Lm317 als Konstant Stromquelle

#2166011
Daniel schrieb:
> der LM317 kann ja als KSQ in verbindung mit einem R verwendet werden.
> In den Datenblättern kann ich aber nichts darüber finden wie groß die
> Leistung des R sein muss? Ich möchte nämlich ein 0402 R verwenden.

Die Leistung ist  P = U*I

I = dein Konstantstrom.
U = die Spannung ueber dem Widerstand im allgemeinen 1.23V (Spannung 
zwischen Uo und Adjust Pin beim LM317)
#2166112
Hallo,

MaWin schrieb:
>> (die Adjust-Spannung ist nämlich eigentlich egal)
>
> Nö.
>
> Aber schön daß du auch mal was (falsches) gesagt hast.

Warum? Die Verlustleistung an einem Widerstand ist I*I*R.

Daß U bei einem LM317 1,25V sein muß, damit dieser einen Konstantstrom 
seiner gewünschten Höhe erzeugt, ist eine Eigenschaft des LM317, nicht 
des Widerstandes...

Hätte der eine Referenz von 2V, müßte er den Wert des Widerstandes 
anpassen, die Leistung am Widerstand wäre immernoch I*I*R...

Gruß aus Berlin
Michael
Gast #2166125
> Warum?

Antworten sollten dem Fragenden Daniel helfen,

I*I*R hilft dem beim LM317 Problem kein Stück.

Dirk ist das inzwischen aufgefallen,
dir immer noch nicht.
Und erspare und deine Verteidigungsreden,
versuch's erst mal mit nachdenken.
#2166147
MaWin schrieb:
> I*I*R hilft dem beim LM317 Problem kein Stück.

Du hast teilweise recht.

Paradoxon "Mawins These":
Ich habe hier einen 317er und will ihm 100mA Konstantstrom entlocken.

U = 1,25V
I = 100mA

Rechenweg 1:
R = U/I = 12,5Ω
P = U * I = 125mW
MaWin hat recht.

Rechenweg 2:
R = U/I = 12,5Ω
P = I*I*R = 125mW
Mawin hat nicht recht.

Und jetzt?

binmalweg, mf
#2166181
>> Rechenweg 2:
>> R = U/I = 12,5Ω
>> P = I*I*R = 125mW

>U ist Daniel unbekannt
>P = I*I*R kann er also nicht ausrechnen.

>> Und jetzt?

>Denken lernen.

Heut' ist MaWin etwas durch den Wind (ist ja heut' auch etwas windig) - 
statt dem TO mal zu erzählen, was falsch ist, tut er sich hier als 
großer Zauberer auf.
U ist nämlich bekannt (1,25V). Und wenn man den Kurzschlußfall 
betrachtet, dann ist U immer noch bekannt ...
Wichtig ist P = I*I*R - und das muß der Mini-R lt. DB aushalten. Ganz 
einfach ...
#2166186
Ich kann MaWins Argumentation nun verstehen aber sie beruht weder 
darauf, wie groß die Referenzspannung nun genau ist noch welche Formel 
er angewendet hat oder dass sein Rechenweg der einzig richtige ist.

Eigentlich besteht das Problem darin, dass Daniel nicht bewusst war, wie 
groß die Referenzspannung ist und dass die nachher natürlich am 
Widerstand anliegen muss(sic!).

Jens G. schrieb:
> Heut' ist MaWin etwas durch den Wind

Normalerweise ist er der, der ein genaueres Studium des Datenblattes 
vorschlägt.
Ich lass diesen Thread jetz in Ruhe, um den Kindergarten nicht noch 
weiter anzuheizen.

mfg mf
Gast #2166254
Danke, dann passt es ja weiterhin ;-).

Ich lese hier öfters mit und ich frage mich warum es hier immer wieder 
zu solchen Sinnlosen Streitorientierten Diskussionen kommt?

Irgendwie schade oder?

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