Hallo Leute, möchte meinem PC und mir eine DSL-Flat gönnen, aber… Ich erzähle einfach mal von Anfang an. Vor ca. einem halben Jahr erhalte ich einen Anruf von der Telekom, man teilt mir mit, dass an meinem Standort endlich DSL verfügbar sei. Vor einem viertel Jahr beschließe ich, über O2 eine Telefon-und Internetflat zu bestellen. O2 nimmt den Auftrag entgegen, teilt aber nach zwei Wochen mit, dass der Vorgang aufgrund interner Gründe nicht weiter bearbeitet werden kann. Also wende ich mich an 1&1. Die bearbeiten den Auftrag fast zwei Monate lang und teilen dann telefonisch mit, dass die Telekom ihnen in meinem Wohngebiet keine Leitungen mehr abtritt. Also wende ich mich telefonisch an die Telekom. Die Telekom sagt sinngemäß „Oh, an Ihrem Anschluss ist anscheinend gar kein DSL verfügbar, wie hier im Computer ersichtlich. Wir geben es an die Technik weiter und melden uns telefonisch nach Leitungsprüfung.“ Die telefonische Rückmeldung ist bisher ausgeblieben, dafür habe ich Ende letzter Woche eine Auftragsbestätigung (die ich so noch gar nicht in Auftrag gegeben habe) für einen DSL-Anschluss erhalten. Angeblich soll der DSL-Anschluss in ca. 10 Tagen freigeschaltet werden. Was haltet Ihr davon? Insbesondere mache ich mir Gedanken, ob der DSL-Anschluss tatsächlich freigeschaltet wird (bzw. werden kann), oder ob die einfach das Geld von mir kassieren wollen/können ohne eine entsprechende Leistung zu erbringen.
Absolut normal für die Telekom. a) ist es normal, daß die ihren Konkurrenten keine korrekten Auskünfte geben b) ist es normal, daß jedes Telefongespräch mit einem Mitarbeiter mit einem Neuvertrag endet (weil man ein mal ja gesagt hat und die Provision bekommen). Gar nicht erst freundlich versuchen. Telekomiker haben den Auftrag, die ersten beiden Meckerein von Kunden ohne weitere Bearbeitung abzuweisen, gleich Einschreiben mit Einspruch gegen diesen in betrügerischer Absicht aufgesetzten Vertrag und Androhung von anwaltlichen Schrittenderen Kosten die zu tragen haben mit Fristsetzung wann der Anschluss den Konkurrenzunternehmen als DSL fähig genannt werden muß (so 2 Wochen sind ausreichend), gleich Nennung "jede Verzögerung kostet mich 50 EUR/Monat" wenn das bis dahin nicht der Fall sein sollte. Anwalt suchen der sich damit auf Kosten der Telekom eine goldene Nase verdiene will.
sei doch froh. ICh würde mich freuen das ich in 10Tagen eine DSL-Aschluss habe. Ich gehe eh lieber zur T-Com als zu anderen weil ich dort wenigsten noch ein echten Telefonanschluss bekomme und nicht so einen VoIP anschluss. Wo das wählen ewig dauert und die Qualtiät auch sehr schwankend ist.
Sei eifach froh und geniese in 10 Tagen das Schnelle Internet. Besser und problemloser bekommst Du es nirgends. Sollte es wider Erwarten mal Probleme geben, kann es nicht der eine Provider auf den anderen schieben. Bin seit 20 Jahren Telekomkunde und hatte nie Probleme. Kenne aber rund 15 Leute, welche mit 1+1, O2, usw... nichts als Aerger hatten. Der kleine Preisunterschied kann den grossen Aerger nicht ausgleichen. MfG Ulli-B
Hallo MaWin, Peter und Ulli, Danke für die Antworten! Vielleicht kann noch jemand etwas zum Thema schreiben, vielleicht auch jemand mit eigenen Erfahrungen ähnlich zum vorliegenden Fall... Den unnachgefragt zugeschickten Vertrag kann ich ja binnen 2 Wochen kündigen. Wäre halt nur blöd, wenn dadurch die Anschlusszeit verzögert würde, so denn überhaupt ein DSL-Anschluss von Seiten der Telekom besteht...
