Forum: Offtopic Alkoholverbot in Bussen und Bahnen


von Jürgen W. (lovos)


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Bei Tagesschau.de zu lesen:

Alkoholverbot in Bussen und Bahnen
Keine Mitfahrt mit Bier oder Wein?
Von heute an dürfen Fahrgäste des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) in 
Bussen, Bahnen und an Haltestellen keinen Alkohol mehr trinken.

Das ist doch ein Scherz, oder?
Wenn man auf der Geburtstagsfeier etwas getrunken hat, wie soll man 
heimkommen? (zu arm um ein paar Hunderter fuers Taxi hin zu blaettern, 
oder fuers Hotel)

Klar: Selbst mit dem Auto fahren ...

von Icke ®. (49636b65)


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Jürgen G. schrieb:

> Von heute an dürfen Fahrgäste des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) in
> Bussen, Bahnen und an Haltestellen keinen Alkohol mehr trinken.

Ist doch eindeutig, es darf IN ÖVM und AN Haltestellen kein Alkohol mehr 
GETRUNKEN werden. Keiner hat gesagt, daß du den nicht schon intus haben 
darfst.
Das Verbot ist ohnehin leicht zu umgehen. Füllt man sich den Fusel eben 
in Limo-Flaschen um.

von Ben _. (burning_silicon)


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Das gilt für "externen Alkohol", nicht für den, den Du bereits intus 
hast. Und ich finde das richtig so.

von (prx) A. K. (prx)


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Jürgen G. schrieb:

> Wenn man auf der Geburtstagsfeier etwas getrunken hat, wie soll man
> heimkommen? (zu arm um ein paar Hunderter fuers Taxi hin zu blaettern,
> oder fuers Hotel)

Du sollst in den Bahnen nicht saufen. Mitnehmen darfst du ihn aber 
schon, egal ob in frischem Zustand in Flaschen oder in schon gebrauchtem 
Zustand intus.

von LuXXuS 9. (aichn)


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Jürgen G. schrieb:
> Wenn man auf der Geburtstagsfeier etwas getrunken hat, wie soll man
> heimkommen?

Du kannst ja angetrunken in der Bahn nach Hause fahren, du sollst nur 
nicht in der Bahn Bier trinken.

Für's angetrunken nach Hause fahren sind die öffentlichen Verkehrsmittel 
ja da.

Total besoffen ist da sicher wieder was anderes...

von Jürgen W. (lovos)


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> Ist doch eindeutig, es darf IN ÖVM und AN Haltestellen kein Alkohol mehr
> GETRUNKEN werden. Keiner hat gesagt, daß du den nicht schon intus haben
> darfst.

Ja, so wird das wohl gemeint sein.
Ich kann zwar nicht nachvollziehen, was es für einen Unterschied macht, 
ob man während der Fahrt etwas trinkt, oder ob man schon angetrunken die 
Fahrt antritt.
Neben leeren Bierflaschen gibt es sicherlich andere Gegenstände, die man 
um sich werfen kann und andere Menschen gefährden kann.

von P. M. (o-o)


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Dann und wann ein Feierabendbier, wenn man noch 1 Stunde im Zug sitzt, 
schätze ich eigentlich sehr. Ich finde es sehr schade, dass alkoholische 
Getränke wegen einiger Missbrauchsexzesse immer repressiver angegangen 
werden.

Auch hier ist doch offensichtlich: Es geht darum (insbesondere junge) 
Leute davon abzuhalten, im Zug Sauforgien zu veranstalten und 
herumzupöbeln. Gegen ein Feierabendbier oder eine Flasche Wein auf einer 
längeren Zugfahrt, hat bestimmt niemand etwas. Trotzdem muss wieder eine 
Mehrheit wegen einer Minderheit dran glauben...

von Platinenschwenker .. (platinenschwenker)


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P. M. schrieb:

> Gegen ein Feierabendbier oder eine Flasche Wein auf einer
> längeren Zugfahrt, hat bestimmt niemand etwas. Trotzdem muss wieder eine
> Mehrheit wegen einer Minderheit dran glauben...

Findige werden ihren Alk halt in herkömmlichen, unscheinbaren 
Behältnissen konsumieren (getarnt als Limonadengetränk oder Tee). Da 
müsste schon die Geruchskontrolle eingeführt werden.

;-)

von Jürgen W. (lovos)


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> Gegen ein Feierabendbier oder eine Flasche Wein auf einer
> längeren Zugfahrt, hat bestimmt niemand etwas. Trotzdem muss wieder eine
> Mehrheit wegen einer Minderheit dran glauben...

Ich denke nicht, dass jemand angezeigt oder verwiesen wird, wenn er in 
Maßen Alkohol trinkt, aber in absoluter Selbst-Kontrolle (aufrechter 
Gang, korrektes Sprechen und Benehmen) ist.

