Suche einen Begriff

Gast #2190204
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Moin moin

beim schreiben meiner Arbeit ist mir mal eine Begriff zu Ohren gekommen.
Er beschreibt das man Werte immer in Byte Größen angeben soll. Damit die 
Werte/Bereich dann besser verarbeiten kann.

Leider habe ich diesen vergessen. Brauch ihn aber.

Hat jemand eine Ahnung wie dieser Begriff lautete?

Gruß u vielen Dank
Marco
Gast #2190240
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Es geht nicht direkt um Programmierung. Vielleicht zur Erklärung. Ich 
schreibe gerade meine Diplomarbeit. Und brauche eine Begriff.

Meine Arbeit ist ein selbst erstelltes Protokoll in VHDL verarbeiten. 
Bei dem erstellen des Protokolls hat mein Arbeitgeber eine Randbedingung 
gestellt, das ich wenn es Möglich ist, Befehle, Werte also Bereiche 
immer in 8 Bit ein zu teilen habe.

Z.B. Eine Adressierung die mit 6 Bit auskommt, auf 8 Bit zu erhöhen.
Und dann mit dem nächsten Element des Protokolls weiter zu machen.

Grund laut Erklärung: nicht FPGA oder CPLD Baustein können mit 
Byte-Größen besser umgehen.
Und da hat ein Mitarbeiter, leider nciht erreichbar. Einen Begriff 
genannt.
Gast #2190261
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Ein Oktett beschreibt aber doch 8 Bits in den auch Start- und Stop-Bits 
enthalten sind. Mein Protokoll-Paket umfasst einige hundert Byte. Aufbau 
so wie Ethernet oder so.

Dort verwendet man nur den Begriff Nibble = 4Bit. Oder??
Gast #2190268
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Die DIN - Normen aus dem Felbus-Bereich die ich kenne beschreiben das 
Oktett als reinen Dateninhalt. Die SyncBits werden nicht berücksichtigt.
Physikalisch können das duchaus mehr Bits auf dem seriellen Bus sein.

Ich nehme aber an Oktett war kein Treffer ?
Moderator Persönliche Seite #2190637
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Marco schrieb:

> Z.B. Eine Adressierung die mit 6 Bit auskommt, auf 8 Bit zu erhöhen.
> Und dann mit dem nächsten Element des Protokolls weiter zu machen.
>
> Grund laut Erklärung: nicht FPGA oder CPLD Baustein können mit
> Byte-Größen besser umgehen.

Das entspricht aber genau dem "Padding". Man füllt Datenelemente mit 
Dummy-Bits bzw. Bytes, um das natürliche "Alignment" der CPU bzw. des 
Runtime-Systems optimal zu nutzen. Damit wird ein Programm/Protokoll 
nicht nur portabler, sondern i.a. auch schneller, da es dann mit den 
"natürlichen" Bit-/Byte-Grenzen der eingesetzten CPU arbeitet.

Google mal nach

   alignment padding

und Du wirst hunderte Links finden, die genau das beschreiben, was Du 
hier auszudrücken versuchst.

EDIT:

Dann gibt es noch das sog. "Byte-Ordering", welches beschreibt, ob die 
CPU die höherwertigen Bits-/Bytes "links-" oder "rechts-herum" 
speichert. Hier sind dann die Stichwörter "Little-Endian" und 
"Big-Endian" wichtig. Diese haben aber eher Relevanz bei der 
Implementierung von Kommunikationsprotokollen, die auch 
plattform-übergreifend funktionieren - also portabel - sein sollen (z.B. 
TCP/IP!). Weniger haben sie Bedeutung bei der Verbesserung der 
Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Gruß,

Frank
#2190724
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die kleineste adressierbare Dateneinheit ist auf einer Architektur meist 
nicht das Bit sondern das Byte. Es gibt einen Fachbegriff der diese 
Addressierbarkeit umschreibt, aber auch mir fällt er nicht ein. 
Letzendlich ist das dann der Grund warum man in der Programmiersprache 
auch bei den Protokollen auf Byte geht da das auf den meisten 
Architekuren die kleinste direkt adressierbare Speichereinheit ist.

Gruß Hagen

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