Hey Leute, weis einer von euch wie ein Batterielötkolben aufgebaut ist? (er kann ja ohne wechselrichter keine Induktion haben) Google spuckt leider nichts für mich aus ; ) Danke schon im Vorraus für eure Antworten!!
armin pernsteiner schrieb: > weis einer von euch wie ein Batterielötkolben aufgebaut ist? Batterie, Schalter, Heizelement und bissel Draht zum verbinden. Wozu soll also mehr nötig sein?
Aufgewickelter Heizdraht. Und der Griff ist meistens Plastik, nicht daß Du erst nachfragen mußt.
Macht Heizdraht keinen Kurzschluss weil er schon genug eigenwiderstand had? Sorry für meine Dummen Fragen aber bin halt noch ein Neuling - jeder muss mal klein anfangen : ))
Batterielötkolben ist Käse. Ein Gaslötkolben ist jenseits von Steckdosen viel besser.
Entweder läßt man die Windungen sich nicht berühren oder dann gibt es z.B. noch sowas: http://www.lehrmittel-shop.de/weiteres-5877_5881/heizdraht_mit_isolierung_20_m_lang_d_0_2_mm-39026.html
@ armin pernsteiner (surprise) >Macht Heizdraht keinen Kurzschluss weil er schon genug eigenwiderstand >had? Dann wäre es kein Heizdraht! Der Widerstand ist genaus so dimensioniert, dass bei der Batteriespannung eine bestimmte Wärmeleistung entnommen wird. MFG Falk
Viel interessanter finde ich die Frage: Ist so ein Batteriebetrieb sinnvoll? Ich hab öfter mal was zu löten, wo der Gaslötkolben ran muss. So bis 1,5² Kupferlitze, wenige Lötstellen. Ein elektrischer Lötkolben müsste um die 25-40W haben. Sind diese "von Null auf Heiss in 2 Sekunden" Lötkolben mit Batterie dafür geeignet? Wenn da 2 2000mAh Akkus drin sind, fließen für 30W etwa 10A. Das kann schonmal nicht jeder Akku. Die 2000mAh müssten da in 12mins, eher weniger, leer sein. Länger löte ich mit Gas auch nicht, wobei der deutlich mehr als 30W bringt, aber auch nicht unbedingt braucht.
40W?? http://www.conrad.de/ce/de/product/588341/?insert=U1&hk=WW2&utm_source=epro&utm_medium=seosite&utm_campaign=link&WT.mc_id=epro 6W hat der...ist irgendwie ne andere hausnummer. Habe für Unterwegs auch einen Gaslötkolben im Koffer...geht, aber Spass machts nicht damit.
http://www.conrad.de/ce/de/product/588181/HANDLOeTKOLBEN-30W12V-MIT-KFZ-ADAPTER/1508010&ref=list Funktioniert einwandfrei am Auto/Autobatterie, oder auch an Modellbauakkupacks. Ich habe auch Gaslötkloben getestet, die sind aber teils ungeeignet.(seitliche Düse aus der heißes Gas austritt, schmilzt Isolierungen etc) Sobald man ein Auto in der Nähe hat, würde ich sowas bevorzugen. Selbst ein Akkupack mit dem man ne Stunde löten kann ist nicht allzu groß.
12V/30W mit Anschluss an die Autobatterie ist schon mal was ganz anderes als ein Ohrstäbchen mit 6W und 3 Mignon-Batterien!
In den 1980-er Jahren hatte ich einen 8W-Lötkolben für 12V, da machte ich einen Zigarettenanzünder-Stecker dran, und legte ihn ins Handschuhfach des Autos. Dank Bleistiftgröße passte er in eine Ecke, wo er kaum Platz beanspruchte. Zu Reisen und für Arbeiten am Auto war das ganz praktisch, da ich nur mal am Wochenende nach Hause kam. Der schaffte sogar wirklich gut 1,5mm^2, und Zeit hatte man früher auch mal mehr als heute. Brauchbare Hand-Gaslötkolben gab es da noch nicht, aber gelegentlich im Auto was zum basteln. Manche Autos waren reine Drahtverhaue durch Zusatzeinbauten und Eigenbasteleien, anders als heute. Z.B. baute sich ein Kumpel eine Verbrauchsanzeige, weil er irgendwo einen Durchflußgeber bekam. Auf der Mittelkonsole lag dann ein manipulierter Taschenrechner, den man vor Fahrtbeginn immer auf Konstantenaddition einstellen mußte. Solche Dinge eben.
Falk Brunner schrieb: > 12V/30W mit Anschluss an die Autobatterie ist schon mal was ganz anderes > als ein Ohrstäbchen mit 6W und 3 Mignon-Batterien! Gut erkannt Sherlock.
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