Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik analoge lautstärkenreglung


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von Helmut K. (retrovirus)


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hallo,

ich habe vor für meinen audio-pc eine analoge lautstärkenreglung zu 
bauen,
die auch allerhöchsten ansprüchen genügt, also kein chip oder ähnliches.
als audioausgang verwende ich von 'm-audio' die 'audiophil'.
diese hat 2 getrennte ausgänge, einer für line und einer für kopfhörer.

jetzt habe ich in meiner völlig unbegabten art die potis mit 
achverbinder jeweils mit einem motorpoti 10k lin verbunden.das heißt 
wenn ich am analogpoti eine referenzspannung anlege kann damit die 
lautstärkeposition ermittelt werden. mit einer entsprechenden 
treiberstufe können (sollten) die motorpotis gesteuert werden. das ganze 
soll über usb und am besten noch als active-x. hat jemand eine idee ??

danke und gruß
helmut kupper

: Verschoben durch Admin
von mhh (Gast)


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Ist die Fernbedienung vom angeschlossenen Verstärker verloren gegangen? 
Da wird sich schon über einen Händler Ersatz finden lassen.

von spess53 (Gast)


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Hi

>ich habe vor für meinen audio-pc eine analoge lautstärkenreglung zu
>bauen,die auch allerhöchsten ansprüchen genügt,...

Dann verfasse mal deinen Beitrag noch einmal in einem Deutsch, das 
allerhöchsten Ansprüchen genügt. Wer soll den mit dem Kauderwelsch 
klarkommen? Deine Shifttasten scheinen auch zu klemmen.

MfG Spess

von Helfer (Gast)


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Helmut Kupper schrieb:
> mit einer entsprechenden
> treiberstufe können (sollten) die motorpotis gesteuert werden. das ganze
> soll über usb und am besten noch als active-x.

Wie werden die "Motorpotis" (was ist das, ein Bauteil mit Schrittmotor 
und Linearpoti?) denn angesteuert?

active-x? Dann also irgendwie mit dem Browser auf'n USB, auf der 
Gegenseite MC mit USB und passenden Motortreiber. Interessantes Projekt. 
:o)

Also erstmal Schrittmotoren, dann AVR-GCC-Tutorial oder Arduino 
Tutorial, dann Hardwarebasteln, Testen, Debuggen, freuen. ;)

von Helmut K. (retrovirus)


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hallo,

sind selbstgebaute aktivboxen, daher keine fernbedienung.

gruß
helmut kupper

von Helmut K. (retrovirus)


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hallo,

ein motorpoti ist ein poti mit angeschlossenem getriebemotor, also kein 
schrittschaltmotor.

das ganze mochte ich unter egener bedienoberfläche in die software 
integrieren, daher active-x.

na, dann werd ich wohl das tutorial durchlesen.

habe gehofft, daß das ganze etwas einfacher geht.

gruß
helmut kupper

von MaWin (Gast)


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Fertiges Active-X wird es wohl kaum geben.

Wenn es dir gelingt, einen Ausgang des PC zu aktivieren wenn es lauter 
werden soll und einen anderen Ausgang wenn es leiser werden soll, z.B. 
am LPT-Parallelport, dann hilft einer der Chips
BA6208/6209/6218/6219/6229/6283/6285-6288/6417/6418/6920 BD622x (Rohm)
Das sind die üblichen Motorpotitreiber, je nach benötigter Leistung.

Wenn du aber ein Poti als Vorgabe hast, und ein zweites danach stellen 
willst, also eine Servofunktion, dann muss dieses zweite Poti eine extra 
Schleiferbahn als Rückmeldung haben, und du brauchst einen IC wie
TLE4206 und TDA3629 geht bis 0.8A, MC33030
bis 1A, DRV590/591/593/594 bis 3A per PWM

von Jobst M. (jobstens-de)


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Oder mit einem Servo ein Poti drehen ...

Helmut Kupper schrieb:
> die auch allerhöchsten ansprüchen genügt, also kein chip oder ähnliches.

Hmmm ... Da ist wohl jemand in den 80ern stecken geblieben.
Einen PGA2311 halte ich für höchst 'audiophil'. Ein Poti rauscht mehr.


