Nasse Elektronik Retten

Gast #2275093
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Orthographie: 6! Setzen!

Zum Inhalt:
Besser nach Entnahme des Akkus nochmal in destilliertem Wasser baden. 
Anschließend keinen vergällten Alkohol wie Spiritus verwenden. Der kann 
hochohmige Rückstände auf der Leiterplatte hinterlassen. Wer nicht 
gerade zu viel Geld für unvergälltes Ethanol zur Verfügung hat sollte 
lieber Isopropanol nehmen.
Gast #2275410
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Inwiefern bringt das Video eigentlich einen Vorteil zu einem einfachen 
Text.
Es hat auf jeden Fall den Nachteil, daß man nicht einfach ein paar Sätze 
weiter hinten noch mal nachlesen kann.
Chris hat recht, ich bin weis Gott kein Rechtschreibheld, aber da sind 
einige Fehler zu viel.

Zum Inhalt:
"Keine Sorge..." Solang der Akku nicht draußen ist muss man sich sehr 
wohl Sorgen machen.
Einfach trocknen ist sehr suboptimal, je nachdem wie viele Salze (Kalk, 
Schmutz) im Wasser waren.
Auf jeden Fall spülen mit dest. Wasser. Spiritus ist auch nur sehr 
bedingt zu empfehlen, da können vom Vergällungsmittel Rückstände 
bleiben. Besser Iso-Propanol oder reiner Alkohol aus der Apotheke oder 
dem (Chemie)-Fachhandel.
Gast #2275522
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Hi

>Ist schon irgendwie peinlich, wenn in sowas auch noch Rechtschreibfehler
>drin sind. Das würde ich mal schnell ändern...

Das ist doch das einzig Interessante an dem Video. Der Rest ist einfach 
nur banal.

MfG Spess
#2275821
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Soll das ernst gemeint sein oder ein Joke? Da ist ja mindestens in jedem 
zweiten Wort ein Fehler. Falls es tatsächlich ernst gemeint ist; den 
Text kurz in ein Schreibprogramm deiner Wahl kopieren und die 
Rechtschreibfehler ausbessern sollte doch nicht zu viel verlangt sein?
#2280370
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lol

Ich glaub dazu kam er gar nicht. Weiß auch nicht genau was er verkehrt 
gemacht hat. Er hat nur gesagt er hat's gereinigt, einen Tag 
stehengelassen, zusammengebaut und dann hat's direkt beim Einschalten 
schon geknallt und richtig nach Ampere geduftet. Die Endstufenplatine 
sah auch dementsprechend aus. Schön sauber war sie ja (abgesehen vom 
Ruß) aber dermaßen zerbraten, daß ich sie nicht ohne Schaltplan und viel 
Langeweile reparieren wollte.

Ich rate seit dem dringend von der Verwendung von Bremsenreiniger zur 
Reinigung von Elektrogeräten ab.

Am besten finde ich Druckluft. Kostet wenig und 10 bar machen das schon. 
Damit bläst man wenn man nicht aufpasst SMD-Bauteile von der Platine und 
Lüfter zersplittern nachdem sie ungeahnte Drehzahlen erreicht haben. Für 
den normalen Staub z.B. in PCs reicht das locker, Mainboards sehen 
danach aus wie neu. Abwaschen würd ich nur machen wenn klebriges Zeug 
draufgekommen ist oder wenns stinkt wie im Krematorium am Ofen 2. Ey Du 
da am PC - KIPPE AUS!!
Gast #2280555
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Luk4s K. schrieb:

> Problematisch wird's auch wenn der Motor im Lüfter zum Generator wird
> und ungeahnt hohe Spannungen erzeugt, was dem Umfeld nicht unbedingt gut
> tun muss.

So einen unbeabsichtigten Drehzahl-Rekord hatte ich mal mit der 
Staubsaugerdüse am CPU-Lüfter. Schneller als ich reagieren konnte, hörte 
ich ein Geräusch wie von einem Turbolader. Es passierte aber weiter 
nichts: Der Lüfter war sowieso im Eimer, und sollte gerade gewechselt 
werden.

Aber klar, daß da bei Überdrehzahlen was abreißen kann: Die Fliehkräfte 
in den Lüfterblättern sind immerhin quadratisch zur Drehzahl.
#2280648
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Hm ich sehe zwar die Gefahr mit der Induktionsspannung, kann sie aber 
nicht bestätigen. Ich hab etliche PC-Lüfter aus dem Schrott mit 10 bar 
gequält um ihnen den Rest zu geben, aber mir ist kein einziger wegen 
einer Überspannung abgeraucht. Gibt sogar recht viele bei denen nicht 
mal die Blätter abfliegen.
#2280725
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Ben _ schrieb:
> Hm ich sehe zwar die Gefahr mit der Induktionsspannung, kann sie aber
> nicht bestätigen. Ich hab etliche PC-Lüfter aus dem Schrott mit 10 bar
> gequält um ihnen den Rest zu geben, aber mir ist kein einziger wegen
> einer Überspannung abgeraucht.

Ich glaube Luk4s K. meint mit dem gefährdeten Umfeld nicht den Lüfter 
selbst bzw. dessen Motor sondern, die Ansteuerungselektronik auf dem 
Mainboard, falls diese nicht gegen die Spannungsspitzen des 
"Lüftergenerators" geschützt ist.
#2280774
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J.-u. G. schrieb:
> Ben _ schrieb:
>> Hm ich sehe zwar die Gefahr mit der Induktionsspannung, kann sie aber
>> nicht bestätigen. Ich hab etliche PC-Lüfter aus dem Schrott mit 10 bar
>> gequält um ihnen den Rest zu geben, aber mir ist kein einziger wegen
>> einer Überspannung abgeraucht.
>
> Ich glaube Luk4s K. meint mit dem gefährdeten Umfeld nicht den Lüfter
> selbst bzw. dessen Motor sondern, die Ansteuerungselektronik auf dem
> Mainboard, falls diese nicht gegen die Spannungsspitzen des
> "Lüftergenerators" geschützt ist.

So ist es.
Ich habe gerade mal einen generischen 12cm-Lüfter mit einem Gebläse 
ähnlich http://www.amazon.de/dp/B001V8RZSU auf Touren gebracht, 
allerdings war keine nennenswerte Spannung messbar. Anscheinend scheinen 
die Hersteller vorgesorgt zu haben.
Womöglich nur eine Urban Legend oder das Gebläse reicht nicht, obwohl es 
einen Höllenlärm macht.
#2280838
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Luk4s K. schrieb:
> Womöglich nur eine Urban Legend oder das Gebläse reicht nicht, obwohl es
> einen Höllenlärm macht.

Jein.
Wenn der Lüfter falsch gepolt andersrum läuft (also ohne Verpolschutz 
ist), besteht diese Gefahr. Bei neueren Lüftern mit Verpolschutz 
weniger. Deshalb lieber auf Nummer sicher gehen und den Generatorbetrieb 
vermeiden (wenn der Lüfter am Mainboard angeschlossen ist).

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