Hallo, ich soll eine digitale Schaltung mit 12 Eingängen und 4 Ausgängen entwerfen. Zunächst wollte ich eine Wahrheitstabelle erstellen. Aber bei 12 Eingängen wären das ja 4096 Möglichkeiten oder? wie kann ich das am Besten lösen oder gibt es dafür Programme? Danke im Voraus!!!
So, 1. Warum eine Wahrheitstabelle - was willst du damit 2. 2^12 Kombinationen gibt es - richtig 3. Die Eingangskombinationen sind in der Wahrheitstabelle die binären Darstellungen von 0 bis 4095 4. Optimierung betreiben - http://de.wikipedia.org/wiki/Verfahren_nach_Quine_und_McCluskey
Stimmt, im schlechtesten Fall hast du eine Wahrheitstabelle mit 4096 Zeilen. Allerdings nur wenn jeder Ausgang auch von jeder Kombination der Eingänge abhängt. Erzähl doch mal etwas genauer, was die Schaltung machen soll. Werden die 12 Eingänge quasi zusammenhängend als ein paralleler 12Bit-Eingang angesprochen oder hängen dort doch voneinander unabhängige Dinge dran?
>Aber bei 12 Eingängen wären das ja 4096 Möglichkeiten oder? wie kann ich >das am
Besten lösen oder gibt es dafür Programme?
Das hängt davon ab, was für eine Art von Funktion Du realisieren willst.
Wenn die sich im weitesten Sinne als mathematische Funktion, als
Entscheidungstabelle oder etwas Analoges (i.S.v. ähnlich) beschreiben
lässt nimmt man das entsprechende Werkzeug. Google hilft da weiter.
Oh Klaus! Wir bewundern dich jetzt alle für deinen klaren Verstand und die Gabe, alles so einleuchtend zu erklären: NIMM DAS PASSENDE WERKZEUG... Mit welcher Zange ziehst du dir morgens die Hosen an?
Nein. Teekesselchen: Welches koffeinhaltige Heißgetränk nimmt Klaus morgens zu sich? Wie heißt das gleichnamige Logik-Minimierungs-Tool? mfg mf
12 Eingänge zu 4 Ausgängen? Also wenn es nur um die Schaltung geht: 1) Ein µC mit 2 freien 8-Bit-Ports, wir nennen sie A und B. 2) Definiere A0..A7 und B0..B3 als INPUT und B4..B7 als OUTPUT. 3) Fertig. Wenn es um die Verknüpfung geht: 1) Erzähl was davon. 2) ? 3) ? 4) ? 5) Fertig.
@ Kurtchen Mit dem Denken ist es bei Dir wohl nicht so weit her. Meine Antwort war nicht: Nimm das passende Werkzeug, sondern "Um das passende Werkzeug zu finden musst Du erstmal die zu realisierende Funktion charakterisieren". Selbst wenn Du mich recht verstanden hättest ist fraglich ob Deine Ironie der Stimmung hier förderlich ist. Ich denke nicht.
So wie Klaus schreibt, wird es wohl Cola aus der Mikrowelle sein. (die mit keinem Zucker drin) Meine Java-App gibt mir keinen Hinweis auf ein gleichnamiges Logik-Minimierungs-Tool...
KV-Diagramme in Würfelform kann man auch gut dazu benutzen. Mit 6 Variablen könnte man ein 4x4x4 KV-Diagramm erstellen, also das 4x4-Diagramm 4x gestapelt. Damit komme ich schonmal auf 6 Variablen. Allerdings sind die Eingänge nicht voneinander abhängig. Dafür kann man das Verfahren Kaskadieren. nach gerade mal 64(=2^6) dieser Würfeldinger bin ich fertig. Mit einem Bit. mfg mf
Kurtchen schrieb: > Java-App Ich dachte der App-Rummel legt sich wieder. Application, Anwendung, Programm, Executable, Skript, was auch immer, Haupsache ein Dingsbums(Zeug), was dir bei der Arbeit(deinen Werken) hilft. Ein Werk-Zeug sozusagen. mfg mf
Hi
>Ich dachte der App-Rummel legt sich wieder.
Wieso? Das Wort 'App' wurde doch für die Dummen erfunden. Und die
sterben nie aus.
MfG Spess
Erkläre mal was du damit machen willst! Willst du es hernach per Logikgatter aufbauen oder in einem Mikrocontroller implementieren? Lehrmann Michael schrieb: > 4. Optimierung betreiben - > http://de.wikipedia.org/wiki/Verfahren_nach_Quine_... Dürfte deutlich zu Aufwendig werden. Besonders wenn man es per Hand machen würde. Quine/McCluskey ist vermutlich nur bedingt geeignet. Wenn der OP sein Problem genauer beschreiben würde, könnte man auch besser helfen. :-)
Neulich gabs bei uns garkeine Gurken zu kaufen. Nichtmal welche aus dem Knoblauchsland rund um Nürnberg, wo ich nichtmal 15km weit weg wohne. Schuld daran ist vermutlich eine Zeitung, die ich hier nicht nennen will. für die Dummen---Ich geb dir ein (virtuelles)Bier aus, Spess PS: sorry OT. PPS und BTT: Espresso gibt es auch als MS-Dos-Progrämmchen.
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