Peter II schrieb: > Wo das wählen ewig dauert und die Qualtiät auch > sehr schwankend ist. Ich habe so eine fragwürdige Lösung und damit nie Ärger. Weder mit der Dauer beim Wählen noch mit der Verbindungsqualität. Probleme hatte ich nur, als ich noch bei der Telekom war (da aber auch nicht mit Telefon, sondern dem DSL selbst, sowie dem Geschäftsgebaren). Ich will damit nicht sagen, daß die anderen generell besser wären. Probleme gibt es bei allen - nur zahle ich nicht den doppelten Preis, um mich vom Marktführer veralbern zu lassen.
Ulli-B schrieb: > Kenne aber rund 15 Leute, welche mit 1+1, O2, usw... nichts als Aerger > hatten. Das kenne ich aber andersrum...
Klaus Wachtler schrieb: > Ich will damit nicht sagen, daß die anderen generell besser wären. > Probleme gibt es bei allen - nur zahle ich nicht den doppelten Preis, um > mich vom Marktführer veralbern zu lassen. Ja, da sagst du was! Wäre auch lieber bei einem, der nur die Hälfte kostet untergekommen. Wie hoch schätzt Ihr denn die Wahrscheinlichkeit ein, dass die Telekom eine Mogelpackung veräußert, sprich, einen DSL-Anschluss verspricht, der in der Realität nicht zur Verfügung steht und dann für diesen nichtexistierenden Anschluss Monat für Monat knapp 40 Euronen von mir kassiert, möglicherweise noch plus 20 Euronen für den bestehenden Festnetzanschluss?!?
Klaus Wachtler schrieb: > Ich will damit nicht sagen, daß die anderen generell besser wären. > Probleme gibt es bei allen - nur zahle ich nicht den doppelten Preis, um > mich vom Marktführer veralbern zu lassen. die Zeiten mit dem doppelten Preis sind schon lange vorbei. Etwas teuerer ist die T-Com noch aber das ist es mir wert.
Mahlzeit, mir hat ein Telekomiker (oder beauftragter) Vertragsbruch vorgeworfen, als einen auslaufender 24 Monate Vertrag nicht verlängert wurde. Das ganze am Telefon und mit einem Wortlaut der an Nötigung grenzt. Seit dem nein und Danke. MfG
Hmmm, ich bin bei ALICE und meine Firma ist in der Gewerbestraße 3 (77694 Kehl) angemeldet und ich würde dort gerade mal 1 Mbit bekommen. Dann bin ich hergegangen und habe die Kinzigstraße 9 abgerufen, was auf der anderen Hausseite und meinem Schaufenster ist... 16 Mbit volle Kannte ohne abstriche! Einziges Problem, ich benötigte eine Baugenehmigung von der Haus- besitzerin, ein neues Loch in den Keller zu bohren... 1m nebem dem alten Nunja, ihr habt Probleme mit eurem Internet Zugang... Ich muß auf meinen neuen schnellern 6-12 Monate warten und habe die horrormäßige Installation vor mir, weil 250km entfernt in Frankfurt (RZ Level3) Grüße Michelle Bald aus ihrem neuen Büro mit 40 Krachschüsseln (IBM eServer XSeries) im Rücken...
Hallo, habe gestern einfach beim T-Punkt meiner Stadt angerufen und dort den Fall geschildert. Die haben dann nachgeschaut und mitgeteilt, dass an meinem Standort definitiv keine DSL-fähige Leitung vorhanden ist und dass in den nächsten Tagen eine Ablehnung des Auftrags schriftlich per Post eintreffen wird. Mist! Na dann doch per Kabelanbieter... Benutzt hier jemand DTK (Deutsche Telekabel) und kann etwas dazu sagen, wie zuverlässig deren DSL-Anschlüsse sind?
