9% Verkaufprovision pauschal bis zu einem Provisionsbetrag von 45,- Euro. (Nicht betroffen von dieser Gebührenänderung sind die Verkaufsprovision für Handyverträge, Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge sowie die Gebühren für Inserate. ) Und in der selben Mail noch ein "Mit der neuen übersichtlicheren Gebührenstruktur bleiben die Gesamtkosten fürs Verkaufen auf eBay weiterhin wettbewerbsfähig" Ohne weitere Worte ...
Also in Zukunft nur noch Boote und Flugzeuge verkaufen und alles andere bei Hood einstellen.
Jo klar Hood. Habe ich die letzen Jahre immer wieder ausprobiert. Da bekommt man nur leider kaum Geld für sein Zeug. Eine Besserung habe ich noch nicht feststellen können. Und wenn man einen fairen Preis angibt dann klickt keiner drauf. Da stellen die meisten es bei ebay rein und bekommen abzüglich der frech-teueren Gebühren immer noch mehr Geld. Inzwischen verkaufe ich mein Zeug über Foren, da hast Du die Zielgruppe direkt vor der Flinte und wenn man einen fairen Preis angibt dann gehts auch sehr schnell mit dem Verkaufen. Ich hätte wirklich nichts dagegen wenn es eine alternative zu ebay geben würde. Aber Hood dümpelt seit Jahren auf seinem Niveau herum.
Im großen und ganzen wird es zwar teurer, aber z.B. im Bereich knapp über 50€ auch billiger. Ebenso im Bereich über 1000€, da wird die Provision jetzt auf 45€ begrenzt (vorher prozentual).
Das Prinzip kennt man z.B. bei Kantinenpreisen: Ladenhüter billiger machen, gut gehende Artikel verteuern. Hinterher hört man den Spruch: " im Durchschnitt ist es nicht teurer geworden". Aber die Masse der Kunden zahlt mehr. So wird's bei der Bucht auch sein, was gut läuft wird teurer, was weniger gut läuft wird billiger.
Billiger wird's erst ab ~1430. Also bei etwa 0,02% der angebotenen Artikel..
Ah ja, ich sehe vorher wurden die Prozente nicht auf den Gesamtpreis, sondern auf den Wert über 50 bzw. 500€ berechnet, ja dann wird's doch deutlich teurer...
>Jo klar Hood. Habe ich die letzen Jahre immer wieder ausprobiert. >Da bekommt man nur leider kaum Geld für sein Zeug. Eine Besserung habe >ich noch nicht feststellen können. Das hängt damit zusammen das Hood keine Verkäufer anziehen kann. Ohne Verkäufer bleiben natürlich auch die Käufer aus. Ebay hat das besonders gelöst, indem es Vielverkäufern extreme Rabatte einräumt (die dann von vielen Käufern getragen werden), so, dass diese keinen Anlass haben die Plattform zu verlassen. Mein Tip ist, bei Hood die Artikel als Sofortkaufen einzustellen.
Vielleicht sollte sich Andreas mal überlegen ob er den Markt nicht ausbaut oder auslagert und wie ebay aufzieht. Andererseits was hält eigentlich fähige Programmierer davon ab selbst eine Auktionsplattform wie ebay zu kreieren? Patente wirds da wohl keine geben, oder?
Michael S. schrieb: > was hält eigentlich fähige Programmierer Das Problem ist nicht das Programmieren, das Problem ist der Rest (Marketing, Rechtliches, (Betriebs-)Wirtschaftliches. hood scheint ja etwas ähnliches zu sein, aber mit mäßigem Erfolg, auch gibt es tausend und eine "Flohmarktbörse"...
ibei ist so ne Sache. Vielleicht bin ich ein Unglückspilz, aber wenn ich was reinstelle, was in vergleichbarer Erscheinung vielleicht 90 - 110 Euro gebracht hat: Ich kriege dann 70 oder 60 Euro... Einige Artikel habe ich schon per Festpreis über quoka.de verkauft. Gut, es hat zum Teil mehrere Monate gedauert, bis sich ein Interessent gefunden hat. Aber dafür war dann von vorneherein der Preis (in etwas, klar) klar. Was wars noch? Ein Designer-Bürostuhl, eine Dampfmaschine, ein Gestell für den Designer-Bürostuhl - in der Summe mehr als 500 Euro. Und das ohne Gebühren und Schnickschnak.
Michael K-punkt schrieb: > ibei ist so ne Sache. Vielleicht bin ich ein Unglückspilz, aber wenn ich > was reinstelle, was in vergleichbarer Erscheinung vielleicht 90 - 110 > Euro gebracht hat: Ich kriege dann 70 oder 60 Euro... Glück spielt auch eine Rolle, aber auch das gewusst wie man Artikel ordentlich und attraktiv anbietet. Wenn man deine Art nicht kennt kann man das leider nicht beurteilen und Erfahrungen umsetzen wie man es besser macht sind schwer zu umzusetzen.
Richtig, wenn man den Text entsprechend schreibt, ordentliche Bilder einstellt, usw. lässt sich eigentlich gut verkaufen. Der Vorteil bei eBay ist eben, dass es genügend Idioten gibt. Da wird dann auf etwas gebrauchtes hoch geboten, auch wenn es den gleichen Artikel neu zum Sofortkaufpreis für weniger gibt. Selbt hab' ich mal ein Surfboard für über 700€ verkauft, das ich zwei Jahre zuvor für 200 gekauft hatte. Und nein, der Wert von den Dingern steigt normal nicht mit der Zeit ;-)
Ich frage mich schon länger wieso man keine Alternative zu Ebay hochziehen kann. Diese träge und unübersichtliche Seite kann selbst ich zusammenzimmern und die Supportseiten so verschachteln das niemand dran kommt auch. Und wie man sieht ist Ebay ein rießen Goldesel mit Milliardenumsatz. Was könnten da die Hemmungen sein das man keine Konkurrenz aufbaut? Marketing und Rechtsabteilung wäre doch auch kein Problem, das hat schließlich jedes große Unternehmen.
