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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Eure Zufriedenheit im Beruf


Autor: Mike Strangelove (drseltsam)
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Hallo,

einfach eine Zahl für Eure Zufriedenheit mit Eurer momentanen Stelle:

1: Super, bester Job ever
2: Ich geh gern auf Arbeit
3: Naja, so lala
4: Scheiße, aber irgendwo müssen die Brötchen herkommen
5: Innerlich habe ich schon gekündigt

Autor: enan (Gast)
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Zwischen 4 und 5

Autor: Bernhard (Gast)
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2: Ich geh gern auf Arbeit

Autor: Sascha (Gast)
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Zwischen 2 und 4

Autor: Mischa (Gast)
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glatte 5

Autor: dumdidumm (Gast)
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... und alle die zw. 1 und 3 liegen sind grade fleißig und antworten 
erst nach Feierabend!

Autor: Pal (Gast)
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schwankend mit allen abstufungen zwischen 1 und 5

Autor: Bad Urban (bad_urban)
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Bei mir 4. Wenn ich nicht zwischendurch hier lesen würde wärs 5 :-)

Autor: Frank (Gast)
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4 UND 5

Autor: x5 (Gast)
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4 und 5 .... scheiss arbeit - aber geld braucht man ja leider trotzdem

Autor: Sascha (Gast)
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An wenigen Tagen 3, aber meist zwischen 1 und 2.

Autor: Ole (Gast)
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Meistens 1, manchmal 2

Autor: Corny (Gast)
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Glatte 6.

Autor: Hauspapa (Gast)
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denk ich nicht ans Geld 1, denk ich doch ans Geld 2

Autor: Mine Fields (Gast)
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Bandbreite zwischen 1 und 5, in den letzten Monaten aber Tendenz zu 1-2.

Autor: Ich (Gast)
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Derzeit 3-4, Job naja, kennen schlimmere, Kollegen OK, Bezahlung aua.
Bewerbungen laufen, Wechsel aber nicht um jeden Preis.

Der Job davor war eher 4-5.

Autor: Tendenz Schlecht (Gast)
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Zwischen 4 und 5 schwankend.

Früher (ja, früher war alles besser), war es mir manchmal peinlich.
Da war das so zwischen 1 und 2.
Habe es aber niemandem gesagt.

Heutzutage kotzt mich die (selbe) Firma an.
Sie zahlt aber immer noch recht gut.

Autor: dagger (Gast)
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2 mit Tendenz zur 1, manchmal hätte ich gerne mehr Freiheiten... ;-)

Autor: IngBär (Gast)
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Mike Strangelove schrieb:

> 4: Scheiße, aber irgendwo müssen die Brötchen herkommen
> 5: Innerlich habe ich schon gekündigt

Beide gelten für mich. Bin NT-Ingenieur in Berlin.
Würde sofort kündigen, wenn es denn Alternativen gäbe hier..

Autor: Mike Strangelove (drseltsam)
Datum:

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Sehr interessant, Leute. Strengt Euch an, für eine statistische 
Auswertung braucht es noch ein paar Antworten!

Autor: naja (Gast)
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Zwischen 3 und 4, aber solange die Knete stimmt ....

Autor: Wegstaben Verbuchsler (wegstabenverbuchsler)
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ich gebe eine 2

Autor: Roland (Gast)
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Zwischen 2 und 4

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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Normalerweise
1: Super, bester Job ever
Aber heute:
4: Scheiße, aber irgendwo müssen die Brötchen herkommen
(Der Kunde hat mir einen kurzfristigen Auftrag über Unmengen von Geräten 
reingeknallt, muss jetzt auch am WE arbeiten, aber ich habe eine gute 
Verwendung für das Geld).

Autor: fire (Gast)
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Ganz klar ne 5

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Interessant wäre es doch eher zu wissen, was und WARUM der Grund ist, 
den Job zu lieben/hassen.
Meine Vermutung:
Inhalt/Thema ist interessant, Kollegen sind eigentlich nett, Ausstattung 
am Arbeitsplatz ist eigentlich auch top. - ABER: überall die kleinen 
Pannen, Fehler, Fallen (Programm nicht installiert, funktioniert nicht, 
keine Adminrechte, es läuft was nicht; Geräte kaputt, weg usw.); und vor 
allem der Termindruck und das Gefühl nicht schenll genug voranzukommen 
in Kombination mit den hohen eigenen Erwartungen, welche immer 
enttäuscht werden...

