Hallo,
ich habe folgendes vor
ich will eine Lichtsteuerung bauen
das problem ist ein Musik Signal in TLL Signalen umzuwandeln in Analog
hab ichs nicht so.
ich habe bei googel gesucht und gesucht bin dabei auf fündig geworden
1. Das 2. Bild ist das aus dem Internet. Soll angeblich gut
funktionieren und fast nur auf Bass reagieren.
2. Ich will am ende alles nur in SMD bauform haben, habe nicht viel
platz
3. Kann ich durch diese Schaltung direkt in meinem mc gehen? (Out)
den ersten schaltplan habe ich erstellt mit den werten die es in SMD
bauform gibt.
Danke in vorraus....
Du da die Schaltung mit 6V versorgst, könnte am Ausgang theoretisch 6V
auftreten. In der Praxis werdens wahrscheinlich 4.5V sein.
Trotzdem würde ich einfach noch einen 1k Widerstand noch nachschalten.
Dann bist Du auf der sicheren Seite.
Der LM324 arbeitet nur mit Signalen von 0V bis Vcc.
Bei 6V also von 0V bis 4.5V
Bei 5V also von 0V bis 3.5V
Die Schaltung wird wohl auch bei 5V noch so arbeiten wie jetzt.
Oder Du nimmst anstatt dem LM324 einen Rail2Rail OP. Also einer, der von
0 bis fast 5V geht
Hallelujah, was für ein Müll wieder! OP1 ist nicht richtig vorgespannt
am "+" Eingang. R3 gehört an die Versorgungsspannung und nicht an den
"+" Eingang. Der "+" Eingang gehört an C1. Außerdem sollte R3 wohl 200k
sein. Dann wäre der "+" Eingang auf knapp 1V vorgespannt. Das macht
Sinn, weil OP3 ja auch auf 1V vorgespannt ist.
das video hilft mir nicht viel weiter ... solche einträge die nichts mit
dem thema zu tun haben kann man sich auch sparen!
hm der eine sagt so der andere so... ich werde das ganze jetzt mal aus
board bringen und es einfach mal probieren.
wenn noch jemand was zu sagen hat ist das okay aber dann sinnvoll und
nicht gleich "alles müll" der kann da posten wo leute fragen was denn
der unterschied zwischen A und B ist, dann haben wir hier nicht den
durcheinander!
Timex90 schrieb:> Auserdem sollte die rechte schaltung 100%ig funktionieren nach dem> beiträgen in dem anderen foren... also warum sollte es müll sein?!
Richtig analog betrachtet ist sie müllig (Signaltreue). Aber genau
darauf kommt es in der Anwendung überhaupt nicht an. Also ganz ruhig und
gelassen bleiben... :)
naja ich seh mal zu das ich gleich in mein keller komme und dann kommt
alles aufs brett entweder wird die luft schlecht oder ich hab mein
signal das sauber ist...
Im ersten beitrag im rechten plan ist ein schusselfehler drinn!
Nur weil das jetzt übernommen wurde, ist es nicht automatisch richtig :)
Der nichtinvertierende eingang vom ersten opv muss ab und direkt an den
100nF.
Der jetzt in derluft hängende 20k muss an die betriebsspannung.
Das es auch so geht, ist eher zufall.
Viel erfolg
Axelr.
HTC desire z
>Der nichtinvertierende eingang vom ersten opv muss ab und direkt an den>100nF.>Der jetzt in derluft hängende 20k muss an die betriebsspannung.
Genau das habe ich ja gemeint. Zusätzlich muß der 20k Widerstand aber
noch auf 200k erhöht werden, weil sonst OP1 so weit vorgespannt ist, daß
OP3 auch ohne ein Signal dauernd durchschaltet. OP3 ist ja auf 1V
vorgespannt.
Axel Rühl schrieb:> Das es auch so geht, ist eher zufall.
Muß kein Zufall sein, da es für den Anwendungsfall nicht interessiert
wie das Signal verstümmelt wird. Daher ist kein Arbeitspunkt oberhalb
von GND nötig.
Timex90 schrieb:> in etwa so?
Da solltest Du R10 oder R11 einstellbar vorsehen, um die
Ansprechschwelle verändern zu können.
Halte Dir beim Nachbau am besten beide Varianten offen.
>in etwa so?
Ja, viel besser!
Achte bei den grünen Kurven auf den Maßstab! Mit der Originalschaltung,
zeigt die Simulation, hättest du überhaupt keine Chance, das Gerät zum
Laufen zu bringen.
