Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Erfahrung mit Salt and Pepper


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von Mike (Gast)


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Hallo,

mich würde gern einmal interessieren, ob jemand Erfahrung mit Salt and 
Pepper als Arbeitgeber gemacht hat? Ist das ein typischer Vertreter für 
Dienstleister alà Ferchau, Brunel usw. oder geht das schon mehr in 
Richtung Premium Dienstleister wie IAV o.ä.? Kann man diese Firma als 
Ingenieur in Betracht ziehen ohne dann jede Woche quer durch Dtl. reisen 
zu müssen und ausgebeutet zu werden?

von Klaus W. (mfgkw)


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Sind die nicht alle premium und Marktführer?
Zumindest kommt mir das als typisch vor.

von Mike (Gast)


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Keiner mal bei der entsprechenden Firma gearbeitet oder was davon 
gehört?

von PostMortem (Gast)


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Naja, ist halt offensichtlich ein 0815-Dienstleister von vielen...was 
soll man dazu noch groß sagen? Niedrigeres Gehalt als Festanstellung 
beim Zielunternehmen, Arbeitsumgebung abhängig vom Zielunternehmen. 
Fazit: Schnell weg da und ab zum Zielunternehmen. ;)

von Nickname (Gast)


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Hatte dort mal ein Vorstellungsgespräch. Da es meine einzige Erfahrung 
mit Dienstleistern war, kann ich leider keine Vergleiche ziehen, aber es 
war schon recht stereotyp: 08/15-Vorstellungsgespräch, 
Qualifikationsprofil ausfüllen, anschließend warten und dann zweites 
Gespräch in dem man dann die Antworten gelernt hat die der Kunde hören 
will.
Zum Glück fand ich nach dem zweiten Gespräch was festes. Über das dritte 
Gespräch beim Kunden kann ich also leider (zum Glück) nichts sagen.

von Wilhelm F. (Gast)


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Was mir zu Salz und Pfeffer einfällt:

Sie waren schon mal auf Jobmessen der Arbeitsagentur, wo im Schnitt 20 
Firmen eingeladen waren. 90% Dienstleister. Die anderen 10% Firmen sind 
nie erschienen, sagten kurz vorher ab. Also bestanden die Messen aus 
100% Dienstleistern.

Der Stand von Pfeffer und Salz war nicht anders als der der anderen 
Dienstleister. Mir fiel da nichts besonderes auf, auch kein erhöhter 
Andrang. Sie sind alle die besten, und jeder was ganz besonderes.

von meine_meinung (Gast)


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Mir sind Salz und Pfeffer zum Mittagessen am liebsten. Und solche 
Belobigungen wie "fair company", "great place to work" oder auch "fair 
company" schmücken nur die Besten. :-) Die wollen halt Kohle mit gut 
ausgebildeten und naiven Arbeitnehmern machen. Mehr nicht!

von Riess (Gast)


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Ich arbeite bei Salt and Pepper und meine Erfahrungen fallen durchweg 
positiv aus. Ich arbeite dort seit fast 2 Jahren und fühle mich bisher 
immer gut betreut. Die Bezahlung ist marktüblich, wahrscheinlich könnte 
ich beim Kunden mehr verdienen, aber mir gefällt die Möglichkeit durch 
die Projekte verschiedene Unternehemen kennen zu lernen. Bisher habe ich 
in 3 verschiedenen Projekten gearbeitet, alle zwischen 20 bis 50 km von 
meiner Stadt entfernt. Ich kann jetzt nicht mit anderen Dienstleistern 
vergleichen, aber ich finde die Leute aus meiner Niederlassung extrem 
menschlich und nett, nciht aufgesetzt. Ich kann jetzt natürlich nur für 
meine Filiale sprechen (Bremen) aber bislang gab es noch nichts, worüber 
ich mich beschweren würde. Ausgebeutet fühle ich mich auf keinen Fall, 
eher im Gegenteil.

von Ich (Gast)


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Riess schrieb:
> Bisher habe ich
> in 3 verschiedenen Projekten gearbeitet, alle zwischen 20 bis 50 km von
> meiner Stadt entfernt.

Gingen die Projekte nahtlos ineinander über oder waren Pausen 
dazwischen?
Wurden diese Pausen weiter bezahlt oder "musstest" du Urlaub etc. 
nehmen?

von Rübezahl (Gast)


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Riess schrieb:
> Ausgebeutet fühle ich mich auf keinen Fall,
> eher im Gegenteil.