Für die anderen, unkontrollierten Raufbolde, gibt es eine rechtliche 
Grundlage, diese aus dem Beförderungsfahrzeug zu verweisen.
Praktisch dürfte dies aber schwierig werden.
Ich war schon ein paar Mal im Zug, als irgendeine Fußball-Clique ihren 
Sieg feierte. Schaffner/Zugbegleiter können einem schon manchmal leid 
tun.

von El Patron B. (bastihh)


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Jürgen.. Schonmal in Hamburg samstags Nachts um 2 mit der U3 gefahren?

Da bekommt man das kotzen und das nicht, weil man selbst zuviel 
getrunken hat. Aber denen sieht man es eben an... Fußvolk eben...

Daher, full ack für das Verbot.

von j. c. (jesuschristus)


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Ich denke mal, dass die Vergangenheit mit ihren Angriffen betrunkener 
Gewalttäter in den Öffentlichen sowie die Zerstörungen und 
Verschmutzungen allen Grund geliefert haben, den Alkoholgenuss in den 
Öffis zu verbieten. Finde ich vollkommen richtig.

von Yalu X. (yalu) (Moderator)


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Jürgen G. schrieb:
> Ich war schon ein paar Mal im Zug, als irgendeine Fußball-Clique ihren
> Sieg feierte. Schaffner/Zugbegleiter können einem schon manchmal leid
> tun.

Deswegen gehört auch nicht der Alkohol verboten, sondern der Fußball!
Man muss die Probleme bei ihren Wurzeln packen ;-)

von Jürgen W. (lovos)


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> Jürgen.. Schonmal in Hamburg samstags Nachts um 2 mit der U3 gefahren?
...
> Daher, full ack für das Verbot.

Nun, ja, ich befürchte, dass das Verbot einfach nutzlos ist.
Man bräuchte Personal, um bei Zuwiderhandlung durchzugreifen.
Aber das Personal ist nicht da, und jeder macht was er will.
Dabei ist es keine politische Frage, ob man einen (rechten) Polizeistaat
will oder nicht. Der hochverschuldete Staat kann sich einfach ein paar
Ordnungshüter mehr nicht leisten.

von (prx) A. K. (prx)


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Nach der Logik wäre auch jede Geschwindigkeitsbeschränkung sinnlos. Wenn 
nicht 100% kontrolliert.

In den USA ist der Genuß von Alkohol in der Öffentlichkeit schon lange 
verboten. Dadurch wirds aber nicht zum Polizeistaat.

von j. c. (jesuschristus)


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Dadurch nicht. Eher durch sowas:
Man faces 75 years in prison for filming police
http://www.liveleak.com/view?i=1ce_1314832958

von Jürgen W. (lovos)


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>Nach der Logik wäre auch jede Geschwindigkeitsbeschränkung sinnlos. Wenn
>nicht 100% kontrolliert.

Das ist ein Riesenunterschied.
1. Geschwindigkeitsüberschreitung ist leicht ganz objektiv feststellbar. 
(Radarkontrolle)
2. Der Schuldige ist ganz leicht identifiziert durch das Kennzeichen, 
und das Bußgeld ist leicht eintreibbar aufgrund einer Drohung der 
Zwangsabmeldung des Kfz.

Ob jetzt einer schon betrunken ist oder doch nur leicht angeheitert, ist 
subjektive Interpretationssache.
Und festzustellen, ob jemand in seiner Saftflasche vielleicht doch Bier 
bei sich hat, ist in der Praxis unmöglich festzustellen.


>In den USA ist der Genuß von Alkohol in der Öffentlichkeit schon lange
>verboten. Dadurch wirds aber nicht zum Polizeistaat.

In den USA fahren viel mehr Polizeifahrzeuge herum (eigene subjektive 
Feststellung in Florida, ländliches Gebiet)
Aber die Cops haben definitiv mehr Rechte. Die sind nicht so zimperlich 
wie deutsche Polizisten. (Quelle: Fernseh-Krimis :-) )

von Rick M. (rick-nrw)


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Habe nichts gegen ein Alkoholverbot in Busse und Bahnen, finde ich 
prima.

Nur was helfen alle Verbote, wenn diese keiner ausreichend kontrolliert?
In den USA ist es auch (teilweise) verboten öffentlich Alkohol zu 
trinken, daher gibt es die Papiertüten drumherum.

Ich schlürfe mir jetzt ein Bier, zuhause, ohne Papiertüte und ich lasse 
mein Auto stehen.

von Wilhelm F. (Gast)


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Basti Benassi schrieb:

> Jürgen.. Schonmal in Hamburg samstags Nachts um 2 mit der U3 gefahren?

