Hi Leute hier habe ich ein kleines Tutorial wie ihr nasse geräte retten könnt hab das schon lange online aber dachte mir ich geb das hier auch mal bekannt ^^ http://www.youtube.com/watch?v=h5SdknF96A4
Orthographie: 6! Setzen! Zum Inhalt: Besser nach Entnahme des Akkus nochmal in destilliertem Wasser baden. Anschließend keinen vergällten Alkohol wie Spiritus verwenden. Der kann hochohmige Rückstände auf der Leiterplatte hinterlassen. Wer nicht gerade zu viel Geld für unvergälltes Ethanol zur Verfügung hat sollte lieber Isopropanol nehmen.
Inwiefern bringt das Video eigentlich einen Vorteil zu einem einfachen Text. Es hat auf jeden Fall den Nachteil, daß man nicht einfach ein paar Sätze weiter hinten noch mal nachlesen kann. Chris hat recht, ich bin weis Gott kein Rechtschreibheld, aber da sind einige Fehler zu viel. Zum Inhalt: "Keine Sorge..." Solang der Akku nicht draußen ist muss man sich sehr wohl Sorgen machen. Einfach trocknen ist sehr suboptimal, je nachdem wie viele Salze (Kalk, Schmutz) im Wasser waren. Auf jeden Fall spülen mit dest. Wasser. Spiritus ist auch nur sehr bedingt zu empfehlen, da können vom Vergällungsmittel Rückstände bleiben. Besser Iso-Propanol oder reiner Alkohol aus der Apotheke oder dem (Chemie)-Fachhandel.
Ist schon irgendwie peinlich, wenn in sowas auch noch Rechtschreibfehler drin sind. Das würde ich mal schnell ändern...
Hi >Ist schon irgendwie peinlich, wenn in sowas auch noch Rechtschreibfehler >drin sind. Das würde ich mal schnell ändern... Das ist doch das einzig Interessante an dem Video. Der Rest ist einfach nur banal. MfG Spess
Soll das ernst gemeint sein oder ein Joke? Da ist ja mindestens in jedem zweiten Wort ein Fehler. Falls es tatsächlich ernst gemeint ist; den Text kurz in ein Schreibprogramm deiner Wahl kopieren und die Rechtschreibfehler ausbessern sollte doch nicht zu viel verlangt sein?
Akku raus, dann Staubsauger! Damit soviel Flüssigkeit raussaugen wie möglich. Handy zum Beispiel einfach vorn ins Rohr verkanten und ruhig mal 10 Minuten laufen lassen. Gern auch länger. Danach umdrehen und am anderen Ende saugen. Niemals fönen!
Auf keinen Fall Bremsenreiniger! Das hat ein Kumpel probiert als er seinen Hifi-Verstärker reinigen wollte. Beim nächsten Einschalten ist dieser dann nicht gerade klanglos in Schall und Rauch aufgegangen...
Wie denn das? Der verfliegt doch rückstandsfrei. Oder greift der so schnell schon die Bauteile an?
>Beim nächsten Einschalten ist >dieser dann nicht gerade klanglos in Schall und Rauch aufgegangen... Man sollte zum Ausprobieren nicht "Smoke on the Water" spielen lassen. ;-) MfG Paul
lol Ich glaub dazu kam er gar nicht. Weiß auch nicht genau was er verkehrt gemacht hat. Er hat nur gesagt er hat's gereinigt, einen Tag stehengelassen, zusammengebaut und dann hat's direkt beim Einschalten schon geknallt und richtig nach Ampere geduftet. Die Endstufenplatine sah auch dementsprechend aus. Schön sauber war sie ja (abgesehen vom Ruß) aber dermaßen zerbraten, daß ich sie nicht ohne Schaltplan und viel Langeweile reparieren wollte. Ich rate seit dem dringend von der Verwendung von Bremsenreiniger zur Reinigung von Elektrogeräten ab. Am besten finde ich Druckluft. Kostet wenig und 10 bar machen das schon. Damit bläst man wenn man nicht aufpasst SMD-Bauteile von der Platine und Lüfter zersplittern nachdem sie ungeahnte Drehzahlen erreicht haben. Für den normalen Staub z.B. in PCs reicht das locker, Mainboards sehen danach aus wie neu. Abwaschen würd ich nur machen wenn klebriges Zeug draufgekommen ist oder wenns stinkt wie im Krematorium am Ofen 2. Ey Du da am PC - KIPPE AUS!!