Muuhaha....

Na ja, ist ja auch subjektiv.

von Hannes J. (Firma: professional Professional) (pnuebergang)


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Riess schrieb:
> Ich arbeite bei Salt and Pepper

Und du schwörst auf die Bibel und beim Leben deiner Mutter, dass du 
nicht im PR-, HR-, GS-Bereich oder ähnlichem der Firma arbeitest, sonder 
dort wirklich Leiharbeiter bist?

von Ingmangel (Gast)


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Es ist wie immer: Jemand eröffnet einen Thread über einen Dienstleister, 
es kommen in der Regel schlechte Kritiken und immer wieder jemand, der 
ein Loblied auf den erwähnten DL singt.

von PostMortem (Gast)


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Das Fazit ist einfach immer wieder dasselbe: Leiharbeit hat nur 
Nachteile für den Arbeitnehmer, keinen einzigen Vorteil. Plain and 
simple.

Schlechtere Bezahlung, weniger Jobsicherheit und wechselnde 
Arbeitsplätze die ebenfalls KEIN Vorteil sind, denn man schnuppert bloß 
überall mal kurz herein und wird kein wertvoller Spezialist für eine 
Sache. Man kann es drehen und wenden, wie man will, und die 
Leiharbeitsfirmen können erzählen, was sie wollen, aber so sind 
schlichtweg die unverrückbaren Fakten.

von Ich (Gast)


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Ingmangel schrieb:
> Jemand eröffnet einen Thread über einen Dienstleister,
> es kommen in der Regel schlechte Kritiken und immer wieder jemand, der
> ein Loblied auf den erwähnten DL singt.

Stimmt, nur das große Loblied kommt dann wohl von den DL selbst, gut so.
Dann kann man genauer nach ein paar Bedingungen nachfragen.
Also - "Hört sich alles klasse an, aber wie schaut es bei Dir/Euch mit 
..." Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwand, Bezahlung bei Nicht-Einsatz 
etc.

Wäre doch mal klasse, ein Dienstleister würde diese Angaben nachprüfbar 
auf die eigene Homepage setzen, bei dem großen Fachkräftemangel werden 
flexible, mobile, motivierte und vor allem fähige Leute doch gesucht.

von Smörre (Gast)


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Die Namensgebung dieser Dienstleister wird auch immer origineller, fehlt 
bloß noch Kunta Kinte GmbH & Co.KG :)

von Riess (Gast)


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Zwei der Projekte gingen ineinander über. Nach dem zweiten Projekt hatte 
ich eine Pause von 3,5 Wochen. In der Zeit habe ich in der NIederlassung 
gearbeitet, musste keinen Urlaub nehmen. Ich kann mich echt nicht 
beklagen, aber die Stimmung beim Thema Dienstleister scheint ziemlich 
vergiftet zu sein. Wenn man schlechte Erfahrungen in dem Bereich gemacht 
hat dann ist das bestimmt frustrierend, aber ich kann mich da nicht 
wiederfinden. Transparenter könnten die Informationen auf der 
Internetseite schon sein, das stimmt.

von Jimmini 26 (Gast)


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Hallo,

ich hatte letzte Woche in Bremen ein Vorstellungsgespräch bei besagter 
Firma. Und da wurde mir gesagt, dass Salt&Pepper kein Dienstleister ist, 
sondern ein "ganz normaler" Arbeitgeber, der Unternehmen berät.

Da macht es mich doch etwas stutzig wenn ich hier lese, dass Salt&Pepper 
ein Dienstleister ist.

Kann mir denn jemand sagen was Salt&Pepper jetzt nun ist?

von Michael K. (damichl)


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Natürlich ein DL, glaub doch nicht den Mist den die erzählen.

von Achim M. (minifloat)


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Jimmini 26 schrieb:
> sondern ein "ganz normaler" Arbeitgeber, der Unternehmen berät

Wer andern eine Bratwurst berät,
der hat ein Bratwurst-Beratungs-Gerät.

