Gast
#2155665
Hallo, ich habe ein SPI-Device welches ich über die Atmel-Hardware ansteuern möchte. Wenn jedoch ein neues Programm auf den Controller gespielt wird, so werden die Datenleitungen benutzt, ohne dass das externe Device deaktiviert ist. Dem Device werden also irgendwelche Informationen mitgeteilt die im ungünstigen Fall (bei entwprechendem Befehl) auf dem Device gespeichert werden. Da es für die AVRs auch soetwas wie einen Bootloader gibt, sollte es doch kein Problem sein den entsprechenden CS-Eingang des Devices während des Programmiervorgangs über einen Portpin auf High zu legen? Laut Datenblatt hat der Reset Vector die Adresse 0. Reicht es, wenn ich einfach folgende ISR definiere?
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Bevor ich mir meinen µC zerschieße frag ich lieber nochmal nach. :)