Autor: Panzer H. (panzer1)
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Stefan Helmert schrieb:
> Inhalt/Thema ist interessant, Kollegen sind eigentlich nett, Ausstattung
> am Arbeitsplatz ist eigentlich auch top. - ABER: überall die kleinen
> Pannen, Fehler, Fallen (Programm nicht installiert, funktioniert nicht,
> keine Adminrechte, es läuft was nicht; Geräte kaputt, weg usw.); und vor
> allem der Termindruck und das Gefühl nicht schenll genug voranzukommen
> in Kombination mit den hohen eigenen Erwartungen, welche immer
> enttäuscht werden...

Meine Strategie, um alt zu werden:
berufliche Erwartungen herunterschrauben, die Freuden im Privaten 
suchen.
Das System, welches einen umgibt, kann man man nicht grossartig ändern.
Klingt irgendwie nach Mitläufer, ist aber auf Dauer herz- und 
nervenschonender.

Autor: Paul (Gast)
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zwischen:
[x] 2: Ich geh gern auf Arbeit
[x] 4: Scheiße, aber irgendwo müssen die Brötchen herkommen

Vielleicht wäre das Alter und die Dauer der Betriebszugehörigkeit noch 
interessant.

PS.: In anderen Berufen ist es auch nicht besser

http://www.welt.de/wirtschaft/article1496613/Nahez...

Autor: Dipl.-Ing. (Gast)
Datum:

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Panzer H. schrieb:
> Meine Strategie, um alt zu werden:
> berufliche Erwartungen herunterschrauben, die Freuden im Privaten
> suchen.
> Das System, welches einen umgibt, kann man man nicht grossartig ändern.
> Klingt irgendwie nach Mitläufer, ist aber auf Dauer herz- und
> nervenschonender.

Normalerweise: zwischen 3 und 4

Wenn ich deinen Beitrag lese, dann zwischen 1 und 2.

Hast einfach recht!

Autor: Bäring (Gast)
Datum:

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Stefan Helmert schrieb:
> Meine Vermutung:
> Inhalt/Thema ist interessant, Kollegen sind eigentlich nett, Ausstattung
> am Arbeitsplatz ist eigentlich auch top.

Nein, also bei mir ist die Bezahlung scheisse, Arbeitsbedingungen (6 
Leute in einem Schweinestall) scheisse, Zukunftsperspektiven scheisse 
(quasi Aufstieg unmöglich) und das Arbeitsthema auch scheisse (jeden Tag 
der selbe Kram auf dressiertem Affenniveau). Ich suche verzweifelt eine 
neue Stelle! (NT-Ing. in den neuen Bundesländern)

Autor: monkeydonkey (Gast)
Datum:

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Ich bewege mich so zwischen 3 und 4.
Ich muss als Absolvent noch Berufserfahrung für meinen Lebenslauf 
sammeln.
Sobald die Zeit rum ist werden ert mal Bewerbungen geschrieben. :)

Autor: Thomas R. (sunnyingtom)
Datum:

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Bevor unser Standort geschlossen wurde: 5
Seitdem selbständig: 1

Autor: ungluecklicherFHler (Gast)
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Muss ebenfalls jetzt nach Abschluss Berufserfahrung sammeln. Arbeite im 
Ausland, also Schweiz,

Note zwischen [2] und [3] - Kenn mich eigentlich gut nach 1 Jahr aus nur 
die Materie ist so komplex dass ich oft tagelang nur debugge und nicht 
weiterkomme..Dann gehts manchmal wieder sehr gut.. Hoffe als Senior 
wirds besser. Einstiegsgehalt war nicht schlecht. Reicht für mich und 
Freundin um eigentlich gar nicht so schlecht leben zu können.

Autor: Kroni (Gast)
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dumdidumm schrieb:
> ... und alle die zw. 1 und 3 liegen sind grade fleißig und antworten
> erst nach Feierabend!

1

;-)

Autor: Klaus (Gast)
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1!!

Autor: aaaaa (Gast)
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Aktueller "Beruf": Studium (E-Inf. Technik)
würde ich mit 1 bewerten :-)

"Nebenjob" damit man auch ein paar € nebenher verdient:
so 2-3: teils nervig, aber auch oft ganz interessant

Autor: Esel (Gast)
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@TO
und was bringt dir das jetzt?