Unterschätz mal nicht den Programmieraufwand und die Pflege.
Michael S. schrieb: > Glück spielt auch eine Rolle, aber auch das gewusst wie man Artikel > ordentlich und attraktiv anbietet. Wenn man deine Art nicht kennt > kann man das leider nicht beurteilen und Erfahrungen umsetzen wie > man es besser macht sind schwer zu umzusetzen. Natürlich. Und ich hab mir genau angesehen, was und wie die anderen Anbieter das Zeugs reingestellt haben. Auch auf den Zeitpunkt des Endes versuche ich zu achten bzw. einen ähnlichen zu nehmen. Es gab auch Artikel, bei denen ich mich wunderte, wie viel die Leute dafür bezahlen. Aber in Erinnerung hat man natürlich erst mal die Flops und nicht die Tops. Highlight: Ein Ventilator, der technik und optisch voll ok war, den ich aber wg. Umzug nicht mehr benötigte, ging in einem der letzten wirklich heißen Sommer zu einem sehr schönen Preis weg...
Die Gebühren haben mich letzte Nacht auch aufgeregt. Ich habe die Mail erst für Spam gehalten. Der Grund warum es keine Alternative zu Ebay gibt, ist, weil Ebay im Moment die größte Plattform ist. Das bedeutet, dass Verkäufer da hingehen, da sie denken, dass es nur da einen Käufer für ihr Zeug gibt, der auch genug bezahlt. Ich würde nix bei Hodd reinstellen, aus Angst, dass es dann für 1 Euro weg geht. Als Folge dessen gibt es also nur bei Ebay ein vernünftig großes Angebot. Versucht doch mal irgendein spezielleres Bauteil bei Hood zu finden! Und in Folge dieses Angebots sind eben auch alle Käufer bei Ebay. Damit ist das ein selbsterhaltender Goldesel. Billiger zu sein führt nur dazu, dass unseriöse Verkäufer von Massenware den Marktplatz überschwemmen, wie es ja bei allen Alternativen der Fall ist, und damit das Ganze sofort für die Käufer unattraktiv wird. Wirkliche Alternativen sind nur kostenlose oder billige Kleinanzeigen und Fachforen. Nur diese können nämlich das Problem beheben, dass man Artikel notfalls für 1 Euro abgeben muss.
Mike Strangelove schrieb: > Wirkliche Alternativen sind nur kostenlose oder billige Kleinanzeigen > und Fachforen. Für den Verkäufer vielleicht, aber eben nicht immer. Als ich vor Jahren lokal einen kaum gebrauchten Trockner über Kleinanzeigen verticken wollte, war das Interesse ja erfreulich, aber ca. ein halbes Dutzend Käufer ist nicht gekommen, trotz Zusage und der, der dann den Trockner gekauft hat, hatte auch das Ziel zunächst verpasst und war an dem Viertel vorbeigefahren. Glücklicherweise hatte ich mir seine Handynummer geben lassen und ihn dann zu mir gelotst. Der hatte ein Navy in seiner Wohlstandsmühle, aber konnte nicht mit umgehen. Was die anderen wohl für ne Ausrede gehabt hätten? Jedernfalls möchte ich mir das nicht wieder antun wenn es nicht unbedingt sein muss. Die Geduld und man muss ja auch daheim bleiben, bring ich nicht mehr auf. Ebay ist dagegen sehr bequem wenn alles mit Transportdiensten abgewickelt werden kann. >Nur diese können nämlich das Problem beheben, dass man > Artikel notfalls für 1 Euro abgeben muss. Dann kann es aber auch sehr lange dauern bis sich da mal einer meldet. >Ich würde nix bei Hodd reinstellen, aus Angst, >dass es dann für 1 Euro weg geht. Haste auch bei Ebay. Man braucht ja nur "Beendete Angebote" anschauen wie die Nachfrage ist. Solche Desaster passieren auch dann oft wenn die Versandkosten zu hoch sind und der Verkäufer nicht bereit ist eine zumutbar günstigere Versandart anzubieten. Dann biete ich auch nicht. Was mir bei Ebay allerdings Sorgen macht, ist ob die Preise real sind, oder von Freunden des Verkäufers hoch gepusht werden. In letzter Zeit beobachte ich auch das die Preise im Gegensatz zu früher stark steigen. Das kann natürlich daran liegen das die Leute mehr Geld zum bieten haben als früher.
Naja, nutze auch Hood seit einigen Jahren dauert meist 2-3 Monate was zu verkaufen aber das meiste geht weg. Bei ebay ist ja nicht nur die Verkaufsprovision die das teuer macht obendrauf kommt noch Paypal und co. man zahlt sich bei der Plattform einfach dumm und dämlich, jedenfalls als Verkäufer als Käufer kann es einen egal sein wie hoch die Provisionen ist man zahlt ja eh nur das was man bereit ist zu Zahlen.
Michael S. schrieb: > Jedernfalls möchte ich mir das nicht wieder antun wenn es nicht > unbedingt sein muss. Die Geduld und man muss ja auch daheim bleiben, > bring ich nicht mehr auf. Ebay ist dagegen sehr bequem wenn alles > mit Transportdiensten abgewickelt werden kann. Und das kann man nur, wenn man bei eBay verkauft?
Man kann ja auch die ebay Kleinanzeigen nutzen :) Ist kostenlos. Da wandert seit einiger Zeit sehr viel hin was nicht Versand werden kann. Wird jetzt wohl noch mehr werden.
Vielleicht müsste mal ein Konkurrent ein Auktionssystem aufziehen was auch eines ist. Ich verkaufe auch aus dem Grund nicht mehr oft bei Ebay weil ich es leid bin dass nicht der Käufer der am meisten bietet den Zuschlag bekommt, sondern der der als letztes geboten hat. So ist man als Verkäufer immer der angeschmierte. Siehe Papst-Golf. Eine Laufzeitverlängerung von 2-5 Minuten nach dem letzten Gebot würde da Abhilfe schaffen.
