marty schrieb:
> Macht es Sinn einen SJA1000 im FPGA abzubilden oder ist das
> Preis/Leistungsverhältnis besser wenn er extern ist?
Rechne es einfach mal aus (auf Opencores gibt es einen Nachbau des
SJA1000). Ich habe dann 4 von den SJA1000 extern ans FPGA geschnallt,
weil die Mehrkosten (wie heißt es so schön) "nicht darstellbar" waren.
Das größere FPGA und der dafür nötige Config-Speicher hätten wesentlich
mehr gekostet.
> eines Softwarestacks der für einen Mikrokontroller entwickelt wurde,
> jedoch auf einen FPGA portiert wird?
Der Protokollstack direkt als dedizierte Hardware im FPGA? Das sichert
dir auf jeden Fall das Überleben in der Firma, denn ausser dir wird das
keiner mehr kapieren... ;-)
Üblich ist dann ein uC-Kern, auf dem die Protokoll-Software läuft. Du
brauchst ja an dieser Stelle NIENMALS die Gechwindigkeit, die dir das
FPGA bieten könnte...
EDIT
da habe ich noch was gefunden:
Beitrag "Anschluß des SJA1000 an FPGA-Pins"