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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik PIC-Prozessor für Schaltung gesucht


Autor: SirMike (Gast)
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Hallo an alle!

Ich möchte eine Schaltung entwerfen, die folgendes kann.

Ich habe zwei Blink-Signale (ca. 1 Hz). Wenn nun ein Blinksignal 
eingeschaltet ist, dann soll eine LED leuchten. Wenn das Blinksignal 
endet, soll dann die LED wieder ausgehen. An und ausgehen der LED soll 
mittles Dimmeffekt verlaufen, etwa über einen Kondensator. Und das Ganze 
eben quasi in doppelter Ausführung für zwei Blink-Steuersignale die zwei 
unterschiedliche LEDs ansteuern.


Hat jemand eine IDEE, wie man so eine Schaltung realisieren kann???

Bitte um Antwort,
Gruß Mike

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

gib mal genauere Informationen...
Dieses Blinksignal ist extern, soll also "nicht" vom PIC erzeugt werden?
richtig?

Dann ist es etwas ganz einfaches. gibt aber viele Möglichkeiten das zu 
lösen...

Wenn das Blinksignal extern ist, dann musst du als erstes feststellen 
"wann" es blinkt. Wenn du die Spannung der Blinklampe anzapfen kannst 
wäre das ein Weg. Alternativ würde man eine Fotodiode/Fototransistor 
o.ä. nehmen.

Der PIC muss dann einfach warten ob einmal in der Sekunde ein Signal 
kommt.

Das Dimmen kann man mit zwei grundsätzlich verschiedenen TEchniken 
machen.
Zum einen kannst du einfach mit PWM arbeiten wo du den Tastgrad dann 
veränderst. Die PICs haben fertige PWM Module, aber wenn das alle 
Anforderungen sind kann man das auch noch sehr einfach rein von der 
Software implementieren ohne auf ein Hardware PWM Modul zuzugreifen...
Das hätte den Vorteil das fast jeder PIC genutzt werden könnte der 
mindestens 4 I/Os hat. Ansonsten muss man darauf achten das der PIC 
mindestens 2PWMs hat.

Anstelle der PWM Methode kann man auch mit einem DA Wandler arbeiten.
Zum beispiel könnte man einen 8Bit R2R Wandler aufbauen und dann durch 
schlichtes Hoch/Runterzählen die Helligkeit in 256 Schritten steuern.

Oder man nimmt externe Wandler mit SPI oder I2C anbindung...
Oder... Oder...

Aber eigendlich braucht man für deine Anforderung nicht einmal einen 
PIC.
Fotodiode, Retriggerbarer Monoflop und OP würden es genauso tun...

Gruß
Carsten

Autor: usuru (Gast)
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nur 2 LEDs??? Das kann z.B. schon ein PIC10F200, einfacher ist es mit 
einem PIC12F683 oder einem PIC12F1822. 1 PIC, 2 LEDs, 2 Widerstände, 1 
Kerko 100nF, Stromversorgung

Autor: SirMike (Gast)
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Danke für die Antworten!

Das Blinksignal kommt von Extern mit etwa 3V im Sekundentakt. Ca. so wie 
der Blinker beim Auto.
Es sollen max. 2 LEDs pro Schaltkanal betrieben werden, nicht mehr. 
Können parallel oder in serie geschalten sein, ist ganz egal.

Ich kann leider keine Micro Controller programmieren. Braucht als 
Bauteile die ich auch ohne Programmierung verwenden kann.
Schaltung sollte wenn geht so wenig Bauteile als möglic hhaben.

Habe noch ein paar NE555 zuhause rumliegen, vielleicht sind auch die von 
Nutzen.

Hat jemand eine Schaltung für mich. (@usuru)

lg. Mike

Autor: SirMike (Gast)
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Für das abzapfen des Blinksignals könnte ich etwa einen Optokoppler 
ILC74 oder so verwenden, oder auch ein Reedrelais. Das ist nicht das 
Problem.

