Moin moin beim schreiben meiner Arbeit ist mir mal eine Begriff zu Ohren gekommen. Er beschreibt das man Werte immer in Byte Größen angeben soll. Damit die Werte/Bereich dann besser verarbeiten kann. Leider habe ich diesen vergessen. Brauch ihn aber. Hat jemand eine Ahnung wie dieser Begriff lautete? Gruß u vielen Dank Marco
Alignment? Hätte aber eher mit der Anordnung als mit der Größe etwas zu tun.
Danke für die schnelle Antwort. In die Richtung Alignment hatte ich auch gedacht. Aber es war ein spezieller Begriff. Er hat nichts mit der eigentlichen Größe zu tun. Aber Danke
Meinst du sowas wie einheitlich, konform, homogen, harmonisch ? Oder ist das die falsche Richtung?
Ich denke er meint die Bezeichnung für die Schreibweise á la: uint8_t u8_EinByteVar; wo gleich im Namen der Variablen angemerkt ist, von welchem Typ sie ist (hier unsigned 8-Bit). Stehe aber leider auch grad auf dem Schlauch wie man das nennt ;-)
Es geht nicht direkt um Programmierung. Vielleicht zur Erklärung. Ich schreibe gerade meine Diplomarbeit. Und brauche eine Begriff. Meine Arbeit ist ein selbst erstelltes Protokoll in VHDL verarbeiten. Bei dem erstellen des Protokolls hat mein Arbeitgeber eine Randbedingung gestellt, das ich wenn es Möglich ist, Befehle, Werte also Bereiche immer in 8 Bit ein zu teilen habe. Z.B. Eine Adressierung die mit 6 Bit auskommt, auf 8 Bit zu erhöhen. Und dann mit dem nächsten Element des Protokolls weiter zu machen. Grund laut Erklärung: nicht FPGA oder CPLD Baustein können mit Byte-Größen besser umgehen. Und da hat ein Mitarbeiter, leider nciht erreichbar. Einen Begriff genannt.
Das würd ich Padding nennen. Bei Datenübertragungen gibt es noch Bit-Stuffing, aber das ist glaub ich eher um ein Wort besser erkennen zu können...
Meinst Du die Abweichungen von Kilo im IT - Bereich ? (kiloByte = 1024 Byte <-> kilo = 1000 im eigentlichen Sinn)
Ein Oktett beschreibt aber doch 8 Bits in den auch Start- und Stop-Bits enthalten sind. Mein Protokoll-Paket umfasst einige hundert Byte. Aufbau so wie Ethernet oder so. Dort verwendet man nur den Begriff Nibble = 4Bit. Oder??
Die DIN - Normen aus dem Felbus-Bereich die ich kenne beschreiben das Oktett als reinen Dateninhalt. Die SyncBits werden nicht berücksichtigt. Physikalisch können das duchaus mehr Bits auf dem seriellen Bus sein. Ich nehme aber an Oktett war kein Treffer ?
Marco schrieb: > Es geht nicht direkt um Programmierung. Marco schrieb: > Z.B. Eine Adressierung die mit 6 Bit auskommt, auf 8 Bit zu erhöhen. Deswegen dachte ich ja an homogen und so... Bedeutet das nicht sowas?
Marco schrieb: > Grund laut Erklärung: nicht FPGA oder CPLD Baustein können mit > Byte-Größen besser umgehen. ?? Meinst du Byte-orientierte Bausteine? Ich kenne da Bussysteme, die mit 32 Bit gut zurechtkommen, oder uCs, die im 16 Bit Bereich voll auftrumpfen...
Marco schrieb: > Z.B. Eine Adressierung die mit 6 Bit auskommt, auf 8 Bit zu erhöhen. > Und dann mit dem nächsten Element des Protokolls weiter zu machen. > > Grund laut Erklärung: nicht FPGA oder CPLD Baustein können mit > Byte-Größen besser umgehen. Das entspricht aber genau dem "Padding". Man füllt Datenelemente mit Dummy-Bits bzw. Bytes, um das natürliche "Alignment" der CPU bzw. des Runtime-Systems optimal zu nutzen. Damit wird ein Programm/Protokoll nicht nur portabler, sondern i.a. auch schneller, da es dann mit den "natürlichen" Bit-/Byte-Grenzen der eingesetzten CPU arbeitet. Google mal nach alignment padding und Du wirst hunderte Links finden, die genau das beschreiben, was Du hier auszudrücken versuchst. EDIT: Dann gibt es noch das sog. "Byte-Ordering", welches beschreibt, ob die CPU die höherwertigen Bits-/Bytes "links-" oder "rechts-herum" speichert. Hier sind dann die Stichwörter "Little-Endian" und "Big-Endian" wichtig. Diese haben aber eher Relevanz bei der Implementierung von Kommunikationsprotokollen, die auch plattform-übergreifend funktionieren - also portabel - sein sollen (z.B. TCP/IP!). Weniger haben sie Bedeutung bei der Verbesserung der Verarbeitungsgeschwindigkeit. Gruß, Frank
die kleineste adressierbare Dateneinheit ist auf einer Architektur meist nicht das Bit sondern das Byte. Es gibt einen Fachbegriff der diese Addressierbarkeit umschreibt, aber auch mir fällt er nicht ein. Letzendlich ist das dann der Grund warum man in der Programmiersprache auch bei den Protokollen auf Byte geht da das auf den meisten Architekuren die kleinste direkt adressierbare Speichereinheit ist. Gruß Hagen
In Zusammenhang mit (auslagerungs-)Speicher-Seitengrößen, bilde ich mir ein, auch schon den Begriff "Granularität", in diesem Zusammenhang, gehört zu haben. mfG ingo
Marco schrieb: > Er beschreibt das man Werte immer in Byte Größen angeben soll. Damit die > Werte/Bereich dann besser verarbeiten kann. Integer?
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