Kondensator Einheit

Gast #2259634
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Andreas G. schrieb:
> Moin Leute,
>
> stehe hier gerade etwas auf dem Schlauch, die Einheit Farad ist ja klar.
> Was aber will man mir mit yF sagen?
> Ist nicht mF, µF, pF, nF,..., was ist es dann?
>
> Gruß
> Andi

y ist kein zulässiges Zeichen für den Multiplikator. Manche
verwenden es aber anstatt des µ. Verlassen würde ich mich darauf
ohne nachmessen aber nicht. Wenn man aus irgendwelchen Gründen
kein µ verwenden will, sollte man stattdessen ein u nehmen.
Gruss
Harald
#2259694
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Christian L. schrieb:
> Außer es ist von Yoktofarad die Rede (10^-24 F)

Jo und ansonsten geht's euch noch gut oder?
Ihr habt keine Ahnung (offensichtlich nicht mal die Grundlagen von 
Physik) aber hauptsache rumplärren und sich auf Dinge die man auf 
Wikipedia nachgelesen hat berufen. Glückwunsch. Ihr könnt ja mal 
nachdenken, wie ein solcher Kondensator aussehen würde. Vielleicht geht 
euch dann ein Licht auf.

JojoS schrieb:
> habe das yF aber sehr oft in älteren Schaltplänen gesehen,

Das ist richtig. Früher war es Gang und Gebe, dass man yF als Notation 
für µF verwendet hat. Gerade in amerikanischen Schaltplänen war dies 
zeitweise Standart.
Gast #2259917
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Danke Leute!
Es macht mich etwas kirre das auf dem Schaltplan y und µ verwendet wird, 
aber es ist wohl richtig das hier mit y auch das µ gemeint war.

Damit ist dann alles gesagt ;o)

THX
Andi
#2259926
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> Ihr könnt ja mal nachdenken, wie ein solcher Kondensator aussehen würde.

ziemlich klein ;-)

--> vielleicht mag ja mal jemand mit passender mathematischer Kenntnis 
die Abmaße einen derartigen Kondensators "ausrechnen".

Ich schätze mal, ein paar Atome braucht man schon, um eine derartige 
Kapazität abzubilden. Ob das mit herkömmlicher Halbleitertechnik 
abbildbar ist? (20 nm???)
Gast #2259954
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Wegstaben Verbuchsler schrieb:
>> Ihr könnt ja mal nachdenken, wie ein solcher Kondensator aussehen würde.
>
> ziemlich klein ;-)
>
> --> vielleicht mag ja mal jemand mit passender mathematischer Kenntnis
> die Abmaße einen derartigen Kondensators "ausrechnen".
>
> Ich schätze mal, ein paar Atome braucht man schon, um eine derartige
> Kapazität abzubilden. Ob das mit herkömmlicher Halbleitertechnik
> abbildbar ist? (20 nm???)

20nm sind Strukturbreiten, die z.Z. durchaus erreichbar sind. Man
kann auch noch kleinere Strukturen mit ca. 1nm erzeugen, das geht
aber nicht in der Massenfertigung, sondern nur als Einzelstück,
z.B. mit einem Rastertunnelmikroskop.
Gruss
Harald
#2260166
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Lehrmann Michael schrieb:
> Jo und ansonsten geht's euch noch gut oder?
> Ihr habt keine Ahnung (offensichtlich nicht mal die Grundlagen von
> Physik) aber hauptsache rumplärren und sich auf Dinge die man auf
> Wikipedia nachgelesen hat berufen. Glückwunsch. Ihr könnt ja mal
> nachdenken, wie ein solcher Kondensator aussehen würde. Vielleicht geht
> euch dann ein Licht auf.

was bist du denn fuer ein klugscheisser? natuerlich macht es 
physikalisch nicht unbedingt sinn. wenn man THEORETISCH rumrechnet kann 
man beliebig unrealistische werte rausbekommen.
es kommt immer auf den kontext und das problem an.

aber erst mal alle leute anpoebeln die ihr wissen bzw. ihren verstand 
benutzen.

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