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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Invensity bzw. Consulting


Autor: Felix (Gast)
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Hallo,

ich bin mit meinem Studium (Dipl.-Ing. Elektrotechnik) fertig geworden 
und bin nun auf der Jobsuche. Ich stelle mir neben den klassischen 
Ingenieurstätigkeiten in zBsp der Entwicklung auch den Consultingbereich 
interessant vor.
Aktuell habe ich ein besonderes Interesse an dem Unternehmen Invensity 
(http://www.invensity.com/).
Hat jemand Erfahrungen mit diesem Unternehmen? Und wie ist die Tätigkeit 
als Consultant?

Ich danke schon mal im Voraus für eure Antworten.

Felix

Autor: Michael X. (Firma: vyuxc) (der-michl)
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Wen oder was möchtest du denn ohne Berufserfahrung beraten? Ein 
Consultant sollte schon etwas Ahnung mitbringen. Heißluft produzieren 
kann nicht jeder.

Autor: Zwölf Mal Acht (hacky)
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Ja. wuerd ich auch sagen. Consultant ist was fuer Leute ueber 40 mit 
massig Erfahrung. Geh mal in die Entwicklung etwas lernen. Consulting 
erfordert neben der vielen Erfahrung auch soziales Fingerspitzengefuehl. 
Denn meist wollen die Leute, die einen Consultant beiziehen, 
Unmoegliches. Das denen beizubringen, sodass am Schluss was Brauchbares 
rauskommt ist anspruchsvoll. Die sozialen Kommunikationseigenschaften 
wachsen auch mit den Jahren. Auch da wuerd ich sagen : Vor 40 ist 
nichts.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Manche Dienstleister/Vermittler nennen ihre Angestellten wohl auch 
einfach generell "Consultants", ob der Begriff nun passt oder nicht. 
Sicher dass Invensity nicht einfach ein Dienstleister ist?

Autor: Mikrofon (Gast)
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Das nen ganz normaler Sklavenhändler....Die Sklaven werden dort nur 
Consultants genannt ;)

Autor: Felix (Gast)
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Das es sich hierbei um einen Dienstleister handeln könnte, hatte ich 
auch schon gedacht.
Ich habe jedoch nichts in diese Richtung über dieses Unternehmen im 
Internet gefunden.Ein typsiches Merkmal von Dienstleistern ist ja die 
große Anzahl (x>100) an Stellenangeboten auf der Homepage des jeweiligen 
Unternehmens und die meisten sind eher Lockangebote,die gar nicht 
existieren. Bei diesem Unternehmen sind jedoch nur 11 Consultant- und 15 
Praktikanten-Stellen ausgeschrieben. Für ein Unternehmen mit unter 100 
Mann sind 11 offene Stellen kein Anzeichen auf einen Dienstleister. Nach 
eigenen Aussagen des Unternehmens handelt es sich auch nicht um einen 
Dienstleister.
Nach dem Vorstellungsgespräch bin ich aber schlauer^^.

Gibt es weitere Erfahrungen aus dem Consultingbereich (auch für 
Berufsanfänger)?
Und was wären denn die Anhaltspunkte im Vorstellungsgespräch,dass es 
sich um einen Dienstleister handelt?

Felix

Autor: Ralf (Gast)
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Wir haben seit kurzem 2 Consultants von ALTEN in der Abteilung. Sind 
beides Absolventen ohne Berufserfahrung die in einer richtigen Firma 
keinen Job gefunden haben.
Die beraten niemanden, sondern müssen sich ständig Rat holen.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Felix schrieb:
> Und was wären denn die Anhaltspunkte im Vorstellungsgespräch,dass es
> sich um einen Dienstleister handelt?

Wenn Invensity die Genehmigung zur Arbeitnehmerüberlassung besitzt, dann 
wäre das wohl ein recht deutliches Zeichen. Ebenso wenn man als 
Arbeitnehmer ausschließlich oder größtenteils beim Kunden eingesetzt 
wird.

