Hallo. Ich bin vor ca. 2 Jahren mit meiner Freundin umgezogen. Die ganze Verwandschaft und Freunde wohnen ca. 300km von mir entfernt. Habe hier eine sehr gute und interessante Arbeitsstelle gefunden. Mit der Stelle habe ich einfach sehr, sehr, sehr viel Glück gehabt. Mit der Freundin war irgendwann mal Schluss und ich bin alleine geblieben. Komplett allein. Keine Freunde hier. Jeden Tag, wenn ich von der Arbeit komme, weiss ich nicht, was ich machen soll. Am WE, so wie jetzt ist das besonders schlimm. War schon um 8 Uhr wach und laufe ganzen Tag ohne Sinn durch die stille Wohnung. Habe mich früher sehr gerne mit Elektronik beschäftigt, habe aber anscheinend damit übertrieben. Auf der Arbeit Elektronik, nach der Arbeit Elektronik und am WE auch den ganzen Tag Elekrtonik. Das hat dazu geführt, dass ich mich zu Hause gar nicht mehr mit El. beschäftigen will. Freunde finden ist nicht so einfach. Meine bisherigen Freunde, die jetzt weit weg von mir wohnen, habe ich eher per Zufall und von alleine gefunden. Rausgehen ist auch langweilig, da man nicht weiss, wohin man laufen soll und vor Allem wozu. Am liebsten würde ich natürlich hier alles schmeissen, und zurück ziehen, aber die Arbeit hält mich. SO ein Arbeitsplatz finde ich wahrscheinlich nicht wieder, bzw. nicht so schnell. Soll jetzt kein Jammern sein, wollte nur Fragen, was Ihr so an meiner Stelle machen würdet. Danke Gruss Alex
Gehe twittern oder in Facebook, da findeste Freunde. Manche haben einen Hund und lernen beim Gassigehen Leute kennen. Andere gehen in Vereine und erweitern da ihren Freundeskreis und Eckkneipen gibts ja auch noch.
Eine Möglichkeit, falls dein Umfeld "zuhause" noch intakt ist: Wochenend-Pendeln. Arbeite während der Wochenmitte sehr viel, um dafür am Montag Morgen und am Freitag Nachmittag Zeit zum Pendeln zu haben. Nachteil: Du bist nirgendwo richtig zuhause. Eine andere Möglichkeit: Job aufgeben. Würde ich aber nicht tun, falls du wirklich Spass hast. Vergiss nicht: Rund 70% deiner effektiv nutzbaren Zeit (24h - Schlafen - Essen - Einkaufen - Papierkrieg - Haushalt - .... = nutzbare Zeit) verbringst du am Arbeitsplatz! Der Spass sollte sich aber effektiv auf deine Tätigkeit beziehen und nicht bloss auf Verdienst/Status/Karrieremöglichkeiten. Was ganz viel helfen kann: Such dir ein, zwei Hobbies. So das übliche wie Modellbau, Fotografieren, Musikinstrument, Sport etc. Setze dir Ziele und arbeite darauf hin! So, dass du am Samstag Morgen bereits eine Aufgabe fürs Weekend hast. Vielleicht findest du ja auch etwas eher ausgefalleners, aber ich bin überzeugt, dass in dir irgendwo ein Interesse schlummert, das man fördern sollte. Ganz nebenbei: Für fast alle Hobbies gibt es Vereine, so lernt man Leute kennen. Und, falls du jetzt gerade wieder in deiner Wohnung herumstreunst: Setz dich ins Auto, fahr "zuhause" und triff dich mit ein paar Freunden. Immer noch besser, als den ganzen Tag nichtstuend herumnervösen.
