Forum: Offtopic E-Bucht - lauter nette Verkäufer


von Electric R. (electric_r)


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Hey

Hab neulich ein paar Auktionen verfolgt vom gleichen Anbieter. Der Typ 
hatte vorher ein paar Zahnstocher und alte Unterhosen verkauft und hatte 
daraus etwa 10 Bewertungen. Nun bot er plötzlich gleichzeitig etwa 20 
hochpreisige Produkte an wie IPad2, Sony Vaio usw. Alle Auktionen liefen 
zur selben Zeit aus. Nun dachte ich mir, ich schau mal rein, ob es 
irgend welche negativen Bewertungen gegeben hatte. Doch jetzt gibt es 
die Auktion plötlich nicht mehr, das heißt es erscheint nicht die 
Meldung dass die Auktion bereits beendet sei, sondern schlicht und 
einfach nicht gefunden.

Ich nehme an, dass bei den Auktionen wohl etwas krumm war und der 
Buchtbetreiber diese anschließend aus dem System entfernt hat, sodass 
Otto Normalverbraucher von den ganzen Schandtaten auf der Plattform 
nichts mitbekommt. Hut ab sag ich nur von solch einem transparenten 
Betrieb...

Eine Frage, kann ich die Seite irgendwie aus dem Cache holen, damit ich 
den Anbieternamen usw. herausfinden kann?

von (prx) A. K. (prx)


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Was sollen sie denn deiner Ansicht nach tun? Den Inhaber des 
möglicherweise gekaperten Accounts an den öffentlichen Pranger stellen? 
Stell dir einfach mal vor, es wäre deiner. Weiss nichts obs so ist oder 
ob der selber mit dem Geld stiften gehen wollte, aber ebay muss damit 
rechnen.

von Paul B. (paul_baumann)


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Ein Mensch, der etwas verkaufen will, muß mindestens 50 Bewertungen 
haben,
ehe er nicht mehr zur Benutzung von Paypal gezwungen wird. Was hätte
passieren sollen? Wenn der ersteigerte Gegenstand nicht beim Käufer
angekommen wäre, hätte Paypal dem Verkäufer das Geld nicht 
gutgeschrieben.

So sollte es jedenfalls sein....

MfG Paul

von Michael S. (technicans)


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Gekaperte Accounts kann der Betreiber dicht machen.
Das Auktionen plötzlich aus dem Angebot entfernt wurden
muss andere Gründe haben. Man kann ja bei Auffälligkeiten
diese dem Betreiber melden. Was das sein kann und den Betreiber
zu solchen Massnahmen veranlässt kann man leider nicht
nachvollziehen.

von Hans H. (loetkolben)


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Auch ein netter Verkäufer:

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=270738896325

Zitat:
"Verkauf und Lieferung aller meiner bei ebay angebotener Artikel 
ausschlieslich nur an Fachmänner , nicht an Frauen , egal welcher 
Artikel. Bekomme ich einen weiblichen Namen bei der Kaufabwicklung über 
ebay zugesand, so ist der Kauf ungültig und es erfolgt keine Liefung. 
Unkosten dies bezüglich, die mir entstanden sind, ( ebay 
Verkaufsprovision sowie mein Zeitaufwand anteilig, 1h = 35€ ) trägt die 
Käuferin."

da freut sich die potentielle Käuferin!

von (prx) A. K. (prx)


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Michael S. schrieb:

> Was das sein kann und den Betreiber zu solchen Massnahmen veranlässt
> kann man leider nicht nachvollziehen.

Und worin liegt der Anspruch völlig Unbeteiligter, zweifelhafte 
Auktionen auch nachträglich nachvollziehen zu können? Welcher Nutzen 
entsteht für dich dadurch?

Geh davon aus, dass der Sachverhalt für ebay vorerst unklar ist und ein 
Verbleib trotz Verdachts auf Missbrauch möglicherweise ebay selbst in 
Regresspflicht bringt. Es besteht ja auch die Möglichkeit, dass der 
Inhaber eines längst vergessenen Accounts nicht dreimal täglich seine 
uralte Mailadresse durchschnüffelt.

von Rintintin R. (rintintin)


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Hans H. schrieb:
> da freut sich die potentielle Käuferin!

Oder er selber denn ich vermute (so richtig blicke ich da nicht durch) 
daß das AGG da auch noch was mitzureden hat.

Seltsamer Typ. ;)

von Thomas E. (thomase)


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Hans H. schrieb:
> Auch ein netter Verkäufer:

Wo hat das Sackgesicht denn 833 positive Bewertungen her?

