Hi, ich habe ein Produkt auf eBay.com gekauft, und der Versand Weltweit war auf Anfrage. Da ich das aber unbedingt haben wollte, habe ich es direkt gekauft. Laut USPS hätte man mit so 30 Euro rechnen müssen. Der Verkäufer will aber um einiges mehr, und ich hab ihm gesagt, dass es nur 30 Euro kosten würde. Ist Ihm egal, ich soll das andere bezahlen. Eigentlich kann ich doch den Kaufvertrag sofort wieder auflösen, da nicht alle Vertraglichen Bedingungen zum Zeitpunkt des Kaufs von beiden akzeptiert wurden, oder? Danke
Mike Mike schrieb: > Hi, > > ich habe ein Produkt auf eBay.com gekauft, und der Versand Weltweit war > auf Anfrage. Da ich das aber unbedingt haben wollte, habe ich es direkt > gekauft. > Laut USPS hätte man mit so 30 Euro rechnen müssen. > > Der Verkäufer will aber um einiges mehr, und ich hab ihm gesagt, dass es > nur 30 Euro kosten würde. Ist Ihm egal, ich soll das andere bezahlen. > Eigentlich kann ich doch den Kaufvertrag sofort wieder auflösen, da > nicht alle Vertraglichen Bedingungen zum Zeitpunkt des Kaufs von beiden > akzeptiert wurden, oder? > > Danke Na, da hättest du eben vorher anfragen sollen. Wenn du auf die Anfrage verzichtest ist das für die andere Seite ja fast ein Freibrief... Zu den Kosten: Aus den USA was nach Europa zu schicken ist für viele Amis "a pain in the ass" weil sie zu extra Annahmestellen laufen müssen. Daher verschicken sie ungern nach Europa und lassen sich die Fahrt zum Postamt extra bezahlen... Und: Vergiss nicht Zoll und dt. Mehrwertsteuer wenn es sich nicht gerade um einen Pfennigartikel handelt. Einzige Möglichkeit: Direkt an ebay wenden, denn die achten ggf. ein wenig drauf, dass sich die Leute nicht an den Versandkosten gesundstoßen. Oder den Hinweis auf Meldung als Drohgebärde nutzen. Ob es ein vertragliches Rücktrittsrecht gibt (so mit 14 Tagen etc. wie bei uns) weiß ich nicht. Also lieber friedlich einigen.
Mike Mike schrieb: > und der Versand Weltweit war auf Anfrage > : > Der Verkäufer will aber um einiges mehr, ...ich soll das andere bezahlen. Du hast nicht vorher angefragt, echt nicht? > Da ich das aber unbedingt haben wollte Dann mußt du eben unbedingt die verlangten Bucks hinblättern. Es ist einfach so: du warst es, der die Anweisungen des Vekäufers nicht befolgt hat. Und du zahlst jetzt dafür Lehrgeld. Nimm einfach mal an, du wärst der Verkäufer und du wärst u.U. 100km weg vom nächsten USPS Schuppen...
Aus Verkäufersicht kann ich nur sagen, dass Käufer wie du die zu dumm zum Scheißen sind, echt zum kotzen sind. Nicht lesen können und dann hinterher rumzicken. Sei anständig und zahl die Gebühr denn DU hättest vorher anfragen sollen. Und ja wenn mal jemand 50ct mehr als das reine Porto verlangt, kann man vielleicht auf den Gedanken kommen, dass man auch noch VERSANDmaterial braucht und auch zur Post fahren muss. Das vergisst man als 1€-Schmarotzer recht gern. Das soll natürlich nicht die Verkäufer entschuldigen die über den Versand abzocken. Einen Brief muss ich nicht für 6,90€ verschicken. Und wenn jemand unversichert verschickt obwohl ich versichert bezahlt habe, ist das Paket nie bei mir angekommen.
@grotesque ich frag mich wer hier zu dumm zum Scheissen ist. anscheinend wohl du, wenn man einfach meint andere Leute beleidigen zu müssen. Wenn du irgendwelche Probleme mit dem sozialen Umgang hast, dafür gibt es Therapeuten Punkt ist, dass 500gr. nur 30 oder 35 Euro kosten. Der Typ will von mit 120 Dollar!!! Ich weiß nicht ob bei dir Geld auf den Bäumen wächst, aber ich habs nicht zum verschenken. Was du hier von 50 cent und 1-Euro Schmarozern redest geht mir sonstwo vorbei da es weit mehr als ein Euro kostet.
