Hallo, Ich bin, für einen Gitarren-Röhrenverstärker, auf der Suche nach einem Digitalpoti das auch höhere Spannungen (ca. 100V) "aushält". Die die ich bei Mouser, Digikey & co. gefunden habe, schaffen max. 5V. Konkret geht es um die Klang- und Gain-Regelung nach der 1. Vorstufe (sprich nach dem Koppel-C an der Anode). Kennt jemand per Zufall sowas? Oder hat jemand ne Ahnung wie das z.B. Hughes&Kettner beim Coreblade (http://www.coreblade.net) gelöst hat? Herzlichen Dank für Eure Vorschläge! Gruss Alain
Gast
#2213312
Es gibt keines, aber deine 5V sind schon überboten: elektronische Potis für mehr als 5V: AD7376 (30V), MAX5436 (30V), X9312 (15V) 8 bit Lautstärkeregler: CS3310 (Cirrus/Crystal) PGA2310 (TI) BH3532 (Rohm) WM8816 (Wolfson) TC9235=PT2256 (Princeton)
Danke MaWin! Werde mir die Teile mal anschauen.
Im Notfall geht immernoch diskret aufbauen und im Nulldurchgang schalten.
Samuel K. schrieb: > Im Notfall geht immernoch diskret aufbauen und im Nulldurchgang > schalten. Wie meinst du das? Mir gehts nicht darum das Signal umzuschalten. Es geht darum Gain und Klangregelung pro Kanal als Preset abspeichern zu können. Habe auch schon über Motorpotis nachgedacht - aber die sind leider viel zu langsam.
Alain S. schrieb: > Wie meinst du das? > Mir gehts nicht darum das Signal umzuschalten. Es geht darum Gain und > Klangregelung pro Kanal als Preset abspeichern zu können. > Habe auch schon über Motorpotis nachgedacht - aber die sind leider viel > zu langsam. Ich meine eine R2R-Netzwerk aus Metallwiderständen mit audio-umschalter zum ansteuern. Das ginge halt bis 200V. 16Widestände + ein paar Umschalt ICs (da gibt es genügend). Eine Erkennung für den nulldurchgang ist aber zwinged, da es sonst knackt.
Samuel K. schrieb: > Alain S. schrieb: >> Wie meinst du das? >> Mir gehts nicht darum das Signal umzuschalten. Es geht darum Gain und >> Klangregelung pro Kanal als Preset abspeichern zu können. >> Habe auch schon über Motorpotis nachgedacht - aber die sind leider viel >> zu langsam. > > Ich meine eine R2R-Netzwerk aus Metallwiderständen mit audio-umschalter > zum ansteuern. Das ginge halt bis 200V. 16Widestände + ein paar Umschalt > ICs (da gibt es genügend). Eine Erkennung für den nulldurchgang ist aber > zwinged, da es sonst knackt. Achso. Alles klar. Ja das wäre eine alternative. Könnte mir allerdings vorstellen dass das etwas aufwendig wird. Aber ich behalts auf jedenfall im Hinterkopf - Danke auf jedenfall.
Alain S. schrieb: > Eine Erkennung für den nulldurchgang ist aber > >> zwinged, da es sonst knackt. Bei einen Signalgemisch schon recht sportlich. Vollkommen ausreichend ist es das ein und ausschalten mit einer gewissen Zeitkonstante von ein paar Milisekunden zu versehen. ( Gewissermasen ein und ausblenden des Signals ). Ralph Berres
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