John H. schrieb:
> Das mantelproblem beschreibt aber die fixpunktfreie Permutation -
> gefragt war aber, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass mindestens 9
> von 12 Arbeiten korrekt zurückgegeben werden. Bei der fixpunktfreien
> Permutation errechnet man die Wahrscheinlinhkeit, dass keine Arbeit
> korrekt zurück gegeben wird.
Wie ich bereits schrieb, ist das keine copy-und-paste-Lösung, sondern
zeigt den Weg zur Lösung anhand einer vergleichbar gelagerten, ähnlichen
Aufgabenstellung auf.
Das Mantelproblem: Genau einer bekommt den Mantel oder genau 2 oder
genau 3 oder... Und davon das Gegenereignis.
Problem des OP: Genau 9 Arbeiten sind korrekt oder genau 10 Arbeiten
sind korrekt oder...
Die Analogien der beiden Aufgaben und ihrer Lösungen sind groß und so
evident, daß ich nicht extra aufhebens darum machte und
fälschlicherweise davon ausging, daß eine solche Transferleistung von
einem Studenten(?) selbst erbracht werden könnte.
Fixpunktfreiheit oder nicht verwirrt nur und hilft auch nicht weiter.
Daß die Aufgabe nicht allgemein gestellt ist als "mindestens n von m
Studenten" wird die Lösung nochmals einfacher.
Beim Mantelproblem ist eine Schwierigkeit, eine explizite Darstellung
der Wahrscheinlichkeit zu bekommen. Das kann man machen, indem man
diese rät und dann zB per vollständiger Induktion nachweist. Dabei fällt
die Formel allerdings vom Himmmel, weshalb ich eine formale Potenzreihe
verwendete.