Mike Mike schrieb: > @grotesque > > ich frag mich wer hier zu dumm zum Scheissen ist. > anscheinend wohl du, wenn man einfach meint andere Leute beleidigen zu > müssen. > Wenn du irgendwelche Probleme mit dem sozialen Umgang hast, dafür gibt > es Therapeuten > > Punkt ist, dass 500gr. nur 30 oder 35 Euro kosten. > Der Typ will von mit 120 Dollar!!! > > Ich weiß nicht ob bei dir Geld auf den Bäumen wächst, aber ich habs > nicht zum verschenken. > > Was du hier von 50 cent und 1-Euro Schmarozern redest geht mir sonstwo > vorbei da es weit mehr als ein Euro kostet. Dass du dich ärgerst ist klar. Aber eingebrock hast du dir das selber. Die 120 Doller sind rund 85 Euro. 35 Euro wären für dich ok, so dass es um 50 Euro geht. Wie schon erwähnt ist der Versand aus den USA eine logistische Herausforderung, da man postalisch nicht so international aufgestellt ist. Und es wird ne Menge Papierkram fällig. Womöglich noch ne längere Anfahrt. Daher hat der Typ prohibitive Kosten, damit die Leute zwar was kaufen können, aber er von vorneherein sicherstellt, dass sein Ebay-Gewinn nicht von den vielen Deutsch-Käufern aufgefressen wird, die ihm das Leben schwer machen. Wie schon erwähnt: ebay hat meine ich ne Anlaufstelle für zu hohe Portokosten. Aber besser wäre es gewesen, wenn du vorher gefragt hast. Und: Wie hoch ist der Wert der Ware? Rechne damit, dass du hier Zoll und deutsche Mwst. zahlen musst.
Mike Mike schrieb: > > Punkt ist, dass 500gr. nur 30 oder 35 Euro kosten. Wenn er eine entsprechende Versandstelle in der Nähe hat. > Der Typ will von mit 120 Dollar!!! Wenn der gute Mann aus der Provinz wie Utah oder Dakota kommt und erstmal 70 Meilen zur nächsten internationel Post düsen muss, auch ein gerechtfertigter Preis, den du vorher hättest erfragen können. Schließlich hat er um Anfrage gebeten. > > Ich weiß nicht ob bei dir Geld auf den Bäumen wächst, aber ich habs > nicht zum verschenken. Deswegen informiere ich mich auch vorher. > > Was du hier von 50 cent und 1-Euro Schmarozern redest geht mir sonstwo > vorbei da es weit mehr als ein Euro kostet. Dann informiere ich mich erst recht vorher. Buch es als Lehrgeld. Der KErl hat sonst den Kack an der Backe, dich erstmal als nichtzahlenden Käufer zu melden, damit er seine Ebaygebühren fürs Angebot zurückbekommt, die bei einem gewissen Betrag nicht ganz unerheblich sind.
Michael K-punkt schrieb: > Die 120 Doller sind rund 85 Euro. Das ist nicht ganz richtig, da kommen noch 19% Einfuhrumsatzsteuer drauf. Damit kommt der Versand auf 101 EUR.
Gregor Wetzel schrieb: > Michael K-punkt schrieb: >> Die 120 Doller sind rund 85 Euro. > > Das ist nicht ganz richtig, da kommen noch 19% Einfuhrumsatzsteuer > drauf. Damit kommt der Versand auf 101 EUR. Für die 19% Einfuhrumsatzsteuer auf den Kaufpreis kann der Versender aber nichts. Bei Privatpersonen werden die Versandkosten bei der Berechnung von Einfuhrumsatzsteuer und Zoll ausgeschlossen. Es bleibt also bei den 120 Dollar. Und es wäre auch nicht einzusehen, warum der Versender den Versand billiger machen sollte, nur weil auf diesen Versand im Empfängerland horrende Steuern erhoben werden. Wie schon gesagt: lieber vorher schlau machen als nachher jammern.
