Gast
#2302499
Ich habe begonnen, ein Design zu erzeugen und bin dabei auf einen (für mich wichtigen) Unterschied zwischen A. und X. gestossen: Bei Xilinx kann ich BRAM mit bis zu 1024 Bit Breite definieren, die über eine Adresse (bei insgesamt N Adressen) angesprochen werden und dann bitweise anwählbar sind, bei Adressierung mit N+10 bits. Das bekomme ich bei Altera nicht hin. Die Adressbreiten dürfen sich nicht 1024:1 unterscheiden, sondern nur 128:1, wie mir scheint und es gibt auch maximal 288 Bit. Ich beziehe mich auf den Vergleich Spartan 3/6 gegenüber Cyclone 3/4. Ist das so? Bekommt man gfs bei Stratix flexiblere Konfigurationen hin? Nun ist mir bewusst, dass ich mehrere Altera RAMs passend verschalten kann, um meine Funktion zu erhalten, aber warum kann man das nicht per Core? Ich denke nicht, dass die Xilinx BRAMs grundsätzlich anders funktionieren und dass nur der CoreGen mehr Bauarbeit leistet. Oder hat es doch HW-Gründe?