Hallo deine Probleme, kenne ich auch, das macht wohl jeder mal durch und hängt nicht von der Gegend ab in welcher man wohnt oder lebt. Man kann auch in Mitten von Menschen einsam sein. Viele haben das Problem auch innerhalb der Familie/Partnerschaft. Es hat eher damit zu tun was man für sich selbst empfindet, also mit der Suche nach dem Sinn des eigenen Daseins. Oft mangelt es einem Einsamen an der Fähigkeit/dem Mut zur Kommunikation. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Die derzeit moderne Art des (Zusammen/Getrennt)Lebens ist mehr den Interessen des kurzfristigen Wirtschaftens untergeordnet und wenig auf Langzeitprojekte ausgerichtet. Als Einzelner, bist du verfügbarer als mit Anhang. Gewinne sollen müssen schnell erwirtschaftet werden, so werden Projekte kurzfristig angelegt, das steht den Interessen der meisten Menschen nach langfrisitgen Sicherheiten entgegen. Gleichzeitig wollen sie viel Erleben, was auch wieder auf kurzfrisiges Handeln orientiert. So das sie sich dem schnellen oberflächlichen Leben immer mehr anpassen. Menschen welche eher auf langfristige soziale Beziehungen setzen kommen dadurch noch dazu weit ab vom Schuß ins hintertreffen, weil es ihnen an Kontaktenmöglichkeiten mangelt. Welche zudem leicht abreißen, wenn man nicht permanent verfügbar scheint. Diese "amerikanische"schnellebige Lensweise hat also ihre Ursachen in unserem System zu wirtschaften. und Greifen oft ins Privatleben durch. Achtung das folgende nicht persönlich nehmen es ist vllig sachlich betrachtet. Das Festhalten an Beständigkeit macht jemanden dan zum Außenseiter der nur schwer ins System passt. Entsprechend schwer findet er Kontakte. das geht dan wohl vielen Singels so und die Vereinsamung nimmt paradoxer Weise Ausmaße an welche sie fast normal erscheinen lassen. dagegen zu steuern ist nicht einfach als einsamer Mensch gilt mann nicht gerade als attraktiv, weshalb sich viele Singles unbewusst mit einer Aurora oberflächlicher Bekanntschaften umgeben, welche sie Unterstützen soll weitere Kontakte zu finden. Nach dem Motto man muss viele Frösche Küssen um eine Prinzen zu finden. Umgekehrt geht es aber auch nur mangelt es einem dann ankleinen stimmungshebenden Hypes. Mein Rat schau dich um wem geht es ähnlich werdet gemeinsam aktiv. In Bayern gibt es die Tradition der Burschenschaften. Vereine könne helfen, sind aber nicht jedermanns Sache. Mein Weg war der Chat, und ich konnte mich für eine neugierige liebe Frau in meiner räumlichen Nähe interessant machen welcher ich sonst nie begegnet wäre und wennhätten wir uns nie erkannt. Wir leben jetz schon seit 10 Jahren zusammen. Vor 6 Jahren mussten auchwir 200 km fortziehendie freunde und verwandten blieben wie bei dir zurück und jetzt zogen wir eine Rückkehr in betracht, abe auch mich hält das Geschäft noch hier fest. Ich selbst bin schon seit 10 Jahren nicht mehr in meiner "Heimat" gewesen, vermisse sie aber auch weniger. Vor einiger Zeit fand ich diesen Spruch: Es kommt der Zeitpunkt in deinem Leben, an dem Du realisierst, wer dir wichtig ist, wer es nie war und wer es immer sein wird. So mach Dir keine Gedanken über die Menschen aus deiner Vergangenheit, denn es gibt einen Grund weshalb sie es nicht in deine Zukunft geschafft haben.... Und bedenke stets die wichtigste Person in deinem Leben bist du. Niemand kann dich so lieben wie du selbst. Nur wer sich selbst libt wird auch geliebt. Also fange damit an dich selbst zu lieben, dir den Tag, die Natur, die Freude und alles Schöne zu gönnen. Dann wird man dich beneiden und lieben und Deine Einsamkeit wird sich wie von selbst in Leichtigkeit und Luft auflösen. Das reucht zwar einige Zeit aber es ist das Leben wlche dich das lehren will. Denn auch deine einsamkeit kam nicht von Ungefähr. noch etwas ganz allgemeines. 3 sind es sind auf denen die Seele ruht, Gesudheit Familie und Arbeit. Zwei davon brarauchen wir um aufecht zustehen, die dritte um es zu genießen. Namaste
- freiwillige Feuerwehr - Schützenverein - Sportverein - Wandergruppe - Modellbauer - Funkamateure - Kreativwerkstatt - Theatergruppe - Volkschor - Blaskapelle - Band - Zeichenzirkel - Töpferwerkstatt - Fliegerverein
Vielleicht wäre ja eine Bekanntschaftsanzeige in einer ( regionalen ? ) Zeitung einen Versuch wert. / Bei mir hat das geklappt.
