Hallo, Ich suche EINEN Chip um RS232 UND LPT nach USB und zurück zu wandeln. Min.: 1 x RS232 und 1 x LPT Besser wäre 2 x RS232 und 1 x LPT Pegelwandlung nach RS232 erfolgt separat. Kennt jemand Alternativen zu den FTDI Chips? Oder kann man zb. einen FT232/FT2232 und einen FT245 parallel am selben USB-Port betreiben oder muss jedes IC an einen separaten USB-Port angeschlossen werden? Cu Achim
Achim Theobald schrieb: > EINEN Chip um RS232 UND LPT nach USB und zurück zu wandeln. RS232 oder LPT nach USB zu wandeln, also so dass ein USB-Host-Port entsteht, geht nicht. Ich vermute mal, das willst du auch nicht. USB->Parallelport hab ich auch noch keine Fertigen Chips gesehen, nur Bastellösungen. USB->Drucker mit LPT gibts. > FT232/FT2232 und einen FT245 parallel am selben USB-Port betreiben Nein. Ein Gerät pro Port. > oder > muss jedes IC an einen separaten USB-Port angeschlossen werden? Ja. Klatsch einfach einen USB-HUB-Chip mit auf die Platine.
Ach ja, als Fertigprodukt eignen sich sicher diverse USB-Notebook-"Dockingstations". Obwohl da der Parallelport auch am Aussterben ist. Oder ein Kabel wie das Delock # 61516: http://www.delock.de/produkte/gruppen/USB+Adapter/Delock_Adapter_USB_zu_SeriellSLASHParallel_61516.html Da müsste man halt den RS232-Pegelwandler rausnehmen/brücken, wenn TTL-Pegel benötigt.
Zu bedenken in dem Zusammenhang ist, dass ein halbwegs "echter" LPT nur mit dem Selbstbau-Adapter von Henrik Haftmann erreicht wird. Die Chips und fertigen USB-LPT Adapter können ausschließlich Drucker bedienen. Keine Scanner, keine ZIP Laufwerke und erst recht keine Programmier-Adapter.
Zwei USB-Geräte brauchen auch zwei Anschlüsse -> Hub oder 2 Kabel Schau dir einmal das FT4232 Mini Modul an. Der FT4232 unterstütz vier 8bit Ports im Bit Bang Modus. 2xUART und ein 8Bit Port müssten sich da leicht machen lassen. Wie es mit Timing und Aufwand für die Treiberentwicklung aussieht, kann ich aber nicht einschätzen. Eine einfache Ansteuerung der I/O Pins ist über die D2xx.dll aber sicher möglich. Die Frage dürfte aber wohl sein, wofür du den LPT brauchst.
Zwei USB-Geräte kommen auch mit einem Anschluß aus - Stichwort: Conposite.
Christian R. schrieb: > Zu bedenken in dem Zusammenhang ist, dass ein halbwegs "echter" LPT nur > mit dem Selbstbau-Adapter von Henrik Haftmann erreicht wird. Die Chips > und fertigen USB-LPT Adapter können ausschließlich Drucker bedienen. > Keine Scanner, keine ZIP Laufwerke und erst recht keine > Programmier-Adapter. Hallo, wenn man irgendwann den Tisch voll mit Programmieradaptern liegen hat, wobei die meisten nur RS232 Wandlung machen, kommt der Punkt wann man das gerne auf einer Platine unterbringt. Bei der Aktion bin dann noch über einen Flasher gestolpert zur Programmierung von diversen CSR Bluetooth Chips (Casira). Der macht eigentlich nichts anderes wie einen SPI-Port mittels D0,D6,D7 und ACK des LPTs nachzubilden und ein Levelshifting 5V<->3V3. Dummerweise geht das Flashtool nur mit LPT1-3. Naja, dann wird halt nichts damit das Teil auch noch auf der Platine mit unter zu bringen. Trotzdem Danke für eure Hinweise. Cu Achim
Achim Theobald schrieb: > Der macht > eigentlich nichts anderes wie einen SPI-Port mittels D0,D6,D7 und ACK > des LPTs nachzubilden und ein Levelshifting 5V<->3V3. Genau sowas geht mit USB-Drucker-Adaptern überhaupt nicht und mit dem Adapter von Henrik Haftmann so langsam, dass man das auch nicht nehmen will. Wenn die anderen Programmierer echte RS232 Schnittstellen nutzen, dann geht das in der Regel probemlos.
FT2232 (2-fach ser/par) und FT4232 (4-fach ser/par) müssten so etwas können. Aber nur als USB-Client, nicht als Host.
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