Hallo, ich habe ein ReinerSCT cyberJack e-com Kartengerät und würde dieses gerne als Kundenkarte mit Gutscheinsystem verwenden. Ich würde gerne leere SmartCards kaufen und darauf eine Kundennummer und evtl. weitere Daten speichern und am Windows PC eine Verwaltung dazu haben, mit der ich zu dieser Kundenkarte etwaige Gutschriften verbuchen kann. Hat von euch wer eine Idee, wie ich sowas realisieren könnte? Herzlichen Dank Tom
Das sollt ja nicht so schwierig sein. Das Kartenlesegeraet hast schon am PC angeschlossen ? Und das geht ? Dann noch einen Datenbank und eine Oberflaeche. Wo liegen denn die Probleme ?
Na ja, wie ich mittlerweile festgestellt habe, läuft die mitgelieferte Software nicht auf win7/64. Ich hab auch keine Idee, welche Karten ich zu besorgen habe und wie ich diese dann beschreiben könnte. Wie ich es dann umsetze, ist eher sekundär - ich dachte einfach, eine Kundennummern auf die Karten schreiben und nebenbei eine Excel-Liste mit diesen Nummern führen, fertig. Wie gesagt: Welche Karten besorgen und wie darauf schreiben (Software?)ist mein eigentliches Problem. Danke Tom
Aha. Was sagt denn der Hersteller ? Der hat doch sicher eine Marketing Abteilung.
der sagt: /die aktuelle Version 2.0 der mateSuite ist nicht Windows 7 - 64 bit tauglich. Voraussichtlich im Herbst 2011 wird die neue Version 3.0 der mateSuite herausgegeben. Diese neue Version der mateSuite wird auch unter Windows 7 - 64 bit lauffähig sein./ Da dieser aber keine eigenen Blanko-Karten anbietet, suche ich eine Alternative und eben gerne etwas praktischere Tipps als Verweise auf eine Marketing-Abteilung. Nochmal eine Kurzfassung meiner Frage: Ich habe o.g. Gerät, suche günstige beschreibbare Chipkarten + idealerweise eine open source Anwendung, mit der ich o.g. realisieren kann Für zieführende Tipps sehr dankbar Tom
Wie stehts mit einer zur Software passenderen virtuellen Maschine unter diesem Win7-x64?
Die Kundendaten, das Guthaben usw. würde ich nicht auf der Karte speichern, sondern in einer Datenbank. Von der Karte benutzt man nur die Seriennummer als Referenz auf die Datenbank - zumindest, wenn es sich nicht um ein Sytsem handelt, dass auch offline an verschiedenen Standorten funktionieren muss. Dafür genügen dann auch die einfachsten SmartCards bzw. RFID-Karten. Der Vorteil der RFID-Karten ist zudem die kontaktlose Lesbarkeit, denn wenn Chipkarten einige hundert- bis tausend mal in das Lesegerät gesteckt werden, werden weder die Karten noch das Lesegrät zuverlässiger ... Ich habe z.B. vor einiger Zeit mal ein Conrad-RFID-Lesemodul mit einem Lantonics-XPort "verheiratet" und dadurch ein absolut zuverlässiges Lesegerät mit Netzwerkanschluss - es benötigt auch keinen lästigen Treiber und ist damit zeitgemäß plattformunabhängig.
Tom Kaser schrieb: > Wie gesagt: Welche Karten besorgen und wie darauf schreiben > (Software?)ist mein eigentliches Problem. Es gibt zwei Standard-APIs: PC/SC-API und CT-API. Google danach, damit kannst Du jeden Kartenleser mit eigenen Programmen ansprechen. Zu den Karten: Es gibt: - dumme Speicherkarten (I2C oder seltener SPI), die kann jeder manipulieren - Speicherkarten mit PIN (z.B. SLE4424 oder so) - Prozessorkarten Ich würde Speicherkarten mit PIN nehmen. Die sind nicht so einfach zu manipulieren. fchk
Hi und Danke für die Meldungen, wie ich auch suche, ich finde immer nur irgendwelche Lösungen, die als api oder programmiergrundlage dienen (wie zb. openscdp...). Gibt es nicht was viel einfacheres - kerte (wo & welche?) kaufen, open source mit GUI installieren, karte einstecken, datensatz mit kundennummer draufschreiben/auslesen, fertig :-) Bei der Suche nach PC/SC-API und CT-API habe ich zumindest einen Treiber von der Firma gefunden, der auch auf win7/64 läuft und einen PC/SC Dienst installiert hat.... Danke nochmal! Tom
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