Hallo, ich möchte den Kurzwellenbereich von ca 0,5 Mhz bis 30 Mhz hören
mit meinem Weltempfänger Sangean ATS909W.
Nun möchte ich eine Loop wickeln.
Ich möchte 30 Meter Klingeldraht mit Isolierung auf einen Besenstiel
wickeln und dann die Spirale ohne Besenstiel in einem grauen Wasserrohr
mit 80 cm Länge reinstecken und dann mit einem Luft Drehkondensator
anzapfen.
Geht das so in der Praxis?pel
Kann die Isolierung um den Klingeldraht bleiben.
Spielt die Materialdicke eigentlich eine grosse Rolle vom Draht?
Welchen Drehkondensator braucht man da?
Wenn das so nicht funktioniert , bitte einen Vorschlag, welche Daten ich
bei meinem Vorstellungen umkrempel muss.
Danke.
gruss
Beim Sangean solltest du eine abgestimmte Antenne nehmen. Eine
Breitbandloop ist zwar was ganz tolles, wird aber in Verbindung mit
deinem Radio dich mit vielen neuen Sendern beglücken, die allerdings
dort nicht senden.
Was funktioniert: Eine Schleife, Kupferrohr, Draht oder ähnliches mit
ca. 1m Durchmesser. Die Enden an einem Drehkondensator mit 300...500pF
verbinden. Zur Auskopplung Schleife durch einen Ringkern führen, z.B.
T68-2. Ringkern mit ~10 Windungen Draht versehen, Draht an Empfänger
anschließen.
Empfangsbereich ist so 5...15MHz. Willst du mehr, mußt du die Geschichte
Erweitern und Umschaltbar machen.
Hallo, ich habe jetzt ein flaches Aluprofil 2000x35x3mm.
Dieses habe ich zu einem Kreis biegen lassen.
Welchen Drehkondensator kann ich jetz nehmen für den grossen Alukreis?
Welchen Kreisdurchmesser muss jetzt der Innenkreis für die Antenne zum
Radio haben? Für den Innenkreis nehme ich Rg58.
Danke.
Bau dir eine richtige mag.Loop zb aus einer alten Aluminium Felge.Die
wäre dann schon mal kreisförmig.Allerdings würde ich das Ding mit einem
Vorverstärker kombinieren weil der unterschiedliche Wirkungsgrad bei
einer breitbandigen Anwendung kompensiert werden sollte.Bauanleitungen
findet man im Netz. Ein Vorverstärker mit .zb. 20 db regelbar in
Verbindung mit einer Stabantenne etwa 1 Meter lang als Aktivantenne
könnte es auch tun wenn du sie etwas außerhalb des häuslichen Störnebels
anbringen kannst.Die Antennenvariante welche du im Auge hast wird gerne
für Mittelwelle verwendet.Sie wird mit einem Drehko abgestimmt und
induktiv an die eingebaute Ferritantenne angekoppelt.Auch dafür gibt es
Seiten mit Bauanleitungen im Netz.Diese Dinger laufen unter
Rahmenantennen für????.
Wo soll die installiert werden ? Zimmer ...Dachboden?
Ich möchte die Antenne drin und draussen auf dem Balkon betreiben.
Siehe Foto. Habe einen Lampenständer(Stehplatte ist aus Hardgummi)
darüber ein Zierdeckel. Das Metallrohr ist ca 35 hoch, darin steckt ein
Vierkantholz 2 Meter (22x22mm).
Daran hänge ich dann die gebauten Loop zum testen..
Das mit der Felge ist ein guter Tipp.
Danke.
herbert schrieb:> Bau dir eine richtige mag.Loop zb aus einer alten Aluminium Felge.Die> wäre dann schon mal kreisförmig.Allerdings würde ich das Ding mit einem> Vorverstärker kombinieren weil der unterschiedliche Wirkungsgrad bei> einer breitbandigen Anwendung kompensiert werden sollte.Bauanleitungen> findet man im Netz. Ein Vorverstärker mit .zb. 20 db regelbar in> Verbindung mit einer Stabantenne etwa 1 Meter lang als Aktivantenne> könnte es auch tun
Aber doch nicht in Verbindung mit einem Sangean ATS909, der wird doch
hoffnungslos übersteuert. Er sollte sich eine abstimmbare
Rahmen-/Magnetantenne bauen, die maximal über einen Sourcefolger
verfügt.
Karamba schrieb:> Aber doch nicht in Verbindung mit einem Sangean ATS909, der wird doch> hoffnungslos übersteuert. Er sollte sich eine abstimmbare> Rahmen-/Magnetantenne bauen, die maximal über einen Sourcefolger> verfügt.
Nun gut ich kenne die Daten des Rx nicht aber auch meine gedachten
Aufbaubedingungen sind natürlich an die Praxis angelehnt.Also
Aktivantenne mit langer Zuleitung weil Verstärker samt Antennenstäbchen
außerhalb des Störnebels sein sollte.Wenn man das ganz einfach machen
will tut es ein Fet als Impendanzwandler auch.Vorverstärker sollte man
auch regeln können und da entschärft sich eh einiges .