Interessant finde ich auch, daß so ein Hampel, und nicht nur der, immer 
noch als privater Verkäufer durchgeht. Würde mich mal interessieren, was 
das Finanzamt dazu sagt.

mfg.

von El Patron B. (bastihh)


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Ach Sache ist einach: der bekommt keine ab und ist deshalb nun sauer...

von Michael S. (technicans)


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Ob der die Platinen von Elektor kopiert?
Dann würde ich gern mal die Erlaubnis von Elektor, bzw. des Autors 
sehen.

Was die Bedingungen von diesem "netten" Verkäufer angeht, sind einige
gar nicht so verkehrt. Andere na ja. Ob hier ein Diskriminierungsgrund
vorliegt, glaube ich eher nicht und das Finanzamt wird sich auch nicht
dafür interessieren wenn keine Gewinnerzielungsabsicht erkennbar ist.
Es ist eher zu vermuten das die Artikel mal mehr gekostet haben und
jetzt mit Verlust wieder verkauft werden. Für mich ist das keine 
Gewinnerzielungsabsicht, sondern nur Verlustminderung.
Bei Versteigerungen würde ich diesen Sachverhalt immer vermuten.

Frauen und Technik ist leider nicht ohne Grund ein Thema.
Mir wäre lieber wenn man wüsste ob eine Frau technische Waren
anbietet. Oft stimmen Beschreibung und Wirklichkeit nicht überein, aber 
vielleicht liegt das auch daran das viele Frauen daheim den Haushalt/die
Familie hüten und dann die Zeit nutzen etwas unnützes zu verscherbeln
während der Mann auf der Arbeit die Brötchen verdient.

Hans H. schrieb:
> Verkaufsprovision sowie mein Zeitaufwand anteilig, 1h = 35€ ) trägt die
> Käuferin."

Kein Privatverkäufer bekommt gerichtlich solche Summen, es sei denn er
handelt nachweislich gewerblich und führt Sozialabgaben/Steuern ab.
Das ist nur Drohgebärde, mehr nicht.

von Icke ®. (49636b65)


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Michael S. schrieb:
>  und das Finanzamt wird sich auch nicht
> dafür interessieren wenn keine Gewinnerzielungsabsicht erkennbar ist.
> Es ist eher zu vermuten das die Artikel mal mehr gekostet haben und
> jetzt mit Verlust wieder verkauft werden. Für mich ist das keine
> Gewinnerzielungsabsicht, sondern nur Verlustminderung.

Der Erlös spielt i.d.R. keine Rolle bei der Frage, ob 
Gewinnerzielungsabsicht bzw. gewerblicher Verkauf vorliegt. Bei der 
Menge an Artikeln, die er in relativ kurzer Zeit einstellt, darunter 
auch einige hochpreisige, dürfte er eigentlich nicht mehr als 
Privatverkäufer durchgehen. Gegenüber gewerblichen verschafft er sich 
nämlich Vorteile durch Nichtabführung von Umsatzsteuer (geringerer 
Endpreis), Vermeidung des Widerrufsrechts und noch anderer Dinge. Kaufen 
würde ich bei ihm schon wegen des arroganten Auftretens nicht.

von Joe M. (nachdenklicher)


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> "Verkauf und Lieferung aller meiner bei ebay angebotener Artikel
> ausschlieslich nur an Fachmänner , nicht an Frauen , egal welcher
> Artikel. Bekomme ich einen weiblichen Namen bei der Kaufabwicklung über
> ebay zugesand, so ist der Kauf ungültig und es erfolgt keine Liefung.
> Unkosten dies bezüglich, die mir entstanden sind, ( ebay
> Verkaufsprovision sowie mein Zeitaufwand anteilig, 1h = 35€ ) trägt die
> Käuferin."

Ohnehin sittenwidrig und damit ohne Zweifel eine ungültige Klausel.
Wäre nichtmal einklagbar, also keine Panik bei solchen Deppen.

Joe

von Electric R. (electric_r)


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A. K. schrieb:
> Und worin liegt der Anspruch völlig Unbeteiligter, zweifelhafte
> Auktionen auch nachträglich nachvollziehen zu können? Welcher Nutzen
> entsteht für dich dadurch?