C3 ist ein bißchen groß. Mit R5 ergibt das eine Grenzfrequenz von 17Hz.
Hast du so tiefe Bässe?? Verkleinere mal C3 auf 10...22nF.
>Da solltest Du R10 oder R11 einstellbar vorsehen, um die>Ansprechschwelle verändern zu können.
Also, es ist schon sinnvoll, wenn OP1 und OP3 auf die gleiche Spannung
vorgespannt sind und lediglich die Diodenflußspannung von D1 vom
verstärkten Signal überwunden werden muß. Das funktioniert dann doch
recht ordentlich, vor allem, wenn man R9 nicht zu hochohmig macht.
jetzt hab ich doch schon wieder ne kurze andere frage was ist das für
ein program sieht gut aus will das auch haben ;)
joa hohe bässe tiefe bässe würd mal tippen hmmmm.... also bis 17 hz zuuu
tief noch tiefer und es wackelt nur noch .. also 20 bis 35. was die
anlage bringt weiß ich nicht ... ist auf jedenfall ne richtig teuere pa
anlage die ich mir leihen werde von einem profi also kann ich dazu nix
sagen müsste ihn fragen. aber auch von der musik richtung her sollte es
20 bis 35 sein. in etwa müsste man mal ausprobieren
das mit den potis ist auch ne sehr gute idee hab ich auch schon dran
gedacht.
aber warum 2 kann man das nicht irgendwie auf 1 beschränken?
Timex90 schrieb:> aber warum 2 kann man das nicht irgendwie auf 1 beschränken?
Oder, nicht und. Du kannst auch beide durch ein Poti ersetzen und den
Schleifer an den OPV Eingang hängen.
Die Kombination von R10 und R11 nennt sich Spannungsteiler. Je höher
also die Spannung am (-) Eingang von OP3 ist, um so größer muß das
Eingangssignal sein um ein umschalten an dessen Ausgang zu bewirken.
Diesen Schaltpunkt beeinflußt Du also mit dem Einsatz eines Potis, statt
nur einen festen Umschaltpunkt zu haben.
> an Autor: Elena (Gast)> welches Program wird als simulations program verwendet ???
Das Programm nützt dir aber nur etwas, wenn du weißt, was du erwartest.
Und um zu wissen, was du erwarten mußt, mußt du vorher rechnen. :-)
Is' wie mit nem Meßgerät, nur Messen macht keinen Sinn, man muß schon
vorher wissen, was man erwartet.
Timex90 schrieb:> aso habs glaube gefressen ... also kann ich damit die schwelle vom> ausgangsignal ändern.
Wo der Ausgang umschaltet, genau.
Da die im ersten Beitrag von Dir gepostete Schaltung weder eine
automatische Verstärkungsregelung noch eine Einstellbarkeit der
Schaltschwelle beinhaltet, gehe ich bzgl. R2/R3 nicht unbedingt von
einem Fehler aus. Denn sowohl bei Bumm Bumm als auch bei BUMM BUMM muß
es ja funktionieren. Deshalb, wie gesagt, beide Optionen beim Aufbau
möglich machen. Das Poti schadet bei beiden Varianten nicht.
ich verwende corcoclip aber damit hab ich echt probleme mit dem sim.
freq und kein oszi .... sonst hab ich nur digital profi lab von abacom
aber das verwende ich nur für digitale sachen
Timex90 schrieb:> also verändert sich auch nichts wenn ich LAUTE oder leise musik habe> oder gibt es da probleme?
Mit Deiner letzten geänderten Schaltung kann es da Probleme geben...
Genau weißt Du es dann beim testen.
>also verändert sich auch nichts wenn ich LAUTE oder leise musik habe>oder gibt es da probleme?
Doch, da wird es schon Probleme geben. Ich würde diese Schaltung hier
mal ausprobieren:
http://www.bader-frankfurt.de/elek/musikrgb.jpg
Sie besitzt eine automatische Verstärkungsregelung und ist wohl von
Elektor.
>Da die im ersten Beitrag von Dir gepostete Schaltung weder eine>automatische Verstärkungsregelung noch eine Einstellbarkeit der>Schaltschwelle beinhaltet, gehe ich bzgl. R2/R3 nicht unbedingt von>einem Fehler aus.
Der Fehler ist, daß die Schaltung den LM324 dazu zwingt, auf der
negativen Rail, also auf 0V zu arbeiten. Da der LM324 aber kein
Rai-to-Rail-Typ ist, kommt er ausgangsseitig garnicht erst in die Pötte.