Ein abgestimmte Loop mit zb. einer 28 zoll Felge hat ja auf den unteren
Frequenzen wenig Ausbeute...da kann man schon nachhelfen.Hat der ATS 909
überhaupt einen externen Antenneneingang ?
Der Sangean ATS909W hat einen externen Antennenanschluss.
Hat auch ein Rädchen um die Übersteuerung runterzuregeln.
Wenn ich einen Sender drin habe auf Kw der bis zum Anschlag geht, kann
ich damit runter regeln bis das Übersteuern nicht mehr vorhanden ist
(die stärke vom Empfang sieht man im Display anhand eines Balkens).
Gruss
Also könnte ich das Profil auch nehmen (Aluprofil 2000x35x3mm)?
Hat ja dann einen Kreisdurchmesser von ca 61 cm, wenn ich auf jeder
Seite noch 2cm abziehe zum Befestigen an den Drehkondensator.
Die Anschlussantenne fürs Radio hat ja dann ca 1/5 vom Kreisdurchmesser,
wie ich gelesen habe, die mache ich aus dem RG58.
gruss
> Wenn ich einen Sender drin habe auf Kw der bis zum Anschlag geht, kann> ich damit runter regeln bis das Übersteuern nicht mehr vorhanden ist
Das Problem ist doch die Intermodulation, die durch starke Sender
entsteht, während du einen schwachen Sender hören willst. Da nutzt dir
ein "Rädchen" zur Erhöhung der Eingangsdämpfung gar nichts. Durch die
Intermodulation hörst du Sender, auf Frequenzen, wo eigentlich kein
Sender ist.
Deshalb muss die zu bauende Antenne schmalbandig sein,
also eine Preselektorfunktion erfüllen, und in ihrer Leistung
regelbar (steuerbar) sein.
Also Verstärker.- und auch Abschwächerelemente besitzen.
Neue, preiswerte Empfänger sind "offen wie Scheunentore".
Also der Bau einer Mag Loop ist kein Wochenend Projekt.Kritisch ist das
abstimmverhalten. Der Resonanzpunkt ist so spitz ,sodass man ohne
feinstfühlige Einstellmöglichkeit nicht herumkommt.Eventuelll könnte man
den Frequenzbereich in mit Festkondensatoren in Teilbreiche splitten und
mit einen geeigneten Drehko fein abstimmbar machen.Da du ja nicht senden
willst spielt der Plattenabstand wegen der Spannungsfestigkeit keine
Rolle.Für den RX Betrieb tut es auch einer aus einem Transistorradio.
Ich habe mal eine Loop Für 2 Meter gebaut...fürs Handy.Die SWR
Abstimmung war eine Doktorarbeit.Meine KW Loop wird mit einem
Schrittmotor plus Schneckengetriebe abgestimmt.Da sieht man wirklich
jeden einzelnen Schritt am SWR Meter in Resonanz Nähe.
PS. Dein Alu Flachmaterial zu biegen ist viel Arbeit.Eventuell gefällt
dir auch Kupferrohr aus dem Baumarkt.Die Enden kann man im Schraubstock
Flach quetschen.Meine Schleife aus 60 X 5 mm Alu war sehr bockig .;-)
Nachdem ich meine Loop für KW schon lange mal reinigen und checken
wollte habe ich sie heute Morgen abgehängt und gleich mal ein paar
Bilder gemacht die es bis dato nocht nicht gab.Leider kann man wegen des
Kübels den Drehko samt Steppermechanik nicht sehen.Außerdem hatte ich
auch keine Zeit um mir bei den Bildern Mühe zu geben....mußte flott
gehen.
....Dein Alu Flachmaterial zu biegen ist viel Arbeit.Eventuell gefällt
dir auch Kupferrohr aus dem Baumarkt....
Jup, bei mir 100meter entfernt ist eine Schlosserei mit einer
Biegewalze.
Das 2 Meter Alu und der Kreis haben mir 5 Euro gekostet.
Hallo Herbert, deine Loop sieht wunderbar aus.
Unten hast du ein Metallkasten, ist das Isolierband darunter zum Ring?
Die Antenne unten, wie ist das RG-kabel geschaltet ?
Ich sehe nur, das dieses RG teilweise übereinander gelegt wurde?
Was für einen Typ Drehkonensator hast du daran?
Gruss
Hmmm..., das mit der Fahrradfelge habe ich abgebrochen.
Ich habe 2 Alufelgen 28Zoll.
Beim genau hinschauen sehe ich, das beide Felgen fast nicht sichtbar an
einer Schnittstelle zusammengeklebt sind.
Da das alten Felgen sind habe ich es genauer untersucht.
Ich habe die eine beim Ventil getrennt und dann langsam auseinander
gebogen.
Dann trennte sich unten sauber die Klebestelle (dazwischen war auch
dreck, keine saubere Durchleitung).