Damit der Neukunde ein neutrales Bild der Plattform erfahren kann und 
dementsprechend vorsichtig einkaufen kann.
Wenn hingegen der Betreiber den Inhalt der Plattform dahingehend 
modifiziert, dass das potentielle Erkennen von "Macken" am System nicht 
möglich ist, wird dem Kunden dadurch ein falsches Sicherheitsniveau 
übermittelt. Dies verleitet natürlich dazu, dass auf der einen Seite 
(zum Vorteil des Buchtbetreibers) mehr eingekauft bzw. ersteigert wird, 
auf der anderen Seite aber auch viel blauäugiger.

Wenn ich dir ein Auto verkaufe und es schaffe, dir das Erkennen 
bestimmter Defekte zu verhindern, sprciht der Gesetzgeber von 
"Täuschung" was natürlich strafbar ist. Das ganze praktiziert der 
Betreiber der obigen Seite eben virtuell.


Aja kurz zum Thema Paypal: Die Rückerstattung des Kaufpreises durch 
Paypal ist geschieht auf reiner Kulanzbasis, da kann man bei größeren 
Beträgen u.U. auch nichts einklagen...

von Jörg S. (joerg-s)


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Und wie will der pot. Neukunde ein beendetes Angebot finden? Man kann 
zwar danach suchen, aber meissten suchen halt nach laufenden Auktionen.
Wobei ich mir noch nicht mal sicher bin das die Suchfunktion auch 
vorzeitig beendete auflistet.

von Großes F. (112)


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> "Verkauf und Lieferung aller meiner bei ebay* angebotener Artikel
> ausschlieslich nur an Fachmänner , nicht an Frauen , egal welcher
> Artikel. Bekomme ich einen weiblichen Namen bei der Kaufabwicklung über
> ebay* zugesand, so ist der Kauf ungültig und es erfolgt keine Liefung.
> Unkosten dies bezüglich, die mir entstanden sind, ( ebay*
> Verkaufsprovision sowie mein Zeitaufwand anteilig, 1h = 35€ ) trägt die
> Käuferin."

>>Ohnehin sittenwidrig und damit ohne Zweifel eine ungültige Klausel.
>>Wäre nichtmal einklagbar, also keine Panik bei solchen Deppen.
>>
>>Joe

Der angesetzte Stundenlohn ist sicherlich sittenwidrig und diese Klausel 
im Kleingedruckten zu verstecken genügt ebenfalls wirksam vom 
Kaufvertrag zurückzutreten. Die Tatsache, dass der Händler eher 
gewerblich auftritt erfodert ohnehin ein 14-tägiges Rückgaberecht, da 
Onlinehandel.

Die eigentliche Klausel, mit Frauen nicht handeln zu wollen ist jedoch 
keineswegs sittenwidrig, sondern schlicht und einfach unternehmerische 
Freiheit.

Ansonsten könntest du bei jeder Ladies-Night die Sitten-Keule 
herausholen...

von Michael S. (technicans)


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Jörg S. schrieb:
> Und wie will der pot. Neukunde ein beendetes Angebot finden?

Gehe zu seinen Angeboten (Ist auf jeder seiner Auktionen rechts
"andere Artikel anzeigen" zu finden), da findeste "beendete Angebote".
Allerdings nur die, die normal liefen und nicht vom Plattformbetreiber
gelöscht wurden. Man kann allgemein beendete Angebote aus Kategorien
anzeigen oder von Verkäufern. Beides ist möglich.

von (prx) A. K. (prx)


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Electric R. schrieb:

> Damit der Neukunde ein neutrales Bild der Plattform erfahren kann und
> dementsprechend vorsichtig einkaufen kann.

Wenn also Auktionen eines Accounts einkassiert werden, aber zwecks 
vermeindlicher Transparenz weiterhin sichtbar bleiben, dann würdest du 
vorsichtshalber die Finger von diesem Anbieter lassen. Das ist ja wohl 
der Sinn deiner Forderung. Könnte ja sein dass...

Wenn es sich dabei allerdings um einen gekaperten Account gehandelt hat, 
dann wäre diese Handlung von dir ein unbegründetes Vorurteil und eben 
grad nicht neutral. Der Inhaber des Accounts hätte sicherlich einen 
Anspruch auf vollständige Löschung der Angebote durch ebay, wenn nicht 
von ihm veranlasst, was manche notfalls gerichtlich durchsetzen würden. 
Möglicherweise sogar mit Schadenersatzanspruch gegenüber ebay, wenn 
trotz begründeten Verdachts nicht gelöscht oder unsichtbar gemacht.

Wenn zwecks Transparenz solche Auktionen als "gestoppt weil Account 
vermutlich gekapert" gekennzeichnet würden, dann wirkt das wie ein 
öffentlicher Pranger für den Inhaber dieses Accounts. Auch hier folgte 
garantiert Arbeit für Gerichte mit Löschung als Folge.