Mike Mike schrieb: > Ich weiß nicht ob bei dir Geld auf den Bäumen wächst, aber ich habs > nicht zum verschenken. Dann verstehe ich aber nicht, warum du ohne vorherige Absprache auf "buy" geklickt hast.. Frag einfach nett, ob er den Verkauf rückgängig machen kann (bzw. will) oder bezahle die 50€ extra als Lehrgeld. Immerhin dürftest du beim nächsten mal besser aufpassen. Ist also eine lehrreiche Erfahrung gewesen, die doch 50€ wert sein dürfte ;-) Immerhin wird dir die nicht mehr abgenommen, hast du dann für dein ganzes Leben ;-) Ich hab' übrigens für die letzte Bestellung aus USA (>500 Gramm) auch ~130$ gezahlt, war aber abgesprochen und Express. Also liegt das doch noch im Rahmen ;-)
Wo bestellt ihr denn bitte? Ich habe bei meinen USA Ebay Bestellungen bisher maximal 40-45$ bezahlt...von da daher finde ich die Erwartungshaltung mit den 30-40€ Portkosten nun auch nicht wirklich verkehrt. Klar hättest Du besser vorher nachgefragt, aber man sollte auch mal auf dem Teppich der Realität bleiben. Wenn der Typ dann nun deutlich mehr haben will, freundlich vom Verkauf zurücktreten und gut ist. Als ob der Typ dadurch nun sooo viel Stress mit ebay hätte... aber hauptsache die üblichen Verdächtigen können hier wieder Ihr Lehrgeld-Geblubber loswerden.
A. B. schrieb: > Wo bestellt ihr denn bitte? Ich habe bei meinen USA Ebay Bestellungen > bisher maximal 40-45$ bezahlt...von da daher finde ich die > Erwartungshaltung mit den 30-40€ Portkosten nun auch nicht wirklich > verkehrt. Klar hättest Du besser vorher nachgefragt, aber man sollte > auch mal auf dem Teppich der Realität bleiben. Du weißt also was der TO bestellt hat? Vielleicht isses ja etwas größeres / schwereres, da ist man dann gleich mit ein paar $ dabei. Und ja man hat als Verkäufer Gnerv mit Ebay mit nicht zahlenden Käufern.
er sagte doch weiter oben das es um die 500gr sind... Desweiteren: weisst du denn überhaupt, ob der Verkäufer wirklich in der Pampa wohnt und wirklich 100km bis zum nächsten Schalter gurken muss was ja eine mögliche Rechtfertigung für die hohen Portokosten war? Und ja, ich finde 130$ für ne normale Lieferung ohne Express usw bei dem Gewicht überteuert. Da ich selber bei ebay auch kaufe/verkaufe(ok, verkaufen nur noch selten) weiss ich zwar das es nervt, aber graue Haare bekommt man deswegen nun noch lange nicht...es sei denn man neigt dazu, aus Mücken Elefanten zu machen.
A. B. schrieb: > Wo bestellt ihr denn bitte? Ich habe bei meinen USA Ebay Bestellungen > bisher maximal 40-45$ bezahlt... Wie gesagt, letzte Bestellung war Express und weit unter 48h da (weiß nicht mehr, wie lange es genau gedauert hat..) > Erwartungshaltung mit den 30-40€ Portkosten nun auch nicht wirklich > verkehrt. Oder man frägt einfach. Als nächstes kaufen die Leute bei eBay einen Artikel für 1000€, mit der Erwartung, ihn für 100 zu bekommen. > auch mal auf dem Teppich der Realität bleiben. Bei so einem Blako-Scheck? Wer würde da nicht etwas mehr verlangen? > aber hauptsache die üblichen Verdächtigen können hier wieder Ihr > Lehrgeld-Geblubber loswerden. So ist es nun mal.. vorher überlegen, dann hat man die Probleme nicht.
das Express teurer ist, ist mir auch klar... und was hat das Erwartungsblabla 100/1000€ mit den Portokosten zu tun? Richtig...nix!
A. B. schrieb: > das Express teurer ist, ist mir auch klar... > > und was hat das Erwartungsblabla 100/1000€ mit den Portokosten zu tun? > Richtig...nix! Ne Ganze Menge. Du machst Dir, ohne die Möglichkeiten des Verkäufers zu kennen oder mit diesem gesprochen zu haben, irgendwelche Erwartungen/ Vorstellungen. Und dann soll er sich daran halten, was du dir zuvor überlegt hast?