Personaldienstleister nennen sich gerne "Unternehmensberater in 
Personalfragen". Ungefähr so:
"... guckst du hier, unsere Leiharbeiter sind billiger als deine 
Festangestellten ..."

mfg mf

von Ich (Gast)


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Thema DL:

siehe HP: http://www.salt-and-pepper.eu/unternehmen/entstehung.html

Vorsitzender der Geschäftsführung: Frühere Stationen: Vom 
Vertriebsingenieur über Niederlassungsleiter zum Regionalleiter bei 
Brunel, Geschäftsführer Yacht, Mitglied der Geschäftsführung Yacht 
Teccon

Geschäftsführer Finanzen
rühere Stationen: Controller bei Pall Filtrationstechnik, Leiter Finanz- 
und Rechnungswesen bei ABB Fläkt und Randstad Deutschland, Mitglied der 
Geschäftsleitung als CFO bei Yacht, später Yacht Teccon

Geschäftsführer Vertrieb
Frühere Stationen: Vertriebsingenieur bei Brunel, vom 
Niederlassungsleiter zum Geschäftsführer der Hamburger Niederlassung bis 
hin zum Regionaldirektor Süd bei Yacht, später Yacht Teccon

weiter aus der HP:
http://www.salt-and-pepper.eu/engineering.html


SALT AND PEPPER verfügt über eine breitgefächerte Fachkompetenz aus ganz 
unterschiedlichen Branchen und Technologiebereichen. Unsere Ingenieure 
entwickeln zukunftsweisende Lösungen für den Bereich Elektromobilität, 
optimieren Abläufe von Fertigungsprozessen und vieles mehr. Das Know-how 
unserer Experten wächst mit jedem Projekt und jeder neuen 
Herausforderung.

Von diesem sehr umfangreichen und praxiserprobten Fachwissen der SALT 
AND PEPPER Spezialisten profitieren Technologie-Unternehmen ganz 
besonders.

Der Erfahrungsschatz unserer hochmotivierten Experten fließt 
unterstützend in jedes neue Projekt mit ein und ist somit ein 
wesentlicher Aspekt, wenn es darum geht,

die Kostenstruktur schlank und flexibel zu halten.


Schön ausgedrückt, braucht man da mehr zu schreiben?


Die machen auch Consulting, Beratung, mag sein das das recht 
anspruchsvoll ist. Als Beispiel:   „Ein Interim Manager muss sich sehr 
schnell in die Problematik einer Firma hineindenken können,“

Ich glaube aber, das diese Leute wohl eher als Freiberufler eingstellt 
werden.


@Jimmini 26
Als was hast Du dich dort beworben?

von haggedicht (Gast)


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Salt&Pepper mag ich nur im Salat, im Lebenslauf macht sich so eine 
Leihbude ziemlich schlecht...

von Ich (Gast)


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haggedicht schrieb:
> im Lebenslauf macht sich so eine
> Leihbude ziemlich schlecht...

Eine längere Arbeitslosigkeit stört da mehr.

von Marx W. (Gast)


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Ich schrieb:
> Eine längere Arbeitslosigkeit stört da mehr.

Öch, mußte nur am Ende was vorweisen können!
Wie zum Beispiel: Von 04.97 bis 10.98 Studium W-Ing. Mittweida.!
Abschluß: Dipl. Wirt.-Ing. (FH)

Statt. von 01.97 bis 01.2001 arbeitslos!
Abschluß: Langzeitarbeitsloser

von Jimmini 26 (Gast)


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Ich schrieb:
> @Jimmini 26
> Als was hast Du dich dort beworben?

Hab mich im Bereich Consultant beworben.

von Ich (Gast)


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Jimmini 26 schrieb:
> Hab mich im Bereich Consultant beworben.

Consultant, also Berater.
Auf welchem Gebiet mit welcher Erfahrung solltest / wolltest Du beraten?


OK, als Berater bist Du keine Leihkraft.

von Marx W. (Gast)


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Ich schrieb:
> OK, als Berater bist Du keine Leihkraft.Beitrag melden Bearbeiten Löschen

Logo!

von Ronny M. (Gast)


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Berater, Consulter, Leih-Ing., Werkvertragskraft, Zeitarbeit, ist alles 
dasselbe. Klassisches Body-Leasing.

von Ich (Gast)


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Ronny M. schrieb:
> Berater, Consulter, Leih-Ing., Werkvertragskraft, Zeitarbeit, ist alles
> dasselbe.

Nein!

Berater (neudeutsch Consulter) und Leih-Ing. bzw. Werkvertragskraft 
sitzen an unterschiedlichen Enden des gleichen Tisches.

Berater schlagen die Einstellung von Leih-Ings. / Werkvertragskräften 
vor, idealerweise aus dem gleichen Unternehmen aus dem der Berater 
(hätte fast Verräter geschrieben) kommt.

von Heiner (Gast)


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ach was. Gerade im IT Bereich heisst der Leih Ingenieur aka Entwickler 
meist IT Consultant.