Nachdem ich die ganz auseinander gebogen hat, kam auch noch auf beiden
Aussenseiten(wo die Wulst ist) ein Stahlseil zum vorschein, welches
beiseitig ca 15cm fest in der Felge gepresst war.
Ich hatte mich schon vorher gewundert, das bei der Magnetprüfung an eine
stelle immer eine winzige Wirkung war, die ich eigentlich nicht ernst
nahmn.
Da dieses wahrscheinlich dem Empfang stört, nehme ich jetzt mein
Flach-aluprofil.
gruss
> Deshalb muss die zu bauende Antenne schmalbandig sein,> also eine Preselektorfunktion erfüllen
So ist es.
> Nur ein kurzer Hinweis zu den Magn. Loops:
Bauanleitungen zu Magloops gibts im Netz doch wie Sand am Meer. (Tendenz
fallend, weil es immer weniger bastelnde Funkamateure und
Kurzwellenhörer gibt) Sogar in diesem Forum. Benutzt also bitte die
Suchfunktion. Kupferrohr aus dem Heizungsbau, dickes Koaxkabel oder eine
Fahrradfelge findet man sicher irgendwo. Fehlt nur noch ein Drehko oder
eine einfache Konstruktion mit veränderlichem Plattenabstand. Aufwändig
wird es, wenn man sich den Drehko selber basteln will
http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Drehko-Selbstbau/Drehko.htm
Aber seit ebay ist so ein Teil problemlos fertig erhältlich. Gebrauchte
Modelle aus Radios kosten vielleicht 5€.
> Also der Bau einer Mag Loop ist kein Wochenend Projekt.Kritisch ist das> abstimmverhalten. Der Resonanzpunkt ist so spitz ,sodass man ohne> feinstfühlige Einstellmöglichkeit nicht herumkommt.
Ein Drehko aus einem alten Radio ist doch eine einfache Sache. Den
Resonanzpunkt findet man mit einem Empfänger schnell.
Konstruktionen mit verstellbaren Plattenabstand sind auch recht einfach
realisierbar. Komplizierter wird es erst, wenn man die Abstimmung
fernsteuern will oder eine automatische Abstimmung will.
http://www.netbees.de/afu/dl8ndg-loop/dl8ndg_loop.htm
radiohörer schrieb:> Unten hast du ein Metallkasten, ist das Isolierband darunter zum Ring?>> Die Antenne unten, wie ist das RG-kabel geschaltet ?> Ich sehe nur, das dieses RG teilweise übereinander gelegt wurde?>> Was für einen Typ Drehkonensator hast du daran?
Mein Gott für die Koppelschleife gibt es einige Varianten grübel ...ist
lange her..das was du darüber als doppelt sieht ist nur in Verbindung
mit den Kabelbindern zur Stabilisation und hat elektrisch keine
Bedeutung ...sofern alles aus Kunsstoff ist.Den Drehko habe ich
seinerzeit bei Annecke gekauftund ist ein Differential Typ.Aber sowas
brauchst du für Empfangszwecke nicht.Meine geht vom Platteabstand her
bis über hundert Watt und das ist für einen QRPler sowieso viel zu
QROoooohnesinn.;-)
Ich schau mal was ich dazu noch finden kann was dir weiter hilft.
Die Schleife habe ich in der Tat mit Isolierband umwickelt ...alibimäßig
da ja im Sendefall relativ hohe Spannungen anliegen.Zwar eher in
Drehkonähe aber wenn ich schon mal am wickeln bin...Der Alukasten hat
Kontakt zur Schleife aber die Stelle ist Hf mäßig eh kalt.
Zum biegen der Schleife hatte ich natürlich auch eine Maschine sehr
alter händischer Bauart.Danach hatte ich eine
Sehnenscheidenentzündung.;-)und meinen Kumpel mit meiner Vorstellung von
"Rund "fast in den Wahnsinn getrieben.
Jup, habe mir diese beiden Drehko bei der Firma gekauft :
-------------------------------------------------------
Firma Radioalt
Inhaber: Magdalena Sommerer, Hubertusstr. 3, 85661 Forstinning
Telefon: 08121-41418
EMail: Radioalt@aol.com
2-fach für AM (LW, MW, KW)
Messwerte: Plattenpaket 1: 15 - 520 pF / Plattenpaket 2: 15 - 520 pF
Die Abmessungen des Gehäuserahmens sind: ca. 55 x 50x 50mm
Er ist in gutem Zustand und funktioniert bestens und ist leichtgängig.
Er wurde getestet im Gerät und mit Messgerät.
Er stammt aus dem Röhrenradio Stern-Radio Jena 5020A, wurde aber auch
bei vielen anderen Geräten verbaut.
2-fach für AM (LW, MW, KW)
Messwerte: Plattenpaket 1: 7 - 165 pF / Plattenpaket 2: 8 - 490 pF
Die Abmessungen des Gehäuserahmens sind: ca. 46 x 44 x 29mm
Er ist in sehr gutem Zustand und funktioniert bestens und ist
leichtgängig. Er wurde getestet im Gerät und mit Messgerät.