Geh doch mal in ne Kneipe (stand schon oben). Bei uns gibt es auch gute Rock Kneipen, wo man gut essen kann. Da triffst du immer Leute bei angenehmer Musik und Lautstärke. Du brauchst ja nur ein, zwei Leute kennenlernen und was mit denen Unternehmen, dann kommt ja der Rest von alleine ;-)
Mache doch das: Suche dir eines der aktuellen Weltuntergangszenarien aus, wie z.B. Finanzwelt bricht zusammen oder Sonneneruption bei der das Stromnetz ausfällt usw. Werde ein wenig paranoid und stelle fest das Arbeiten lohnt sich nicht mehr da sowieso alles bald zusammenbricht. Das macht die Sache ziemlich einfach: Kündige und gehe zurück zur alten Heimat...
@ markus, deine welt scheint noch immer heil gewesen zu sein? dann würde ich an deiner Stelle beten, den das ist das einzige was helfen könnt, dass es so bleibt, wenn man so tut wie du gerade. alles klar? @ Alex, bin leider zu weit weg sonst hätt ich dich auf nen Kaffe oder Bier eingeladen. Namaste
Hallo, > Habe hier eine sehr gute und interessante Arbeitsstelle gefunden. > Mit der Stelle habe ich einfach sehr, sehr, sehr viel Glück gehabt. Gut. Ich kann Dich sehr gut verstehen. Die Geschichte ist nicht sonderlich selten. Der Eindruck der sich mir beim Lesen Deiner Zeilen gibt, ist, dass der Mangel an Freunden nur Folge und nicht das Problem selbst ist. Allein daran zu basteln Freunde zu finden, wird Dir nichts nützen. Vermutlich findest Du nicht wirklich Leute, um Dein Leben auszufüllen. Gerade der Satz, dass Du allein durch die Wohnung läufst, früh um 8, macht einen hellhörig. Kann es sein, dass Du, ohne es zu merken, in eine Depression - genauer gesagt eine Erschöpfungsdepression - gerutscht bist? Immer nur Arbeit und das Leben verliert immer mehr an Farbe, verblasst. Erst braucht man keine Freunde, man hat ja die Arbeit, und dann ist man plötzlich allein? Ich würde Dir empfehlen, zu überlegen, wo Du im Leben überhaupt hin willst. Was sind Deine Ziele? Wo siehst Du Dich in 5 Jahren? Normalerweise hat jeder Mensch eine Anzahl Säulen, auf denen die Persönlichkeit ruht. Familie, Gesundheit, Arbeit, Freunde etc. Bei Dir sind vermutlich einige dieser Säulen sehr dünn geworden, was sich negativ auf Deinen Gemütszustand auswirkt. Wenn Du Dir Gedanken über den Sinn und das Ziel Deines Lebens gemacht hast, könntest Du Dir überlegen, wo Du eine neue Frau herbekommst. Ich sag nur onlinedating (nur kostenloses, Parship, Neu, Elitepartner und Co. sind Scheisse, vielleicht in ner richtig dicken Großstadt brauchbar). Wenn Du die Frau hast, könntet ihr Euch Kinder anschaffen. Das füllt das Leben schon mal sehr aus! Stressig aber niedlich (solange sie klein sind)... Und dann suchst Du Dir ein Hobby in dem Du was erreichen willst. Male, mach Photos und ne Ausstellung, irgendsowas. Von Vereinen zur Freundessuche halte ich nichts. Viel zu eingeschränkter Personenkreis und zu hohes Aufwands/Nutzenverhältnis. Um richtig reinzukommen brauchst Du ein halbes Jahr und wirst vielleicht trotzdem nicht warm mit den Leuten. Aber wenn Du ein Hobby hast, dann wirst Du Leute treffen. Mal in Foren schauen ob jemand aus der Region auch sowas macht etc. Eventuell könntest Du auch in Betracht ziehen zu einem Psychotherapeuten zu gehen, in Deiner Situation am besten ein/e Verhaltenstherapeut/in. Sowas kann einem helfen die Fehler abzustellen, die man macht und die die Ursache dafür sind, dass man kaum Freunde hat. Bezahlt auch die KK und bringt einen persönlich auf JEDEN Fall weiter.
