Gast
#2236689
Bei dieser Anfrage beziehe ich mich z.B. auf den Beitrag "IV-18 (oder IW-18) mit zwei UDN2981": Hier, wie aber auch in anderen Applikationen mit ICs, werden die Segmente und Gridanschlüsse der VFD-Röhre IV-18 direkt angesteuert. Wenn man sich die Innenschaltung des UDN2891 ansieht, dann wird die positive Versorgungsspannung direkt zu den Ausgängen durchgeschaltet; die volle Spannung liegt dann an den Segment- und Gridanschlüssen. Sind Vorwiderstände nicht notwendig? In den VFD-Röhren-Datenblättern werden auch Ströme mit angegeben. Ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass es sich hier um die max. zulässigen Ströme handelt. Auch andere Schaltkreise haben eine ähnliche Beschaltung, und auch hier werden in vorgestellten Uhrenschaltungen mit VFD-Röhren keine Vorwiderstände verwendet. Kann mir jemand erklären warum dies zulässig ist?