Er stammt aus dem Röhrenradio Philips Philietta de Luxe B2D94A, wurde
aber auch bei vielen anderen Geräten verbaut.
-------------------------------------------------------
Ich glaube bei mir ist Typ d verbaut.Die zwei Meter Version hat nur
einen 1mm Silberdraht als Einkoppelschleife.Im Prizip muß man sich immer
ein wenig spielen.Bei mir hägt die Loop im Speicher.Ich mußte auch die
Einkoppelschleife etwas verformen um das SWR zu optimieren.Wenn du das
beste Ergebnis haben willst würde ich dazu ein CB- Funkgerät nutzen und
ein SWR Messgerät plus Dummyload anschließen...oder es leiht dir jemand
einen Antennenanalyzer.Im Empfangsfall nimmt das Rauschen in
Resonanznähe doch deutlich zu bis es dann auch zu einem deulichen
Anstieg des Nutzsignals kommt.Aber Vorsicht ,dieser Punkt ist speziell
fürs SWR spitz wie eine Nadel.Da ist man schwups votbei.;-) Meinen
ersten Funktionstest habe ich übrigens mit einem Dipmeter gemacht.Das
Ding gebe ich nicht mehr her und sollte bei keinem Bastler fehlen.
Jup, jetzt wartet ich auf meine 2 Drehco, dann geht es los.
Ich habe auch schon eine neue Idee und zwar habe ich hier einen alten
Hulahup-Reifen liegen 120cm durchmesser.
Da werde ich dann man mal das RG58 durchziehen.
Das Aussengeflecht und die Seele an beiden Enden verbinden und dann zum
Drehko.
Gruss
radiohörer schrieb:> Ich habe auch schon eine neue Idee und zwar habe ich hier einen alten> Hulahup-Reifen liegen 120cm durchmesser.
Also die große Schleife soll/darf nicht größer sein als lamda viertel
der höchsten Nutzfrequenz.Eine Schleife mit 80 cm Durchmesser deckt das
komplette
Band bis 30 Mhz ab.... mit sinkendem Wirkungsgrad nach unten.
Wenn du den Hula Hup Reifen auftrennen mußt,dann verliert sich die
Stabilität des Reifen außer du schienst das ganze wieder.Die Variante
das RG 58 mit Kabelbindern am Reifen zu fixieren gäbe es auch noch.
Bemerkung zum letzten Beitag: Dammyload brauchste nur wenn du Dir mal
einen Abgeschwächten Träger zum suchen des Resonazpunktes hinstellen
willst.
Ich denke als nur RX Antenne ist der Bau samt Abgleich nicht ganz so eng
zu sehen als wenn du darüber auch senden willst.
2 Drehkondensatoren von 20-520 pF liegen nebeneinander auf ein Welle.
Wie müssen die jetzt geschaltet werden, das die zb bis 20(40)-1040 pF
gehen?
Und wie geschaltet werden das sie kleiner als 20 pF werden ?
gruss
radiohörer schrieb:> 2 Drehkondensatoren von 20-520 pF liegen nebeneinander auf ein Welle.
Wohl eher hintereinander...Wäre es nicht gescheiter mal im Netz zu
schauen?
C in Reihe /C paralell?Ich habe dir vermutlich mit meinen Beiträgen
nicht so helfen können wie ich das wollte.Solche Grundlagen bekommt man
sehr gut im Internet völlig Umsonst.Streng dich mal an.;-)
Hmmm..., ist der Stator bei 2 hintereinander gesetzen Drehko elektrisch
mit einander verbunden und die beiden Rotoren elektrisch voneinander
getrennt?
In einer Parallelschaltung addieren sich die kapazitäten.
Beim Widerstand ist das anders. Das versteh ich nicht.
Gruss
Kondensator und Widerstand sind ja auch zwei verschiedene Dinge.
Sinnvollerweise machst du das ganze umschaltbar. Also einmal in Serie
und einmal parallel. Lässt sich gut mit einem 2xUM Schalter bewältigen.
Damit bekommst du für deinen Kondensator die Werte: 7,5-1040pf
Ich hab hier ähnliche Werte und damit bei einer 1,05Meter Loop einen
Frequenzbereich von 2,9Mhz - knapp 25 Mhz. Darüber ist eh nicht viel zu
empfangen mit dem ATS909.
Wenn du das Exceldatenblatt von
http://www.netbees.de/afu/dl8ndg-loop/dl8ndg_loop.htm nimmst und dort
deine Kondensatorwerte eingibst sieht du gleich bei welcher Loopgröße
sich welcher Frequenzbereich ergibt.
Hallo das Bild zeitt ihn mit : 2x 15-520 pF
Wo muss ish jetzt was anschliessen von der Antenne und Was verbinden,
damit ich 15-1040 pF habe?
Danke.
Was für einen Festkondensator kann ich wo noch zwischenklemmen mit einem
Schalter , damit der Drehko dann bei 7,5 pF anfängt bis...?
