OpAmp - von mV auf V

Gast #2144172
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Guten Abend,

Ich stehe vor dem Problem, dass ich aus einem Messgerät eine Spannung 
zwischen 0 und 100 mV bekomme. Nun möchte ich das Signal digitalisieren 
und dafür die Spannung so verstärken, dass diese zwischen 0 und 12 V 
schwankt. Allerdings habe ich bisher noch nicht mit OpAmps gearbeitet 
und möchte daher um etwas Hilfe fragen.

Vielen Dank
#2144188
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Suche nach Low Offset OPV's.
Die Frage ist noch wie schnell sich das Signal ändert, denn die meisten 
Low Offset OPV's habe nur sehr kleine Slew rates (0,3...0,7v/µs). Da 
kommst du auf Offsets von einigen Dutzen µV bis einige hundert µV. 
Mögliche Kandidaten wären OP07C oder TLC277

Sollte das noch zu viel sein schaue dich nach Chopper stabilized OPV's 
um. Diese haben Offset Spannungen im Bereich weniger µV. Ein beispiel 
wäre der ICL7650.

Auch wichtig ist ein geringes Rauschen der OPV's, welches die meisten 
Low-Offset Typen und Chopper-stabilized aber erfüllen.
Das kritischte wird noch eine saube Versorgungsspannung für den OPV 
sowie das geringe GBW (Verstärkungs-Bandbreite-Produkt) sein.
Gast #2144235
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Die Spannung ändert sich variabel, in aller Regel aber im Bereich von 
zehn mV pro Minute. Die Spannungsversorgung wird ein Labornetzteil 
übernehmen und sollte daher nicht so das Problem darstellen (wird 
zumindest versprochen). Gibt es einen empfehlenswerten OPV, der 
besonders rauschfrei ist?
Gast #2144254
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Da ist imo auch Masse / Versorgungskonzept ausschlaggebend ob das tut 
wies soll
Wo kommt das Signal her, wo gehts hin ist das Gerät Batteriebetrieben 
oder sonst irgendwie galvnisch relevant mit irgendwas verbunden?

Wieviel Drift haben die Widerstände, mit denen die Verstärkung 
eingestellt wird?

Wie genau muss es denn sein, am ende tuts ein 741er :-)

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