Ben _ schrieb: > und > Lüfter zersplittern nachdem sie ungeahnte Drehzahlen erreicht haben Problematisch wird's auch wenn der Motor im Lüfter zum Generator wird und ungeahnt hohe Spannungen erzeugt, was dem Umfeld nicht unbedingt gut tun muss.
Luk4s K. schrieb: > Problematisch wird's auch wenn der Motor im Lüfter zum Generator wird > und ungeahnt hohe Spannungen erzeugt, was dem Umfeld nicht unbedingt gut > tun muss. So einen unbeabsichtigten Drehzahl-Rekord hatte ich mal mit der Staubsaugerdüse am CPU-Lüfter. Schneller als ich reagieren konnte, hörte ich ein Geräusch wie von einem Turbolader. Es passierte aber weiter nichts: Der Lüfter war sowieso im Eimer, und sollte gerade gewechselt werden. Aber klar, daß da bei Überdrehzahlen was abreißen kann: Die Fliehkräfte in den Lüfterblättern sind immerhin quadratisch zur Drehzahl.
Hm ich sehe zwar die Gefahr mit der Induktionsspannung, kann sie aber nicht bestätigen. Ich hab etliche PC-Lüfter aus dem Schrott mit 10 bar gequält um ihnen den Rest zu geben, aber mir ist kein einziger wegen einer Überspannung abgeraucht. Gibt sogar recht viele bei denen nicht mal die Blätter abfliegen.
Ben _ schrieb: > Hm ich sehe zwar die Gefahr mit der Induktionsspannung, kann sie aber > nicht bestätigen. Ich hab etliche PC-Lüfter aus dem Schrott mit 10 bar > gequält um ihnen den Rest zu geben, aber mir ist kein einziger wegen > einer Überspannung abgeraucht. Ich glaube Luk4s K. meint mit dem gefährdeten Umfeld nicht den Lüfter selbst bzw. dessen Motor sondern, die Ansteuerungselektronik auf dem Mainboard, falls diese nicht gegen die Spannungsspitzen des "Lüftergenerators" geschützt ist.
J.-u. G. schrieb: > Ben _ schrieb: >> Hm ich sehe zwar die Gefahr mit der Induktionsspannung, kann sie aber >> nicht bestätigen. Ich hab etliche PC-Lüfter aus dem Schrott mit 10 bar >> gequält um ihnen den Rest zu geben, aber mir ist kein einziger wegen >> einer Überspannung abgeraucht. > > Ich glaube Luk4s K. meint mit dem gefährdeten Umfeld nicht den Lüfter > selbst bzw. dessen Motor sondern, die Ansteuerungselektronik auf dem > Mainboard, falls diese nicht gegen die Spannungsspitzen des > "Lüftergenerators" geschützt ist. So ist es. Ich habe gerade mal einen generischen 12cm-Lüfter mit einem Gebläse ähnlich http://www.amazon.de/dp/B001V8RZSU auf Touren gebracht, allerdings war keine nennenswerte Spannung messbar. Anscheinend scheinen die Hersteller vorgesorgt zu haben. Womöglich nur eine Urban Legend oder das Gebläse reicht nicht, obwohl es einen Höllenlärm macht.
Luk4s K. schrieb: > Womöglich nur eine Urban Legend oder das Gebläse reicht nicht, obwohl es > einen Höllenlärm macht. Jein. Wenn der Lüfter falsch gepolt andersrum läuft (also ohne Verpolschutz ist), besteht diese Gefahr. Bei neueren Lüftern mit Verpolschutz weniger. Deshalb lieber auf Nummer sicher gehen und den Generatorbetrieb vermeiden (wenn der Lüfter am Mainboard angeschlossen ist).
Mein PC-Spezi bläst seine Lüfter seit Jahr und Tag in aufgestecktem Zustand aus. Dabei ist noch nie 'nen Board gestorben... also wird er's auch in 100 Jahre noch so machen wenn's dann noch Lüfter im PC gibt.
Ben _ schrieb: > also wird er's > auch in 100 Jahre noch so machen wenn's dann noch Lüfter im PC gibt. Dem, der lärmende Motoren in Computern erfunden hat: Der Kandidat hat eine Rakete verdient! ==> Auf den Mond mit ihm!
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