Da man nicht mal mehr was anonym posten kann ohne dass es gelöscht wird: Der Thread war von mir und ist tatsächlich real. Mir wurden 1550 Euro überwiesen und werde das Geld erstmal nicht anrühren. Meines Erachtens muss es sich um eine Fehlüberweisung handeln, da ich die Überweisende nicht kenne. Nun habe ich im Netz gelesen, dass es seit 2010 ja so ist, dass der Name von der Bank nicht mehr überprüft werden muss und es nun allein dem Überweisenden obliegt an die richtige Stelle zu überweisen. Ich musste so einen Wisch letztes Jahr auch unterschreiben. Mir ist es andersrum auch schon ergangen, allerdings ging es dabei nur um 30 Euro, die waren aber wirklich Fujijama. Werde nächste Woche dann wohl meine Bank kontaktieren wenn ich nicht selbst was von denen höre. Karma++, Geld--
Und was ist jetzt Deine Frage? D. I. schrieb: > Karma Das ich nicht lache... Unsinn! > 1550 Euro Schöööönes Geld... aber nicht deins und schonmal garnicht meins -.- Überweise das Geld wieder zurück und glaube an dein imaginäres "Karma". MfG Thomas
Die Fragen hatte ich ganz vergessen: - Abheben? - Woanders hinüberweisen? - abwarten? - Bank banchrichtigen? Zurücküberweisen kann ich es nicht, es steht nur der Name aber keine weiteren Daten da. 1550 sind halt so ein Betrag wo ich schwanke zwischen "eigentlich schon ne stange geld" und "aber auch nicht soviel dass es existentiell schmerzt". Vielleicht nen Finderlohn aushandeln :D
Das ist der aktuellste Beitrag den ich dazu gefunden habe: http://blog.mzs-recht.de/gesetzgebung/nochmals-geld-weg-bei-fehlueberweisung/ An anderen diversen Stellen seit 2010, haben die Betroffenen immer in die Röhre geschaut, wen ndas Geld schon abgehoben wurde
D. I. schrieb: > Mir wurden 1550 Euro überwiesen und werde das Geld erstmal nicht > anrühren. Meines Erachtens muss es sich um eine Fehlüberweisung handeln, > da ich die Überweisende nicht kenne. Fehlüberweisungen passieren tatsächlich, wo ein Überweisungsformular mal von Hand ausgefüllt wird, und bei der Bank dann per OCR-Scanner gescannt wird. Die OCR-Scanner können wohl nicht immer alles, werden aber auch besser. Ältere Mitbürger, sagen wir ab 60, füllen gerne was noch von Hand aus, kennen keinen Computer. Vor knapp 10 Jahren machte ich die Mietüberweisung zu meinem Vermieter aber auch noch so, manuell. Einmal wurde sie fehlgeleitet, mein Vermieter rief mich an, aber die Bank bemerkte es nach zwei Wochen dann von selbst. Es wurde alles wieder richtig gestellt. Auf meinen Kontoauszügen steht übrigens immer der Einzahler, das Datum, der Betrag, und der Verwendungszweck. Das ist doch unmißverständlich.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Auf meinen Kontoauszügen steht übrigens immer der Einzahler, das Datum, > der Betrag, und der Verwendungszweck. Das ist doch unmißverständlich. Verwendungszweck wurde keiner angegeben. Name, Datum und Betrag stehen da, weiter nichts.
Such mal bei dem Namen im Internet nach einer Telefonnummer. Falls du jemanden findest solltest du dir den Kontoauszug geben lassen, um sicher zu gehen, dass die das waren, die Überwiesen haben. Falls du die 1550€ behälst: Mir mangelts grad echt an einem guten Oszi und... Ne kleiner Scherz :) Aber mir mangelts echt an nem guten Oszi :( Aber das ist echt ne menge Geld. Du würdest jemanden bestimmt wieder glücklich machen, wenn du herausfindest wer dir das Geld überwiesen hat und es wieder zurücksendest.
nach meinem Verständnis gibt es keine anaonymen Überweisungen (wohl aber anonyme Bar-Einzahlungen, dann ist der Absender die Zweigstelle der einzahlenden Bank) Falls also das Geld von einem anderen Konto kommt (=überwiesen wurde), dann kann das die Bank nachvollziehen; ebenso wie das sendende Konto "heißt" (Bankverbindung) Man selber brauicht da gar nichts rauszufinden (wieso sollte die BAnk das auch "verraten"). MAn kann aber der Bank mitteilen, daß das eine Fehlüberweisung war, und sie es weider dahin senden sollen wo es herkam
Der Name der Person ist mir ja bekannt. Den habe ich auch gegooglet, aber zu der Person finde ich keine näheren Informationen, ...