Mir geht es nur darum wie das Blinksignal eine LED dauerhaft zum 
leuchten bringt, solange es "blinkt" und das das Leuchten der LED mit 
einem Dimmeffekt beginnt zu leuchten und auch wieder sanft ausgeht. Die 
Dimmgeschw. sollte vielleicht regelbar sein.

lg. Mike

Autor: SirMike (Gast)
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...noch was. Bin leider Elektronik Anfänger, daher bitte etwas 
Ausführlicher sein, DANKE !!!  Bin mit den ganzen Ausdrücken nicht so 
vertraut.

lg. Mike

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

also alles so genau zu beschreiben das ein Anfänger es dann selbst 
entwickeln und Aufbauen kann ist leider etwas schwer... Entweder müsste 
jemand den komplette Schaltung durchrechnen und du es einfach nur 
Nachbauen oder du musst einiges noch nachlesen.

Ich habe gerade schnell ein paar Dinge zusammengeklickt. Teilweise aber 
die Versorgung weggelassen. Nur als Anregung. (Und ja - die Bauteile 
sind nur "hingeklatscht" es ist kein aufgeräumter Schaltplan - für die 
Perfektionisten)

Das Bild Digital zeigt die Schaltung wie es mit einem PIC aussehen 
müsste.
Da du aber nicht programmieren kannst fällt das wohl flach. Oder du 
musst dich aufmachen und es lernen.

Das Bild Analog zeigt die Schaltung wie sie mit einem 555 als 
retriggerbaren Monoflop aussehen würde.
Das graue Kästchen steht dabei für die Schaltung auf dieser Seite, die 
musst du dir da rein denken: 
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310121.htm

Diese Schaltung musst du doppelt aufbauen (der TL72 hat zwei OPS drin, 
da reicht dann ein Baustein... statt des 555 kannst du auch einen 556 
nehmen, dann reicht da auch einer. (Aber es geht auch fast jeder andere 
EinzelOP und zwei einzel 555er)

Über den Optokoppler (nimm einen passenden...) bekommt der 555 einen 
Impuls, was dazu führt das dieser seinerseits einen Puls fester dauer 
ausgibt. Wenn du den 555er nun so beschaltest, das der Ausgangspuls 
sagen wir mal 1,3 sekunden lang ist, dann fällt der Ausgang nicht mehr 
auf LOW. Solange jede Sekunde der Takt kommt bleibt der Ausgang 
durchgehend HIGH.
Erst wenn länger als 1,3 Sekunden kein Takt kommt wird der Ausgang LOW.

Der hintere Teil der Schaltung besteht aus einer RC Kombination. Wie 
groß diese Bausteine sein müssen liegt an der gewünschten Dimm-Dauer. 
(Lese nach Zeitkonstante bei Kondensatoren, Ladevorgänge. Gesamtdauer 
ist 5xTau)
Sobald der Ausgang des 555 auf HIGh wechselt wird der Kondensator über 
den Widerstand aufgeladen. Die Spannung am Kondensator steigt langsam. 
Diese STeigende Spannung gelangt nun auf den OP der als Impedanzwandler 
arbeitet.
Das bedeutet der Eingangswiderstand ist sehr Hoch, der Kondensator wird 
nicht entladen... Der Ausgang ist aber recht kräftig, je nach 
verwendeten OP reicht das aus zumindest eine LowCurrent LED zu treiben. 
Bei einigen OPS auch "normale" LEDs.
Somit folgt die Spannung am Ausgang mit der LED der Spannung am 
Kondensator.
Im auschaltmoment passiert genau das umgekehrte. Die Spannugn am Ausgang 
des 555 springt auf null Volt, der Elko wird entladen und die Spannung 
sinkt damit langsam an der LED.

Den REst solltest du dir aber jetzt selber erlesen können. Evtl. ein 
wenig probieren! Die oben verlinkte Seite (Elektronik Kompendium ist da 
schon ein guter Einstieg. Auf jeden Fall die Seite mit dem 555er ist 
Pflicht, vorher aber noch die Dinge zum Kondensator (ladevorgänge.)
Dann solltest du auch selbst erkennen können wie du die Dimmvorgänge am 
besten gestalten kannst....

