Frage zum EEPROM im ATmega

Gast #2122482
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Hallo,

ich habe eine Frage zur Position der Variablen im EEPROM

wenn ich mit dem AVR-GCC und der Include eeprom.h

variablen wie folgt deklariere
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uint8_t   eeWendezahl[2] EEMEM, 
2
    eeWendezeit[2] EEMEM;
3

4
uint16_t   eeAbschalten[2] EEMEM; 
5

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float    eeOffset[2] EEMEM, 
7
    eeSollwert[2] EEMEM, 
8
    eeHysterese[2] EEMEM;

liegen diese Variablen bei jedem Start an der gleichen Stelle?
Kann ich also einfach den Wert vom letzten mal auslesen und benutzen?

LG

Johannes
Gast #2122515
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Ok danke,  kann mir dann bitte einer sagen was ich Falsch mach

1
#define DEFAULTHYS1 2
2

3
float  eehysterese[2] EEMEM;
4
float   hysterese[2];
5

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  if((eeprom_read_byte(&eehysterese[0])) >= 10)
8
  {
9
    eeprom_write_byte(&eehysterese[0], DEFAULTHYS1);
10
  }
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hysterese[0] = eeprom_read_byte(&eehysterese[0]);

Es sollte nun ja so Funktionieren, dass, wenn im EEPROM in der Variable 
eehysterese[0] ein Wert >= 10 steht, wird der Defaultwert 2 eingetragen. 
Ansonsten wird einfach der vorhandene Wert genommen.

Was aber tatsächlich passiert, ist, das bei jedem Start, egal was im 
EEPROM steht, der Defaultwert eingetragen wird.
#2122533
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Johannes schrieb:
> Ok danke,  kann mir dann bitte einer sagen was ich Falsch mach

vergleich mal die Datentypen


> float  eehysterese[2] EEMEM;

Aha, float

>   if((eeprom_read_byte(&eehysterese[0])) >= 10)

Aha, ... read Byte

Ein float aber braucht ein bischen mehr Speicherplatz als ein Byte. Mit 
dem lesen eines Bytes ist es da noch lange nicht getan.

Ganz konkret ist ein Byte auf einem Mega16 mit dem gcc Compiler 4 Bytes 
lang.
Allgmeiner gesprochen ist ein float auf einem beliebigen Prozessor exakt 
sizeof(float) Bytes lang.

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