Gruß

Jobst

von Helmut K. (retrovirus)


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hallo,

ein pga2311 ist sicher auch eine alternative. leider habe ich von 
microcontroller nicht so viel ahnung. deshalb habe ich eine lösung 
gewählt, die für mich leichter zu überschauen ist. wenn es eine 
möglichkeit gibt, den pga2311 über usb oder seriell oder paralell 
anzusteuern wäre dies für mich auch eine akzeptable lösung.

gruß
helmut kupper

von Der Gast (Gast)


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Wenn ich höre Motorpoti und andere Potis geht das für mich nicht mit 
Audiophil zusammen. Wie wird denn der Potimotor angesteuert? Wenn jetzt 
PWM kommt, dann ist denke ich ein neues Konzept angebracht

Greets

von be-cool (Gast)


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Hallo zusammen,
was spricht eigentlich dagegen die vorhandene Lautstärkeregelung unter 
Windows zu steuern? Meines Wissens gibt es da die bass.dll im Internet, 
mit der das ganz komfortabel geht.

von Helmut K. (retrovirus)


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Hallo,

Nach reiflicher Überlegung scheidet die Motorpot-Variante wohl doch aus.
daher mal eine Frage: Worin unterscheidet sich der 2310 vom 2311 ?

http://focus.ti.com/lit/ug/sbou012/sbou012.pdf

Das wäre dann nämlich eine ideale Schaltung: einfach und direkt am PC 
anschließbar.


Gruß
Helmut Kupper

von Simon K. (simon) Benutzerseite


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In erster Linie nur in der Höhe der Versorgungsspannung. Einen PGA2311 
kannst du nur bis +/-5V versorgen, was für Home-HiFi Anwendungen dicke 
ausreicht.
In einem Studio-Mischpult hat man manchmal lieber einen größeren 
Eingangsspannungsbereich, da würde man den PGA2310 benutzen.

von Helmut K. (retrovirus)


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Hallo,

So wie es aussieht dürfte ein PGA2311 meinen Vorstellungen entsprechen. 
Hat jemand eine Vorstellung wie ich das über über USB steuern kann ?

Gruß
Helmut Kupper

von Jobst M. (jobstens-de)


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Helmut Kupper schrieb:
> So wie es aussieht dürfte ein PGA2311 meinen Vorstellungen entsprechen.
> Hat jemand eine Vorstellung wie ich das über über USB steuern kann ?

So ähnlich wie ein Poti. Nur weniger Aufwand. Steht alles im Datenblatt.


Gruß

Jobst

von Knut B. (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite


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Helmut Kupper schrieb:
> So wie es aussieht dürfte ein PGA2311 meinen Vorstellungen entsprechen.
> Hat jemand eine Vorstellung wie ich das über über USB steuern kann ?

Zum Beispiel derer FT232R erlaubt einen sogenannten BitBang-Modus, mit 
dem man einzelne Pins so ansteuern kann, wie man will. Damit könnte man 
ein SPI mimen und damit dann den PGA2311 ansteuern. Ganz ohne 
zusätzlichen Controller.

von Helmut K. (retrovirus)


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Hallo,

Danke für die Antwort. Ich denke, Daß dies wohl der einfachste und beste 
Weg ist. Allerdings scheint es, daß ich da wohl erstmal Datenblätter 
wälzen muß.

Gruß
Helmut Kupper

von Knut B. (Firma: TravelRec.) (travelrec) Benutzerseite


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Helmut Kupper schrieb:
> Allerdings scheint es, daß ich da wohl erstmal Datenblätter
> wälzen muß.

Das ist immer die beste Variante, etwas über einen Chip herauszubekommen 
;-)

von Helmut K. (retrovirus)


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Hallo,

In der Elektor Oktober 2009 ist ein interessanter Artikel einschließlich 
Platine, etc.. Kann fast komplett übernommen werden. Bis auf die 
Stromversorgung. Da ist UD+ und UA+ das selbe und UA- wird aus einem 
Wandler gebastelt. Sollte man wohl ein richtiges Netzteil bauen.

Gruß
Helmut Kupper

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