Stephan S. schrieb: > Vielleicht müsste mal ein Konkurrent ein Auktionssystem aufziehen was > auch eines ist. Ich verkaufe auch aus dem Grund nicht mehr oft bei Ebay > weil ich es leid bin dass nicht der Käufer der am meisten bietet den > Zuschlag bekommt, sondern der der als letztes geboten hat. So ist man > als Verkäufer immer der angeschmierte. Siehe Papst-Golf. Eine > Laufzeitverlängerung von 2-5 Minuten nach dem letzten Gebot würde da > Abhilfe schaffen. 1. Wieso der letztbietende? Der kriegt den Zuschlag doch nur wenn er auch den nöchsten Preis anbietet, oder? 2. Die Idee mit der Laufzeitverlängerung finde ich gut. 3. Dass wir nun alle heulen, weil ebäh ne Monopostellung hat, ist letzten Endes eine Publikumsentscheidung. Über Jahre war bzw. ist die Bucht DIE Platform für Versteigerungen. Es liegt letzten Endes an uns, dass es so geworden ist.
Stephan S. schrieb: > Ich verkaufe auch aus dem Grund nicht mehr oft bei Ebay > weil ich es leid bin dass nicht der Käufer der am meisten bietet den > Zuschlag bekommt, sondern der der als letztes geboten hat. So ein Stumpfsinn, natürlich bekommt das höchste Gebot den Zuschlag, ... Aus Privatanbietersicht hat Ebay spätestens dann sehr an Attraktivität verloren seitdem die Artikel nicht mehr STANDARDMÄßIG nach Endezeit sortiert werden wenn man in eine Kategorie geht sondern nach "beliebteste Artikel", da findest du dann je nach Kategorie erstmal 5 Seiten Rmasch von einem Chinagroßhändler, bevor du überhaupt eines von einem Privatanbieter findest. Ich würde weiter gehen und sagen, seit Ebay auf die Privatanbieter scheißt wurde das Portal für selbige immer unattraktiver
Zu 1.: Naja, das ist Ansichtssache. Wenn alle Leute so wären dass sie gleich ihr maximales Gebot abgeben würden, dann würde natürlich der Letztbietende auch der Höchstbietende sein. Aber da die meisten noch während des Bietens ihr Meinung nach oben korrigieren wäre ein höherer Erlös für den Verkäufer möglich wenn nach jedem Gebot noch die Zeit verlängert wird bis ein neues Gebot abgegeben werden kann. Vielleicht wäre das ja echt DIE Marktlücke um Ebay Kunden zu entlocken :-) Zu 3.: Ich würde hier nie von einer Versteigerung sprechen. Und dass Ebay Monopolist werden konnte liegt wohl eher an unfähigem Marketing und/oder Management von ehemaligen Konkurrenten wie z.B. ricardo. Jetzt ist es denke ich unmöglich für einen Konkurrenten Kunden zu gewinnen denn: - ists umsonst kommt nur Müll rein (100 mal das gleiche Handyladekabel oder Gehäuse) wie es früher bei Ebay auch mal war - es sind einfach nicht genug Kunden da (sind alle bei Ebay) als dass man mit einer "Auktion" einen guten Preis erzielen könnte Das führt alles dazu dass Ebay zwangsläufig Monopolist bleibt und dadurch machen kann was sie wollen. Wie beim Spritpreis. Immer und immer wieder am Preis drehen, es wird immer und immer wieder genörgelt dass die Leute nie mehr hingehen und doch tun sie es Mangels gleichwertiger Alternativen. Vielleicht müsste das Google mal in die Hand nehmen oder M$. Mit der Salamitaktik kommt man weit wie man bei den Mineralölfirmen und beim Staat sieht. Seit ich vor 15 Jahren begonnen habe Auto zu fahren hat sich der Dieselpreis verdreifacht und trotzdem fahren noch alle.
D. I. schrieb: > So ein Stumpfsinn, natürlich bekommt das höchste Gebot den Zuschlag, ... Dann schau dir doch mal die Gebotsübersicht an wie die Leute bieten. Klar gilt das Gebot was man per Bietassistent Tage vorher abgibt. Aber die Leute bieten eben ihren Höchstpreis nicht vor Ende und dann ist eben die Zeit aus. Bei einem Auktionshaus fällt der Hammer doch auch erst wenn man sich vergewissert hat dass keiner mehr zahlen will als das letzte Gebit und nicht um 14:48 Uhr. Alles andere ist in meinen Augen keine Auktion. > Ich würde weiter gehen und sagen, seit Ebay auf die Privatanbieter > scheißt wurde das Portal für selbige immer unattraktiver Da stimm ich dir zu. Wobei ich eigentlich noch nicht den Eindruck hatte als Ebay jemals interessiert hätte was der Privatkunde will. Wenn ich mir das ansehe was man von dem "Kundendienst" so geliefert bekommt...
Stephan S. schrieb: > Zu 1.: Naja, das ist Ansichtssache. Wenn alle Leute so wären dass sie > gleich ihr maximales Gebot abgeben würden, dann würde natürlich der > Letztbietende auch der Höchstbietende sein. Nein, gerade dann wäre es Wurscht. Der der am meisten geboten hätte wäre (und ist) der Höchstbietende. Wenn der letztbietende UNTER dem Höchstpreis eines anderen bleibt, der sein Gebot schon viel früher abgegeben hat, dann hat er halt zu wenig geboten. > Aber da die meisten noch > während des Bietens ihr Meinung nach oben korrigieren Das machst du aber nur, wenn du nicht der Höchstbietende bist. Dann legst du nen Euro drauf, um das Teil doch noch zu bekommen. Falls da aber jemand ist, der zu Beginn schon deutlich mehr geboten hat, dann kriegst die die Meldung immer wieder, dass du zu wenig geboten hast - und der Preis steigt halt an. > wäre ein höherer > Erlös für den Verkäufer möglich wenn nach jedem Gebot noch die Zeit > verlängert wird bis ein neues Gebot abgegeben werden kann. Vielleicht > wäre das ja echt DIE Marktlücke um Ebay Kunden zu entlocken :-)
Stephan S. schrieb: > Aber > die Leute bieten eben ihren Höchstpreis nicht vor Ende und dann ist eben > die Zeit aus. Aus diesem Satz werde ich nicht schlau. Wenn ich mich für ein Angebot interessiere, dann sollte ich den Betrag, den ich bereit bin zu zahlen, vor Ende der Auktion bieten. Und selbstverständlich erhält der Bieter mit dem höchsten Gebot am Ende den Zuschlag.