Hier ist für ein hoffentlich nicht so einsames Wochenende ein lustiges Video: http://www.youtube.com/watch?v=62_g0V-749M
Kann ich auch verstehen... Speziell wenn man dann noch nicht extrovertiert ist, kann das suchen neuer Bekanntschaften auch langwieriger sein. Ich sag jetzt erst mal bewusst Bekanntschaften, denn Freunde ist erst mal für mich noch eine Kategorie drauf. Für mich persönlich wäre ein komplettes Zelte abbrechen auch schwierig und wenn es nicht aus Arbeitslosigkeit o.ä. heraus zwingend notwendig ist, würde ich das auch vermeiden. Das ist aber im Zeitalter des achso tollen Mobilität manchmal schwer rüber zu bringen. Also bei denen die das nicht so sehen. Es wurde ja schon viel geschrieben und auch die lauten Poster sind recht verhalten, das zeigt doch : in die Problematik kann man sich hineinversetzen. Erste Beruhigung und Punktsieg für dich - trollarme Antworten zeugen von Inhalt. Ganz echt? Der Vorschlag durchaus auch einen Berater zu konsultieren ist gar nicht so blöd. Eine Schande ist das wirklich nicht und bevor du wirklich immer weiter einkickst und in eine Depression schlitterst... Zudem sprichst du dort ja auch über Wege aus der 'Krise'... OK aber unabhängig davon - Sportverein. Schön und gut. Einmal muss man natürlich schon in einem Sport verwurzelt sein und dann ist der Verein i.d.R. auch mehr für Saufmeetings, denn als Lebensausgleich geeignet. Und das Gefüge im Mannschaftssport steht ja auch schon recht fest. Kenne mich da aber nur im Handball und Basketball aus. Interessant könnte es vielleicht sein so was wie Bogenschießen zu versuchen, da wird sicher mehr geredet und man kann so ähnlichkeiten finden. Foto ist sicher auch nett. Falls dich so was interessiert. Modellbau? Obgleich schon wieder gefährlich nah am Elektronik Hobby unter Umständen. Es gibt vieles, klar.... Vatter Zufall auf kompatible Leute zu stoßen ist aber wie bei der Liebe nötig. Viel Glück und setz dich da nicht unter Druck - Vielleicht gibt es sogar bei euch im Rathaus Broschüren oder Programme für zugezogene?! Et kütt wie et kütt! Und Et hät noch immer jot jejange!