Die 1550 € sind von der Schufa, damit prüfen die die Ehrlichkeit von Bankkunden...
D. I. schrieb: > Verwendungszweck wurde keiner angegeben. > Name, Datum und Betrag stehen da, weiter nichts. OK, den Verwendungszweck muß man nicht immer zwingend angeben, ist etwas Luxus. Warte einfach mal höchstens 3 Tage ab, oder kontaktiere am besten die Bank. Vielleicht ist auf einer anderen Seite ein Mensch ziemlich besorgt, der auch nicht gerade reich ist, und bekommt Ärger. Das kann einem zwar rechtlich völlig egal sein, muß es aber nicht. Es gibt Menschen, die haben auf manuell ausgefüllten Formularen so eine üble Schrift, und denken sich auch noch nicht mal was dabei. Das automatische OCR-Scannen von Handschrift ist sicherlich nicht vollstens ausgereift. Auch wenn man da durch Algorithmen mal 3 Fehler ausbügeln kann, aber keine 5.
warum wird meine Ehrlichkeit nie geprüft? :D Die haben wohl Angst, ihre 1k5 nicht wieder zu sehen :D
Die Bank informieren und abwarten. Detektivspiele sind deren Job, nicht deiner. Und ganz besonders solltest du drauf achten, das sich nicht in Kürze jemand meldet, der das Geld versehentlich falsch überwiesen hat und es gern zurück aufs Konto soundso hätte. Denn dann drohen dir nicht 1550€ Plus, sondern 1550€ Miese.
Im übrigen zum OCR Scan - Aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass sobald der OCR Scan einen Fehler meldet - zB Wort nicht erkannt o.Ä - wird die Überweisung aussortiert und manuel von einem Bankangestelltem überprüft und ggfs. getätigt. :)
Basti Benassi schrieb: > Aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass sobald der OCR Scan einen Fehler > meldet - zB Wort nicht erkannt o.Ä - wird die Überweisung aussortiert > und manuel von einem Bankangestelltem überprüft und ggfs. getätigt. :) Stimmt. So sah ich das auch mal in einer Doku zur Postlogistik, wo Briefe anhand der Beschriftung nicht einwandfrei zugeordnet werden können. Da sitzen immer noch Menschen an Sichtgeräten, die das dann machen.
Jupp, und sollte auch der Bankangestellte es nicht lesen können, bekommt der Überweisungsaussteller den Überweisungsträger samt schreiben per Post zugeschickt mit der Bitte es leserlich auszufüllen :)
Hihi, ich hatte neulich eine Fehllieferung. Produkt X bei einem Elektronikhändler bestellt, kaputtes TomTom mit Reparaturauftrag bekommen. Lustig. Also angerufen, sie meinten das wär nicht für mich und ich würde mein Produkt (obwohl ich schon gezahlt hatte, Amazon-Subunti) auch erst bekommen, wenn ich das TomTom rausgerückt hätte. Und wenn sie es nicht in 3 Tagen hätten, würden sie es mir in Rechnung stellen (was wohl ein kaputtes TT wert ist?). Tja, den Jungs gesagt so nicht und sie sollen es abholen lassen, weil ich nicht 2 km zur Post latsche für ihre Dummheit. War ok, 2 Tage später lag einfach eine vorfrankierte Paketmarke im Briefkasten. Naja, draufgeklebt, zerknirscht zur Post und schlechte Bewertung vergeben. Sehr ärgerlich.
D. I. schrieb: > Da man nicht mal mehr was anonym posten kann ohne dass es gelöscht wird: Kann man schon, nur hat das nichts in "Ausbildung und Beruf" verloren, und deswegen hat es wohl einer meiner Moderatorenkollegen entsorgt.