"Sollte man den Betrag den man maximal bereit ist zu zahlen vor Auktionsende eingeben". Genau so ist das. Aber ihr denkt nur in eurer eigenen Denkstruktur. Ihr (und ich) seid alle logisch denkende Menschen. Aber bei Ebay sind weitaus emotionaler denkende Menschen unterwegs die das eben nicht tun. Besonders Frauen. Wenn wirklich alle so handeln würden wie ihr euch das vorstellt wäre es nicht der Fall dass alle Gebote in den letzten Sekunden kommen.
Nein, die Bietmaschine, repektive das Bietprogramm, das am Besten mit der Ebay-Zeit synchronisiert ist und in der letzten 1/100-Sekunde bietet, -das erhält den Zuschlag. :-( MfG Paul
Stephan S. schrieb: >> Ich würde weiter gehen und sagen, seit Ebay auf die Privatanbieter >> scheißt wurde das Portal für selbige immer unattraktiver > > Da stimm ich dir zu. Wobei ich eigentlich noch nicht den Eindruck hatte > als Ebay jemals interessiert hätte was der Privatkunde will. Wenn ich > mir das ansehe was man von dem "Kundendienst" so geliefert bekommt... Kommt auf deine Einstiegszeit an. Ich habe meine Mutter im Jahr 2000 an Ebay herangeführt, zu dieser Zeit hatte Ebay noch den Flair eines Internettrödelmarktes und es waren wenig bis gar keine Großhändler vorhanden, man konnte nette Transaktionen von privat zu privat machen und da war man beidseitig (Verkäufer & Käufer ziemlich gleichgestellt). Ca. ab 2004 ging es dann los das Chinamänner, Betrüger und ähnliche Ramscher Ebay für sich entdeckt haben und ab da hat es graduell abgenommen, dass man noch gute Stiche machen konnte, angefangen mit der stetigen Übervorteilung der Kunden, der 0-Euro Einstellgebühren bishin zur Umgestaltung der Unübersichtlichkeit mittlerweile. Was aus Ebay werden würde wenn nur Gewerbshändler mit ihrem Ramsch da wären, hat man an dem Experiment Ebay Express welches für Händler gedacht sein sollte grandios gesehen. Der totale Flop. zum Kauf verwende ich Ebay nur noch in äußersten Ausnahmefallen und zwar dann wenn ich das gesuchte weder bei Amazon oder einem anderen großen Versandhandel noch vor Ort finde. Und wenn ichs dann bei Ebay finde handelt es sich um Privatanbieter. Reguläres Zeug (außer Lebensmittel ;) ) kaufe ich eigentlich nur noch bei Amazon, dort bin ich Prime Mitglied, krieg so gut wie alles innerhalb von 24h ohne Versandkosten und ist mal was kann, geht die Rücksendung ohne Zickereien von statten.
Paul, das liegt aber auch nur daran, dass eben so viele Leute nicht ihr maximales Gebot weit im Vorfeld abgeben und dann den Browser einfach zuklappen und abwarten, was passiert. Nein, die Leute "tasten" sich da ran und deswegen können Last-second-Bieter (Sniper) überhaupt etwas abstauben, eben weil die das eigtl zu niedrige Gebot im letzten Moment noch leicht überbieten. Schlecht für den Verkäufer, und genau das meint der Teilnehmer weiter oben.
Paul Baumann schrieb: > Nein, die Bietmaschine, repektive das Bietprogramm, das am Besten mit > der Ebay-Zeit synchronisiert ist und in der letzten 1/100-Sekunde > bietet, -das erhält den Zuschlag. > > :-( > MfG Paul Dann schick mal deine Bietmaschine mit 50 Euro Maximalgebot los auf einen Artikel der schon bei 148 Euro steht. Nach deiner Theorie kriegst du ja dann mit der optimalen Maschinen den Zuschlag.
Michael K-punkt schrieb: >> wäre ein höherer >> Erlös für den Verkäufer möglich wenn nach jedem Gebot noch die Zeit >> verlängert wird bis ein neues Gebot abgegeben werden kann. Vielleicht >> wäre das ja echt DIE Marktlücke um Ebay Kunden zu entlocken :-) Nein. Das funktioniert nicht, weil sich jetzt jeder an das zeitliche Ende einer Auktion gewöhnt hat. Und wenn ich weiß, so eine Auktion hört um 19:37 auf, und ich um 20:00 irgendwo sein muß, dann gehe ich lieber zu der Auktionsplattform, die mit das Ende garantiert. Denn es gibt ja durchaus auch Artikel, die nur sehr selten auftauchen, und wo "sich ein Bild vom Preis machen" dann mal gleich ein paar Jährchen dauern kann... Kennt noch einer die Rückwärts-Auktion von Reichelt? Start von 100 Artikeln beim Normalpreis, und dann klickt jeder zu dem Zeitpunkt auf kaufen, wo Ihm der Preis günstig erscheint. Und wenn dann noch was da war, und er nicht der 101. ist, hat er das ding zu seinem Wunschpreis... Eingentlich einfach zu kapieren, und trotzdem zu kompliziert und zeitaufwendig fürs Volk.
Lothar Miller schrieb: > Michael K-punkt schrieb: >>> wäre ein höherer >>> Erlös für den Verkäufer möglich wenn nach jedem Gebot noch die Zeit >>> verlängert wird bis ein neues Gebot abgegeben werden kann. Vielleicht >>> wäre das ja echt DIE Marktlücke um Ebay Kunden zu entlocken :-) > Nein. ...sorry, die zitierst einen anderen Teilnehmer. ICH habe das nicht geschrieben.
