Reihenschwingkreis Eingangsspannung

OP #2161927
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Guten Abend,
für Vorbereitungen zu einem Versuch mit einem Reihenschwingkreis gibt 
eine Vorbereitungsfrage, die ich beantworten soll...
(Bei dem Versuch wird ein Reihenschwingkreis aufgebaut und es sollen die 
Spannungen an Spule und Kondensator gemessen werden sowie der Strom.)

"Warum ist die Eingangsspannung konstant zu halten"

Meine Vermutung ist, dass da sich die Blindwiderstände ohne die 
Spannungen berechnen lassen:
es zweckmäßig ist die Amplitude der Eingangsspannung konstant zu halten.
Wenn man dies nicht tun würde, würden die gemessenen Werte nicht 
vergleichbar sein und die Resonanzfrequenz Grafisch nicht erkennbar 
werden würde...

Ich habe diesen Link gefunden 
http://www.abmh.de/fhs/GEL-L/Z72/Z72.PDF.pdf
Hier ist die Frage annähernd so beantwortet. (Es handelt sich scheinbar 
hier um genau den Versuch, den ich durchzuführen habe.)



In diesem Buch 
http://books.google.de/books?id=aYijftDr70oC&pg=PA191&lpg=PA191&dq=Eingangsspannung+reihenschwingkreis+konstant&source=bl&ots=dGM62NQx6L&sig=OB9hw6BXDOOCv51rM55G_LZSTH0&hl=de&ei=x3u4TbWuO4nesgbwv7QE&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CCgQ6AEwAg

steht, dass es mit dem Innenwiderstand der Spannungsquelle 
zusammenhängt, aber auch nicht sehr detailiert...


Sorry das das alles recht konfus aufgebaut ist, aber ich wollte nun 
nicht den Kompletten Versuch schildern ;)

Viele Grüße
Gast #2162729
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Zu beachten:

Sind in einem Reihenschwingkreis

X(L)= ωL
X(C)=-1/(ωC)

die Bauteile "sehr gut" ( d.h. haben wenig Verlustanteil ), fliesst im 
Resonanzfall ein sehr hoher Strom, vom Innenwiderstand der ( realen ) 
Spannungsquelle bestimmt.

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