Ralf schrieb:
> Wir haben seit kurzem 2 Consultants von ALTEN in der Abteilung. Sind
> beides Absolventen ohne Berufserfahrung die in einer richtigen Firma
> keinen Job gefunden haben.
> Die beraten niemanden, sondern müssen sich ständig Rat holen.

Wie gesagt, der Begriff "Consultant" wird gerne falsch benutzt. Klingt 
halt besser als "Leiharbeitnehmer".

Autor: Wilhelm F. (ferkes-willem)
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Ralf schrieb:

> Die beraten niemanden, sondern müssen sich ständig Rat holen.

Die consultieren dann die Angestellten des Einsatzbetriebes. Ist doch 
von der Definition her dann auch richtig. ;-)

Nach meinem Studium bekam ich auch Angebote von Consulting-Unternehmen. 
Die sprachen sogar deutsch, und meinten konkret, daß ich irgend jemanden 
beraten könnte. Ich hab mich ja manchmal weggeworfen vor lachen, 
wirklich.

Schei* dich in eine Tüte, und schmeiß dich weg! ;-)

Das Wort beraten, ist hier etwa so ähnlich gemeint, wie man in der 
Mathe-Klausur was zeigen soll. Zeigen auf hochakademisch 
hochgestochen heißt wohl umgangssprachlich ausrechnen, und beraten 
heißt analog dazu wohl schlicht arbeiten.

Autor: Felix (Gast)
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Für diejenigen, die auf diese Seite stossen und sich über Invensity 
informieren wollen:

Es handelt sich nicht um eine Zeitarbeitsfirma, sondern um eine 
technische Unternehmensberatung. Da man stets beim Kunden vor Ort 
eingesetzt wird und an verschiedenen Projekten teilnimmt, könnte man die 
Tätigkeiten vielleicht mit einer Zeitarbeitsfirma vergleichen (wobei ich 
hier jetzt keine Erfahrung als Zeitarbeiter habe,sondern diesen 
Rückschluss auf Grund meiner Recherchen gemacht habe). Das 
(Einstiegs-)Gehalt ist jedoch mit größeren Unternehmen (Siemens,Bosch) 
zu vergleichen.

Hier noch mal der Unterschied zwischen Zeitarbeitsfirma 
(Personalvermittler) und Beratungsunternehmen:
-Personalvermittler "verleihen" ihre Mitarbeiter, somit arbeiten sie mit 
Arbeitnehmer-Überlassungsverträge. Welche Aufgaben der Mitarbeiter dann 
auf dem Projekt übernimmt ist zweitrangig, folglich auch seine Lernkurve 
und seine Entwicklung. Schließlich bieten Personalvermittlungs-Firmen 
selten Team-Lösungen an, sondern zumeist Einzelpersonen (Köpfe).
-Beratungsfirmen arbeiten oftmals auf Werkvertragsbasis und verpflichten 
sich somit auf Ergebnisse. Der Mitarbeiter oder das Team arbeiten dann 
auf festen Arbeitspaketen. Wer und wieviele Mitarbeiter zur Lösung der 
Herausforderung herangezogen werden, ist meist die Entscheidung des 
Beratungs-Unternehmens und nicht des Kunden.

Weitere Infos kann man hier finden:
http://www.computerwoche.de/forum/karriere-ratgebe...

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Felix schrieb:
> Wer und wieviele Mitarbeiter zur Lösung der
> Herausforderung herangezogen werden, ist meist die Entscheidung des
> Beratungs-Unternehmens und nicht des Kunden.

Wenn Invensity von Kunde X insgesamt 100.000 Euro bekommt, dann werden 
sie wohl kaum die Wahl haben ob sie für das Geld (für den gleichen 
Zeitraum) einen Entwickler oder zwei hinschicken. Jedenfalls nicht wenn 
am Ende Gewinn herauskommen soll.

Autor: Rockbar (Gast)
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Ralf schrieb:
> Die beraten niemanden, sondern müssen sich ständig Rat holen.

