Forum: Offtopic Warum diese asymmetrischen Kopfhörerkabel ?


von Hans W. (stampede)


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Moin Jungs,

ich habe mir vor geraumer Zeit ein Paar Sennheiser Ohrstoepsel gekauft, 
weil die bei meinem HTC mitgelieferten Dinger grausam sind. Die 
Sennheiser sind auch klanglich wirklich gut, jedoch haben die dieses 
asymmetrische Kabel, sprich das Hauptkabel geht erst zum linken Ohr, von 
dort aus dann zum rechten.
Leider ist der Tragekomfort nur so maessig. Das liegt nicht am Stoepsel 
selber oder Gewicht, es ist viel mehr die Verkabelung. Das laengere 
Kabel zum rechten Ohr verhackt sich staendig oder klebt am schwitzigen 
Hals leicht an, dreht man dann den Kopf sitzen die Dinger nicht mehr 
richtig. Bei den "normalen" mit symmetrischer Verkabelung ist das nie 
passiert.

Daher frage ich mich, was den / die Hersteller motiviert, die Hopfhoerer 
so herzustellen?

Gruss

von Florian *. (haribohunter)


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Weil das Abspielgeraet in der linken Hosentasche getragen werden soll.

von Jeffrey L. (the_dude)


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schonmal daran gedacht das kabel vom linken zum rechten Ohr "hinten 
rum", also am Nacken entlang, zu legen!?
so ist das nämlich gedacht, und dann das Handy immer schön brav in der 
linken Hand halten!

von Michael K. (charles_b)


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1. Sehr wahrscheinlich ist es in der Produktion 1 Cent billiger, wenn 
man die Verzweigung möglichst spät macht....

2. Mal was anderes - auch eine gern benutzte Variante. Mein 
iGrado-Kopfhörer hatte den Bügel auch hinten, d.h. er saß im Nacken und 
die Ohrmuscheln kamen dann nach vorne. Wers mag?!

3. Klingt jetzt doof und altklug, aber beim nächsten Kauf wirst du 
sicher VOHRER überlegen, ob ne andere Geometrie für dich die richtige 
ist.

von Arsch G. (arschgwaf)


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Weil es manche stört das kabel vorm Mund baumeln zu haben kannst du es 
so hinterm ohr entlanglegen. Da die meisten hHmden dann noch links ne 
Tasche haben ist das linke kürzer.

von Hans W. (stampede)


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Hi,

ich trage das Kabel natuerlich hinten rum, also am Nacken. Da ich aber 
oft Polo oder Hemd anhabe, und bei den Temperaturen hier ist dieser 
immer etwas schwitzig, reisst es mir meist den linken Stoepsel aus dem 
Ohr.
Das sind die ersten asymmetrischen, konnte es vorher also nicht 
ausprobieren. Und da es diese InEar-Dinger sind, lassen die einen das im 
Geschaeft auch ungern testen.

Das mit der linken seite erschiesst sich mir auch nur so mittel, aber 
nun gut. Bin ich denn der einzige den das stoert? :)

von U. B. (Gast)


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> jedoch haben die dieses
> asymmetrische Kabel, sprich das Hauptkabel geht erst zum linken Ohr, ...

Ist wg. Gleichstellungsgesetz :

Ähnlich wie z.B. in der Regierung und Verwaltung Frauen und Migranten
( und Sekundär - Experten ? ) vertreten sein müssen,

MUSS es auch ein Quotenkabel für Links-Hörer geben.

von Stephan S. (outsider)


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Hans W. schrieb:
> Bin ich denn der einzige den das stoert? :)

Nein, bist du nicht. Ich hab auch so ein In-Ear Teil der etwas teureren 
Sorte von Sony und bin eigentlich klanglich sehr zufrieden. Ehrlich 
gesagt hätte ich nie für möglich gehalten dass so ein Klang, 
insbesondere was die Tiefen angeht möglich ist und ich frage mich wie 
jemand überhaupt mit den Standarddingern Musik hören kann. Entweder 
meine Ohren sind so viel anders als die von anderen Leuten, oder denen 
ists einfach egal. Bei mir jedenfalls halten die Standarddinger nie und 
vom Dynamikumfang ist mein alter billiger Radiowecker noch um Längen 
besser als das was da an meinem Trommelfell von den Billigdingern 
ankommt.