Gruß
Carsten

Autor: Tobi D. (fanti)
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aber hätte er bei der Analogschaltung nicht das Problem, dass der 
Dimm-Effekt auch beim Einschalten auftritt, denn der elko muss ja auch 
erst wieder über den Widerstand aufgeladen werden.

Ich hätte anstatt dem Widerstand R2 eine Diode benutzt und den 
Widerstand zum entladen des Kondensators parallel zum Elko gehängt.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

Tobi D. schrieb:
> aber hätte er bei der Analogschaltung nicht das Problem, dass der
> Dimm-Effekt auch beim Einschalten auftritt, denn der elko muss ja auch
> erst wieder über den Widerstand aufgeladen werden.

JA- es würde beim Ein- und ausschalten einen Dimmeffekt geben...
Aber wenn ich den TE richtig verstanden habe will er ja genau das:

SirMike schrieb:
> An und ausgehen der LED soll
> mittles Dimmeffekt verlaufen,

Gruß
Carsten

Autor: heinzhorst (Gast)
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Vergiss das mit der Analogschaltung lieber. Das mag zwar bei eine 
Glühlampe funktionieren, aber die einzig brauchbare Methode, eine LED zu 
dimmen ist eben PWM. Hab sowas mal mit einem PIC16f883 gebaut um bei 
einem Modellbahn- Bahnübergang mit LEDs den Glühlampeneffekt 
nachzubilden. Wenn ich zuhause bin werd ich mal schauen, wo ich den Code 
habe. Weißt du, wie man das CCP-Modul beim PIC verwendet (PWM-Modus)? 
Wenn ja, wird's einfach. Wenn nein, dann solltest du dir das mal 
anschauen. Bei Sprut gibt es eine recht gute Beschreibung. Aber im 
Prinzip läuft das so:
Die PWM hat beim PIC 10 Bit Auflösung. Macht einen Endwert von 2^10-1 = 
1023. 8 "Zwischenwerte" sollten reichen von "ganz aus" bis "ganz an". 
Nehmen wir mal an, der "Einschaltvorgang" dauert 0,5 Sekunden. Du hast 
eine Variable, die zu Anfang Null ist. Ca. alle 0,5/8 = 0,0625 Sekunden 
Addierst du 1023/8 = 64 und schreibst diesen Wert in das PWM-Register.

Autor: Peter Dannegger (peda)
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SirMike schrieb:
> Ich kann leider keine Micro Controller programmieren.

Dann ist aber Dein Thema forn Ar***
Ein PIC ist ein MC.

Mit einem MC brauchst Du 6 Komponenten (2 LEDs, 2 Vorwiderstände, 1 
Kondensator 100nF und den MC).
Jeder 8-Pin MC sollte das schaffen.

Ohne MC brauchst Du für jede Codezeile eine Komponente mehr.
Also etwa 20 Zeilen C = 26 Bauteile.
Ne Platine 100*160mm² sollte reichen.


Peter

Autor: SirMike (Gast)
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puh, danke mal für die Antworten. Muss mal alles lesen.

Autor: SirMike (Gast)
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Hallo Leute, danke für die "ausführlichen" Antworten!!!

Habe einen Kumpel, der kan MC programmieren, denke ich. Ich würd aber 
eher die analoge Lösung vorziehen. Will ja auch was lernen bei der 
ganzen Geschichte. Ich habe zwar schon ein paar kleine Schaltungen 
entwickelt, die waren aber eher simpel.

Werde mich mal am Wochenende an die Entwicklungsplatine setzten und 
versuchen was nachzubauen.

Gebe euch dann bescheid wie es läuft.

lg. Mike

Autor: SirMike (Gast)
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Die analoge Schaltung con Carsten ist mir klar. Was ich noch wissen 
möchte ist, was der OP für eine Aufgabe hat.

