Ich würde gerne mal wissen, wie ihr mit dem Oszi (oder auch Multimer) geschickt auf dem Breadboard messt? Ich verwende meist so ein Kabel wie auf dem Bild was ich an die Messspitze hängt und das andere Ende dann auf dem Board einstecke. Ist meiner Meinung nach aber gefährlich weil ja hinten noch etwas unisoliert. Man könnte natürlich jedes mal versuchen die Messspitze direkt an ein Bauteil zu heften, aber das klappt nicht immer und meistens hängt es dann auch irgendwie im Weg rum. Ich bin mal gespannt auf eure Vorgehensweise Tobias
Ich stecke an den Stellen, an denen ich messen will, kleine kurze Silberdrahtstücke rein. Kann man dann gut mit dem Tastkopf (mit Haken) erreichen. Setzt aber voraus, dass noch ein Loch pro Verbindung frei ist.
Also ich habe mir spezielle Messkabel für mein DMM angefertigt, die man in die Löcher des Breadboards steckt. Für das Oszi nehm ich immer diese "kroko-kabel". Ist zwar wegen der Abschirmung nicht grad gut aber es geht.
Wer baut den noch mit solch Steckbrettern rum? Außer blutige Anfänger..? Ich hatte nie mit sowas gearbeitet, also Hobbymensch und auch als Profi nicht
Noch? Dann erzähl mal, was es besseres gibt. Aber komm mir nicht mit auf Lochrasterplatinen mit Fädeldraht rumlöten...
Ich stecke die Tastkopfspitze meist direkt ins Breadboard. Wenn es eng wird, wird der Tastkopf mit Logikanalyzer-Klemmen zum Anklemmen an IC-Pins verlängert. DMM schließe ich mit Federhaken/Krokoklemme und Drahtstücken an.
Ich denke er benutzt ein Breadboard, bei dem Stifte im Brett sind. Die gibts auch! Da werden dann auch die im Bild gezeigten Verbinder verwendet. Ich hatte über 10 Jahre ein (Loch-)Board im Schrank liegen und immer gelötet. Dann hab ich es wiederentdeckt und benutze sowas bevorzugt für Testaufbauten. Das nach gut 35 Jahren Elekronik! Die zweite Umgebung ist für mich LTspice. Erst danach löte ich.
Gesine schrieb: > Dann erzähl mal, was es besseres gibt. > Aber komm mir nicht mit auf Lochrasterplatinen mit Fädeldraht > rumlöten... Warum nicht? Damit kann man, wenn man die Stromversorgung nicht mit Fädeldraht aufbaut, und SMD-Kondensatoren direkt auf der Lötseite unterbringt, recht anspruchsvolle Schaltungen zum Laufen bringen. Das HF-Verhalten solcher Aufbauten ist erheblich besser als das von Breadboards, und die erzielbare Bestückungsdichte sowieso. Streifenraster hingegen scheidet aus.
Was bei mir auch ganz wunderbar funtioniert sind odinäre Stecknadel. Nimmt man welche mit farbigen Köpfen kann man auch gut verschiedene Testpunkte einrichten!
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