D. I. schrieb: > Zurücküberweisen kann ich es nicht, es steht nur der Name aber keine > weiteren Daten da. Sind aber intern bei der Bank vorhanden. Kannst du deinen Kontoauszug auch in elektronischer Form von deiner Bank beziehen? Bei der hiesigen Sparkasse geht das, und sieh an, ganz im Gegensatz zum Papierauszug steht in den elektronisch übermittelten Daten dann auch das Gegenkonto da. Trotzdem würde ich das die Bank erledigen lassen und nicht selbst zurück überweisen.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > D. I. schrieb: >> Da man nicht mal mehr was anonym posten kann ohne dass es gelöscht wird: > > Kann man schon, nur hat das nichts in "Ausbildung und Beruf" verloren, > und deswegen hat es wohl einer meiner Moderatorenkollegen entsorgt. Ich hätte es ja ins Offtopic gepostet, hatte gehofft es wird dann einfach hier rein verschoben ... ;)
D. I. schrieb: > hatte gehofft es wird dann > einfach hier rein verschoben Genau das ist (von Andreas) ausdrücklich nicht gewünscht. Wer ein OT-Thema posten will, soll sich bitte anmelden. Ganz davon abgesehen: du hättest ja dann ohnehin nicht antworten können.
Hallo, 1. Also irgendwann werden die 1k5 irgendwo vermisst. 2. Dann fängt man an zu suchen wo es geblieben ist. 3. Anhand von Buchungsbelegen wird man dann wissen wo es hin ist. 4. Dann wird Kontakt zweck's Rückführung aufgenommen. Wenn es abgehoben und verprasst wurde könnte man als Privatperson mit ein paar Buchungen im Monat in Erklärungsnot kommen. Ich würde abwarten und Tee trinken und entspannt abwarten was da noch so alles auf einen zukommt. Auf keinen Fall von sich aus eine Rückbuchung vornehmen, denn dann kann es wie bereits geschrieben schnell von einem HABEN 1.550 zu einem SOLL 1.550 kommen. Geht alles seinen korrekten Gang, nur manchmal dauert es halt. Gruß Peter
Also so viel ich weiss und gehört habe, kann man das folgendermassen handhaben und sollte rechtlich völlig ok sein: 1. Gar nichts tun, vorallem das Geld oder die fälschlicherweise erhaltene Ware NICHT verwenden. - Wenn sich der richtige Besitzer meldet, das Geld oder die Ware aushändigen - Wenn sich innerhalb der Verjährungsfrist niemand meldet, dann kann man anschliessend das Geld oder die Ware bedenkenlos behalten und verwenden
sagt mal, bin ich hier wirklich der einzige ehrliche Trottel !? Wenn man fälschlicher Weise Geld bekommen hat, dann ruft man kurz bei seiner Bank an und erklärt das dem Fräulein. Dann ist die Kohle innerhalb weniger Stunden wieder beim rechtmäßigen Besitzer! Durchaus möglich dass derjenige sehr lange für das Geld gesparrt hat und wenn das nun verloren geht isses wirklich kacke! Reiche Schnösel haben einen teuren MAC mit welchem sie Überweisungen tätigen, da wird wohl eher Oma Schmitt gerade 3 Monatsrenten verloren haben! Oder anders gefragt: Auf was würdest DU hoffen wenn Du an der anderen Seite dieser Überweisung stehen würdest!?
Über die Frage habe ich mir auch Gedanken gemacht: Mal davon abgesehen wenn ich solche Summen überweise prüfe ich penibelst genau ob das auch an die richtige Stelle geht. JEdenfalls was ich tun würde. Der Bank umgehend den Fehler melden, versuchen den Empfänger zu ermitteln. Den Empfänger kontaktieren, er soll mir mein Geld wieder zurücküberweisen und 10% Finderlohn behalten, denn ich bin nicht der Typ der seine eigene Dummheit anderen aufbürdet auch wenns mich ärgern würde. Und genau deswegen werde ich jetzt genau garnichts tun und das Geld nicht anfassen. Die gute Frau wird schon Initiative ergreifen. Deutlich lieber wäre es mir gewesen wenn ich das Geld auf einer einsamen Straße aufgelesen hätte ;)
Das Geld war von mir. Du hast den Test bestanden und kannst es mir nun zurückzahlen. --- Naja, ich würd es behalten und abwarten was passiert.
