Geil, jede Menge Dummschwätzer hier im Forum,
die sich gerne über unzureichende Aufgaben beklagen,
aber keiner der Grundlagen ausrechnen kann
und bei simplen Grundschaltungen hilft.
So sieht die Schaltung des nicht-invertierenden OpAmp
mit Hilfsspannung pro Kanal aus:
+5V
|
R1
|
in --(--|+\
| | >--+-- A/D
+--|-/ |
| |
+---R2---+
|
R3
|
Masse
Und so rechnet man das:
> (I) 1.25 ... 1.6V --> 0 ... 2,5V
0.35->2.5 = Faktor 7.14 d.h.
R2 = 6.14 * Parallelschaltung R1|R3 = 6.14 * 1/(1/R1+1/R3)
R2 ist unbelastet, wenn Uout=Uin, also bei
0 + x*2.5 = 1.25 + x*0.35, also x=1.45V
Suchen wir R3 aus, sagen wir 10k.
Dann ist R1=R3/1.45*5-R3=24.4k
Und R2=6.14 * 1/(1/R1+1/R3)=43.6k
> (II) 1.25 ... 0.9V --> 0 ... 2,5V
Da du die Quelle nicht belasten willst, geht das so einfach nicht,
das Signal wird invertiert und würde damit bei einer Schaltung aus
nur einem OpAmp belastet. Daher mit denselben Formeln wie oben
(II) 1.25 ... 0.9V --> 2,5 ... 0V
R3=10k, R1=37.8k, R2=48.57k
Das kann man entweder so lassen und der A/D-Wandler rechnet
2.5V-Messwert, oder man spendiert einen weiteren OpAmp, der
das Signal invertiert
+5V
|
30k
|
in --10k--+--(--|-\
| | | >--+-- A/D
| +--|+/ |
| | |
+--(--10k---+
|
10k
|
Masse
Alle stützen sich auf die 5V. So weit, wie die 5V schwanken,
schwanken auch deine vorgegebenen Spannungsgrenzen. Wenn man
das als Refernzspanung des A/D-Wandlers bezieht, wird es genauer.