Die Simulation zeigt ja schön, daß er sogar nach zwei Stufen kaum über
50mV kommt. Da OP3 aber erst bei 1V + 0,6V = 1,6V durchschaltet, scheint
mir die Originalschaltung völlig ungeeignet zu sein. Sie wird weder mit
BUMMMMM BUMMMMM, noch mit BUMM BUMM und schon ganricht nicht mit Bumm
Bumm etwas Sinnvolles machen.
Es macht niemals wirklich Sinn, eine Schaltung so wie hier im
Grenzbereich eines OPamp zu betreiben. Und schon garnicht, wenn ein
Greenhorn sie nachbauen soll. Da ist der Mißerfolg und die Frustration
vorprogrammiert. Außerdem gibt man gerade dem Anfänger ein falsches
Signal, weil man ihm damit indirekt sagt, daß Datenblätter Scheiße sind
und nur unützes Zeug enthalten, wenn so ein Teil auch im angeblich
verbotenen Bereich problemlos funktioniert.
gut ich schau mir dann mal die andere schaltung an und gug mal ob die
bauteile relativ standart sind.
kann ich bei der schaltung am ausgang 7 einfach auf einen 1k R gehen und
dann in meinem mc gehehen ???
>kann ich bei der schaltung am ausgang 7 einfach auf einen 1k R gehen und>dann in meinem mc gehehen ???
Nein, aber du kannst T2 dafür nehmen: Du machst einfach an den Kollektor
einen 4k7 Pull-up nach +5V und verbindest den Kollektor mit deinem µC.
Das LED-Gedöns dort und die Schaltungen um T3 und T4 läßt du einfach
weg.
Wenn ich heute noch etwas Zeit habe, simuliere ich dir die Schaltung.
Jetzt nur soviel: Die Potis brauchst du nicht, weil du damit keine
Schwelle mehr einstellen mußt. R3 ist ein bißchen falsch. Und, ja, du
kannst natürlich auch einen 10k Pull-up verwenden.
Ich habe mal die Schaltung im Anhang simuliert. Die sollte klaglos
funktionieren. Die Schaltung kann ein Eingangssignal von 0,5mV bis 100mV
auf einen weitgehend konstanten Pegel am Ausgang regeln. Der Limiter
arbeitet erstaunlich sauber und klirrarm, wahrscheinlich durch die
hochohmige Darlington-Konfiguration.
Nimm für P1 einen Cermet-Trimmer mit vielen Umdrehungen.
Bei der Schaltung habe ich mich weitgehend an diesem Vorbild orientiert:
http://sound.westhost.com/project62b.htm
nagut dann mach ich mich mal dran und bringe das alles in S-Plan7 unter
und dann werd ich mal schaun ob ich das alles in SMD bauform bekommen.
Vorher werd ich alles noch auf einem brett mal probieren....
denk mal morgen hab ich zeit dafür melde mich dann und mach en video
gruss tim s aus h
Layout hab ich jetzt auch fertig
wenn alles auf dem brett läuft werde ich das layout noch mal prüfen und
dann bestell ich die teile und mach die platine.
mir ist noch ein fehler aufgefallen
pin11 ic1 war nicht mit GND verbunden musste leider eine drahtbrücke
über die platine ziehen um an masse zu kommen. R17 = 0 Ohm also
brücke....
Bei aller Bewunderung für dein sehr sehr schnelles Arbeiten solltest du
daran denken, vor allem auf das Testen der Schaltung genügend Zeit und
Energie zu investieren. Was, wenn ich irgendwo einen Fehler gemacht habe
und ganze Schaltungsteile geändert werden müssen? Oder, wenn du
plötzlich merkst, daß du eigentlich etwas ganz anderes haben wolltest?
Warum baust Du nicht einfach nach dem Mikro einen analogen,
einstellbaren Tiefpaß, mit dem Du ein Schieberegister triggerst, auf.
Den Ausgang des Schieberegisters hängst Du parallel an den µC. Einfach
und funktionell. So baute man Lichtsteuerungen schon vor 20 Jahren.
no risk no fun
hmm.... jetzt bin ich hier dran hab da schon viel arbeit reigesteckt...
schaltung funktioniert auf dem board ganz gut ... allerdings keine SMD
bauteile mal sehn was meine werke so bringen...
werde auf jedenfall berrichten wenn ich fertig bin... wenn als
funktionieren sollte wer ich evtl. auch mal en video hochladen das man
das auch mal hören und sehen kann und nicht nur als diagram