EPROM, PROM.

OP (Firma: home) #2313955
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Hallo Wissende

Ich habe mal vor etlicher Zeit mit meinem ATARI diverse EPROMs mit dem 
JuniorPrommer beschrieben, was auch tadellos bis 4MBit geklappt hat. Für 
den PC gab es da nur Unterstützung bis 512k für den Eprom-Brenner.
Nun hab ich hier einen 27C4096 PLCC44 EPROM liegen, den ich gern für 
Testzwecke beschreiben würde. Für den JuniorPrommer am ATARI mit der 
Software Pinatubo kein Problem, wenn man davon absieht, daß man sich 
erst einen passenden Adapter von DIL32 auf DIL40 anfertigen müßte. Von 
DIL40 auf PLCC44 gibt es ja ohne Probleme.
Um dies zu umgehen, kaufte ich mir den Genius G540 mit 40pol. Sockel und 
mußte feststellen, daß er zwar 44pol. PLCC unterstützt, aber leider 
nicht im Bereich der EPROMs.
Gibt es eine Möglichkeit, die Device-List zu erweitern? Hat da schon 
jemand Erfahrung mit oder wenigstens eine Idee?
Ich habe zwar noch einen im Einsatz befindlichen ATARI, wollte aber eben 
die Adapter-Problematik umgehen.
Wenn der 27C4096 ein relativ moderner Chip gewesen wäre, hätte ich 
vielleicht vorher die DeviceList durchgesehen, aber das wäre mir im 
Traum nicht eingefallen, daß es da Probleme geben könnte.
Den 27C210 (40pol. DIL) kann er übrigens auch nicht, genau wie die 
27Cx02, auch 40pol. DIL.
Der G540 soll ja updatefähig sein, vielleicht gibt es ja auch 
alternative Firmware oder Brennsoftware, die diese Problematik umgeht.
Ich hoffe auf eine zündende Idee und ein Dankeschön schon mal im Voraus

IRATA
Gast #2314145
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Es wird wohl nicht nur ein Problem mit deinem Programmer sein.
Ich habe hier einen 27C2048. Den kann mein relativ neuer TOP2005 auch 
nicht.
Das sind waschechte 16-Bit Eprom.
Ob der GALEP, ELNEC und weitere das können?
Vielleicht weiß das jemand.
Gast #2314689
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@Ali Mente:

Es gab hier im Forum vor etwa 2-3 Monaten einen Beitrag, wo jemand auch 
ein Problem mit den 16-bit-EPROMs hatte.

Leider erinnere ich mich nicht mehr an die Überschrift des Beitrages. 
Vielleicht hilft aber die Forensuche mit Suchbegriffen wie EPROM oder 
PROGRAMMER.

Allerdings ging es da um einen Adapter PLCC nach DIL40. Der Programmer 
konnte nur 8 bit, und das EPROM hatte 16 bit.

Jedenfalls gab es dazu auch eine Split-Schaltung zwischen den beiden 
IC-Fassungen. Die Schaltung bestand im wesentlichen aus ein paar 
digitalen Gattern und Multiplexern. Ein vollständiger Stromlaufplan war 
auch dabei, und der Lieferant wurde genannt. Man konnte am Programmer 
ein 8-bit-EPROM auswählen, und ein 16-bit-EPROM brennen. Oder auch 
auslesen.

Vielleicht hilft dieser Hinweis ein wenig.

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