PWM mit Schaltung ändern

OP #2295365
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Hey Leute,

ich suche eine Schaltung um eine PWM nachträglich verändern zu können. 
Frequenz soll gleich bleiben, aber ich möchte das Tastverhältnis 
verringern.

Im Endeffekt will ich einen Motor mit fester PWM über die Schaltung 
langsam abbremsen und dann wieder langsam anfahren lassen.

Habt ihr eine Idee?

Das Signal müsste ja so aussehen:

Original:

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Und dann nach der Schaltung:

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Gast #2295390
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> Im Endeffekt will ich einen Motor mit fester PWM über die Schaltung
> langsam abbremsen und dann wieder langsam anfahren lassen.

Und wodurch ?

Zauberstab schwenken ?

Ein Monoflop wie 74HC123, getriggert durch die steigende Flanke,
tut das was du gezeichnet hast, aber nicht auf Zauberstabschwenken
hin, sondern nur wenn man an einem Poti dreht.
OP #2295408
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Der 74HC123 ist also ein monostabiler Multivibrator. Wenn ich das 
richtig verstehe, dann würde mir der am Ausgang einen Rechteckimpuls 
liefern, sobald am Eingang ein Rechteckimpuls anliegen würde? Dabei 
könnte ich doch die Rechteckspannung vom Ausgang zum Durchschalten eines 
Transistors nutzen um mein PWM-Signal für die Dauer des Rechtecksignals 
des 74HC123 an meinen Motor weiter zu geben, oder?
Dabei müsste ich dann nur die Dauer des Rechteckimpulses am Ausgang 
langsam verkürzen.
Gast #2295414
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> Einfach ein Taster, wenn gedrückt, dann
> abbremsen, wenn losgelassen, wieder anfahren.

Klar, und die Zeit die er zum abbremsen braucht,
die darf er aus deiner linken Gehirnwindung raten,
und die Zeit, die er dann wieder beschleunigt,
die kommt aus deiner rechten Gehirnwindung.

Blöd bloß, daß ICs wie 74HC123 noch keine
Gehirnwellen lesen können.

Spiel deine Salamitaktikspielchen mit anderen Idioten.
OP #2295532
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MaWin schrieb:
>> Einfach ein Taster, wenn gedrückt, dann
>> abbremsen, wenn losgelassen, wieder anfahren.
>
> Klar, und die Zeit die er zum abbremsen braucht,
> die darf er aus deiner linken Gehirnwindung raten,
> und die Zeit, die er dann wieder beschleunigt,
> die kommt aus deiner rechten Gehirnwindung.
>
> Blöd bloß, daß ICs wie 74HC123 noch keine
> Gehirnwellen lesen können.
>
> Spiel deine Salamitaktikspielchen mit anderen Idioten.

Nur Idioten geben solche Antworten. Wenn du nicht "mitspielen" möchtest 
dann halte dich doch bitte einfach raus. Ich bekomme so keine blöden 
Antworten und du brauchst dich nicht aufregen.


Michel schrieb:
> Stephan Meter schrieb:
>> Dabei müsste ich dann nur die Dauer des Rechteckimpulses am Ausgang
>> langsam verkürzen.
> Jetzt wir das mühsam - ohne µC
> ;-)

Ja da hast du recht. Aber vielleicht bekomme ich es ja mit einem NE555 
hin, mal schauen. Falls noch jemand konstruktive Ideen Hat, immer her 
damit.
#2295561
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@Stephan Meter

Versuch mal diese Schaltung.
Stromquelle 1 bestimmt mit dem C1 die Monoflopzeit.
Q2 ist eine 2. Stromquelle deren Strom durch die Spannung am C2 bestimmt 
wird. Der Differenzstrom der beiden Quellen bestimmt dann mit C1 die 
Monoflopzeit. Wenn du den Schalter betaetigst laed C2 sich auf und der 
Strom der Quelle Q2 wird groesser und damit wird die Monoflopzeit 
laenger. Beim loslassen passiert es umgekehrt. Die Dimensionierung 
ueberlasse ich dir weil ich deine Zeiten nicht kenne.

Michel schrieb:
> Jetzt wir das mühsam - ohne µC

Fuer die simpelsten Dinge immer direkt einen uC nehmen zu wollen.
Angehängte Dateien:
#2295645
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Stephan Meter schrieb:
> Das sieht ja echt klasse aus, ich denke das ist es was ich suche :)
> Geht das auch ohne die Transistoren, also so (siehe Anhang)? Welchen
> Unterschied würde es machen?

Damit bekommst du ein Problem. Mit deiner Schaltung wird die interne 
Schaltschwelle des HC123 nicht in allen Faellen erreicht. Der hat ja 
einen internen Triggerpunkt (Komparator). Du teilst ja mit R2 , R3 die 
5V runter.

Bei den Stromquellen spielt das keine Rolle. Da wird der C1 mit der 
Differenz der beiden Stroeme geladen. Egal wie klein der Differenzstrom 
jetzt ist (Vorraussetzung Stromquelle 1 > Stromquelle 2). Die 
Stromquelle 1 kann eine Ausgangsspannung von rund 4 .. 4.5V erreichen 
also im jedem Fall oberhalb der Triggerschwelle des HC123.
#2296191
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Wie wärs mit sowas wie Deadtime einbauen?
Über einen einstellbaren Widerstand wird ein Kondensator geladen, und 
ein Schmitt-trigger schaltet dann beim passenden Pegel ein. Mit dem 
Widerstand lässt sich die Ladezeit des Kondensators und damit die 
einschaltverzögerung bestimmen.
Entladen wird über eine Diode, so wird nur die steigende Flanke 
beeinflusst.

(Werte in der Zeichnung nur symbolisch)
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