Hallo
wir wollen nf über ir übertragen.
leider funktioniert der ir sende treiber nicht so wie erwartet.
4x LD71 in reihe am Kollektor des bc328
angesteuert wird probehalber mit einem Rechteckgenerator 170KHz über
einen Basiswiderstand mit 390 Ohm mit 2 1N4148 zur masse als
konstantstromquelle.
am Emitter liegt ein 4,7 Ohm zur masse
+
Betriebsspannung ist 8V
Mit einer Frequenz von 20KHz sperrt der Transistor so das 6V
Kollektor-Masse abfallen
erhöhe ich die frequenz auf 170Khz fällt nur noch 4V ab.
ich komme leider nicht dahinter warum!
wir haben die sache auch schon mit einem Mos-Fet ausprobiert (aber nicht
als konstantstromquelle) das gleiche problem
lg
abw
abw schrieb:> Mit einer Frequenz von 20KHz sperrt der Transistor so das 6V> Kollektor-Masse abfallen> erhöhe ich die frequenz auf 170Khz fällt nur noch 4V ab.
Wie gemessen? Oszi erforderlich...
Gruß Dietrich
abw schrieb:> Mit einer Frequenz von 20KHz sperrt der Transistor so das 6V> Kollektor-Masse abfallen> erhöhe ich die frequenz auf 170Khz fällt nur noch 4V ab.
Wie meinst du das?
Mit welchem Pegel/Impedanz steuerst du den Basiswiderstand an?
Hast du ein Oszi zur Hand?
> 390 Ohm mit 2 1N4148 zur masse als konstantstromquelle.> am Emitter liegt ein 4,7 Ohm zur masse
Du erwartest also einen Strom von ca. 150mA?
Erstens: Emitterfolger als Treiber für LED's sind von vornherein
schlecht, da sofort einmal UBE an Spannung verloren geht.
Strombegrenzung durch Emitterwiderstand R7 ebenfalls schlecht, da
dadurch erheblicher Spannungsverlust.
Bessser NPN gegen Masse, Diodenstrom durch Widerstand im Kollektorkreis
begrenzt. Dann sind U2 und U3 unnötig.
Eventuell zwischen B und C von Q1 eine Schottkydiode schalten (BAY43, A
an Basis, K an Kollektor). Schützt vor der Sättigung des Transistors,
die die Schaltfrequenz begrenzen würde.
abw schrieb:> pegel 7-8V
Du hast doch nur 8V UB. Mit den 4 LED in Reihe hast du auch schon
knapp 8V Uf. Da bleibt nicht mehr viel Luft, oder ?
Gruss Klaus
Peter R. schrieb:> Erstens: Emitterfolger als Treiber für LED's sind von vornherein> schlecht, da sofort einmal UBE an Spannung verloren geht.> Strombegrenzung durch Emitterwiderstand R7 ebenfalls schlecht, da> dadurch erheblicher Spannungsverlust.
Versteh ich nicht.
ist es nicht egal wo die spannung durch den widerstand abfällt?
5,2V = 4* 1,3V IR-Dioden Spannung
+ 0,7V U BE
+ 0,7V Emitterwiderstand
= 6,6V
8V Betriebsspannung - 6,6V Spannungsabfall = 1,4V zusätlicher
SPannungsabfall an Kollektor-Emitter-Strecke
oder hab ich da was falsch verstanden?
Gut, die Rechnung haut schon hin, besonders weil mit 8V üppig
Betriebsspannung zur Verfügung steht.
Ich bin da auf die 5V von Logikschaltungen fixiert gewesen.
Allerdings lässt die Änderung der mittleren Spannung darauf schließen,
dass durch Sättigung des Transistors oder durch hohe Kapazität der LEDs
schon die höchste Schaltfrequenz erreicht/überschritten wurde.
Dein Treiber IC , ist das ein CD 4046 ?
Kann der denn den ausreichenden Strom am Ausgang liefern ?
Du verbrätst ja schon an die 20mA Ausgangsstrom an dem R360 und
den beiden 1N4148.
Gruss K.
Also wenn es ein BC328 ist, der ein PNP Transistor ist, ist er im
Schaltplan falsch gezeichnet und demnach in der Realität auch falsch
angeschlossen.
Wenn es ein BC338 wäre, liefert die Schaltung 150mA.