Ich fuhr früher als Student öfter schon mal aus der Stadt mit dem 
letzten Nachtbus nach Hause. Das war aber eher lustig, dagegen ist auch 
Dittsche nix. Es waren gelegentlich 2 ältere Herren um die 55-60 im Bus, 
wobei der eine den anderen immer Gnom nannte, und der andere den einen 
Clon. Sie sahen auch beide so aus. Die fuhren auch früh abends in die 
Stadt, um "einen zu trinken", und es sich gut gehen zu lassen. Und 
erzählten auf der letzten Rückfahrt stets lustige Geschichten, führten 
eine angeregte Unterhaltung, so daß ich mir im Bus immer auf die Lippe 
beißen mußte, um vor lachen nicht laut los zu brüllen. Alleine die 
beiden waren schon ein Grund, überhaupt so eine Bustour zu machen. Es 
war besser, als Comedy im TV. Das scheint also eher harmlos zu sein.

von Michael K. (charles_b)


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Jürgen G. schrieb:
>> Jürgen.. Schonmal in Hamburg samstags Nachts um 2 mit der U3 gefahren?
> ...
>> Daher, full ack für das Verbot.
>
> Nun, ja, ich befürchte, dass das Verbot einfach nutzlos ist.
> Man bräuchte Personal, um bei Zuwiderhandlung durchzugreifen.
> Aber das Personal ist nicht da, und jeder macht was er will.
> Dabei ist es keine politische Frage, ob man einen (rechten) Polizeistaat
> will oder nicht. Der hochverschuldete Staat kann sich einfach ein paar
> Ordnungshüter mehr nicht leisten.

Zumindest in München ist das ein Schlag ins Wasser. Selbst das Rauchen 
in S-Bahn-Stationen ist den Verantwortlichen wurscht, Tötungsdelikte 
(Brunner in Solln) werden billigend in Kauf genommen.

von Uhu U. (uhu)


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Michael K-punkt schrieb:
> Selbst das Rauchen
> in S-Bahn-Stationen ist den Verantwortlichen wurscht, Tötungsdelikte
> (Brunner in Solln) werden billigend in Kauf genommen.

Tja, die Massentierhaltung...

von Nicolas L. (nicolas_l)


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Setzt euch doch mal um 17:30 mit nem Kollegen in den Zug, je ein Bier 
und dann werdet ihr sehen: Es kommt niemand anderes ins Abteil & ihr 
werdet von fast allen schräg angeschaut...Auch wenns nur ein 
Feierabendbierchen ist!
Aber das ist schon lustig, war mal mit einer Truppe unterwegs mit dem 
Zug. Wir haben ein bisschen radau gemacht, aber zum schluss hatte ich 
gedacht wir könnten doch den Herren im Abteil gegenüber (als 
Wiedergutmachung) ein Gläschen von unserem Weisswein offerieren, was sie 
dann dankend & lachend angenommen haben.

Aber, man wird sofort schräg angesehen wenn man mit Alk im Zug fährt!

Grüsse,
Ein 19-Jähriger

von Michael K. (charles_b)


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Nicolas L. schrieb:

> Aber, man wird sofort schräg angesehen wenn man mit Alk im Zug fährt!
>
> Grüsse,
> Ein 19-Jähriger

Schräg ansehen ist natürlich eine Sache... Ich setze mich nicht gern zu 
Leuten mit Bierflaschen ins Abteil weil ich zunächst ja nicht abschätzen 
kann, wie viele Biere VORHER schon getrunken wurden. Ist der Typ voll 
wie ne Strandhaubitze und reiert in der nächsten Sekunde auf meine 
Aktentasche? Oder ist er enthemmt und erzählt uns seine 
Lebensgeschichte?

Auch wenn dies nicht der Fall sein sollte. Ab und dann fällt dann (bei 
uns in der S-Bahn) schon mal ein Fläschen halbvoll um und die Soße läuft 
auf dem Boden umher. Ein Wohlgeruch. Und auch ohne verschütten riecht es 
in der Nähe von Leuten mit Bierflaschen auch mal gerne nach Bier - was 
vielleicht nicht das ist, was andere Feierabend-Fritzen auf der Fahrt 
nach Hause in der Nase haben möchten.

Nimms also nicht persönlich, wenn die Leute "schräg" schauen, sondern 
überleg, welche Dinge bei dir so eine Hemmschwelle ("da setz ich mich 
nicht dazu") auslösen.

von Johannes S. (demofreak)


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Nicolas L. schrieb:
> Aber, man wird sofort schräg angesehen wenn man mit Alk im Zug fährt!

Zu Recht.