Stefan P. schrieb: > Das Geld war von mir. > Du hast den Test bestanden und kannst es mir nun zurückzahlen. > > --- > > Naja, ich würd es behalten und abwarten was passiert. Blöd nur dass es von einer Sie war :P
obwohl es ja auch nicht einmal die Schuld des "Überweisers" sein muss, könnte ja auch wirklich ein Vertipper vom Bankangestellten sein, welcher die ausgefüllte Übwerweisung in den PC eintippte. Derjenige dem das Geld gehört, wird es dann vermutlich erst in vier Wochen merken wenn er einen Mahnung bekommt, bzw. heute üblicher wenn eine Zahlungsaufforderung zzgl. saftigen Verwaltungsgebühren von einem Inkassounternehmen im Briefkasten liegt!
Jeffrey Lebowski schrieb: > obwohl es ja auch nicht einmal die Schuld des "Überweisers" sein muss, > könnte ja auch wirklich ein Vertipper vom Bankangestellten sein, welcher > die ausgefüllte Übwerweisung in den PC eintippte. Dann muss auch die Bank dafür gerade stehen und zu mir kommen. Etwaige Verluste für die betreffende Person kann sie dann gegenüber der Bank geltend machen
D. I. schrieb: > Mal davon abgesehen wenn ich solche Summen überweise prüfe ich penibelst > genau ob das auch an die richtige Stelle geht. Und deswegen wuerde dir das nicht passieren und somit ist die gute Frau ja eigentlich selbst schuld. > JEdenfalls was ich tun würde. Der Bank umgehend den Fehler melden, > versuchen den Empfänger zu ermitteln. Den Empfänger kontaktieren, er > soll mir mein Geld wieder zurücküberweisen Nur leider geht das nicht, weil die Bank keine Kontaktdaten rausruecken darf. > Und genau deswegen werde ich jetzt genau garnichts tun und das Geld > nicht anfassen. Die gute Frau wird schon Initiative ergreifen. Sehr bequem. Ich frage mich wo in diesem Thread die ganzen Gutmenschen sind, die sonst immer meckern, wie asozial unsere Welt geworden ist. Aber da geht's ja fuer gewoehnlich um irgendwelche angeblichen Bonzen...
Jeffrey Lebowski schrieb: > Durchaus möglich dass derjenige sehr lange für das Geld gesparrt hat und > wenn das nun verloren geht isses wirklich kacke! Was eine sehr unangenehme Art sein Geld zu verdienen ist. Insbesondere für eine Frau. ;-)) Sorry, konnte nicht anders.
Peter Stegemann schrieb: > D. I. schrieb: > >> Mal davon abgesehen wenn ich solche Summen überweise prüfe ich penibelst >> genau ob das auch an die richtige Stelle geht. > > Und deswegen wuerde dir das nicht passieren und somit ist die gute > Frau ja eigentlich selbst schuld. Das habe ich nicht gesagt, dass mir das nicht passieren könnte. Aber in der Tat wäre ich dann erstmal selber Schuld > >> JEdenfalls was ich tun würde. Der Bank umgehend den Fehler melden, >> versuchen den Empfänger zu ermitteln. Den Empfänger kontaktieren, er >> soll mir mein Geld wieder zurücküberweisen > > Nur leider geht das nicht, weil die Bank keine Kontaktdaten rausruecken > darf. Der Weg ist üblicherweise -> Frau -> ihre Bank -> meine Bank -> Ich, d.h. meine Bank fragt mich ob sie meine Kontaktdaten weitergeben darf. > >> Und genau deswegen werde ich jetzt genau garnichts tun und das Geld >> nicht anfassen. Die gute Frau wird schon Initiative ergreifen. > > Sehr bequem. Ich denke man kann verlangen dass sobald jemand ein Sümmchen vermisst derjenige irgendwann aktiv wird. Ich habe ja schon gesagt, dass ich es nicht weiter anrühren werde > > Ich frage mich wo in diesem Thread die ganzen Gutmenschen sind, die > sonst immer meckern, wie asozial unsere Welt geworden ist. Aber da > geht's ja fuer gewoehnlich um irgendwelche angeblichen Bonzen...