Stephan S. schrieb: > Wenn wirklich alle so handeln > würden wie ihr euch das vorstellt wäre es nicht der Fall dass alle > Gebote in den letzten Sekunden kommen. Das ist schon ein gewisser Selbstschutz. Maximalgebot kurz vor Ende: wenn man den Zuschlag erhält - gut, wenn nicht, wird man nicht verführt, weiter zu bieten "ach, 5 Euro mehr gehen noch". Bei mir ist das zumindest so :-) Nicht umsonst spricht man von Auktionsfieber. Insofern käme vermutlich schon mehr Geld zusammen, wenn nach Gebotsabgabe um 60 Sekunden verlängert würde. Chris D.
Stephan S. schrieb: > ... wäre ein höherer > Erlös für den Verkäufer möglich wenn nach jedem Gebot noch die Zeit > verlängert wird bis ein neues Gebot abgegeben werden kann. Naja, ganz ehrlich: warum kauft man denn, trotz des Risikos, bei ebäh gebrauchte Dinge von anderen? Weil man hofft, dass man mal was billiger bekommt, als wenn man es neu kaufen würde. Wenn ich es neu haben will, kann ich es auch hier im Laden oder bei einem der ...zigtausend Internetshops kaufen, da brauche ich nicht noch einen Abzo^H^H^H^HVermittler dazwischen, und ich hab' noch Garantie. Sowie du mehr als einen mit echtem Interesse an deinem Kram hast, gewinnt am Ende auch beim Bieten in letzter Sekunde doch wieder der, der gewillt ist, am meisten zu zahlen. Wenn natürlich deine Artikelbeschreibung niemanden über die Laufzeit anlocken konnte, dass er am Ende auch wirklich was bietet, dann kommt da auch kein Preis raus. > Zu 3.: Ich würde hier nie von einer Versteigerung sprechen. Das ist richtig, und so wird es ja wohl auch juristisch nicht gesehen.
Ich denke ich bin seit '99 dabei. Ich hab also so ziemlich alles mitgemacht. Aber so übermäßig aktiv hab ich die Plattform nie genutzt. Bisher hab ich grad mal etwa 100 Bewertungen. Wenn ich jetzt was kaufe dann fast nur noch mit Sofortkauf. Bei Auktionen mache ich immer die genau gegenteiligen Erfahrungen als wenn ich selbst was anbiete. Johannes hat es verstanden. Und ich denke auch die anderen, aber sie wollen sich nur über das Verhalten der Nutzer ein wenig aufregen :-) Natürlich mag es Argumente geben wie kalkulierbarkeit des Laufzeitendes. Aber die paar Minuten für eventuelle Verlängerungen würden es auch nicht rausreißen. Mich würde es interessieren was Ebay dazu sagt warum sie keine echte Auktion draus machen. Vielleicht tatsächlich wegen Suchtproblemen der User mit denen sie dann konfrontiert wären? Finanziell würde es sich auf den ersten Blick für Ebay auf jeden Fall lohnen weil die Verkaufspreise im Schnitt steigen würden.
Stephan S. schrieb: > Mich würde es interessieren was Ebay dazu sagt warum sie > keine echte Auktion draus machen. Vielleicht tatsächlich wegen > Suchtproblemen der User mit denen sie dann konfrontiert wären? War bei Swoopo auch kein Problem, da war es ja so das nach Abgabe eines Gebots die Zeit verlängert wurde
D. I. schrieb: > War bei Swoopo auch kein Problem, da war es ja so das nach Abgabe eines > Gebots die Zeit verlängert wurde Das Swoopo pleite ist, weisst du? Stephan S. schrieb: > Bei Auktionen mache ich immer die > genau gegenteiligen Erfahrungen als wenn ich selbst was anbiete. Weil du nicht mogelst wie andere(Verkäufer) die über einen Zweitaccount den Kaufpreis pushen. Am ehesten kann man davor noch sicher sein bei wenig oder keinen Mitbietern. Letztens hatte ich eine Auktion gesehen wo einer über 30Gebote abgegeben hatte, obwohl er schon lange der Höchstbietende war. Eine Auktion im juristischen Sinne wäre ebay nur wenn ein amtlich zugelassener und vereidigter Auktionator die Verküfe gemäß der gesetzlichen Vorschriften leitet. Der nimmt dann solange Gebote an bis keiner mehr höher bietet und dann den Zuschlag erteilt. Da ebay wohl keinen vereidigten Auktionator hat, weder so, noch so, ist es eben nur eine Verkaufsveranstaltung die dem Charakter einer echten Auktion ähnelt. Ich hab schon an echten Auktionen(Amtsgericht,Betriebsauflösungen) teilgenommen und das ist ziemlich stressig.
Michael S. schrieb: > Ich hab schon an echten Auktionen(Amtsgericht,Betriebsauflösungen) > teilgenommen und das ist ziemlich stressig. Ja, besonders wenn es das eigene Hab und Gut ist was unter den Hammer kommt :-) Ich war noch nicht bei einer echten Versteigerung. Nur beim "Markt der langen G'sichter". Das ist immer ganz lustig. Man kann Anfang Januar Zeug hinbringen was man zu Weihnachen bekommen hat und nicht mag und dann wird es versteigert...
War mal bei einer Firmenauflösung. Das ganze(interessante) Zeug wurde für ein schweine Geld versteigert. Weit über den normalen ebay Preisen. War allerdings auch viel los.
