Karl Heinz Buchegger schrieb:
> Wenn der Compiler time.h nicht hätte finden können, hättest du eine
> entsprechende Fehlermeldung bekommen.
Genau, vom Compiler habe ich keiner Fehlermeldung bekommen. Der macht es
offensichtlich richtig, zumal die Funktion ja auch wie gewollt
funktioniert. Nur Eclipse leider nicht.
> Schau doch mal in time.h hinein, such dir die struct timespec und sieh
> nach, wie die Member wirklich heißen.
Habe ich gemacht.
1 | struct timespec
|
2 | {
|
3 | __time_t tv_sec; /* Seconds. */
|
4 | long int tv_nsec; /* Nanoseconds. */
|
5 | };
|
Jörg Wunsch schrieb:
> Man kann dem Compiler eine zusätzliche Option -v beim Compilieren
> mitgeben, dann zeigt er an, welche Pfade er für include-Dateien
> sucht. Außerdem kann man sich mit dem Schalter -E das Zwischen-
> ergebnis nach dem preprocessing ausgeben lassen, dort stehen die
> tatsächlichen Pfadnamen dann drin, sodass man erfahren sollte, durch
> welche Datei er das <time.h> aufgelöst hat.
#include "..." search starts here:
#include <...> search starts here:
/usr/local/include
/usr/lib/i386-linux-gnu/gcc/i686-linux-gnu/4.5.2/include
/usr/lib/i386-linux-gnu/gcc/i686-linux-gnu/4.5.2/include-fixed
/usr/include/i386-linux-gnu
/usr/include
Mein Eclipse sucht in genau den gleichen Verzeichnissen.