VCOOUT müsste bei deiner Betriebsspannung 17mA liefern können,
das tut ernatürlich nur unter Einbruch der Spannung,
also fliessen weniger als 17mA. Das sollte aber trotzdem noch für den
Transistor als Basisstrom reichen, die Schaltung also eigentlich
funktionieren.
Daher habt ihr vermutlich wirklich einen BC328 eingebaut.
Leute schaut doch einfach mal in Datenblätter bevor ihr Bauteile
verwendet.
ok
hab den schaltpan ein wenig verändert und habe jetzt ein bd170 mosfet
drin.
an den 4 leds fallen 1,1 V ab
am Transistor 2,7V
und am Widerstand 4,2V
wenn am gate 0 V anliegt
kann man jetzt sagen das die IR dioden nicht leuchten?
oder leuchten die jetzt nur noch minimal
danke für eure hilfe
abw schrieb:> an den 4 leds fallen 1,1 V ab
Die können damit nicht mehr leuchten. Aber du kannst ja einfach mal den
Strom durch die LEDs messen. Der entspricht nämlich dem Licht, das dann
am anderen Ende rauskommt...
je nach Impulslänge kann man da viel mehr Strom durchjagen und das
sollte der Transistor auch mitmachen können. Gerade wenn moduliert
braucht man da nichts mit 20mA rechnen. Meist ist es so das die Quelle
(Knopfzelle) unter belastung garnicht genug liefern kann und deswegen
noch ein Kondensator für den nötigen Strom drin ist.
danke Thomas O.,
da lag ich doch mit meiner UF von geschätzten knapp 2 Volt
garnicht so falsch. Irgendwo musste diese Meinung ja kommen.
Wahrscheinlich hab ich es mal oscillografiert und mir gemerkt.
nun hat sich der TO auch nicht mehr gemeldet nachdem er
irgendwas mit dem BD170 Mosfet versucht hatte.
(Ich schätze mal er meinte einen BS170)
Wie könne wir dem TO dann nun helfen ?
.. mehr Headroom schaffen (höhere UB)
.. die 1N4148 aus dem basiszweig herausnehmen
.. BC517 als Steuertransistor nehmen
.. 2 BC 517 für je 2 Dioden (dann muss er aber die Emitterwiderstände
neu ermitteln )
Gruss Klaus de Lisson
gut dann melde ich mich nochmal ...
hatte gestern einfach genug von der Schaltung...
Klaus De lisson schrieb:> .. mehr Headroom schaffen (höhere UB)
fällt weg
> .. die 1N4148 aus dem basiszweig herausnehmen
auch schon probiert
> .. BC517 als Steuertransistor nehmen
werd ich am montag versuchen
abw schrieb:> hab den schaltpan ein wenig verändertKlaus De lisson schrieb:> .. und wenn Mosfet dann öffnet der nicht mehr . (siehe deine 2x 1N4148)
beim heutigem basteln hab ich herrausgefunden das es anscheinend an den
ir leds liegt
je mehr leds in reihe liegen desto schlechter sperrte der Transistor,
bin mir da aber auch noch nicht sicher ..
danke für eure hilfe
Es ist ziemlich sinnlos, bei sperrendem Transistor die CE-Spannung zu
messen, wenn die Last aus (IR)-Dioden besteht. Da die IR-LEDs bei
Spannungen unter 1V kaum leiten (genauso wenig wie der sperrende
Transistor). ist der Messpunkt am Emitter sehr hochohmig. Damit wird das
Messergebnis im Wesentlichen durch den Eingangswiderstand deines Oszis
bestimmt und hat deswegen keine Aussagekraft. Dass die CE-Spannung
weniger als 8V beträgt, bedeutet in diesem Fall überhaupt nicht, dass
der Transistor schlecht sperrt.
Schalte doch mal einen 100kΩ-Widerstand zwischen Versorgungsspannung und
Emitter, also parallel zu den 4 LEDs. Wenn du dann mit einem 10:1-Tast-
kopf (10MΩ Eingangswiderstand) bei sperrendem Transistor dessen CE-Span-
nung misst, wird sie wie erwartet sehr dicht bei 8V liegen.
> je mehr leds in reihe liegen desto schlechter sperrte der Transistor,> bin mir da aber auch noch nicht sicher ..
Der Transistor sperrt immer etwa gleich gut, aber mehr LEDs in Reihe
leiten schlechter als wenige.