Gibt 'nen schönen alten Spruch dazu:
"BeRater" kommt von "Raten" und nicht von "Wissen", sonst würde es ja 
"BeWisser" heißen...

Autor: PostMortem (Gast)
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RICHTIGE Consulting-Firmen (= Unternehmensberatungen) sind Roland 
Berger, Boston Consulting Group, McKinsey usw. - Dienstleister tarnen 
sich gerne mit diesen Begriffen, aber das hat dann miteinander soviel zu 
tun wie ein Fisch mit Fahradfahren...

Unternehmensberatung würde ich übrigens auch pauschal keinem empfehlen. 
Brutalstes Ar***aufreißen und Reiserei jahrelang ohne Privatleben bei 
80h-Woche und die 63.000 € Einstiegsgehalt (sämtliche Zulagen inklusive) 
beim Rolle Berger kriegt man als Dipl.-Ing.-Absolvent in Bayern auch bei 
einem Konzern mit Tarifvertrag NAHEZU...wohlgemerkt mit 40h-Woche...

x>100 ist mittlerweile übrigens auch die Anzahl der wie Pilze aus dem 
Boden sprießenden "Wohnzimmer-Ingenieurdienstleister", die nur den Zweck 
haben, Großteile von Absolventengehältern abzusaugen. Offensichtlich 
lohnt sich das Geschäftsmodell, da muss dringend politisch und 
gesetzgeberisch ein Riegel vorgschoben werden.

Autor: PostMortem (Gast)
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Invensity ist definitiv ein Dienstleister, da bin ich mir sicher. Hab 
gerade nochmal etwas recherchiert im Bundesanzeiger (ist ja eine GmbH). 
Scheint von einer Ein-Mann-Wohnzimmer-Furzbude 2007 mit 15.000 € Gewinn 
zu einer Goldgrube mit 135.000 € Gewinn in 2009 avanciert zu sein. Da 
sieht man, wie heftig sich das Ingenieurdienstleisterdasein aktuell 
lohnt, wahnsinniges Gewinnwachstum, fast verzehnfacht in 2-3 Jahren.

Ich würde nur mal gerne wissen, WARUM sich (teils ja sogar namhafte!) 
Firmen auf den Mist einlassen...sie bekommen irgendwelche Absolventen 
von irgendwoher verschachert, die ihnen irgendein windiges 
Wohnzimmer-Dinestleisterbüro als Top-Fachmänner untergejubelt hat, und 
zahlen dafür im Jahr vermutlich fast das Doppelte wie für eine direkte 
Festanstellung. Es kann doch eigentlich nicht NUR die Umgehung des 
Kündigungsschutzes sein, oder etwa doch? Und am qualifizierten Personal 
kann es wohl auch nicht liegen, denn Absolventen findet man auch selber 
problemlos und kennt sie dann sogar noch besser. Es ist mir 
schleierhaft. Ich sollte Dienstleister werden, lohnt sich für 135.000 € 
Reingewinn im Jahr...

Autor: Berater (Gast)
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> beraten heißt analog dazu wohl schlicht arbeiten.
Alles, was man für Firmen tut, ist Arbeiten. Der Begriff Beraten 
umfasst aber für mich noch etwas mehr, als nur arbeiten, sondern Knowhow 
haben und einbringen und zwar das Richtige!

> Gibt 'nen schönen alten Spruch dazu:
> "BeRater" kommt von "Raten" und nicht von "Wissen",
Nein. Es heisst Beratschlagen , mit Rat versorgen

> RICHTIGE Consulting-Firmen (= Unternehmensberatungen) sind Roland
> Berger, Boston Consulting Group, McKinsey
Nein, das sind He4issluftgläse! Eine Studie hat ergeben, dass eine 
Unternehmensberatung, die individuell optimierte Lösungen anbiet, die 
besser sind, als das, was die Bosse schon entschieden haben, so viel 
Zeit in die Analyse stecken müsste, dass es sich niemals lohnen kann. 
Die arbeiten also nur obflächlich und entscheiden grob. Damit eigen sie 
sich 1) nur für ungefähre Richtungsweisung oder 2) Dummpratzen als Chef