Kenne ich. Bei mir sind es ~2000km. Nach genau 6 Monaten hatte ich die Schnauze voll, habe ein Grundstück gekauft und gebaut. Raus aus der tristen Firmenwohnung! Das Bauen hat mich und mein Leben total verändert. Man wird zwanglsläufig zum Kämpfer - hat wieder Glut in den Augen. Weiss wo man hingehört. Alles andere ergibt sich von selbt. Kurt
Ich kann davon auch ein Lied singen. Was bei Joe G. nicht in der Liste steht hab ich u.a. noch versucht: Sprachkurse und Kochkurse - aber das hat auch nicht funktioniert. In etablierte Kreise kommt man so schnell nicht rein - du bist dann egal von wo, v.a Jemand der quasi allein ist und sich nicht auskennt. Du hängst dich also so oder so (zu) stark rein oder dran. Egal wie - ich knüpfte Kontakte über das Internet - das ging auch ganz gut, änderte aber nichts an der Grundsituation. Ich hab nach 3 Jahren aufgegeben und bin zurück in die Heimat. Für Frauen ist das relativ einfach - da findet sich schnell ein kompletter "Freundeskreis" - kommt man aber als Konkurrent daher - wird man geschnitten und zwar immer hintenrum - es sagt einem ja keiner. Und der Spass geht erst richtig los wenn du einem Einheimischen die Frau ausspannst - geht gar nicht. Man muss sicher 10+ Jahre Geduld haben oder ist eben der Hansdampf in allen Gassen.
Mike Strangelove schrieb: > Hier ist für ein hoffentlich nicht so einsames Wochenende ein lustiges > Video: > http://www.youtube.com/watch?v=62_g0V-749M Ich hasse solche asozialen videos. Irgendein hyperaktives kind macht irgendwas ---> wow, wie lustig, bin vor lachen fast vom stuhl gefallen, haha.
Nächste Volkshochschule (oder was gleichwertiges). Einschreiben für einen Single-Kochkurs oder ein Sprachkurs. Im Gegensatz zu Michael hat das hier funktioniert. Es kommt allerdings auch darauf an, wie man selbst in diesen Kurs hineingehst. Wenn du in den Pausen nicht auf die anderen zugehst und dich mit denen unterhältst, hat das keinen Sinn. Wenn du derjenige bist, der nach Kursende die Einladung zum gemeinsamen Gang in die Pizzeria nicht wahrnimmt, hat das keinen Sinn.
David ... schrieb: > Kann ja nicht so akut sein, wenn er sich nicht mehr meldet :D Sehe ich auch so! Keine Meldung von ihm!
Manche Leute tun sich halt schwer Kontakte aufzubauen und dann aufrecht zu erhalten. Manche wollen einfach nicht über belangloses labern. Ich denke das ist auch der Grund warum viele in Foren wie hier sind: man hat einfach wirklich eine gemeinsame Basis, gemeinsame Interessen und findet viele Leute die man nicht so einfach in der näheren Umgebung finden könnte. Vielleicht wäre es ja gut mal an der Bauteiltheke vom Conrad Ausschau zu halten? Oder was ich mal in der Stadt von welchen gehört habe: sie haben sich bei new-in-town.de kennengelernt. Leute die schon länger da sind helfen anderen die neu ankommen. So ists auch viel leichter echte Freunde zu finden, weil sie selbst niemand kennen und Zeit haben. Außerdem kann man sich viel besser unterhalten, weil man ja die gleichen Probleme und Erfahrungen in der neuen Gegend macht oder gemacht hat.
Ich bin vor 10 Jahren weggezogen, 600km entfernt, wegen einem super Job, würds aber nie wieder machen, dann lieber nen schlechteren und/oder schlechter bezahlten job in Kauf nehmen und nahe der Familie und Freunde leben. Aber es hängt stark von der Person ab und der sozialen Kompetenz, wie Namaste richtig gesagt hat...in etablierte Freundeskreise oder Cliquen die schon zig Jahre bestehn hineinzukommen, ist sehr schwer oder unmöglich. Aber es gibt Leute die schaffen das viel einfacher und für die ist das ok. Ein Phänomen sind Leute die in der Lage sind auf Anhieb und mit fast jedem sich gut zu unterhalten und zurechtzukommen. Es gibt auch Menschen für die ist die Arbeit das ganze leben...:-( war bei mir die erste Zeit so. Muss halt jeder Prioritäten setzen, nach 2 Jahren kann man eine Fehlentscheidung noch korrigieren und es unter Erfahrung ablegen. Bernd
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