Moin Jungs, ich habe mir vor geraumer Zeit ein Paar Sennheiser Ohrstoepsel gekauft, weil die bei meinem HTC mitgelieferten Dinger grausam sind. Die Sennheiser sind auch klanglich wirklich gut, jedoch haben die dieses asymmetrische Kabel, sprich das Hauptkabel geht erst zum linken Ohr, von dort aus dann zum rechten. Leider ist der Tragekomfort nur so maessig. Das liegt nicht am Stoepsel selber oder Gewicht, es ist viel mehr die Verkabelung. Das laengere Kabel zum rechten Ohr verhackt sich staendig oder klebt am schwitzigen Hals leicht an, dreht man dann den Kopf sitzen die Dinger nicht mehr richtig. Bei den "normalen" mit symmetrischer Verkabelung ist das nie passiert. Daher frage ich mich, was den / die Hersteller motiviert, die Hopfhoerer so herzustellen? Gruss
Weil das Abspielgeraet in der linken Hosentasche getragen werden soll.
schonmal daran gedacht das kabel vom linken zum rechten Ohr "hinten rum", also am Nacken entlang, zu legen!? so ist das nämlich gedacht, und dann das Handy immer schön brav in der linken Hand halten!
1. Sehr wahrscheinlich ist es in der Produktion 1 Cent billiger, wenn man die Verzweigung möglichst spät macht.... 2. Mal was anderes - auch eine gern benutzte Variante. Mein iGrado-Kopfhörer hatte den Bügel auch hinten, d.h. er saß im Nacken und die Ohrmuscheln kamen dann nach vorne. Wers mag?! 3. Klingt jetzt doof und altklug, aber beim nächsten Kauf wirst du sicher VOHRER überlegen, ob ne andere Geometrie für dich die richtige ist.
Weil es manche stört das kabel vorm Mund baumeln zu haben kannst du es so hinterm ohr entlanglegen. Da die meisten hHmden dann noch links ne Tasche haben ist das linke kürzer.
Hi, ich trage das Kabel natuerlich hinten rum, also am Nacken. Da ich aber oft Polo oder Hemd anhabe, und bei den Temperaturen hier ist dieser immer etwas schwitzig, reisst es mir meist den linken Stoepsel aus dem Ohr. Das sind die ersten asymmetrischen, konnte es vorher also nicht ausprobieren. Und da es diese InEar-Dinger sind, lassen die einen das im Geschaeft auch ungern testen. Das mit der linken seite erschiesst sich mir auch nur so mittel, aber nun gut. Bin ich denn der einzige den das stoert? :)
> jedoch haben die dieses > asymmetrische Kabel, sprich das Hauptkabel geht erst zum linken Ohr, ... Ist wg. Gleichstellungsgesetz : Ähnlich wie z.B. in der Regierung und Verwaltung Frauen und Migranten ( und Sekundär - Experten ? ) vertreten sein müssen, MUSS es auch ein Quotenkabel für Links-Hörer geben.
Hans W. schrieb: > Bin ich denn der einzige den das stoert? :) Nein, bist du nicht. Ich hab auch so ein In-Ear Teil der etwas teureren Sorte von Sony und bin eigentlich klanglich sehr zufrieden. Ehrlich gesagt hätte ich nie für möglich gehalten dass so ein Klang, insbesondere was die Tiefen angeht möglich ist und ich frage mich wie jemand überhaupt mit den Standarddingern Musik hören kann. Entweder meine Ohren sind so viel anders als die von anderen Leuten, oder denen ists einfach egal. Bei mir jedenfalls halten die Standarddinger nie und vom Dynamikumfang ist mein alter billiger Radiowecker noch um Längen besser als das was da an meinem Trommelfell von den Billigdingern ankommt. Aber zurück zum Thema: ich finds auch ungünstig. Wie schon gesagt wurde: es zieht auf einer Seite und wenn man den Kopf dreht zieht es einen davon raus. Ich hab die Leitung zum zweiten Ohrhörer auch beim Sport hinterm Nacken verlegt mit dem Ergebnis dass in kurzer Zeit die Isolierung der Leitung wie Kaugummi wurde und dann abging. Sie war scheinbar meinem Schweiß nicht gewachsen :-) Das find ich ziemlich mies kontruiert. Er funktioniert aber noch weil die inneren Leiter scheinbar nochmal mit einer ganz dünnen Isolierschicht versehen sind. Sieht halt nur wirklich dämlich aus. Die Firma die mir den verkauft hat ging leider zwischenzeitlich insolvent und ich kann da nicht mehr beanstanden.
Stephan S. schrieb: > Nein, bist du nicht. Ich hab auch so ein In-Ear Teil der etwas teureren > Sorte von Sony und bin eigentlich klanglich sehr zufrieden. Ehrlich > gesagt hätte ich nie für möglich gehalten dass so ein Klang, > insbesondere was die Tiefen angeht möglich ist und ich frage mich wie > jemand überhaupt mit den Standarddingern Musik hören kann. man kann sich die normalen Ohrhörer auch etwas anders ins Ohr stecken, nämlich etwas seitlich, so dass der Lautsprecher anch vorn in die Ohrmuschel zeigt (schwierig zu beschreiben). Das verbessert den Klang ungemein. sieht nur etwas komisch aus, aber der Klanggewinn ist das Wert ;) Vor allem die Tiefen klingen sehr viel satter
Ich habe auch Ohrhörer mit asymetrischem Kabel. Finde ich aber ganz praktisch das um den Nacken zu verlegen, dann hängt es mir nicht im Gesicht rum. Mich stören eher die normalen Kabel. Ich habe auch ein HTC-Handy, und kann dir sagen das der Klang bei allen HTCs die ich hatte sehr schwammig und undeutlich war. Deswegen empfehle ich dir einen richtigen mp3-Player (ich habe einen von Sony mit unaussprechlichem Namen). Aber wenn du schon wegen einem asymetrischen Kabel meckerst wirst du wohl auch über das zusätzliche Gerät meckern ;-).
Wenn du schon das Pech hast, nicht mit einem Leerrohr zwischen linkem und rechtem Ohr auf die Welt gekommen zu sein: Kabelkanal implantieren lassen?
ich find beides Mist...asymetrisch und InEar Bei den Asymetrischen war das Kabel zu kurz wenn ich den Player in der Hosentasche hatte. Auch sonst fand ich das um-den-Nacken-rumlegen eher störend Und inEar ist mir zu fummlig und bei meinen kleinen Gehörgängen haben die Teile nie richtig gehalten. Der Sound(Bass) ist wirklich gut, aber mir schotten die zu sehr ab. Ich will auf der STrasse noch mitbekommen was um mich herum passiert. Fand das eher störend. Und für zu Hause habe ich grosse Kopfhörer
Man darf sich bei einer solchen Konstruktion nicht von einer Frau den Kopf verdrehen lassen, denn dann haut die Zuordnung der Hörkapseln nicht mehr hin. ;-) MfG Paul
Billig, gut, symmetrisches Kabel: http://www.amazon.de/Sony-MDR-ED-21-LP-Kopfh%C3%B6rer/dp/B00009NK3L/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1307563834&sr=8-2 Leute haben Sorgen... :^)
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