Was macht er da ? der ist nix anderes als Leiharbeiter der Code 
produziert. Nur Consultant klingt halt besser als Leiharbeiter.

Wenn man Leuten wie unserem Willem Glauben schenken mag, geht es aber 
einem Consultant wie mir ja noch sehr gut. Bekomme 24 Euro Spesen am 
Tag, 48 k Grundgehalt ( mit 2,5 Jahren BE ) und nächtige in 3 - 4 Sterne 
Hotels mit super Frühstückbüffet Fitness - und Wellnessbereich.

Wenn ich das alles nicht bekommen würde, würde ich nicht in dem Beruf 
arbeiten.

von Trottel (Gast)


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Du hast noch die Hotel-Pools in deiner Aufzählung vergessen. Die hattest 
du bei deinen anderen zwölftausend Beiträgen zu deiner Anstellung stets 
erwähnt.

Hast eigentlich immer noch keine Frau?

von Heiner (Gast)


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ja mit Fitness und Wellnessbereich meinte ich ja Fitnesstudio + Pool. 
Wenn ein Hotel das nicht bietet, dann übernachte ich nicht da, fertig.

Ja wer bin ich den. Wenn ich irgendwo nächtige dann Deluxe Frühstück + 
Wellness + Fitness + Pool. Nein eine Frau habe ich nach wie vor nicht 
und ist auch keine in Aussicht. Eine Frau in Deutschland zu finden ist 
eben extrem schwer, auch wenn man wie ich gut verdient und gut geerbt 
hat und dank Fitnesstudio auch gut aussieht ....

egal, ohne diese ganzen Annehmlichkeiten würde ich den Job nicht machen. 
Für 35 - 40 k zu nem Mittelständler ? oder wie Willem sagte zu nem 
Dienstleister wo man statt einem schicken Hotel eine Arbeiterabsteige 
bekommt ? nein danke, dann kann ich gleich zu Kalle und Schorsch ans 
Fließband und verdiene da noch mehr ;-)

von Trottel (Gast)


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Du betonst auffällig oft deine materiellen Möglichkeiten. Machst das 
beim Daten auch? "Mein Haus, mein Auto, mein Pferd". Dafür fehlt die 
offentlich charakterlich/sozial sehr viel - und nein, es liegt nicht an 
den Frauen, es liegt an dir.

Ich denke, wenn du nicht daran arbeitest, wirst du weiter einsam bleiben 
- glücklich bist du jedenfalls nicht, das erkennt man sogar an deinen 
Beiträgen (zur Frauenwelt). Ich denke, du brauchst externe Hilfe.

Viel Glück!

von Heiner (Gast)


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Trottel schrieb:
> Du betonst auffällig oft deine materiellen Möglichkeiten. Machst das
> beim Daten auch? "Mein Haus, mein Auto, mein Pferd". Dafür fehlt die
> offentlich charakterlich/sozial sehr viel - und nein, es liegt nicht an
> den Frauen, es liegt an dir.
>
> Ich denke, wenn du nicht daran arbeitest, wirst du weiter einsam bleiben
> - glücklich bist du jedenfalls nicht, das erkennt man sogar an deinen
> Beiträgen (zur Frauenwelt). Ich denke, du brauchst externe Hilfe.
>
> Viel Glück!

nein glücklich bin ich nicht. Geld hab ich in der Tat genug. Und ja, ich 
habe beim daten alles versucht. Oft habe ich gar nix von meinen 
besitzverhältnissen erzählt und sagte dazu nix, mehr als eine kurze 
Bettaffaire wurde daraus trotzdem nicht.

Andererseits hört man von überall, auch hier im Forum, Frauen stünden 
doch auf Männer mit Status und gutem Einkommen ....

 ich kann das jedenfalls nicht bestätigen. Da kenn ich manchen Assi, der 
nix auf die Reihe kriegt, z.B. in meinem Konzern Leiharbeiter ist, im 
Vergleich zu mir eine scheiss Figur hat, dazu noch Halbglatze ABER eine 
Frau und zwei Kinder mit Ende 20 hat ....


dann sag noch mal einer Frauen stehen auf Status .. ja ja ja ....

von blum (Gast)


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auch wenn das Thema hier schon längst tot ist, muss ich meine Meinung 
loswerden:
Alle meckern über DLs, aber keiner kann Fakten vorlegen sondern nur das 
übliche Gemecker. Der einzige, der wirklich in Kontakt mit DLs kam kann 
nur positives berichten! Und ja, sie versuchen ihre Aufgaben schön zu 
reden, ist ja kein Wunder wie DLs hier gebashed werden, btw. machen das 
die anderen Unternehmen auch gerne, ist halt PR!

