Ich habe eine Triac Schaltung aufgebaut, die mit 230V schalten soll. Jetzt ist das Problem das beim fräsen der platine eine leitung schon seehr dünn geworden ist. Das ist die, welche vom Optokoppler zum Triac geht... Also schon 230V. Jedoch sollte da doch kaum Strom fließen oder? dH ich kann das lassen? Ich hab die schaltung von hier: http://www.fairchildsemi.com/ds/MO/MOC3031-M.pdf
Durch den Optokoppler fließt nur der Steuerstrom für das Triac. Mehr als 100mA dürfte das nicht sein.
ok danke! dann kann ich ja löten ;)
noch eine frage: Die Wiederständ die im Datenblatt unter Fig 13 angebenen sind, die müssen nur spannungsfest genug sein oder? Bzw reichen 2W wiederstände? Prinzipell schon oder?
nur, wenn du anstelle von W_ie_derständen W_i_derstände verbaust ...
Wegstaben Verbuchsler schrieb: > W_ie_derständen W_i_derstände äh ja natürlich :)
Gast
#2127587
Was hat Spannungsfestigkeit mit 2W zu tun? Aber ja, auf Spannungsfestigkeit ist zu achten. Men vergisst auch mal dass es 230V effektiv sibnd und 325V Spitze.
weil mmn ja bei 230V aus 100mA auch mal schnell ein paar W werden
Die Widerstände im Zündkreis bekommen die 325V nur für Bruchteile einer ms ab. Wenn an ihnen Spannung liegt, fließt sofort ein Zündstrom. Dadurch wird das Leistungs Triac gezündet und innerhalb einiger -zig mikrosekunden ist dann die Spannung nur noch einige Volt. Die Bauform 0207 mit 250mW reicht normalerweise völlig aus. Nur wenn das Leistungstriac nicht zünden sollte oder nicht angeschlossen ist, wirds dem 390-Ohm-Widerstand übel ergehen.
@Peter R.: Ok verstehe, danke dir!
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