das einschleusen von io Konstanten einzeln via constraints / %x ist mühsam und unleserlich. wenn man ein .S assembler file (großes S) compiliert, kann man dort #include <avr/io.h> und C präprocessor ganz normal im Assember verwenden. Via inline Assembler wird sowas wie '#include "xy.h"' einfach ignoriert, obwohl es im .s file (-save-temps -fverbose-asm) erscheint. How to? oder wo gibts GNU assembler style .include files für die AVR µC ? Gruß
kxr schrieb: > oder wo gibts GNU assembler style .include files für die AVR µC ? Gibt's einfach nicht. Schieb das Zeug über constraints ("I") runter, und gut is'. Wenn du die Parameter nicht nummerierst, sondern mit Namen versiehst (wie es seit GCC 4.x ja möglich ist), dann ist das auch leserlich.
Jörg Wunsch schrieb: > Wenn du die Parameter nicht nummerierst, sondern mit > Namen versiehst (wie es seit GCC 4.x ja möglich ist) Das ging doch schon früher? kxr schrieb: > Via inline Assembler wird sowas wie '#include "xy.h"' einfach > ignoriert, obwohl es im .s file (-save-temps -fverbose-asm) erscheint. > How to? Du musst den C-Präprozessor über dein s-file laufen lassen. Ergo brauchst du einen zweischrittigen make-Prozess von der C-Quelle zum o-File anststt einen einschrittigen (.c → .o): .c → .s (-S) .s → .o (-c -x assembler-with-cpp)
Johann L. schrieb: > Jörg Wunsch schrieb: >> Wenn du die Parameter nicht nummerierst, sondern mit >> Namen versiehst (wie es seit GCC 4.x ja möglich ist) > > Das ging doch schon früher? Kann mich nicht mehr ganz genau dran erinnern, seit wann. Mir war so, als wäre das seit GCC 4.x dabei, aber vielleicht ja schon davor. Hatte gerade keine Lust, das in alten Manuals zu recherchieren.
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