Wirkungsgard DC/DC

Gast #2204528
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Ich möchte die effezienz bzw. Wirkungsgrad eines dc/dc stellers 
bestimmten. Ich habe mir es folgendwermaßen gedacht. Am Eingang sind die 
Spannung und der Strom konstant (durch einen Kondensator). Am Ausgang 
wird ein Kondensator vonn 220uF aufgeladen. Nach der Zeit dT ist der 
Kondensator auf bsp. 3.3V aufgeladen. Die Zeit habe ich mit einem Oszi 
gemessen. Über 1/2CU^2 kann ich nun die gespeicherte Energie berechenen. 
Am Eingang berechne ich die Energie über U*I*dT. Teile die beiden 
durcheinander und habe den Wirkungsgrad bei einer bestimmten 
Eingangsspannung am DC/DC Wandler.


Mein frage, kann man das so machen oder gibt es eine bessere 
Möglichkeit!

Vielen dank für eure hilfe!
Gast #2204551
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Normalerweise misst man den Wirkungsgrad im Betrieb.

Also Ausgangsspannung und aktuelle Belastung (Ausgangsstrom)
im Verhältnis zu Eingangsspannung und Eingangsstrom, bei
im Prinzip ewig dauerndem Betrieb (sonst könnte man ja mit
einer Batterie den Wirkungsgrad über 100% treiben..)

Aber: "dc/dc stellers" Was ist das ? Kein Regler ?
Gast #2204609
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elektroneuling schrieb:
> Das Problem ist, das am Ausageng kein konstanter Strom und Spannung
> anliegen, sondern der Kondensator am Ausgang immer durch kurze Impulse
> geladen wird.

Deshalb brauchst Du ein passendes (True RMS) Messgerät am Ausgang.
Da bei einem guten DCDC-Wandler die Ripple-Spannung eher gering ist,
kann man sie beim Messen meist vernachlässigen.
Gruss
Harald
Gast #2204656
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> Das Problem ist, das am Ausageng kein konstanter
> Strom und Spannung anliegen,

Dann wäre deine Überschrift falsch, denn DC/DC sagt genau das:
Konstante Spannung und daher (an bekannter Last) auch konstater Strom.

Du darfst den Ripple, also die kleinen Spannungsschwankungen pro Impuls, 
problemlos mitteln (Mittelwert bilden) durch ein RC-Glied (oder 
sonstigen Tiefpassfilter).

Die meisten Messgeräte (Dual Slope) machen das für Strom und Spannung 
schon von alleine, also einfach im DC-Messbereich messen.

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