Stephan S. schrieb: > Ich war noch nicht bei einer echten Versteigerung. Bei einer Betriebsauflösungen und das hab ich selbst erlebt, wurde in der Betriebshalle wo die Versteigerung statt fand, nur bis kurz vor Versteigerungsbeginn Einlass gewährt(Besichtigung eine Stunde vorher war gestattet) um die Exponate sich anschauen zu können und dann wurden alle die an der Versteigerung teilnahmen, für die Auktionsdauer in dem Gebäude eingeschlossen. Du konntest auch nicht früher gehen, selbst wenn du es wolltest, oder du schon zu Beginn dein Schnäppchen gemacht hattest. Alle Objekte hatten Nummern die nach und nach abgearbeitet wurden. Fix musste man da schon sein weil der Versteigerer ein Höllentempo vorgelegt hatte. Wohl aus Berechnung, damit man nicht so viel Zeit hat sich über den Preis groß Gedanken zu machen. Zusätzlich zum Kaufpreis kamen dann noch Zuschläge und Gebühren die dann an ein Schnäppchen schnell Zweifel aufkommen ließen. War schon etwas seltsam die ganze Geschichte. Danach hab ich dann nie wieder eine Versteigerung dieser Art besucht. Die anderen Bieter hatten auch viel zu viel Geld und da ist das dann kaum noch ein Schnäppchen. Wohl eher was für Unternehmer die fette Brieftaschen haben. Im Amtsgericht wurden Auktionen anders abgewickelt. Man konnte zur Auktionszeit jederzeit kommen und gehen. Die Auktion hatte wie bei Ebay eine Zeitspanne. Soweit ich mich erinnere muss mit jedem Gebot der Bieter einen Geldbetrag beim Gericht hinterlegen. Ob es ein Teilbetrag oder der Gebotsbetrag war, weiß ich heute nicht mehr, weil es ewig her ist. Der Zweck dieser Vorgehensweise war mir damals schon nicht klar. Hochpushen durch einen Strohmann würde das ja nicht verhindern weil den unterlegenen Bietern ihr Einsatz nach Ende der Auktion wieder zurück erstattet wird. Der bisherige Eigentümer der Sache, die versteigert wurde, konnte da mit bieten, meist mit nem Banker im Schlepptau und das Beste, wenn dem Banker das Höchstgebot zu gering war konnte der sein Veto einlegen und die Auktion abbrechen lassen. Auf weitere Details gehe ich gar nicht ein, weil das ewig her ist und wer weiß ob das heute und überall so noch gehandhabt wird. Glücklicherweise hab ich keine Schulden und wer keine Schulden hat, wird wohl auch nie in die Verlegenheit kommen das ertragen zu müssen wenn sein Hab und Gut verschachert wird und dann oft die Schulden bleiben.
War schon hier in München am Viktualienmarkt in einer Versteigerung (alte Möbel, Zeugs, Teppiche etc.). Als Zuschauer, hätte aber wohl mitbieten können. Auch hier gehört pokern mit zum Geschäft. Wenn einer früh mitbietet weckt das nur das Interesse der anderen und dann gehen die Preise nach oben. Man weiß auch nicht, ob für solche Fälle "ach, das muss ich einfach haben-Rufer" anonyme Mitbieter mit im Saal sitzen, die den Preis nach oben treiben. Bei manchen Artikeln ohne Bieter ging der Auktionator dann auch noch mit deim Einstiegspreis nach unten oder es gab Mengenrabatt. Wer hier also seine Nerven behält und zum Schluß zuschlägt, kann ein Schnäppchen machen. Da unsere Wohnung voll ist mit Kruscht, habe ich aber nix gekauft.
könnte ja ein "kostenfreies" µbay programmieren, irgendwo hab ich anfänge zu einem ibääh-nachbau in PHP/MySQL. aber wer nutzt sowas? solange es niemand benutzt macht es überhaupt keinen sinn sowas zu starten. es ist schon ein ordentlicher programmieraufwand, der sich nicht lohnt wenn es keiner nutzt. dann macht es nicht mal spaß so ein system zu betreiben. und dinge wie rechtsschutz oder käufer- und verkäuferschutz gegen betrüger kann man als privatmann mit seinem miniserver auch nicht anbieten. falls da ein gesteigertes interesse an einer alternative besteht hätte ich ein offenes ohr. wenn ihr gute ideen habt wie oder womit man sowas gestartet bekäme könnte ich probieren sowas zu programmieren.
@Ben >solange es niemand benutzt macht es überhaupt keinen sinn sowas zu >starten. So lange es nicht gestartet ist, hat es überhaupt keinen Sinn es benutzen. Das ist genau so, wie man die Klöße isst: Immer Eins nach dem Anderen. ;-) Ich denke aber, daß sich der Onkel Ebay sein Konzept schützen ließ und sowie Du Etwas in der Richtung auf Deine Seite stellst, füllen die freundlichen Rechtsanwälte Dein Gästebuch bis zum Bersten. MfG Paul
Paul Baumann schrieb: > Ich denke aber, daß sich der Onkel Ebay sein Konzept schützen ließ und > sowie Du Etwas in der Richtung auf Deine Seite stellst, füllen die > freundlichen Rechtsanwälte Dein Gästebuch bis zum Bersten. Nein
Ich denke nicht, daß sich Auktionen als solches patentrechtlich schützen lassen. Also auch keine Internet-Auktionen. gebt mir doch mal ein paar kernpunkte oder kern-ideen vor, die eine alternative haben müßte. dann kann ich sagen ob ich sowas programmieren kann oder nicht. oder wie lange es dauert, was lauffähiges parat zu haben.