Gruss
Du brauchst da nix mehr mit Festkondensatoren zwischenklemmen. Das wird
alles schon durch die Umschaltung zwischen parallel und serienschaltung
der beiden pakete erreicht.
Eine Sehr gute Anleitung hat auch KR1ST auf seiner Webseite. Wenn man da
noch den Schalter einbaut erweitert man den Frequenzbereich auf (fast)
das gesamte KW-Band.
http://www.kr1st.com/swlloop.htm
Wenn ich jetzt die beiden Statoren in der Mitte verbinden (Foto) und mit
dem Antennenanfang verbinde und das Gehäuse (Rotor) mit dem
Antennenende, habe ich dann 30-1040? oder 15-1040pF?
Danke.
Bei deinen 2Meter Alu (knapp 61cm Durchmesser) solltest du mit
Umschaltung auf 3,8-44 Mhz kommen. Ohne Umschaltung sinds ca. 3,8-22,3
Mhz.
Sinnvollerweise solltest du die Loop doch etwas größer bauen. Bei 1,10m
Durchmesser (knapp 3,5 Meter Umfang) kommst du mit Umschaltung schon mal
auf 2,7-31 Mhz . Damit geht die Loop schon mal bis unter das 90 Meter
Tropenband.
Mit deinem Hoolahoop-Reifen (1,2 Meter) sinds ca: 2,5-29,6 Mhz.
Loopantenne als Raute.
Ich habe Loopantennen als Raute gesehen.
Was ist das der Antennendurchmesser?
Die Seitenlänge oder der Durchmesser von einer Ecke zur anderen Ecke
(Diagonale)?
gruss
Wenn du das Teil als Raute bauen willst (Der Kreis ist noch immer das
beste)musst du den Umfang der Raute zur Berechnung nutzen. Daraus kann
ja ein Kreisdurchmesser errechnet werden. d=U/π
....Umschaltung auf 3,8-44 Mhz kommen. Ohne Umschaltung sinds ca.
3,8-22,3...
So habe ich jetzt das Flachalu(2Meter) an den Drehko.
Man..., das haut schon ganz schön rein.
Wenn ich die Frequenzen durchschaltet , muss ich den Drehko immer nach
führen. Das ist auch ein Zeichen, das ich kein Fehler gemacht habe.
Wie kriege ich denn mit den 2Meter Alu das Band ab 2,7Mhz mit meinem
Gebilde?
Frage immer noch nach den Festkondensator.
Gruss
Eine Verdoppelung des Kondensatorwertes senkt die untere Grenzfrequenz
um den Faktor 1,4. Man kann aber auch eine Verlängerungsspule in Serie
zur Loop schalten.
Autor: Frithjof (Gast)
Datum: 30.03.2011 17:27
Nach dieser Anschlusszeichnung von Frithjof habe ich den Drehko
angeklemmt.
Schaltet die 15-520 und 30-1040 mit meinem Drehko?
Autor: raiohörer (Gast)
Datum: 30.03.2011 16:08
gruss
Jup, danke.
Wie ich oben geschrieben habe , zeigt sich eine Wirkung beim Drehen des
Drehko.
Wie müssen denn oben im Bild die Kontaktschieber stehen, damit ich die
beschriebene Wirkung : 7,5pf-260pf und 30pf-1040pf habe.
Das ist mir noch nicht klar.
Gruss
Kupferrohr !
Es gibt ja auch dieses Kupferrohr im Baumarkt, welches einen grauen
Kunsttoffmantel hat. Ist dieser Kunstoffmantel ein Empfangshindernis?
Gruss
So, habe jetzt ein Flach-Alu 20mmx2mmx3000mm.
Hat ein Durchmesser 95,5cm.
Kann jetzt mit meine Drehkos von 2,9Mhz bis ca 34Mhz abdecken.
Also das was ich allgemein hören möchte : 10m bis 90m, das reicht.
Gruss
Ich hoffe Du hast die Eloxalschicht des Alus an den Kontaktstellen
gebrochen - hat natürlich nur Relevanz, sofern es sich um eloxiertes
Aluminium handelt...
Zum zweiten Bild: schauder - so ganz nach HF-gerechtem Design schaut
das nicht aus
HF gerecht muss doch hierbei garnix sein. Es wird doch lediglich
empfangen. Und für den ersten Aufbau siehts doch schon gut aus, wenn ich
da an meinen ersten fliegenden Aufbau denke. Entscheidend bei der Sache
ist doch der Spaß an der Bastelei und das Hörergebnis. Und das dürfte
gegenüber der Teleskopantenne des ATS-909 wohl weit besser sein.
Das einzige was im 2. Bild noch fehlt ist der Plasteknauf für den
Drehko. Sonst hat man eine Verstimmung wenn man mit der Hand rankommt
und bekommt die Antenne nicht ordentlich abgestimmt.