Dsl Anschlüsse der Kabelgesellschaften sind im Gegensatz zur echten DSL Anschluss keine Punkt zu Punkt Verbindungen, sondern Busverbindungen. Solange du als einziger auf einem Leitungsystem der Kabelgesellschaft Daten runter lädst, bekommst du traumhaft schnelle Verbindungen, von 50Mbite oder mehr. Leider sind aber im Kabelabschnitt mehr als ein Teilnehmer auf dem Internetbus. ( Je nach Größe des Kabelabschnittes können es auch mal mehrere tausend sein ). Wenn jetzt jeder abends per "DSL" Filme schaut, die jeder eine Datenrate von mehreren MB haben ( damit sie nicht ruckeln ) , womöglich noch in HDTV , dannkommt sehr schnell die Situation, wo das Kabelnetz zum Flaschenhals wird. Weiterhin ist das Telefon nur über Voice over IP, also kein echter Telefonanschluss. Wenn also Internet ausfällt, darf man nur noch getrost zum Handy greifen. Da ist mir ehrlich gesagt ein echter ISDN Anschluss und eine echte DSL Point to Point Verbindung lieber. Wobei ich auch nur 3,4Mbit/ Sekunde an Geschwindigkeit auf Grund schlechter Telefonleitungen bekomme. Genau das selbe Problem wie bei den Kabelgesellschaften gibt es mit den Internetverbindungen via Satellit. Das sind auch keine echten Point to Point Verbindungen, da teilen sich alle Teilnehmer die Bandbreite des Transponders. Bei Internetanbietern via Funk sieht es ähnlich aus. Echte ISDN Verbindungen mit eigenen Netz bieten meines Wissens nur die Telekom und Arcor ( jetzt Vodafone ). Alle anderen Anbieter mieten sich das übergeordnete Netz der Telekom. Die letzte Meile bis zum Haus bietet nur die Telekom, die Kabelgesellschaften, und die Anbieter von Internet über Funk, und Satelliten Ralph Berres.
Ralph Berres schrieb: > Da ist mir ehrlich gesagt ein echter ISDN Anschluss und eine echte DSL > Point to Point Verbindung lieber. Und du glaubst, dass da keine Bandbreite zwischen den Usern geteilt wird? Zwischen dir und dem DSLAM sicherlich nicht, aber auch dahinter?
Hallo Ralph, Danke für die ausführliche Antwort! Ich hätte auch lieber DSL und Tel.-Flat bei der Telekom, wäre auch billiger als der Kabelanbieter. So wie die Sache liegt überlege ich, den Tel.-Anschluss bei der Telekom erst mal zu behalten und nur DSL über den Kabelanbieter zu beziehen... Die Sache mit dem Flaschenhals kenne ich nur zu gut von meinem mobilen Internet-Stick! ;O) Viele Grüße, Daniel
A. K. schrieb: > Und du glaubst, dass da keine Bandbreite zwischen den Usern geteilt > > wird? Zwischen dir und dem DSLAM sicherlich nicht, aber auch dahinter? Da sind die Bandbreiten aber deutlich größer weil als Zubringer zu den Backbones in der Regel Glasfaser eingesetzt wird. Ralph Berres
Ralph Berres schrieb: > Da ist mir ehrlich gesagt ein echter ISDN Anschluss und eine echte DSL > Point to Point Verbindung lieber. Wobei ich auch nur 3,4Mbit/ Sekunde an > Geschwindigkeit auf Grund schlechter Telefonleitungen bekomme. Ich hab hier letztens LTE (Funk) bekommen. Da wird auch die Bandbereite zwischen den Usern geteilt, aber unter 6MBit bin ich da noch nicht gekommen. In Spitze sind es an die 30MBit. Und selbst wenn, die Alternative ist nur ISDN oder Sat. Da ist selbst ein langsames LTE noch Gold dagegen :)
Ben schrieb: > Wie hoch schätzt Ihr denn die Wahrscheinlichkeit ein, dass die Telekom > eine Mogelpackung veräußert, sprich, einen DSL-Anschluss verspricht, der > in der Realität nicht zur Verfügung steht und dann für diesen > nichtexistierenden Anschluss Monat für Monat knapp 40 Euronen von mir > kassiert, möglicherweise noch plus 20 Euronen für den bestehenden > Festnetzanschluss?!? Selbst die Telekom hat in ihren AGBs stehen das sie die Leistungen auch erbringen muss für die bezahlt wird ;) Ich würde mich da eher freuen. Denn wenn die Geld haben wollen, kannst du auch verlangen das du DSL bekommst. Also müssen sie entweder den Vertrag kündigen oder es rollen die Bagger und legen den DSL Anschluss extra für dich :)
Jörg S. schrieb: > Selbst die Telekom hat in ihren AGBs stehen das sie die Leistungen auch > > erbringen muss für die bezahlt wird ;) In den Angeboten steht im allgemeinen drin bis!! XXX MB und nicht XX MB Es wird in der Regel die beworbene Übertragungstare nicht garantiert, sondern machen es von den technischen Gegebenheiten vor Ort abhängig. Schau mal in die Fußnoten. Ralph Berres
Na ja, das ist schon sehr weit hergeholt. In der Praxis wird wohl keine Firma so argumentieren. Da hätte die Firma ja nur Gerichtskosten. Und wenn mich nicht alles täuscht gab es mal ein Urteil wonach man die Rechnungssumme verringern kann wenn die Verbindung dauerhaft unter einem bestimmten Wert der maximalen Bandbreite liegt.