Es geht nicht darum, ob da jemand was programmieren kann oder nicht, es geht auch nicht darum, ob man es schafft, so etwas ausreichend skalierbar und belastbar auf einem Serverfarm zum Laufen zu bekommen -- sondern schlichtweg um Geld. Geld, die o.g. Serverfarm kostet, Geld, das die Rechtsabteilung kostet (um die ganzen Marken- und sonstwas-rechtlichen Aspekte in sauberen Tüchern zu halten), Geld, das die hierfür dringend erforderliche Reklame kostet, und Geld, den der Betrieb, die Wartung und Datenpflege kosten, denn so ein Projekt ist, selbst wenn es hochprofessionell hochgezogen wird, die ersten paar Jahre ein reines Zuschussgeschäft.
es geht mir nicht um eine handfeste ebay-konkurrenz sondern in erster linie um ein nützliches hobbyprojekt. wenn es irgendwann mal so groß wird, daß man dafür eine komplette serverfarm braucht kommt man nicht um gebühren herum um die von dir aufgeführten kosten zu decken. aber was mich an i-bääh stört ist, daß die mal wieder den hals nicht voll genug bekommen können. erst die werbe-einblendungen und jetzt recht massive gebührenanhebung. mal sehen was die sich nächste woche einfallen lassen. wie die deutschen stromkonzerne - wir schreiben jedes jahr neue rekordüberschüsse, aber uns geht's ja sooooo scheiße, daß wir noch viel mehr geld brauchen. und meine oma fährt im hühnerstall motorrad...
Markus Müller schrieb: > Die Antwort darauf: > > http://www.hood.de/ > > und Eb*y nicht mehr nutzen! Bei Hood ist doch niemand.
Ben _ schrieb: > es geht mir nicht um eine handfeste ebay-konkurrenz sondern in erster > linie um ein nützliches hobbyprojekt. Hobbyprojekt. Schön, aber was sollte jemanden, der etwas versteigern will, dazu bringen, das damit zu machen? Solange da keine Käufer unterwegs sind, die einen gewissen Verkaufserlös erwarten lassen, ist das komplett uninteressant. Und solange keine interessanten Angebote eingestellt werden, ist das für Käufer komplett uninteressant. Das beeinflusst sich gegenseitig, und ist nur mit wirklich massiv penetranter über Jahre(!) veranstalter Reklame zu umgehen, wenn überhaupt.
Na sowas wie eine Mindestpreis-Option kostenfrei anbieten oder den Mindestpreis öffentlich nennen ist ja nun das geringste Problem. Ich hab da auch noch ein paar andere Ideen, die ich aber hier nicht schreiben werde damit sie nicht kommerziell genutzt werden. Mir gehts wie gesagt darum, sowas nicht als eierlegende Wollmilchsau auszuquetschen, sondern fair für alle und wenn möglich kostenlos. Mit ein wenig Werbung auf der Seite verdient man genug... sonst gäbs die hier im Forum auch nicht!
Nun isses raus. ibäh kackt einen riesengroßen Haufen über die Auktionen des Otto Normalverbrauchers: http://computer.t-online.de/ebay-will-kein-online-flohmarkt-mehr-sein/id_46687208/index Ich werde ab sofort nur noch dort kaufen, wenn es überhaupt nicht anders geht. 1--2--3 nicht mehr dabei...
Icke ®. schrieb: > Nun isses raus. ibäh kackt einen riesengroßen Haufen über die Auktionen > des Otto Normalverbrauchers: > > http://computer.t-online.de/ebay-will-kein-online-flohmarkt-mehr-sein/id_46687208/index > > Ich werde ab sofort nur noch dort kaufen, wenn es überhaupt nicht anders > geht. > > 1--2--3 nicht mehr dabei... ich hoffe damit schaufelt sich ebay sein Grab, das haben sie schon mit Ebay Express versucht und ging schief. Da können die machen was sie wollen, gegen Amazon sehen die in dem Bereich kein Licht.
Na, dann viel Spaß. Das Image bei den "normalen" ist doch jetzt schon so, dass ein Shop in der bucht schon mal eher ein schlechtes image hat. Wer sich mit den Shops gut Geld verdient ist z. B. Armason. Die haben aber auch ein penibles Garantie- und Rücknahmeverfahren aufgebaut, welches EXTREM Käuferfreundlich ist. In der Bucht ist man über einen falsch ausgewählten Shop schon mal der Verar...te, da hilft auch kein selbstgerechtes paybahl. Der Kollege hat Recht: es werden sich die Kunden in Massen abwenden.
Icke ®. schrieb: > Nun isses raus. ibäh kackt einen riesengroßen Haufen über die Auktionen > des Otto Normalverbrauchers: Weil der Slogan geändert wird?
Was mich bei Schrottbay auch ankotzt: Alles kann sich der aufgeplusterte Scheißhaufen merken, letzte aufgerufene Artikel, letzte Suchanfragen... aber NICHT meinen Nicknamen beim Anmelden!! NA HALLO?!
Ebay kann da, glaub ich, gar nichts für. Das macht das Betriebssystem. Sind in den Internetoptionen unter "Erweitert" die Autovervollständigen eingeschaltet(Häkchen vorhanden)?
Ben _ schrieb: > Was mich bei Schrottbay auch ankotzt: Alles kann sich der aufgeplusterte > Scheißhaufen merken, letzte aufgerufene Artikel, letzte Suchanfragen... > aber NICHT meinen Nicknamen beim Anmelden!! NA HALLO?! Das liegt aber an deinem Browser, nicht an eBay. Würde "eBay sich den Namen merken", wäre an jedem PC, mit dem man sich bei eBay anmeldet dein Name vorgemerkt. Das ist doch nicht das, was du willst?..
Michael S. schrieb: > Das macht das Betriebssystem. Meins nicht. :-) (Ein Webbrowser macht noch kein Betriebssystem ...)
Ich hätte nichts dagegen wenn der Nickname in einem Cookie abgelegt wird wie der gesamte restliche Schrott. Das ist doch nun wirklich keine Kunst und wenn Du Dich einloggst bzw. deine ganzen kürzlich aufgerufenen Artikel und die Suchanfragen sichtbar sind dann "kennt" man Dich sowieso bereits.
Ben _ schrieb: > Ich hätte nichts dagegen wenn der Nickname in einem Cookie abgelegt wird > wie der gesamte restliche Schrott. Das ist doch nun wirklich keine Kunst > und wenn Du Dich einloggst bzw. deine ganzen kürzlich aufgerufenen > Artikel und die Suchanfragen sichtbar sind dann "kennt" man Dich sowieso > bereits. Naja, normal kann das jeder Browser, was verwendest du denn? Eventuell liegt das Problem auch 30cm vorm Bildschirm, denn meist wird man beim ersten Einloggen gefragt, ob man Benutzername (und Passwort) speichern möchte. Klickt man da nein, wird eben nicht gespeichert..
