Superstarke Magneten

Gast #2190926
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Der 1.200 kg schwere Neodym-Permanentmagneten von AMS-01 hat 0,13 Tesla.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Alpha-Magnet-Spektrometer#cite_note-SpOn-0)

Ist das nicht ein bischen wenig?
Ein Lautsprecherchassis PM6a von Lowther hat eine Luftspaltinduktion von 
sagenhaften 2,4 Tesla.
Ok so ein Luftspalt im Lautsprecherchassis ist vielleicht nur 1-2mm 
breit, kann das wirklich den Unterschied ausmachen?
Angehängte Dateien:
Gast #2191314
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Bei so einem Lautsprecher wird die maximal mögliche magnetische 
Induktion (B Feld) nicht vom Magnetmaterial, sondern vom Material der 
Feldplatte bestimmt. So etwa 2,4 T sind auch etwa das Maximum das mit 
weichmagnetischem Material durch Konzentration geht.

Ein so hohes Feld ist aber trotzdem eher unwahrscheinlich bei einem 
Normalen Lautsprechern.  Vielleicht noch bei einer speziellen 
Konstruktion wo die Spule größer ist als der Feldbereich.
Gast #2191401
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> Ist das nicht ein bischen wenig?

Tesla ist die magnetische Flussdichte, also quasi die Anzahl der 
Feldlinien.

Die liegt an der Oberfläche eine Neodym-Magnete so bei 1.5

Wenn man aber einen (Eisen-)Polschuh diese konzentrieren lässt, schafft 
man eben diese 2.4

Im AMS ist jedoch der Innenraum mit den Sensoren der interessante 
Bereich, quasi 1 Meter Luftspalt, und dort sind 0.13 sehr gut.

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