Und denk dran: Du kannst mit dieser Antenne wunderbar E-Störungen aus
dem Nahfeld ausblenden (Computer, Fernseher etc.) Beim Empfang lohnt es
sich also auch mal die Antenne zu drehen. Sie hat eine Richtwirkung.
Arno Nyhm schrieb:> Zum zweiten Bild: schauder - so ganz nach HF-gerechtem Design schaut> das nicht aus
Schnickschnack! Die kurzen Strippen machen rein gar nichts aus. Da sind
eher die mickrigen Kontakte im Schalter ein Problem, die die Güte der
ganzen Anordnung herabsetzten.
Schwachmat schrieb:> Da sind> eher die mickrigen Kontakte im Schalter ein Problem
Stimmt. Sobald ich solch einen kleinen Schalter anlöte sinkt die obere
Grenzfrequenz sofort um 4-5 Mhz. Leider nicht die untere gleichzeitig
;-)
Jup, das Alu wurde an den Kontaktstellen abgeschliffen.
Ich habe den Verbindungsdraht zum Drehko und Kippschalter extra Dick
gewählt, lassen sich darum also schlecht im kleinen Radius verlegen.
Der Empfang ist Spitze von 10Meter bis 90Meter, je nachdem wie ich den
Drehko schalte, Parallel oder Seriell.
Gruss
Hallo, ich kann jetzt mit dem Programm : SEATTY.EXE und meiner Antenne
auf :
4584khz, 7646khz und 10100,8khz den Seewetterbericht empfangen.
Alle 3 Sender sind sehr Stark und deutlich wenn ich mit dem Drehko
abstimme.
Nun möchte ich mit dem Programm JVComm32 mal eine Wetterkarte
ausplotten.
Das geht ja mit dem Sharewareprogramm.
Welches sind jetzt die Kanäle dafür?
Danke.
Gruss
Hallo, ich habe dieses Wetterfax empfangen um 18.00Uhr auf : 8038khz
Habe es mit dem JVcomm32 aufgenommen.
Es ist verzehrt.
Wer weiss, wei man es geraderücken kann mit dem Programm JVcomm32.
Diese gleiche schräge macht auch das Programm : SeaTTY
Gruss
Das kannst Du hinterher imho nicht mehr geraderücken. Du mußt die
Schräglaufkorrektur der Software einmalig durchführen. Steht im o.g.
Link. Ich zietiere: "Bei ersten Experimenten mit dem Wetterfaxempfang
werden die Daten in den meisten Fällen nach rechts weglaufen, der
Bildinhalt wird schief aufgezeichnet. Sollte man beim Empfang von
HF-FAXEN trotz scheinbar richtiger Einstellungen nur ein verzerrtes Bild
empfangen (z.B. nur diagonale Linien), so ist die "slant
correction"-Funktion zu verwenden, über die Programme wie JVComm32 oder
auch SEATTY verfügen. Nähere Infos zu den technischen Hintergründen
finden sich im Anhang der JVComm32-Hilfedatei unter dem Punkt "Die
Schräglaufkorrektur"."
Hier habe ich mit JVcom32 das Fax automatisch starten lassen.
jetzt ist nur noch der Schräglauf da, das Bild ist schön deutlich.
Jup, danke für den Hinweiss.
Gruss
Jetzt ist das JVcomm32 kalibriert.
Die Wetterbilder werden Super mit meiner Antenne.
Hat einen sauberen Empfang mit beiden Programmen.
Danke für die Tipps.
...........
Zum zweiten Bild: schauder - so ganz nach HF-gerechtem Design schaut
das nicht aus
...........
Hmm.., auch ohne schminke kann man hübsch aussehen...
Gruss
....Sauber, mein Empfang ist da derzeit leider nicht so gut....
Ich bin auch ein bisschen stolz auf meine einfache Antennenkonstruktion
mit grosser Wirkung.
Gruss
Hier http://www.nws.noaa.gov/om/marine/rfax.pdf hast du eine Übersicht
über Wetterfaxsender auf der ganzen Welt. Wird oft aktualisiert. Gestern
gegen 17:20 Uhr Küchenzeit war in Berlin z.B. Kyodo auf 12745,5 kHz in
Fax zu empfangen. Dies ist allerdings kein Wetter sondern ein
Pressedienst, der Zeitungsseiten faxt. Das sieht dann so aus:
http://myswllog.blogspot.com/2007/08/jjc-kyodo-news.html
73 Sven
radiohörer schrieb:> Die Kippschalter sind eine gute Güteklasse.> Haben ein breites Kontakfeld innen und der Andrückfeder ist sehr stark.
Deine Rahmenantenne bzw. die Größe ("Dicke") des verwendeten Materials
hat eine hohe Güte. Der Drehko hat eine hohe Güte, weil es ein
Luftdrehko ist. Aber was glaubst du wird aus der hohen Güte dieser
Komponenten, wenn man für die Umschaltung so einen kleinen Pipischalter
verwendet? Ein weiterer Nachteil sind die mickrigen Schleifkontakt der
Rotorpakete am Drehko. Das ganze muß man natürlich relativ betrachten!
radiohörer schrieb:> Wieviel cm muss die Koppelschleife an dem Antennenring anliegen ?
