Hallo,
ich habe ein SPI-Device welches ich über die Atmel-Hardware ansteuern
möchte. Wenn jedoch ein neues Programm auf den Controller gespielt wird,
so werden die Datenleitungen benutzt, ohne dass das externe Device
deaktiviert ist. Dem Device werden also irgendwelche Informationen
mitgeteilt die im ungünstigen Fall (bei entwprechendem Befehl) auf dem
Device gespeichert werden.
Da es für die AVRs auch soetwas wie einen Bootloader gibt, sollte es
doch kein Problem sein den entsprechenden CS-Eingang des Devices während
des Programmiervorgangs über einen Portpin auf High zu legen?
Laut Datenblatt hat der Reset Vector die Adresse 0. Reicht es, wenn ich
einfach folgende ISR definiere?
1 | ISR(0x00) // reset vector
|
2 | {
|
3 | PORTD = 0x02;
|
4 | }
|
Bevor ich mir meinen µC zerschieße frag ich lieber nochmal nach. :)