Autor: Carsten Sch. (dg3ycs)
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Hi,

SirMike schrieb:
> Die analoge Schaltung con Carsten ist mir klar. Was ich noch wissen
> möchte ist, was der OP für eine Aufgabe hat.

hatte ich doch beschrieben...
Er ist einfach ein Impedanzwandler...
Theoretisch könnte man die LED+Vorwiderstand einfach Paralell zum Elko 
anschließen...
Allerdings wird dann die Berechnung der Dimmzeit ein sehr schwieriges 
unterfangen, da die LED ja den Kondensator die genze auch wieder 
entlädt.
Zudem kann man auch nur eine sehr kleine Variation an Bauteilen 
verwenden.
ISt der C zu groß wird er nie voll. Ist der Ladewiderstand zu groß 
leuchtet die LED nicht. Ist der LAdewiderstand oder C klein, dann hast 
du kaum Dimmeffekt. Für einen Anfänger artet das in reinem Probieren mit 
zig seiteneffekten aus.

Der OP koppelt nun die LED vom Elko ab. Diesen kannst du dir als 
"sensor" vorstellen der auf die RC Schaltung überhaupt keinen Einflus 
hat. (diese verhält sich immer gleich, egal ob mit oder ohne OP)
Der OP "misst" nun so die Spannung die gerade am C anliegt und stellt 
seine eigene Ausgangsspannung auf diesen Wert ein... -Mal SEHR 
vereinfacht gesagt!-

Gruß
Carsten

Autor: Wolfgang M. (womai)
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Also wenn Du "was lernen" willst, waere doch die Mikrocontroller-Loesung 
besser, oder?

Ein SEHR einfacher Einstieg waere z.B. ein Picaxe. Das ist ein 
PIC-Mikrocontroller, der hat aber einen Bootloader sowie 
Basic-Interpreter schon vorinstalliert. Da brauchst Du nicht mal ein 
Programmiergeraet - zwei Widerstaende und ein serieller Anschluss am 
Computer und fertig. Das verwendete Basic "versteckt" auch die 
Komplexitaet des PIC fast vollkommen.

Ueblicherweise ist man da selbst als blutiger Anfaenger innerhalb von 
Minuten am laufen. Kann ich aus eigener Erfahrung bestaetigen. Wenn Du 
damit mal zurecht kommst, ist der umstieg auf einen "richtigen" uC (z.B. 
PIC oder Atmel) auch nicht mehr so schwer.

http://www.picaxe.co.uk

Schau Dir die Seite mal an. Ein sehr freundliches (auch und gerade 
Anfaengern gegenueber!) Forum gibt es dort auch. Fuer Deine Anwendung 
waere ein Picaxe 08M ausreichend.

Und nein, ich kriege keine Gewinnbeteiligung von denen :-)

Wolfgang

Autor: SirMike (Gast)
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@Carsten: danke, jetzt ists mir klar.

Werde mal mit NE555 anfangen und dann ev. mich auch mal am MC probieren.

lg. Mike

Autor: Maik Werner (werner01)
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An-Bedingung für Conroll-Led = Highsignal am Blinker und Aus-Bedingung
z.B. 1 s Low-Signal am Blinker!

oder nich?


mit freundlichen Grüßen Maik

Autor: SirMIke (Gast)
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Carsten Sch. schrieb:
> Das bedeutet der Eingangswiderstand ist sehr Hoch, der Kondensator wird
> nicht entladen... Der Ausgang ist aber recht kräftig, je nach
> verwendeten OP reicht das aus zumindest eine LowCurrent LED zu treiben.
> Bei einigen OPS auch "normale" LEDs.

Welchen OP würdet ihr empfehlen, um zumindest zwei weiße LEDs mit je 
20mA parallel betreiben zu können?

Autor: SirMike (Gast)
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Kann man anstelle des OP auch das mit einer Transistorscahltung umgehen?

lg. Mike

Autor: Tony (Gast)
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Hallo?

Autor: SirMike (Gast)
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Hi!

Also den MF habe ich erfolgreich aufgebaut!
Einen passenden OP suche ich noch.
Dann sollte es funzen.

Welchen OP würdet ihr empfehlen, um zumindest zwei weiße LEDs mit je
20mA parallel betreiben zu können?

lg. Mike

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