Digitalvoltmeter

#2100280
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Diesen billigen Panelmetern mit 200mV "Vollausschlag" kann man doch
# den Dezimalpunkt versetzen und
# ein Eingangssignal über Widerstandsteiler anbieten.

Mach den Dezimalpunkt so rein, dass maximal 19,9 da stehen.

Dann müssen die 5V auf 200mV abgebildet werden:
R1/(R1+R2) = 200mV/5V = 0,04
Mit R1 << Eingangswiderstand des Panelmeters ist eine gute Skalierung 
ein Kinderspiel. Oder 100k und ein 10k-Trimmpoti.
mfg mf
#2100290
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Folgendes gibts bei Reichelt:

LDP 135 LCD  LCD-Einbaumodul, 3-1/2 stellig, 13mm, ohne Bel.  6,35 €
LDP 140 LCD  LCD-Einbaumodul, 3-1/2 stellig, 13mm, mit Bel.  7,65 €

LDP 235  LED-Einbaumodul, 3-1/2 stellig, 14mm, rot  10,95 €
LDP 240  LED-Einbaumodul, 3-1/2 stellig, 14mm, grün  10,45 €

LDP 335 LCD  LCD-Einbaumodul, 3-1/2 stellig, 8mm, ohne Bel.  6,25 €
LDP 340 LCD  LCD-Einbaumodul, 3-1/2 stellig, 8mm, mit Bel.  6,95 €

mit denen sollte das gehen. mfg mf
Gast #2100358
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kennie schrieb:
> Für ein Netzteil suche ich eine fertiges Digitalvoltmeter, am besten
> 7Segment, Messbereich 0..15V mit einstellbarer Skalierung (z.B. dass es
> bei 5V am Eingang 15V anzeigt, Faktor 3). Bei Reichelt habe ich nichts
> passendes gefunden.

So etwas zu moderaten Preisen suche ich auch noch. Wenn ich z.B.
2,5V messen will, kann ich das bei den typischen Panelmetern nur
im 20V Berich machen und verliere dabei viel an Auflösung.
Statt 12Bit sinds dann nur noch 8Bit. Ein gutes Panelmeter müsste
die Möglichkeit haben, den gemessenen Wert nachträglich digital
mit einem einstellbaren Faktor zu multiplizieren und möglicht
auch digital einen Offset zu addieren. So könnte ich es ideal an
meine Messgrösse anpassen.
Gruss
Harald
Gast #2100408
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Bei den billigen Panel-metern muss man mit der Versorgungsspannung 
aufpassen: die Masser der zu messenden Spannung liegt oft irgendwo in 
der Mitte der Versorgungsspannung. Man kann also nicht so einfach das 
Panel-meter aus der Spannung versorgen die man messen will.

Wenn man so ein Panelmeter durch einen µC ersetzen will, sollte man 
nicht nur die Auflösung betrachten sondern auch die Genauigkeit des AD 
Wandlers. Die AD Wandler in den Panelmetern (z.B: ICL7106) haben meist 
eine gute Linearität im Vergleich zu den in den µC Wandlern - vor allem 
die DNL und das Rauschen ist viel besser. Die Dual-Slope Wandler sind 
oft deutlich besser als es nach der Auflösung scheint.
Gast #2100420
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>Bei den billigen Panel-metern muss man mit der Versorgungsspannung
>aufpassen: die Masser der zu messenden Spannung liegt oft irgendwo in
>der Mitte der Versorgungsspannung. Man kann also nicht so einfach das
>Panel-meter aus der Spannung versorgen die man messen will.

Deswegen nehme ich gerne dieses hier:

http://de.rs-online.com/web/search/searchBrowseAction.html?method=getProduct&R=2212766
Gast #2100456
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> Messbereich 0..15V mit einstellbarer Skalierung
> (z.B. dass es bei 5V am Eingang 15V anzeigt, Faktor 3


Deswegen haben die handelsüblichen Panelmeter
0.2V Messbereich und erwarten, daß du die Widerstände
des Spannungsteilers selbst bestückst.
Gast #2100539
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Mit Mikrocontroller habe ich ja probiert und langsam reichts mir, ich 
geb' auf :)

Das Problem ist, ich muss 2 Spannungen und 2 Ströme (des 
Doppelnetzteils) anzeigen. Ich hab das mit einem PIC16F777 Controller 
und 4 7Segmentanzeigen (3 Digits) aufgebaut. Im Prinzip wäre das ne 
schöne Sache, der PIC mit seinen 40 Pins reicht genau aus um die 12 
Segmente anzusteuern und die 4 Spannungen zu messen.

Ich habs nicht geschafft das Ding so zu konfigurieren, dass sich die 
Kanäle nicht gegenseitig beeinflussen. Die Anzeige stimmt zwar ganz 
grob, aber die Werte schwingen furchtbar hin und her. Inzwischen hab ich 
soviel Zeit da reininvestiert dass es langsam mal genug ist, jetzt 
investier ich lieber 20,30 Euro für fertige Anzeigen.

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