Jörg S. schrieb: > Na ja, das ist schon sehr weit hergeholt. In der Praxis wird wohl keine > > Firma so argumentieren. Da hätte die Firma ja nur Gerichtskosten. > > > > Und wenn mich nicht alles täuscht gab es mal ein Urteil wonach man die > > Rechnungssumme verringern kann wenn die Verbindung dauerhaft unter einem > > bestimmten Wert der maximalen Bandbreite liegt. Dann schaue mal in die AGBs der Telekom 1.2.1.1 Übertragungsgeschwindigkeit Der Internet-Zugang wird mit einer Übertragungsgeschwindigkeit innerhalb der folgenden Bandbreitenkorridore überlassen: Produkt Downstream (kbit/s) Upstream (kbit/s) Call & Surf von bis von bis Basic (4.1) 384 2048 64 384 Comfort (4) 2048 6016 192 576 Comfort (5) 6304 16000 576 1024 Comfort Plus (4) 6304 16000 576 1024 Comfort VDSL 16700 25000 1600 5000 Comfort Plus VDSL 16700 25000 1600 5000 Eine bestimmte Übertragungsgeschwindigkeit innerhalb des jeweiligen Bandbreitenkorridors kann nicht zugesagt werden, da die am Anschluss des Kunden konkret erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit von den jeweiligen physikalischen Eigenschaften der Anschlussleitung abhängt, insbesondere von der sog. Leitungsdämpfung, die sich u. a. aus der Länge der Anschlussleitung und dem Leitungsdurchmesser ergibt. Sofern aufgrund der physikalischen Eigenschaften der Anschlussleitung die oben aufgeführten Übertragungsgeschwindigkeiten am jeweiligen Anschluss nicht erreicht werden können, überlässt die Telekom auf Wunsch dem Kunden den Internet- Zugang auch dann, wenn an seinem Anschluss folgende Übertragungsgeschwindigkeiten zur Verfügung stehen: Produkt Downstream (kbit/s) Upstream Ralph Berres
Dann ist das ja noch besser als du gesagt hast. Es wird ja sogar eine Mindestgeschwindigkeit angegeben. Dann hat man ja überhaupt keine Probleme wenn man 0 MBit bekommt.
Comfort (4) 2048 6016 192 576 Ich liege mit meinen 3400KB genau in diesem Toleranzfeld. Es ist immerhin ein Verhältnis von 3:1 6000KB werden vollmundig versprochen, aber mit 2048 KB muss man sich auch noch zufriedengeben, weil innerhalb der Toleranz. Zahlen muss man aber die 6000KB. Ralph Berres
Ralph Berres schrieb: > Comfort (5) 6304 16000 576 1024 Nu bin ich aber froh, da liege ich mit meinen 15400KB ja auch noch in der Toleranz :-) Reinhard
Ich hatte mich im Jahr 2001 im T-Punkt im Hauptbahnhof in Hannover nach TDSL erkundigt. Also Adresse angegeben etc. und der Typ hats überprüft. Aber wie gesagt, es war kein Auftrag sondern nur die Frage, obs "geht". Nach mehreren Wochen kam die Auftragsbestätigung und Termine zur Anschaltung wurden in den nächsten 14 Tagen avisiert.... Da ich mich in dieser Zeit gerade selbständig gemacht habe und ohnehin TDSL wollte fand ichs natürlich prima, dass alles so flott ging. Bei einem alten Mütterchen, welches von der Vertragsabteilung überrollt wird, hätte das vielleicht anders ausgesehen. Ich kann mir nur vorstellen, dass die T-Punkt-Leute nach Abschlüssen bezahlt werden. Also kloppen die alles rein, was nach ner Adresse aussieht - potenzielle NIcht-Kunden müssen sich dann wehren. Eine traurige Geschäftsmethode. Die Telefonrechnung war dann immer so bei 100 Euro, dann bin ich zu Arcor - bums waren wir bei 60 Euro, nach zwei Jahren bei 40 Euro und jetzt so bei 35 Euro. Hier hat sich also echt was getan. Was man bei meinen Stromanbietern nicht sagen kann - da geht es die letzten 10 Jahre nur in eine Richtung - nach oben!
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