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Forum: Platinen Elektor Platine selber fertigen! Wer kann das?


Autor: Stefan S. (kami)
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Hi,

in der Dezember 2010 Ausgabe von Elektor gab es einen 
Heizungs-Wärmemesser.

http://www.elektor.de/jahrgang/2010/dezember/heizu...

Dafür bietet Elektor ja auch das Platinenlayout an. Nun finde ich den 
Preis für einen einmaligen Aufbau ziemlich hoch.
Hat hier vielleicht jemand die Möglichkeit oder kennt eine günstige 
Alternative um diese Platine zu bekommen?

Vielen Dank für Tipps und Vorschläge.

Gruß kami

Autor: Benjamin K. (beniskate)
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www.platinenbelichter.de

sind soweit ich das sehe äußerst billig

ich ätze meine platinen zwar selbst, bin aber im moment noch ziemmlich 
am experimentieren damit ich auch feine smd platinen herstellen schaffe

Autor: tom (Gast)
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Frage zum Projekt:
Für die Ermittlung der Wärmemenge ist m.E. zwingend die Kenntnis des 
Volumenstroms des Wassers notwending. Wie wird das hier gelöst? Hab nur 
gesehen, dass 4 Temp.-Sensoren eingesetzt werden.

Autor: Stefan S. (kami)
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Hallo,

das ist auch richtig. Elektor hat sich dazu eine andere Möglichkeit 
überlegt. Der Volumenstrom wird mit dem COntroller anhand der zeitlichen 
Differenz zwischen der Erwärmung des ersten Sensor in der Rohrleitung 
und des Zweiten berechnet. Also das Wasser kommt erst mit Temp x am 
ersten Sensor vorbei und nach Zeit y kommt diese Temperatur am zweiten 
Sensor an.

Dadurch wird mit hilfe der Rohrparameter der Volumenstrom berechnet. 
Würde mich aber auch mal interessieren, wie präzisse das ist. Deswegen 
ja auch meine Anfrage wegen der Platine.

Gruß kami

Autor: Lothar Miller (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Stefan S. schrieb:
> Der Volumenstrom wird mit dem COntroller anhand der zeitlichen
> Differenz zwischen der Erwärmung des ersten Sensor in der Rohrleitung
> und des Zweiten berechnet.
Blöd nur, wenn die Temperatur mal konstant (warm, heiß) ist...

Autor: Michael S. (technicans)
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Benjamin K. schrieb:
> www.platinenbelichter.de
>
> sind soweit ich das sehe äußerst billig
>
Ja, aber ohne Dukos, wohlgemerkt.

Autor: tom (Gast)
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@Stefan
Danke für die Erklärung. Das halte ich aber für ein ganz mutiges 
Schätzeisen. Wie Lothar schon schrieb, muss man zu dieser Lösung erstmal 
passende Problem (er)finden. Zu Beginn dachte ich an die Messung in 
einer wasserführenden Zentralheizung, aber die Änderung der 
Vorlauftemperatur ist im Vergleich zur Änderung des Volumenstroms 
verschwindend gering, um hier irgendwas sinnvolles zu schätzen.
Mir mag wirklich kein Problem einfallen, wo derart starke 
Temperaturschwankungen zu erwarten sind.

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