> Ich würde nur mal gerne wissen, WARUM sich
In Erlangen soll es bei einer sehr grossen Firma wohl so sein, dass die 
Entscheider hintenrum Geld und Vorteile in den Hintern geschoben 
bekommen, wenn sie Externe eines bestimmten Anbieters nehmen. Auch ist 
es so, dass die Chefs solcher Dienstleister meistens ex-Mitarbeiter mit 
"guten Kontakten" sind. Oftmals kann ein Projektleiter gar nicht 
anders, als dem einen oder anderen mal was zuzuschieben, damit der sein 
Wissen für sich behält.

Autor: PostMortem (Gast)
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Berater schrieb:
> Nein, das sind Heissluftgläse! Eine Studie hat ergeben, dass eine
> Unternehmensberatung, die individuell optimierte Lösungen anbiet, die
> besser sind, als das, was die Bosse schon entschieden haben, so viel
> Zeit in die Analyse stecken müsste, dass es sich niemals lohnen kann.
> Die arbeiten also nur obflächlich und entscheiden grob. Damit eigen sie
> sich 1) nur für ungefähre Richtungsweisung oder 2) Dummpratzen als Chef

Das ist vollkommen richtig, dem will ich keineswegs widersprechen. Für 
mich haben diese Firmen auch im Prinzip keine große Daseinsberechtigung. 
Ich wollte nur den Unterschied zwischen dem, was gemeinhin unter einer 
Unternehmensberatung verstanden wird, zu dem, was Invensity ist, kurz 
ansprechen.

Was du ansprichst mit den Ex-Mitarbeitern usw. ist ein interessanter 
Punkt...aber ich kann nicht so richtig glauben, dass das der einzige 
Faktor ist. Aber ok, wollen wir hier nicht vom Thema abweichen, der 
Threadersteller sucht ja schließlich Infos zu Invensity.

Autor: Ing (Gast)
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Übrigens, Bain & company hat sein neues Düssedorfer Office im 
Medienhafen neben dem Hyatt. Sieht sehr elegant aus.

Autor: Mark Brandis (markbrandis)
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Ein Beispiel dafür, dass der Begriff "Consultant" von Invensity einfach 
falsch benutzt wird:

http://www.invensity.com/stellenangebote/items/ass...
bzw. als PDF:
http://www.invensity.com/stellenangebote/items/ass...

Ein Hochschulabsolvent kann kein echter Berater sein. Er hat ja selbst 
noch zu wenig Ahnung, um in irgend einem Bereich als Profi zu gelten.

Autor: PostMortem (Gast)
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Gibt da genug von...Esprit Engineering z. B. - angeblich eine 
"Technologieberatung". Die Jungs dürfen bei BMW auch fein im Anzug 
rumlaufen den ganzen Tag. In Wirklichkeit ein Dienstleister, dessen 
Berater (u. a.) Uni-Absolventen ohne jegliche Ahnung sind. Wie die 
"technologisch beraten" wollen, ist mir schleierhaft.

Autor: Paul (Gast)
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Manchen im Forum mag ich recht geben, anderen nicht. Hierzu im Detail:

1) "Echte" Beratungsfirmen erkennt man nicht am Namen, sondern an dem, 
was Sie tun. Somit sind in der Tat "McKinsey, RolandBerger" und andere 
Strategie-Beratungen echte Beratungen, so wie es echte Beratungen im 
Bereich IT (z.B. "IBM Business Consultants, Accenture") und im Bereich 
Finanzen (z.B. "KPMG, Ernst & Young") gibt. Neben diesen Bereichen gibt 
es auch Beratungen im Bereich Organisation, Globalisierung etc.
Ich sehe also nicht ein, warum es nicht auch TECHNOLOGIE-Beratungen 
geben soll.