Das kannst du experimentell ermitteln. Dein Rahmen plus Drehko ist ein
Schwingkreis. Den kannst du lose (Koppelspule weiter entfernt) oder fest
(Koppelspule näher dran) ankoppeln. Je loser die Kopplung, desto
schmalbandiger wird die Antenne und umgekehrt. Einfach mal
ausprobieren...
...Aber was glaubst du wird aus der hohen Güte dieser
Komponenten, wenn man für die Umschaltung so einen kleinen Pipischalter
....
Hmm..., wenn ich die Kabel theoretisch direkt miteinander verbinde für
die jeweilige Schaltung, ist der Kontaktpunkt der verbindeten Kabel
doch auch nicht grösser..., oder?
.....
schmalbandiger wird die Antenne und umgekehrt
.....
Wie wirkt sich das auf dem Empfang im einzelnen aus ?
Gruss
Schwachmat schrieb:> Aber was glaubst du wird aus der hohen Güte dieser> Komponenten, wenn man für die Umschaltung so einen kleinen Pipischalter> verwendet?
Das ist doch eine Empfangsantenne bei der diese Anmerkungen im Verbund
gesehen doch nur von theoretischer Natur sind.Wie du vernommen hast
erfüllt die Loop die Ansprüche zur vollsten Zufriedenheit und damit
sollten auch weitergehende Betrachtungen außen vor bleiben.
Radiohörer ist happy und wird das nicht umsonst sein...;-)
Schwachmat:
> schmalbandiger wird die Antenne und umgekehrt
radiohörer:
> Wie wirkt sich das auf dem Empfang im einzelnen aus ?
Bei loser Kopplung wird die Antenne weniger bedämpft. Die
"Filterwirkung" ist besser, die Abstimmung wird etwas "schwieriger",
aber sehr schwache Signale könnten verloren gehen, weil dem Schwingkreis
(Rahmenantenne) weniger Energie entnommen wird. Daher die Ankopplung bei
einem schwachen Sender testen.
herbert schrieb:> Das ist doch eine Empfangsantenne bei der diese Anmerkungen im Verbund> gesehen doch nur von theoretischer Natur sind.Wie du vernommen hast> erfüllt die Loop die Ansprüche zur vollsten Zufriedenheit und damit> sollten auch weitergehende Betrachtungen außen vor bleiben.
Na klar, ist ja in der Praxis auch gar nicht anders realisierbar.
Deswegen der Satz: "Das ganze muß man natürlich relativ betrachten!".
Ich würde allerdings solche Schalter verwenden (die sind für HF in dem
Bereich wirklich brauchbar):
http://www.conrad.de/ce/de/product/709280/MINIATUR-STUFENSCHALTER-3-X-4/0216600&ref=list
Diese hier sind im Vergleich zu den oben genannten schlechter:
http://www.conrad.de/ce/de/product/709778/STUFENSCHALTER-4-X-3-PRINTMONTAGE/0216600&ref=list
...Radiohörer ist happy und wird das nicht umsonst sein....
Den Seekfunk als RTTY und FAX kann ich sehr gut empfangen.
Auch der Amateurfunk-Empfang in SSB funktioniert gut, sowie die weit
entfernten Radiosender.
Aber mit dem SSTV komme ich nicht klar.
Ich finde da zur Zeit keinen funktionalen Sender, dem ich empfangen
kann.
Wer von euch hat denn da schon Erfahrung mit Empfang?
Welcher Amatuersender sendet regelmäßig und Stark.
Ich weiss auch aus Erfahrung keine Zeitwerte, wo man sagen könnte: der
da sendet immer am...um... oder so.
Oder gibt es vielleicht Testsender?
Gruss
radiohörer schrieb:> Aber mit dem SSTV komme ich nicht klar.> Ich finde da zur Zeit keinen funktionalen Sender, dem ich empfangen> kann.
3730 kHz (LSB), 7040 kHz (LSB), 14230 kHz (USB), 21340 kHz (USB), 28680
kHz (USB). Auf diesen Amateurfunkfrequenzen findest du am ehesten was
abends auf 3730 und 7040 kHz und tagsüber auf 14230 kHz.
radiohörer schrieb:> Von bis wieviel mm testet man eine Ankopplung zum Antennenring?
Einfach ausprobieren! Stimm auf verschiedene Sender ab (starke,
schwache) und nimm die Koppelschleife in die Hand und halt sie in
verschiedenen Abständen an den Rahmen (wenige mm bis einige cm).
Welche Aufgabe hat eigentlich bei einer Koppelschleife mit RG58usw... in
der Mitte die kleine Trennung des Aussennetzes?
In was für ein Verhältnis steht die Trennungsbreite?
gruss
Die Trennung soll bewirken das nur in diesem Bereich gekoppelt wird. Der
Rest wird quasi geschirmt. Muss man aber nicht unbedingt machen. Meine
Koppelspule zB ist aus Erdungsdraht aufgebaut mit angelöteter PL-Buchse.
