Kundendatensystem mit Chip- SmartCard

OP #2250189
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Hallo,

ich habe ein ReinerSCT cyberJack e-com Kartengerät und würde dieses 
gerne als Kundenkarte mit Gutscheinsystem verwenden.
Ich würde gerne leere SmartCards kaufen und darauf eine Kundennummer und 
evtl. weitere Daten speichern und am Windows PC eine Verwaltung dazu 
haben, mit der ich zu dieser Kundenkarte etwaige Gutschriften verbuchen 
kann.
Hat von euch wer eine Idee, wie ich sowas realisieren könnte?
Herzlichen Dank
Tom
OP #2257954
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Na ja, wie ich mittlerweile festgestellt habe, läuft die mitgelieferte 
Software nicht auf win7/64.
Ich hab auch keine Idee, welche Karten ich zu besorgen habe und wie ich 
diese dann beschreiben könnte.
Wie ich es dann umsetze, ist eher sekundär - ich dachte einfach, eine 
Kundennummern auf die Karten schreiben und nebenbei eine Excel-Liste mit 
diesen Nummern führen, fertig.
Wie gesagt: Welche Karten besorgen und wie darauf schreiben 
(Software?)ist mein eigentliches Problem.

Danke
Tom
OP #2260044
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der sagt: /die aktuelle Version 2.0 der mateSuite ist nicht Windows 7 - 
64 bit tauglich. Voraussichtlich im Herbst 2011 wird die neue Version 
3.0 der mateSuite herausgegeben. Diese neue Version der mateSuite wird 
auch unter Windows 7 - 64 bit lauffähig sein./

Da dieser aber keine eigenen Blanko-Karten anbietet, suche ich eine 
Alternative und eben gerne etwas praktischere Tipps als Verweise auf 
eine Marketing-Abteilung.

Nochmal eine Kurzfassung meiner Frage:
Ich habe o.g. Gerät, suche günstige beschreibbare Chipkarten + 
idealerweise eine open source Anwendung, mit der ich o.g. realisieren 
kann

Für zieführende Tipps sehr dankbar
Tom
(Firma: Q3) #2261885
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Die Kundendaten, das Guthaben usw. würde ich nicht auf der Karte 
speichern, sondern in einer Datenbank. Von der Karte benutzt man nur die 
Seriennummer als Referenz auf die Datenbank - zumindest, wenn es sich 
nicht um ein Sytsem handelt, dass auch offline an verschiedenen 
Standorten funktionieren muss.
Dafür genügen dann auch die einfachsten SmartCards bzw. RFID-Karten. Der 
Vorteil der RFID-Karten ist zudem die kontaktlose Lesbarkeit, denn wenn 
Chipkarten einige hundert- bis tausend mal in das Lesegerät gesteckt 
werden, werden weder die Karten noch das Lesegrät zuverlässiger ...

Ich habe z.B. vor einiger Zeit mal ein Conrad-RFID-Lesemodul mit einem 
Lantonics-XPort "verheiratet" und dadurch ein absolut zuverlässiges 
Lesegerät mit Netzwerkanschluss - es benötigt auch keinen lästigen 
Treiber und ist damit zeitgemäß plattformunabhängig.
#2261900
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Tom Kaser schrieb:

> Wie gesagt: Welche Karten besorgen und wie darauf schreiben
> (Software?)ist mein eigentliches Problem.

Es gibt zwei Standard-APIs: PC/SC-API und CT-API. Google danach, damit 
kannst Du jeden Kartenleser mit eigenen Programmen ansprechen.

Zu den Karten:
Es gibt:
- dumme Speicherkarten (I2C oder seltener SPI), die kann jeder 
manipulieren
- Speicherkarten mit PIN (z.B. SLE4424 oder so)
- Prozessorkarten

Ich würde Speicherkarten mit PIN nehmen. Die sind nicht so einfach zu 
manipulieren.

fchk
OP #2268201
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Hi und Danke für die Meldungen,

wie ich auch suche, ich finde immer nur irgendwelche Lösungen, die als 
api oder programmiergrundlage dienen (wie zb. openscdp...). Gibt es 
nicht was viel einfacheres - kerte (wo & welche?) kaufen, open source 
mit GUI installieren, karte einstecken, datensatz mit kundennummer 
draufschreiben/auslesen, fertig :-)
Bei der Suche nach PC/SC-API und CT-API habe ich zumindest einen Treiber 
von der Firma gefunden, der auch auf win7/64 läuft und einen PC/SC 
Dienst installiert hat....

Danke nochmal!
Tom

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