Wenn die Vorstellung nich vollkommen abwegig sondern realistisch ist seh ich da kein Problem. Und er ist ja nicht von 2€ Porto ausgegangen, sondern von um die 30€, was ja durchaus realistisch ist. Und der Verkäufer muss sich doch an gar nix halten. Der sagt ne: is nich, bekommt in 3-4 Mausclicks seine eBaygebühren zurück und gut ist.
Sni Ti schrieb: >> Erwartungshaltung mit den 30-40€ Portkosten nun auch nicht wirklich >> verkehrt. > Oder man frägt einfach. Als nächstes kaufen die Leute bei eBay einen > Artikel für 1000€, mit der Erwartung, ihn für 100 zu bekommen. Du wirst es kaum glauben, der dreisteste Fall der mir zweimal bisher untergekommen ist: - Erlass mir die Versandgebühren oder ich bewerte dich negativ. gefolgt von - Wenn du mich schlecht bewertest, bewerte ich dich auch schlecht
A. B. schrieb: > Und der Verkäufer muss sich doch an gar nix halten. Der sagt ne: is > nich, bekommt in 3-4 Mausclicks seine eBaygebühren zurück und gut ist. Es wird aber ein Vertrag eingegangen, dessen sollte man sich bewusst sein. Ob der US-Verkäufer zur Rücknahme verpflichtet ist, weiß ich auch nicht. Und es ist nun mal nervig, wenn man sein Produkt losgebracht hätte, aber sich dann mit Käufern, die nicht lesen können/ denen einfällt, dass sie es nicht brauchen/ usw rumzuschlagen. Da wird man als privater Verkäufer oft nicht mal gebeten, sondern aufgefordert (!), den Kauf rückgängig zu machen. Wenn man dann so nett ist, den Artikel neu einzustellen bekommt man beim nächsten Mal weniger, da es viele Käufer abschreckt, wenn man den Artikel verkauft hat und nochmal einstellt (reicht nach Preistreiberei, etc). Ich sage nicht, dass die Versandkostenforderung in diesem Fall wirklich gerecht bzw logistisch begründet sein muss. Aber wenn man nicht lesen kann bzw nicht fähig ist, die Kaufbedingungen vorher zu klären.. Aus dem Grund ist man in Deutschland erst ab 18 voll geschäftsfähig, wenn man das danach immer noch nicht hinbekommst, braucht man nicht rummeckern. D. I. schrieb: > - Erlass mir die Versandgebühren oder ich bewerte dich negativ. Ich hatte zum Glück bisher nur Probleme, mit Käufern, denen danach einfiel, dass sie den Artikel nicht wollen. Dann bestanden die darauf, dass sie den Kauf rückgängig machen können und sahen sich dazu auch noch im Recht. Ich bin kein Unmensch, es nervt mich zwar, aber ich habe schon ein paar man einen Verkauf über eBay zurückgezogen. Aber zumindest gebeten sollte man dann werden. Ist immerhin die Kulanz meinerseits und keine Verpflichtung. Und in jedem Fall ging der Artikel danach für weniger weg. > - Wenn du mich schlecht bewertest, bewerte ich dich auch schlecht Das ist inzwischen ja nicht mehr möglich. Es kann nur noch der Käufer negativ oder neutral bewerten, dem Verkäufer ist nur eine positive Bewertung möglich. Einerseits muss man sich vor Rachebewertungen nicht mehr fürchten, andererseits hätten Käufer wie von Dir angesprochen oder welche, die über dubiose Zahlungsmöglichkeiten ein Paket nach Nigeria wollen eben eine schlechte verdient. Bei einem Handel gibt es eben zwei Seiten - und beide können Probleme verursachen.