2) Beratungsfirmen haben eigene Methoden und Ansätze, die sie 
individuell auf den Kunden anpassen. Aufgrund ihrer Erfahrungen haben 
sie "Best Practices" aus der Branche und wenden diese dann beim Kunden 
an. Zusätzlich arbeiten sie im Team. Und genau hier ist der 
Gedankenfehler mancher Vorredner: Selbst McKinsey hat in seinen Teams 
größtenteils Berufsanfänger; aber immer läuft auch ein erfahrener SENIOR 
oder PARTNER mit. Der kennt dann auch die Methoden und weist die 
jüngeren Mitarbeiter an.
Somit können Berufsanfänger beraten, wenn sie das im Team mit erfahrenen 
Mitarbeitern machen.

3) Der Markt der Technologieberatung ist scheinbar überrannt von Firmen, 
die eher Personal-Dienstleistungen anbieten oder Ingenieur-Büros sind. 
Viele verwenden hier fälschlich den Begriff "Beratung"; das ist 
schlichtweg falsch. Inwiefern "Invensity" nun wie unter 1) und 2) 
Methoden entwickelt und im gemischten Team arbeiten, weiss ich nicht 
(ich kenne die Firma nur vom Netz), zumindest behaupten Sie es auf ihrer 
Website.
Im Vorstellungsgespräch einfach einmal nachfragen.

4) Ich selber arbeite seit vielen Jahren in der IT-Beratung und ich 
weiss, dass vor 30 Jahren (da war ich aber noch in der Grundschule g) 
die IT-Beratung genauso unstrukturiert war, wie unter 3) beschrieben. 
Scheinbar werden die Beratungsmärkte mit den Jahren reifer.

5) Meine IT-Beratung, bei der ich tätig bin, schaut sich seit einiger 
Zeit den TECHNOLOGIE-Markt an, da wir dorthin expandieren wollen. Ich 
werde der GL mal einen Hinweis auf "Invensity" geben - vielleicht finden 
die mehr raus?

Autor: H. G. (Gast)
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@Paul, gibt mir mal einen Hinweis auf Deine Firma, ich suche nämlich 
Gute :-)

>Consulant
Das ist einfach jemand, den man wegen irgendetwas anfragt. Welches 
KnowHow der hat, ist damit nicht gesagt.

> Wir haben seit kurzem 2 Consultants von ALTEN in der Abteilung.
Das tut mir leid für dich.

> Sind beides Absolventen ohne Berufserfahrung, die in einer
> richtigen Firma keinen Job gefunden haben.
Tut mir leid für die Absolventen

Frage: Warum nehmt ihr die denn überhaupt?

Je jünger und unerfahrener ein Consultant, desto ineffektiver ist er. 
Der kann quasi nur abarbeiten, was ihm andere auftragen, kostet aber 
auch die normalen Arbeitsplatzkosten und den gewaltigen Gehaltsaufschlag 
der Dienstleister. Der ist übrigens bei Anfängern noch höher, mit denen 
machen die die meisten Gewinne.

So einen kann man sich auch selber einstellen.

Erfahrene Leute sind billiger, weil sie nicht linear mehr kosten, aber 
auch unerwartete und ungeplante Beratung liefern können.

>Erst ab 40
Es geht auch ab 36 :-)

Autor: gahst (Gast)
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Die werden eingestellt weil sie billiger sind und mehr, wie sagt man 
diplomatisch, flexibilität bieten. Sprich, bei der nächsten micro-Krise 
fliegen die als erste, kostet ja nichts.
Auserdem bekommt man ein scheiss Gehalt verglichen mit internen 
Einsteigern, man wird als dummer Arbeitsesel gesehen, wird als Externer 
markiert damit es auch jeder sieht (genau wie der Judenstern), etc.
Wenn die Unternehmen schreien sie bräuchten Fachpersonal, in Deutschland 
gäbe es zu wenig, sind genau solche Leiharbeiter gemeint.
Fazit, bleibt weg von diesen "Consulting" Firmen.

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