Guten Tag, ich habe einen klassischen Step-Up-Converter mit FETdriver, FET, Induktivität, Schottkydiode und Elkos am Ein- und Ausgang entwickelt. Der Wirkungsgrad hierbei liegt je nach Ue zwischen 80-93%. Eigentlich ganz gut, aber jetzt habe ich festgestellt das es auch Converter mit ähnlicher Effizienz und mit Keramik- anstatt Elkos gibt. Hat jemand Erfahrung mit so einer Entwicklung? Gruß Bernd
BerndB schrieb: > Eigentlich ganz gut, aber jetzt habe ich festgestellt das es auch > Converter mit ähnlicher Effizienz und mit Keramik- anstatt Elkos gibt. Das ist ganz einfach: Es kommt auf den Stepupregler an, bzw. was für Kapazitäten dieser voraussetzt. Du wirst keinen Keramikkondensator mit auch nur annäherungsweise den Kapazitäten von Elkos finden, genausowenig wie du einen Elko mit den Kapazitätene eines Keramikkondensators finden wirst. Epsilon R des Elektrolyts schließt das einfach weitestgehend aus.
Hallo Michael, glaubst du denn das diese Art von Aufwärtswandler nach dem gleichen Prinzip wie http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/smps.html arbeitet? Gruß Bernd
Lehrmann Michael schrieb: > Du wirst keinen Keramikkondensator mit > auch nur annäherungsweise den Kapazitäten von Elkos finden, genausowenig > wie du einen Elko mit den Kapazitätene eines Keramikkondensators finden > wirst. http://www.google.de/search?q=keramik+100uf Allerdings gibt es da durchaus was zu beachten: 1. die Kapazität hängt sehr stark von der Temperatur und der angelegten Spannung ab. 2. manche Schaltregler brauchen einen Elko (wegen Mindest-ESR) dass sie überhaupt funktionieren.
>manche schaltregler brauchen einen Elko (wegen Mindest-ESR) dass >überhaupt funktionieren. welche denn ?
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