Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Spannungsnetzwerk


von Manni (Gast)


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Hallo,

ich hoffe, mir kann geholfen werden. Suche die Spannung Ua in 
Abhängigkeit von U1 und U2.

Danke schon mal für alle Antworten.

Gruß
Manni

von Manni (Gast)


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Kruzi,
sorry, dass die Datei jetzt 3x dran hängt ;-(

von Thomas E. (thomase)


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Manni schrieb:
> Danke schon mal für alle Antworten.

Bitte.

Aber deine Hausaufgaben machst du alleine.

mfg.

von Thomas R. (Gast)


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Da brauchst du doch nur die Kirchhoffschen Regeln anwenden.

von timo (Gast)


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Maschenstromverfahren und fertig

von Thomas R. (Gast)


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timo schrieb:
> Maschenstromverfahren und fertig

Er hat nach der Lösung seiner Hausaufgabe gefragt und nicht nach 
Nachhilfeunterricht!
Er will ja nix lernen, sondern die Aufgabe los werden.

von Manni (Gast)


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Danke erst mal für alle wohl gemeinten Antworten.
Studium ist 40 Jahre her und E-Technik Bücher sind schon auf'm Trödel.
Werd mir wohl neue Bücher kaufen müssen, oder ?
Gruß
Manni

von Thomas R. (Gast)


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Manni schrieb:
> Studium ist 40 Jahre her

Die Kirchhoffschen Regeln sind exakt 166 Jahre alt und wurden seit dem 
nicht verbessert.

von lts (Gast)


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Hallo,
hier mal eine kleine Hilfe. Die Knotenregel besagt, dass die 
einlaufenden Ströme gleich den auslaufenden Strömen sein müssen. In dem 
Fall also I_1 + I_2 = I_3. Es gilt weiterhin U_n=R_n*I_n bzw 
I_n=U_n/R_n. Nun nur noch einsetzten und nach I_3 umformen, welches I_a 
entspricht. Ich hoffe dass es so stimmt.

von lts (Gast)


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Hallo,
ich meine natürlich nach U_3 umformen, nicht I_3.
Gruß, lts

von Thomas R. (Gast)


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Toll, dass man heutzutage nicht einmal mehr die simpelsten 
Gleichstromaufgaben lösen können muß, sondern einfach im Forum nach 
einer Lösung fragen muß.

von Kurt B. (kurt)


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Überlagerungssatz!?

von Manni (Gast)


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@lts
Danke Dir vielmals: Problem gelöst !

@Thomas R.
Warum sollte ich denn sonst die 35€/Monat an die Telecom zahlen und auf 
so ein tolles Forum zurückgreifen ?

Gruß
Manni

von anonµm (Gast)


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Manni schrieb:
> Studium ist 40 Jahre her
Irgendwie glaube ich dir nicht, dass du E-Technik studiert hast...

von Lehrmann M. (ubimbo)


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anonµm schrieb:
> Manni schrieb:
>> Studium ist 40 Jahre her
> Irgendwie glaube ich dir nicht, dass du E-Technik studiert hast...

Da stimm ich mal eindeutig zu ... das sind einfach trivialste Grundlagen 
- und wer's nicht mehr kann der wird wohl intelligent genug sein eine 
von tausenden Simulationen (P/LT-Spice) zu verwenden ...

Da hat jemand wohl 40 Tage Elektrotechnik studiert ...

von Irina (Gast)


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>>Manni schrieb:
>> Studium ist 40 Jahre her
>Irgendwie glaube ich dir nicht, dass du E-Technik studiert hast...

Es gibt Studierte, die von Nichts eine Ahnung haben, die durch alle 
Prüfungen irgendwie durchrutschen und später bei der Arbeit immer Scheiß 
bauen...

Ein solches Spannungsnetzwerk zu berechnen, macht man auf dem Gümmi in 
der 10-Klasse. Wer wirklich E-Technik studiert hat, MUSS das einfach 
können!

Es ist nicht schlimm, als Anfänger etwas nicht zu können und um Hilfe zu 
bitten. Aber so offensichtlich zu lügen, wie Manni das tut, ist einfach 
indiskutabel.

von Ralph B. (rberres)


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Irina schrieb:
> Ein solches Spannungsnetzwerk zu berechnen, macht man auf dem Gümmi in
>
> der 10-Klasse. Wer wirklich E-Technik studiert hat, MUSS das einfach
>
> können!

Naja ich kenne Professoren, die in ihrer aktiven Zeit genau dieses Fach 
gelesen haben. ( Netzwerktheorie ). Mit 75 Jahren tun diese sich 
mitunter auch schon verdamt schwer genau solche Aufgaben zu lösen. Aber 
ein
Cauerfilter 32.Ordnung, das konnte er aus dem Stegreif berechnen.

Manche Dinge sind mitunter zu trivial, um einen Lösungsweg zu finden.

Ralph Berres

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