Darüberhinaus, was für Möglichkeiten gibt es für eine Überweisung von 1550 Euro ohne Verwendungszweck? - Für jemand in Not erscheint mir das zuviel Geld, da würde ich Beträge zwischen 200 und 700 Euro ansiedeln. - Jemand der sich irgendein Luxusgut davon kauft, denn wirds zwar erstmal ärgern, aber er wird wohl nicht in die Armut fallen. - Und wann überhaupt überweise ich vollkommen ohne Verwendungszweck? Eigentlich nur von privat zu privat. Und daher denke ich ist es legitim das auszusitzen
Jeffrey Lebowski schrieb: > sagt mal, bin ich hier wirklich der einzige ehrliche Trottel !? > > Wenn man fälschlicher Weise Geld bekommen hat, dann ruft man kurz bei > seiner Bank an und erklärt das dem Fräulein. Dann ist die Kohle > innerhalb weniger Stunden wieder beim rechtmäßigen Besitzer! Genau DER Ehrliche ist manchmal der Dumme. Eigene Erfahrung- dann rennst DU den 15.-EUR Rückbuchungsgebühren hinterher. (Sparkasse) > Durchaus möglich dass derjenige sehr lange für das Geld gesparrt hat und > wenn das nun verloren geht isses wirklich kacke! Das geht nicht verloren - siehe mein Beitrag > > Reiche Schnösel haben einen teuren MAC mit welchem sie Überweisungen > tätigen, da wird wohl eher Oma Schmitt gerade 3 Monatsrenten verloren > haben! Ich denke da eher an einen Kfm. Angestellten der seinen Job verloren hat. > Oder anders gefragt: Auf was würdest DU hoffen wenn Du an der anderen > Seite dieser Überweisung stehen würdest!? Wie gesagt, es geht alles seinen Gang, dauert halt nur ein wenig. Peter
Mh wenn man die Fakten auf den Tisch legt, kann ich frühestens in 3 Jahren mit dem Geld was anfangen und in anbetracht dessen, dass ich eh bald richtiges Geld verdiene, bricht es mir auch keinen Zacken aus meiner "Jeder ist für sich selbst verantwortlich"-Krone Bescheid zu geben. Habe meine Bank nun kontaktiert mit dem Hinweis das ich für keinerlei Gebühren aufkommen werde und lass das nun seine Wege gehen.
Peter Bednarz schrieb: > Genau DER Ehrliche ist manchmal der Dumme. > Eigene Erfahrung- dann rennst DU den 15.-EUR Rückbuchungsgebühren > hinterher. (Sparkasse) Wo fallen denn für jemanden, der ehrlicherweise seine Bank über einen fälschlicherweise gutgeschriebenen Betrag informiert, Rückbuchungsgebühren an? Es geht doch hier nicht um Lastschriften.
J.-u. G. schrieb: > Peter Bednarz schrieb: >> Genau DER Ehrliche ist manchmal der Dumme. >> Eigene Erfahrung- dann rennst DU den 15.-EUR Rückbuchungsgebühren >> hinterher. (Sparkasse) > > Wo fallen denn für jemanden, der ehrlicherweise seine Bank über einen > fälschlicherweise gutgeschriebenen Betrag informiert, > Rückbuchungsgebühren an? > > Es geht doch hier nicht um Lastschriften. Sparkasse. Wenn DU die Rückbuchung veranlasst müssen DIE den Hintern bewegen, und das kostet. Das KI macht von sich aus gar nichts, die warten auch bis zum Nimmerleinstag bis sich einer meldet. Nix tun und abwarten, das Geld wird schon zum Besitzer finden aber eben nicht auf deine Kosten. Peter
Peter Bednarz schrieb: > Sparkasse. > Wenn DU die Rückbuchung veranlasst müssen DIE den Hintern bewegen, > und das kostet. Das ist doch eine ziemliche Frechheit! Sind diese Gebühren denn überhaupt im Preisverzeichnis/Gebührenordnung der Sparkasse aufgeführt?
Teile es am besten der Bank mit und sage denen, sie sollen dieser Frau mitteilen, dass du dich um einen kleinen "Finderlohn" sehr freuen würdest, denn eigentlich wärst du nicht zur Rückgabe verpflichtet gewesen(stimmt das eigentlich? falls nicht: weglassen.). Somit bekommt man hoffentlich ein wenig Geld, Karma ist gut ;-) und legal ist es auch noch SICHER
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