Autor: Statistiker (Gast)
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Sicherlich eine Abschlussarbeit in BWL oder etwas Ähnlichem. Da macht 
doch mittlerweile gefühlt jeder Dritte sowas. Aber normalerweise gibts 
da immer noch ein iPod zu gewinnen... :D

Autor: Stefan Helmert (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)
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Tätigkeit: Studium

Wie ich oben schon geschrieben habe: Inhaltlich ist zwar viel 
Interessantes dabei - durchaus mit 1 zu bewerten, aber das drumherum 
nervt!

Gesamt würde ich sagen 3 bis 4, denn es dauert alles ewig, zu jeder 
Kleinigkeit ein Laborversuch, eine Ausarbeitung, zum Teil gab es endlose 
mündliche Leistungskontrollen von mind. 90 min. Dauer (das nennt man im 
Studium "Kolloquium", denn es soll ja keine verschulte Ausbildung sein). 
Langweilige Übungen, wo der Übungsleiter komplett aus dem Konzept kam, 
wenn man mal eine Frage stellte. Leere Hörsäle, weil das allgemeine 
Interesse schwindet. Endlos nervige Übungen, weil fast nur ausländische 
Studenten mit mangelnden Deutsch- und Englischkenntnissen dasitzen und 
daher kein Wort verstehen. 7 bis 10 Prüfungen pro Semester, die sich 
über die komplette Vorlesungsfreie Zeit erstrecken. Zu jeder Prüfung 
gibt es jeweils ein Skript mit ca. 500 Powerpoint-Folien, welche fast 
auschließlich bis zum Rand mit Text gefüllt sind. Die Prüfungsfragen 
sind zum Teil relativ offen formuliert, wo man fast alles hinschreiben 
könnte, aber nur die vorgesehen Antwort gilt. Es geht oft früh 7:30 Uhr 
los und Samstags muss man auch noch antreten. Nun gibts auch noch 
Hausarbeiten zum nebenbei schreiben, wenn man dann so gegen 21:00 Uhr 
zuhause ist und die Vorbereitung der Praktikumsversuche oberflächlich 
zusammengeschusstert hat. Die Lehrveranstaltungen fanden zum Teil 
abwechselnd in verschiedenen Gebäuden statt, so dass zwischen jeder 
Lehrveranstaltung eine Busfahrt mit zwangsläufiger Verspätung lag.

Es ist halt irgendwie so, dass man die ganze Zeit zu tun hat, aber 
scheinbar keine konkreten Fähigkeiten mitnimmt. Man kennt zwar das 
V-Modell und das W-Modell, hört von Qualitätsmanagement, von 
zyklomatischer Komplexität, Metriken, Wartbarkeit usw. kann sich aber 
darunter nicht unbedingt viel vorstellen, wie man das richtig umsetzt. 
Das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen scheint mir einfach viel zu 
schlecht zu sein.

Autor: Gerhard. (Gast)
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Von EE Times:

http://www.eetimes.com/electronics-blogs/other/421...

Engineering and happiness

It's not scientific nor comprehensive, but an online poll created by our 
Brian Fuller points to some disturbing trends about the happiness of 
engineers. Only 13 percent of the 1,035 anonymous respondents to the 
informal poll run March 23 to 28 indicated that they were "completely 
content" in their jobs (a Gallup poll last summer found that 48 percent 
of Americans were completely satisfied with their jobs). Nine percent of 
respondents to our EE Life poll said they were so unhappy with their 
jobs that they are contemplating a career switch.

So what does this tell us? There are many ways to skin this data, and 
its critical to emphasize the poll's unscientific nature (one of our 
bloggers points out that many engineers who love their jobs may simply 
be too engaged and too busy to read EE Times or participate in an EE 
Life poll). Being "not completely satisfied" with their current jobs may 
also be an indication that engineers remain an ambitious lot and are 
always striving for more. In many cases it may not be the field of 
engineering that is the problem, but the corporate environment and a 
perceived lack of respect for what they do. Obviously, each respondent 
who answered that way had his or her own reasons for doing so. We bring 
this result to your attention for what it's worth, unscientific and all.



Gerhard

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