Michael K-punkt schrieb: > Bei Privatpersonen werden die Versandkosten bei der Berechnung von > Einfuhrumsatzsteuer und Zoll ausgeschlossen. Es bleibt also bei den 120 > Dollar. ist das in Deutschland so? in Ö wird Warenwert+Portokosten zusammengerechnet, davon 20% Einfuhrumsatzsteuer, wenn es über 150€ sind Zoll 0...15% dazu und bei USPS 6,50€ abfertigungsgebühr, Freigrenze sind 22€. Bei UPS noch ca 8€ pro Zolltarifnummer über 6 Artikeln, Bei DHL pauschal 42€ über 5 Artikel. Hab aber auch schon für 150€ Pakete (mit außem aufgedruckten Wertangaben) nix bezahlt..kommt eben drauf an wer schaut und weiviel los ist. Portokosten kannst du über ebay anfechten, jedoch kanns sein dass ebay sagt die sind angemessen. Hatte das mal mit nem Thailänder der wollte viel Porto weil das Paket 10kg hat..verrechnet hätte er aber 50kg, hab ihn dann runtergedrückt auf den Preis fürs 10kg Paket. Tatsächlich hatte es dann aber nur 4,8kg..naja was solls der inhalt war günstig^^ ich bestell lieber aus china dort ist das porto minimal. beispiel: 3 Touchpanels 17" aus Glas, dick eingepackt, zerbrechlich usw versendet mit DHL Express, Gewicht 4,5kg. Abgeschickt Dienstag Abend, angekommen Freitag Mittag, Zollabgaben 20€ (Angegebener Warenwert 100€=>NUR UST nix sonst :-) und gekostet hat das Porto....28USD!!!
Günther Grundböck schrieb: > Michael K-punkt schrieb: >> Bei Privatpersonen werden die Versandkosten bei der Berechnung von >> Einfuhrumsatzsteuer und Zoll ausgeschlossen. Es bleibt also bei den 120 >> Dollar. > > ist das in Deutschland so? in Ö wird Warenwert+Portokosten > zusammengerechnet War bei mir letztens aber auch so. Versandkosten gingen zu 2/3 in den Zoll ein und auf die ganzen Versandkosten kam zusaetzlich (scheiss ami kezboard lazout) die Umsatzsteuer drauf. Ich halte alles andere fuer (ich hasse qwerty) ein Geruecht. Mein Yollbescheid (deutsch: Zollbescheid) scheint mir auch glaubwuerdig zu sein.
bei mir wurden die versandkosten auch immer zum warenwert addiert. das hat mir der zoll auch so gesagt, da ich es nicht wusste und dort angerufen habe
Michael K-punkt schrieb: > Bei Privatpersonen werden die Versandkosten bei der Berechnung von > Einfuhrumsatzsteuer und Zoll ausgeschlossen. Das habe ich schon dreimal anders erlebt: Zoll auf Ware+Versand... :-/ Hast du eine Referenz fürs nächste Mal?
Lothar Miller schrieb: > Michael K-punkt schrieb: >> Bei Privatpersonen werden die Versandkosten bei der Berechnung von >> Einfuhrumsatzsteuer und Zoll ausgeschlossen. > Das habe ich schon dreimal anders erlebt: Zoll auf Ware+Versand... :-/ > Hast du eine Referenz fürs nächste Mal? Sorry, ist wohl eine Falschmeldung, die ich hiermit zurückziehe. Es gab wohl mal Fälle, wo die Leute damit davongekommen sind, aber allgemein gilt das nicht. Ich habe mal Lautsprecher aus den USA ersteigert. Wert rund 130 Dollar. Gut, der Zoll hat in die Pakete gelangt und die Passivmembranen geschrottet (Experten halt) - aber Gebühren haben sie dann keine berechnet. Erstattet wurde mir der Kaufpreis OHNE den Transport als Schaden. Es ist natürlich auch so, dass gewiefte Händler das Zeugs billig raushauen bzw. auf der Rechnung einen sehr niedrigen Preis für die WARE hinschreiben und dann alles in den Versand packen. Die Folge wäre, dass der Zoll deutlich weniger einnehmen würde - also geht der dazu über, auf alles Zoll zu erheben.
eigentlich klar dass gebühren auf den transport kommen, man kauft die leistung ja auch im ausland. da müsste er es mit "porto zahlt empfänger" schicken, allerdings ist das bei uns dann soooo teuer dass man lieber zoll zahlt (wollte mal 3kg express nach amerika schicken-> 140€!!)
Hallo
vielleicht ist diese Diskussion etwa älter aber passt genau zu dem
Thema.
