Gast
#2201423
Haarfeiner Draht auf einem hantelförmigen Ferritkern, Spulenkörper mit den Maßen di=2,5 da=6 l=3,5 Kernlänge ca. 8 mm. Lässt sich anhand dieser Daten die Induktivität schätzen?
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Zerstörte Spule — welche Induktivität?
Gast
#2201423
Haarfeiner Draht auf einem hantelförmigen Ferritkern, Spulenkörper mit den Maßen di=2,5 da=6 l=3,5 Kernlänge ca. 8 mm. Lässt sich anhand dieser Daten die Induktivität schätzen?
Gast
#2201438
Haarfeiner Draht allein reicht nicht. Die Windungszahl und der AL-Wert muss bekannt sein. Dann könnte mann eine bestimmte Anzahl Windungen auf den Kern wickeln, die Induktivität messen und daraus den Al-Wert berechnen. Mit der Originalwindungszahl dann die Original-Induktivität.
Gast
#2201453
Leider ist der Kern gebrochen. Dann gibt es keine Chance das zu berechnen (Annahme: dd = 0,05 mm -> ≈ 2500 Windungen). Wahrscheinlich gibt es auch Induktivitäten mit gleicher Kerngröße und Wicklungszahl, aber verschiedenen Ferriten? Macht "806c" oder "806°" als Aufschrift irgendeinen Sinn? Der Rest der Hülle ist weg.
Gast
#2201648
Südpol schrieb: > Wahrscheinlich gibt es auch Induktivitäten mit gleicher Kerngröße und > Wicklungszahl, aber verschiedenen Ferriten? Ist garnicht nötig - bei Schalenkernen z.B. gibt es Baureihen gleicher Grösse, aber mit verschiedenem Luftspalt. Dadurch allein unterscheidet sich die Induktivität schon um Grössenordnungen. Gruss Reinhard
Gast
#2201657
Sinnvoll wäre das zugehörige Gerät zu nennen um eine Lösung zu finden! Für einen Staubsauger wäre die Spule ziemlich egal, für ein 12V-Schaltnetzteil xyz ein kompletter Ersatz von Pollin einfacher.. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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