Nope. Natürlich will ebay nicht auf die Homepage schreiben "haut ab, 
hier ists unsicher", aber manche solcher Handlungen von ebay sind 
schlicht unvermeidlich.

von Johnny B. (johnnyb)


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Electric R. schrieb:
> Damit der Neukunde ein neutrales Bild der Plattform erfahren kann und
> dementsprechend vorsichtig einkaufen kann.
> Wenn hingegen der Betreiber den Inhalt der Plattform dahingehend
> modifiziert, dass das potentielle Erkennen von "Macken" am System nicht
> möglich ist, wird dem Kunden dadurch ein falsches Sicherheitsniveau
> übermittelt.

Diese Aussage ist doch fernab von jeglicher Realität.
Wenn dem so wäre, dann müsste z.B. der Verkäufer eines Handies 
bekanntgeben, dass dieses viele Schwachstellen hat und dadurch gehackt 
werden könnte, abgehört und vieles mehr.

Hat Dein entwickeltes Gerät eine Macke, dann wirst Du das den Kunden 
auch nicht gleich auf die Nase binden, sondern versuchen, bald eine 
verbesserte Version rauszugeben und allenfalls bestehende Geräte 
auszutauschen wenn wirklich nötig. Aber mit vielen Macken lässt es sich 
durchaus gut leben und man muss diese nicht explizit kommunizieren.

von J. O. (jojo-2)


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Ebay war "früher" mal interessant. Jetzt findet man nicht mehr so tolle 
Schnäppchen weil es immer weniger Privatverkäufer sind.

Riskant sind auch immer diese gewerblichen-1-mann verkäufer. einem 
bekannten passiert: schon 2 mal keine Ware bekommen, da der verkäufer 
genau dann Pleite ging als man gesteigert und überwiesen hatte...
War aber auch nicht abzusehen: Top bewertungen (SEHR viele!), aber 
irgendwann ging ihnen dann das geld aus...
Teuere Sachen würd ich da eh nimmer kaufen, wenns nur 5€ für China-LEDs 
sind kann mans verschmerzen wenn man nix bekommt...


Zum Verkäufer: Ich würde da nicht kaufen wollen.

von Michael S. (technicans)


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J. O. schrieb:
> Ebay war "früher" mal interessant. Jetzt findet man nicht mehr so tolle
> Schnäppchen weil es immer weniger Privatverkäufer sind.

Paypal hat auch viele verscheucht, vor allem die die gern mal Käufer
über den Tisch ziehen wollten. Was im Moment auffällig ist das das
Preisniveau am steigen ist. Scheint wohl z.Z. zu viel Geld im
Umlauf zu sein. Schnäppchenkäufe sind dann natürlich Essig.

von Hagen R. (hagen)


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>Scheint wohl z.Z. zu viel Geld im Umlauf zu sein. Schnäppchenkäufe sind
>dann natürlich Essig.

Hm, ich habe gehört das die nächste Woche der Spargel günstiger sein 
soll, wegens der aktuellen Wetterlage ;)

von Michael S. (technicans)


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Hagen Re schrieb:
> Hm, ich habe gehört das die nächste Woche der Spargel günstiger sein
> soll, wegens der aktuellen Wetterlage ;)

Oder das den Leuten von der vielen Spargelmampferei
(ist ja momentan auch nicht billig) das Zeug schon
aus den Ohren kommt. Dann wird dieses Edelgemüse dann
auch nicht mehr so oft gekauft.

von Paul B. (paul_baumann)


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>Oder das den Leuten von der vielen Spargelmampferei

Spargel ist harntreibend. Da hat sich schon so Mancher verpisst.
;-)

MfG Paul

von Jürgen W. (lovos)


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>Nun bot er plötzlich gleichzeitig etwa 20
>hochpreisige Produkte an wie IPad2, Sony Vaio usw. Alle Auktionen liefen
>zur selben Zeit aus. Nun dachte ich mir, ich schau mal rein, ob es
>irgend welche negativen Bewertungen gegeben hatte.

Dabei habe ich 2008  700 EUR verloren und von Ebay-Versicherung 150EUR 
erstattet bekommen. Ich wollte einen Honda Strom-Generator ersteigern.
Die Bande hat sich so um 70.000 EUR ergaunert.
Ich hatte gerade bezahlt, als ich merkte, dass negativ-Bewertungen 
auftauchen. Die hatten sich jahrelang auf diesen Clou vorbereitet.

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