12V DC zu 9V DC

OP #2217130
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Ich habe zurzeit eine Schaltung aufgebaut mit der über einen AVR ein RGB 
LED Streifen angesteuert wird. Nun möchte ich den AVR und den LED Stripe 
an ein 12V DC Netzteil hängen. Mein AVR Experimentierboard verfügt über 
einen Anschluss für eine 9V Blockbatterie, nun war mein Gedanke diesen 
Anschluss zu verwenden.
Nun meine Frage: wie komme ich von den 12V die das Netzteil liefert auf 
die 9V die ich benötige? Meine Idee war eine Konstantstromquelle zu 
verwenden, nur wie realisiere ich diese?
Gast #2217138
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Was für ein Board hast Du, bzw. was für ein Spannungsregler sitzt da 
drauf?
Evtl kannst Du die 12V direkt anschliesen,je nach dem was drauf sitzt.

Ansonsten Linearregler oder Schaltregler  verwenden.

Grüße
Gast #2217222
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Der LM340 ist quasi ein sich selber einstellender Widerstand, an dem die 
überschüssige Spannung abfällt, d.h. wenn der Controller mit 5V läuft, 
bleiben bei 12V Eingangsspannung 7V an dem LM340 hängen.

Entsprechend hoch ist die Verlustleistung, der LM340 schützt sich zwar 
selber, allerdings wird das ganze dann instabil.
Gast #2217251
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Chris2435 schrieb:
> Dann versorg doch nur die Steuerung mit dem Regler und schließ die LEDs
> über Transistoren oder Fets mit Vorwiderständen direkt aus den 12V an.

Denke mal das ist ne gute und auch leicht umzusetzende Idee.

Ansosnsten halt wie bereits gesagt einen Schaltregeler verwenden, ist 
dann allerdings etwas aufwendiger.

Grüße
Gast #2217406
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Hallo Alexander,

aus deiner Frage schließe ich das du von der Elektronk / Elektrotechnik 
noch nicht allzu viel Ahnung hast.
Auch wenn du "nur..." µC Programmieren lernen willst, würde ich 
empfehlen dich auch ein wenig mit der Hardware und den entsprechenden 
Grundlagen vertraut zu machen, also z.B. eine Blinkschaltung auch mal 
analog aufzubauen, ein Netzteil mit 78XX mal selber zu bauen und auch 
ruhig mal sich trauen dabei etwas kaputt zu machen, also z.B. eine 
schlechte Kühlung, einen hohen Strom usw. anzuwenden , dabei aber auch 
die theoretischen Grundlagen lernen nicht vergessen.
Mir hat das schon in Kindheitstagen sehr viel gebracht, mann lehrnt 
"gefühlmäßig" vorzugehen, bzw. kann schon im voraus erahnen was totaler 
Mist ist und was in etwas hinkommen kann.
Glaub mir wenn du z.B. per Metallbauaukasten (ja lang ist es her) einen 
Fahraddyname angetrieben hast und feststellen mustes das es auch einmal 
viel mehr Kraft braucht wenn plötzlich das Lämpchen angeschlossen wird, 
weis man Energie nicht aus den "Nichts" kommt und das irgendwas im 
Generator passieren muß - danach ist dann auch die Theorie nicht mehr 
ganz so abstrakt.
Auch sind z.b. geladene (kleine) Kondensatoren ein guter Lehrmeister zu 
verstehen warum mann einen gewissen respekt auch vor manchen vom Netz 
getrennten Schaltungen haben sollte...
Also aus eigenen Interesse solltest du auch dir die Grundlagen der 
Elektronik und Elektrotechnik in Theorie und Praxis aneignen, dann wird 
auch bei der µC Prgrammierung einiges einfacher gehen bzw. wenigsten 
Fehlerquellen in der Hardware auf ein Minimum gebracht werden


mfg

   "Paul Panther"
Gast #2228478
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Tja von Analogelektronik hab ich leider wirklich (noch) nicht viel 
Ahnung, teilweise auch mangels vernünftiger Lektüre. Aber ich versuche 
mich zurzeit etwas in die Mikrocontroller-Programmierung einzuarbeiten 
(C++ Programmiererfahrung am Computer hab ich schließlich), da ich im 
September mein Elektronik-Studium beginne und zurzeit noch keinen 
Zugriff auf die Skripten habe.
Aber für Tipps wie man am besten einsteigen könnte stehe ich immer 
offen.

mfg
Strahlex (Alexander R.)

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