Wer sich nicht schämt, sich im öffentlichen Nahverkehr Alkohol in den 
Kopf zu schütten, der wird halt dumm angeschaut.

von Nicolas L. (nicolas_l)


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Johannes S.
>
> Zu Recht.
>
> Wer sich nicht schämt, sich im öffentlichen Nahverkehr Alkohol in den
> Kopf zu schütten, der wird halt dumm angeschaut.

Ich hab nie was gesagt von saufen... sowas macht man einfach nicht, und 
wenn schon, dann zu Hause wo man niemanden belästigt!

Und @ Michael K-Punkt,
wenn jemand neben mir sein Burger auspakt, riecht das viel stärker als 
ein Bier, wie auch eine Dame mit zu viel Parfüm oder anderen Diversen 
Gerüchen im Sommer bei viel Hitze im Zug. Man sollte halt einfach 
anständig bleiben und dem anderen das Bier nicht gerade unter die Nase 
halten.

<<Ich setze mich nicht gern zu
Leuten mit Bierflaschen ins Abteil weil ich zunächst ja nicht abschätzen
kann, wie viele Biere VORHER schon getrunken wurden.>>

Ich wollte eigentlich genau den Punkt ansprechen :) . Ich vermute dass 
man Junge Leute sehr schnell als Alki einschätzt, sobal sie ein Bier 
oder sonst ne Flasche in der Hand halten.

von Timm T. (Gast)


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Michael K-punkt schrieb:
> Oder ist er enthemmt und erzählt uns seine
> Lebensgeschichte?

Oder ist er enthemmt und pöpelt* Dich an, packt sein Messerchen aus und 
versaut Dir Deine Lebensgeschichte.

*) Ich weiss, man kann auch ohne pöpeln, aber Alk vereinfacht die Sache 
ungemein.

Ne danke, Alkohol hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Klappt in 
anderen Ländern auch.

von Jürgen W. (lovos)


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Das einzige was mich als Zugfahrer gestört hat, war lautes Gequatsche, 
auch mit Ohrenstöpsel.
Als es die Raucherabteile noch gab, setzte ich mich gern rein als NR, 
weil sie fast immer leerer und leiser waren.
dass mich Trinker gestört hätten, war nie der Fall, sofern sie ruhig 
waren.
Jetzt z.Zt. sind die Zustände in der Bahn katastrophal, was Überbelegung 
betrifft. Oft könnte man gar nicht mehr trinken, wenn man die Hand nicht 
mehr zum Mund bewegen kann. (echt erlebt, als ein paar Schulklassen 
mitfuhren)

von Uhu U. (uhu)


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Timm Thaler schrieb:
> Klappt in anderen Ländern auch.

Es soll aber auch welche geben, die gleich das Kind mit dem Bier, ähm 
Bad ausschütten...

Es ist ein kurieren an Symptomen.

von Michael K. (charles_b)


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U-Bahnfahren in München ist ohnehin interessant genug. Die Mehrheit 
denkt, sie sei bei sich im Badezimmer. Ohne große Mühe kann man 
beobachten:

Nasebohren
Fingernägel reinigen
Fingernägel lackieren
Augen schminken
Lippen nachziehen
Haare kämmen
Kaugummikauen, Schmatzen
Nahrungsaufnahme geruchsintensiver Lebensmittel inkl. Fallenlassen von 
Nahrungsbestandteilen
Gegenseitiges Ausdrücken von Pickeln
.
.
.

von Paul B. (paul_baumann)


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>Gegenseitiges Ausdrücken von Pickeln

Es gibt Sachen, die lassen sich nicht mit Worten ausdrücken: Zigaretten,
Zitronen und Pickel

Man kann aber auch seinen Sitznachbarn fragen: "Sag mal, was hast Du 
denn da für einen häßlichen Pickel zwischen den Schultern?" Achso, das 
ist Dein
Kopf; dann entschuldige die Frage....

;-)
MfG Paul

von Jürgen W. (lovos)


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Wie steht es eigentlich mit den Flachmaennern? Ich habe schon oefters 
welche gesehen, die so ein Ding aus Jackentasche hervorziehen und sich 
einen kleinen Schluck genehmigen.
Viel passt ja nicht rein, dass man sich betrinken koennte (ca 150 ml ?).

Ich habe nie festgestellt, dass sich jemand beschwert hatte (eigentlich 
habe ich gar nicht auf solche Reaktionen geachtet).

von Paul B. (paul_baumann)


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Steigt ein Volltrunkener in die Straßenbahn und stellt sich neben eine
ältere Dame. Er lallt sie an: "Mensch, bist Du häßlich, -Du bist ja so
häßlich!"

Die Dame: "Das ist ja unerhört, -Sie sind ja vollkommen betrunken!"

Der Betrunkene darauf: "Ja, aber ich bin morgen wieder nüchtern, Du bist
aber morgen immer noch häßlich!"

MfG Paul

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