Aber zurück zum Thema: ich finds auch ungünstig. Wie schon gesagt wurde: 
es zieht auf einer Seite und wenn man den Kopf dreht zieht es einen 
davon raus. Ich hab die Leitung zum zweiten Ohrhörer auch beim Sport 
hinterm Nacken verlegt mit dem Ergebnis dass in kurzer Zeit die 
Isolierung der Leitung wie Kaugummi wurde und dann abging. Sie war 
scheinbar meinem Schweiß nicht gewachsen :-) Das find ich ziemlich mies 
kontruiert. Er funktioniert aber noch weil die inneren Leiter scheinbar 
nochmal mit einer ganz dünnen Isolierschicht versehen sind. Sieht halt 
nur wirklich dämlich aus. Die Firma die mir den verkauft hat ging leider 
zwischenzeitlich insolvent und ich kann da nicht mehr beanstanden.

von Vlad T. (vlad_tepesch)


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Stephan S. schrieb:
> Nein, bist du nicht. Ich hab auch so ein In-Ear Teil der etwas teureren
> Sorte von Sony und bin eigentlich klanglich sehr zufrieden. Ehrlich
> gesagt hätte ich nie für möglich gehalten dass so ein Klang,
> insbesondere was die Tiefen angeht möglich ist und ich frage mich wie
> jemand überhaupt mit den Standarddingern Musik hören kann.

man kann sich die normalen Ohrhörer auch etwas anders ins Ohr stecken, 
nämlich etwas seitlich, so dass der Lautsprecher anch vorn in die 
Ohrmuschel zeigt (schwierig zu beschreiben).
Das verbessert den Klang ungemein. sieht nur etwas komisch aus, aber der 
Klanggewinn ist das Wert ;)
Vor allem die Tiefen klingen sehr viel satter

von Lasst mich A. (ich_bin_durch)


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Ich habe auch Ohrhörer mit asymetrischem Kabel. Finde ich aber ganz 
praktisch das um den Nacken zu verlegen, dann hängt es mir nicht im 
Gesicht rum. Mich stören eher die normalen Kabel.

Ich habe auch ein HTC-Handy, und kann dir sagen das der Klang bei allen 
HTCs die ich hatte sehr schwammig und undeutlich war. Deswegen empfehle 
ich dir einen richtigen mp3-Player (ich habe einen von Sony mit 
unaussprechlichem Namen). Aber wenn du schon wegen einem asymetrischen 
Kabel meckerst wirst du wohl auch über das zusätzliche Gerät meckern 
;-).

von Uhu U. (uhu)


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Wenn du schon das Pech hast, nicht mit einem Leerrohr zwischen linkem 
und rechtem Ohr auf die Welt gekommen zu sein: Kabelkanal implantieren 
lassen?

von A. B. (funky)


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ich find beides Mist...asymetrisch und InEar
Bei den Asymetrischen war das Kabel zu kurz wenn ich den Player in der 
Hosentasche hatte. Auch sonst fand ich das um-den-Nacken-rumlegen eher 
störend

Und inEar ist mir zu fummlig und bei meinen kleinen Gehörgängen haben 
die Teile nie richtig gehalten. Der Sound(Bass) ist wirklich gut, aber 
mir schotten die zu sehr ab. Ich will auf der STrasse noch mitbekommen 
was um mich herum passiert. Fand das eher störend. Und für zu Hause habe 
ich grosse Kopfhörer

von Paul B. (paul_baumann)


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Man darf sich bei einer solchen Konstruktion nicht von einer Frau den
Kopf verdrehen lassen, denn dann haut die Zuordnung der Hörkapseln nicht
mehr hin.
;-)
MfG Paul

von T. H. (pumpkin) Benutzerseite


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