Wenn du die Koppelspule weiter weg vom Loop nimmst sollte dein Drehko
auch eine sehr gute Untersetzung haben. Durch die Schmalbandigkeit wird
sonst die Abstimmung zur Tortour.
Jup, habe mir jetzt noch einmal eine Koppelschleife gemacht aus einem
Alu-Flachprofil 2x20x610mm.
Empfängt noch etwas klarer wie die aus dem RG58.
Gruss
Ich meine ,die Koppelschleife ist nur mit einem Antennenanalyzer oder
mit einem Tx und eingeschleiftem SWR Meter zu optimalisieren.Da aber der
nachgeschaltete RX sicher schnell zu überfordern ist macht das wenig
Sinn.Außerdem leidet bei zu loser Ankopplung die Freude bei der
händischen Abstimmung....yup ...ich habe gesprochen.;-)
Angeregt durch diese Diskussion hab ich meine MagLoop nun mal
"überarbeitet" und statt Aluvollmaterial (Blitzschutz oder dergleichen)
nun 18 mm WiCU genommen. Dabei auch gleich die Größe auf 1Meter
Durchmesser geändert. Die Koppelspule aus Erdungskabel 16mm². Mit meinem
Drehko komme ich so auf 3100-27500 Mhz (mit Umschaltung) Dazu noch von
einem Bekannten einen netten Fuss gebaut bekommen aus leichtem Alurohr.
Das Ergebniss kann sich sehen (hören) lassen.
Jup, klasse. Ist ein Klarer Empfang.
Habe jetzt 1 Drehko zusätzlich aufgebaut.
Der untere Drehko hat jetzt von 30-1040pf(parallel) und der obere Drehko
von ca 3,8-160pf(seriell).
Die Loop(siehe Bild weiter oben) hat ca 96cm Durchmesser und die
Koppelspule habe ich mal auf 25cm Durchmesser gemacht statt 1/5 von 96cm
ca 19cm Durchmeser.
Meine Drehko mit Umschalter reagieren vom 10m bis 90 Meterband.
Gruss
Wenn es nicht sooo unendlich traurig wär,da müßte man über so manche
Frage
des Hilfesuchenden laut lachen und ich konnte mir ein mittleres Grinsen
nicht verkneifen...Herr Gott welche Einfalt gepaart mit Unwissenheit in
HF-technischen Belangen ist da unterwegs!!!.Möge der werten
Amateurfunkge-
meinde dieser Newcomer erspart bleiben.Ich glaube fast,daß jeder
Abiturient
heutzutage mehr Ahnung von diesen Dingen hat.Und noch eines für alle die
es
noch nicht wissen sollten:AMATEURFUNK IST NICHT REGELMÄSSIG ZU HÖREN.Die
wohl einzige Ausnahme sind die automatisch arbeitenden Bakensender in
den
Amateurfunkbändern,die aber nur dazu dienen sollen,die
Ausbreitungsbedin-
gungen nach verschiedenen Richtungen weltweit zu testen bzw. zu
überprüfen.
ANSONSTEN IST AMATEURFUNK IM PRINZIP ZUFALLSFUNK,also nicht abgesprochen
oder gar nach festen Sendezeiten.Das sollte man unbedingt wissen und
beachten,bevor die nächste hochintelligente Frage auftaucht nach dem
Motto:
Warum kann ich nachts um 23 Uhr im 10m Band keine Signale hören???.
Einfache Antwort: Bitte beschäftige dich einmal gründlich mit der Physik
der Wellenausbreitung...Das erklärt vieles.Nichts für Ungut,aber ich
mußte
diese etwas sarkastisch gefärbte Bemerkungen einfach mal loswerden.Wem
die
Hosen nicht passen,der muß sie ja auch nicht anziehen...
mfg de hilmar
Hilmar schrieb:> Wenn es nicht sooo unendlich traurig wär,da müßte man über so> manche> Frage> des Hilfesuchenden laut lachen und ich konnte mir ein mittleres Grinsen> nicht verkneifen...Herr Gott welche Einfalt gepaart mit Unwissenheit in> HF-technischen Belangen ist da unterwegs!!!.
Aber du hast schon den Thread gelesen, oder? Er hat als "Unwissender"
angefangen, wollte etwas Klingeldraht auf einen Besenstiel wickeln und
am Ende hat er eine ordentliche und vor allem funktionierende Loop auf
die Beine gestellt. Das würde ich mal als großen Erfolg eines Newcomers
bezeichnen. Warum bist du hier so arrogant und herablassend?
> Nichts für Ungut,aber ich mußte diese etwas sarkastisch gefärbte> Bemerkungen einfach mal loswerden.
Jetzt nach vier(!) Jahren fällt dir das ein, jemanden von oben herab zu
beschimpfen, der sich eine funktionierende Antenne gebaut hat.
Dazu sag ich nur: "Leute jibbet..."