Bei AutoVervollständigen mußt Du trotzdem den Anfang eingeben.
Ben _ schrieb: > Bei AutoVervollständigen mußt Du trotzdem den Anfang eingeben. Oder zweimal mit der Maus reinklicken (klappt hier zumindest im Firefox).
Ich hab' ja auch nicht von Autovervollständigung geredet. Bei mir stehen die Benutzernamen/ Passwörter schon in den Feldern, ich muss nur auf "Anmelden" klicken. Außer bei Sachen wie eBay und Onlinebanking, weil ich das hier bewusst nicht verwende.
Ben _ schrieb: > Bei AutoVervollständigen mußt Du trotzdem den Anfang eingeben. Dann hast Du vermutlich mehrere Accounts. Ich habe nur einen Account und brauche nichtmal zu klicken. Ich rufe von meiner lokalen (also auf meiner Festplatte liegenden) Startseite den Link zu "Mein Ebay" auf, dann erscheint, falls ich nicht bereits eingeloggt bin, das Anmeldefenster mit Benutzername und Passwort-Sternchen (hat sich mein Browser nämlich gemerkt), dann betätige ich die Enter-Taste und "bin drin" (wie Bobbele zu sagen pflegte). Ben _ schrieb: > Was mich bei Schrottbay auch ankotzt: Alles kann sich der aufgeplusterte > Scheißhaufen merken, letzte aufgerufene Artikel, letzte Suchanfragen... > aber NICHT meinen Nicknamen beim Anmelden!! NA HALLO?! Mit dieser Aussage hast Du Dich hierfür Ben _ schrieb: > könnte ja ein "kostenfreies" µbay programmieren, ... disqualifiziert. ...
Hannes Lux schrieb: > disqualifiziert. Meine Güte, muss man sich hier qualifizieren? Sind doch nicht alles Ingenieure und auch die können nicht alles. Also mal ein bisschen auf dem Teppich bleiben.
Wenn man so große Sprüche klopft, wie "ich programmier' mal schnell eBay nach" und dann zeigt, wie "viel" Ahnung man hat, muss man sich eben doofe Sprüche anhören ;-)
Sni Ti schrieb: > Wenn man so große Sprüche klopft, wie "ich programmier' mal schnell eBay > nach" und dann zeigt, wie "viel" Ahnung man hat, muss man sich eben > doofe Sprüche anhören ;-) Da wollte doch einer vor einiger Zeit im anderen Forum seine eigene CAE Software programmieren, weil er mit eagle nicht zufrieden war. ;-)
Sni Ti schrieb: > Wenn man so große Sprüche klopft, wie "ich programmier' mal schnell eBay > nach" und dann zeigt, wie "viel" Ahnung man hat, muss man sich eben > doofe Sprüche anhören ;-) Genau so war es gemeint. Ich wollte eigentlich schon den Hut ziehen (Respekt zollen, das "brennende Silizium" als kompetent einstufen), denn ich bin nicht in der Lage, mal eben eine webbasierte Auktions-Plattform zu programmieren. Wer sich das zutraut, der muss einfach verdammt viel Ahnung haben. Denn an solchen Systemen arbeiten gewöhnlich ganze Teams von Informatikern über Jahre... Und dann kommt dieser Erguss (auch noch in Fäkalsprache), der zeigt, dass es schon Verständnisprobleme beim Benutzen des Browsers (bzw. Zuordnen der Aufgaben zu Client oder Server) gibt. Da passt was nicht zusammen, da nimmt einer den Mund etwas zu voll. ...
Hannes Lux schrieb: > denn ich bin nicht in der > Lage, mal eben eine webbasierte Auktions-Plattform zu programmieren. Wer > sich das zutraut, der muss einfach verdammt viel Ahnung haben. Die nackte technische Seite ist doch nicht groß das Problem, also prinzipiell hauptsächlich Datenbankzeug. Spannend wirds erst wenn die Anzahl der Nutzer eine gewisse Menge überschreitet die ein Server nicht mehr handlen kann, ab da wirds spannend
D. I. schrieb: > Spannend wirds erst wenn die Anzahl der Nutzer eine gewisse Menge > überschreitet die ein Server nicht mehr handlen kann, ab da wirds > spannend Naja, mindestens genauso "spannend" ist (leider) eben auch der ganze "nicht-technische" Teil des Unternehmens, insbesondere die ökonomische Seite (wenn man das nicht gerade nur als Hobby betreiben will, muss das Ganze auf die Dauer schwarze Zahlen schreiben, sonst gibt's das nicht lange) und die juristische Seite. Über kurz oder lang wird man nicht umhin kommen, sich etwas einfallen zu lassen, wie man allerlei Betrügervolks nach Möglichkeit das Handwerk legt.
Jörg Wunsch schrieb: > D. I. schrieb: > >> Spannend wirds erst wenn die Anzahl der Nutzer eine gewisse Menge >> überschreitet die ein Server nicht mehr handlen kann, ab da wirds >> spannend > > Naja, mindestens genauso "spannend" ist (leider) eben auch der ganze > "nicht-technische" Teil des Unternehmens, insbesondere die ökonomische > Seite (wenn man das nicht gerade nur als Hobby betreiben will, muss > das Ganze auf die Dauer schwarze Zahlen schreiben, sonst gibt's das > nicht lange) und die juristische Seite. Über kurz oder lang wird man > nicht umhin kommen, sich etwas einfallen zu lassen, wie man allerlei > Betrügervolks nach Möglichkeit das Handwerk legt. Darauf bin ich bewusst nicht eingegangen, aber ja DAS ist die wirkliche Herausforderung dabei
wenn ich was eigenes programmier dann wird sich das ding den letzten eingeloggten user auf jeden fall per cookie merken können. so schwierig ist das nicht!
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