Ich hätte eine Frage bzgl. Kosten für auf Ebay gekauften Produkten aus
den USA.
Nun...nehme wir an, ich müsse für einen Artikel 24 € bezahlen, von denen
14 sind die Kosten des Artikels und 10 € für den Versand.
War wird verzollt, den gesamten Preis oder nur was ich für den Artikel
bezahlt habe?!?!(also die 14 €)
Danke
Gruß
Manchmal verstehe ich nicht ganz, warum man so einen langen Text verfasst, anstatt selber mal zu suchen: http://www.lmdfdg.com/?q=zoll+versand+warenwert Geht doch um einiges schneller ;-)
Argh, nochmals: Einfuhrumsatzsteuer heißt der wesentliche Teil. Und die wird ab 22 EUR auf Warenwert und Versandkosten erhoben. Zoll wird auf manche Warengruppen in unterschiedlicher Höhe ab 150 EUR Warenwert erhoben. Sofern nicht der in den nächsten 95 Minuten stattfindende Weltuntergang alles dahinraffen wird. Oder du steigst wie manche meinen in eine höhere geistig Sphäre auf und erlangst die Erkenntnis auch selbstständig die HP vom Zoll auffinden zu können.
Das mit Zoll und EUST nur auf den Warenwert funktioniert übrigens schon, man muß aber selbst zum Zollamt fahren und erklären das das Privatbedarf ist und auch dafür unterschreiben. Zum Zollamt muß ich fast immer, 20km Fahrt). Ich habe da also nur Zoll+Steuer für Bildröhren für einen Röhrenbeamer bezahlt. Wen ndie Sache auf die Firma geht, bezahle ich Zoll auf den Warenwert und dann die EUST auch auf den Versand, was aber egal ist, da ich die EUST vom Finanzamt wieder zurück bekomme. Gruß, Holm
A. B. schrieb: > er sagte doch weiter oben das es um die 500gr sind... > Desweiteren: weisst du denn überhaupt, ob der Verkäufer wirklich in der > Pampa wohnt und wirklich 100km bis zum nächsten Schalter gurken muss was > ja eine mögliche Rechtfertigung für die hohen Portokosten war? Und ja, > ich finde 130$ für ne normale Lieferung ohne Express usw bei dem Gewicht > überteuert. Nein, er weiß aber auch nicht, ob der Verkäufer nicht doch in der Pampa wohnt. Hätte er die Versandkosten wie vom Verkäufer gewünscht, vorher erfragt, hätte er gewusst, was auf ihn zukommt und auf den Kauf verzichten können. Jetzt ist es zu spät. A. B. schrieb: > Wenn die Vorstellung nich vollkommen abwegig sondern realistisch ist seh > ich da kein Problem. Und er ist ja nicht von 2€ Porto ausgegangen, > sondern von um die 30€, was ja durchaus realistisch ist. Versandkosten sind nicht nur das Porto, und da könne 80€ auch realistisch sein, je nach Umständen. A. B. schrieb: > Und der Verkäufer muss sich doch an gar nix halten. Der sagt ne: is > nich, bekommt in 3-4 Mausclicks seine eBaygebühren zurück und gut ist. Ja aber warum sollte er? Er hat ja offenbar ausdrücklich darum gebeten, die Versandkosten zu erfragen, um solche Probleme zu vermeiden. Böswilligkeit kann man ihm also schwer unterstellen.
Die 120 Dollar sind mit Kurier, zB Fedex. Auch wenn Digikey per Fedex guenstig liefern kann, kann das ein Kleiner nicht, den die Gebuehren sind fuer Kleinkunden massiv hoeher. Da kommt extra ein Wagen zu mir, um das Packet abzuholen. Und es faehrt extra ein Wagen zum Adressaten. Ueberlegt mal. Natuerlich gehen da 120 Dollar weg. Hab ich auch schon von CH nach A bezahlt. Die machen auch die Zollpapiere.
@David.P 24€ gehn meistens durch, kommt meist auf verpackung an und wie wertvoll das zeug aussieht, beim zoll sitzen keine profis die eine 5€ laserdiode von einer 500€ laserdiode unterscheiden können. aber lesen können sie also am besten mit dem versender absprechen was er an papieren dazulegt.
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