hallo Forum, ich verwende in meiner Schaltung den HW UART meines ATmega8 doppelt. Soll heissen den RX des yC nutze ich um Daten von einem GPS Modul zu empfangen und auf dem TX Port gebe ich Statusmeldungen an meinen PC. Damit sind es zwei unterschiedliche Geräte die an dem UART des AVR hängen. Das Ganze funktioniert im Moment eigentlich wie gewünscht. Ich frage mich allerdings ob ich das guten Gewissens so machen kann. Oder bau ich mir damit jetzt schon zu Anfang meines Projekts einen logischen Fehler ein über den ich dann später stolpere? Grüße Tobias
@ Tobias R. (Gast) >Das Ganze funktioniert im Moment eigentlich wie gewünscht. Ich frage >mich allerdings ob ich das guten Gewissens so machen kann. Ja, warum nicht? MFG Falk
das ist kein Problem. Du musst halt nur beachten, dass dann die Sende-Baudrate gleich der Empfangsbaudrate sein muss (außer du willst z.B. nicht dauernd sende/empfangsbereit sein, dann kannst es schon umstellen).
Danke euch für die schnelle Antwort - ja auf Baudrate und ähnliches habe ich natürlich geachtet - funktioniert ja auch so weit ganz gut - wollte nur noch mal ne zweite Meinung hören Danke Tobias
DU musst nur bitte alle GNDs verbinden //etwas weniger zu dem konkreten Problem: Wenn du hinterher das Bus-ähnlich aufbauen möchtest: Alle RXD und alle TXD zsm auf eine Ader legen, musst du nur dadrauf achten, dass TXD Eingang ist, wenn nicht gesendet werden soll. Ansonsten habe ich das hier @ home mit 2 Geräten über Klingeldraht und 5m Länge laufen Habe das aber auch schon mit ein paar mehr AVRs getestet auf nem Breadboard.
Bei UART Kommunikation gibt´s auch einen (9-bit?) Modus, in dem man per Senden eines Adressbytes den gewünschten Kommunikationspartner auswählen kann. SWIW wird das teilweise auch von manchen UART-Blöcken hardwaremässig unterstützt.
Link zu Artikel schrieb: > Bei UART Kommunikation gibt´s auch einen (9-bit?) Modus Vorsicht. Diese Betriebsart wird von PC-Uarts nicht unterstützt, auch nicht von den auf eigenen PCI/PCIe-Karten oder in USB-Seriell-Bridges zu findenden. Mit aufwendigen Frickeleien lässt sich das Paritätsbit hierfür missbrauchen, es muss aber praktisch für jedes einzelne Byte die Betriebsart umgeschaltet werden. Der Empfang solcher Daten ist noch komplizierter, weil hier für jedes empfangene Byte die momentan eingestellte Betriebsart und ein auftretender Paritätsfehler ausgewertet werden muss. So praktisch der 9-Bit-Betrieb bei µC- zu µC-Kommunikation ist, so vollkommen unpraktisch wird er, sobald irgendwo ein PC involviert ist.
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