Ich selber habe 4 Jahre bei nem Ingenieur-Dienstleister (Berner&Mattner) 
gearbeitet, und kann sagen, dass dort eine sehr gute Atmosphere 
herrschte und sich sehr um die Mitarbeiter bemüht wurde! Natürlich saß 
man da ein wenig zwischen den Stühlen, zwischen den Wünschen des Kunden 
und des Arbeitgebers (einer will viel Arbeit für wenig Geld, der andere 
andersrum :-)). Ich hatte aber viele Möglichkeiten der Fortbildung und 
des Projektwechsels, alle meine Wünsche wurden erfüllt (ausser das 
Gehalt :-O, verdient habe ich ~45k).
Und schlecht im Lebenslauf machte es sich auch nicht, ich bin danach 
ohne Probleme zu nem guten Zulieferer gegangen, habe da zwar mehr 
verdient (70k), war aber ehrlich gesagt nicht glücklicher als beim 
Dienstleister!

-> Das wichtigste ist, dass man bei den Bewerbungsgesprächen auf das 
Gefühl achtet, ob die Typen vom DL einen ernst nehmen, sich wirklich für 
einen (menschlich) interessieren und man auf der gleichen seite ist, 
oder ob sie nur auf potentielle Gewinne aus sind.

von Ich (Gast)


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blum schrieb:
> auch wenn das Thema hier schon längst tot ist, muss ich meine Meinung
> loswerden:


Gemecker über Dienstleister gibt es viel, oft berechtigt, mag sein, das 
es bei Berner&Mattner anders war.

Nur, was hat das jetzt mit Salt and Pepper zu tun?

von Bastler (Gast)


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blum schrieb:
> Alle meckern über DLs, aber keiner kann Fakten vorlegen
Wie kommst Du zu dieser Behauptung? Viele Ingenieure waren bei 
Dienstleistern und haben Kontakte zu Kollegen, die das sind oder waren 
und der Tenor ist eindeutig.

> Der einzige, der wirklich in Kontakt mit DLs kam kann
> nur positives berichten!
Du bist der einzige, der Kontakt mit Dienstleistern hatte? Den Satz 
verstehe ich nicht. Du bist der einzige, der positiv redet, das steht 
mal fest.

Interessant ist, dass du das tust, obwohl es dafür eigentlich keinen 
Grund gibt, denn:


> Ich selber habe 4 Jahre bei (Berner&Mattner) gearbeitet
> verdient habe ich ~45k.

Du hast 4 Jahre zu einem Anfängergehalt gearbeitet?
Und hast dann 70k bekommen?

Es gibt Anfänger, die mit 55k starten und nach 4 Jahren in derselben 
Firma 70k haben. Du hast also rund 30k verloren. Bei geschätzt 5 
Ingenieuren, die das mit sich machen lassen, gibt das zwei schicke 
Sportwagen. Einen für Herrn Berner und einen für Hernn Mattner.

Das Beste ist, dass Du in 2.klassigen Job gewechselt bist, der nur 
deshalb mit 70k dotiert ist, weil ihn keine machen will.
> war aber ehrlich gesagt nicht glücklicher als beim

Hättest Du von Anfang an auf Karriere bei einem OEM gesetzt, hättest Du 
nach spätestens 5 Jahren einen Ausruhjob, wie ich damals. Ich habe seit 
etwa 15 Jahren nur lockere bequeme Jobs, kann z.T. Zeitarbeiter 
"befehligen" und habe ein Gehalt, das mich in die Lage versetzt, mir 
selbst die Sportwagen zu kaufen, statt sie anderen zu finanzieren.

von Sepp (Gast)


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OK, ich geb zu, habe noch nie beim DL gearbeitet. Aber: Was da an 
Gehältern gepostet wird ist ja ein Witz!
Und das mit "viele Projekte sehen" halte ich auch für keinen Vorteil. Da 
wird man ja nie zum Spezialisten!

Ein Beispiel:
IG Metall Bayern:

ERA 9a (35h) = 48k€ (EINSTIEGSGEHALT ohne Zulagen für FH-Ings bzw. 
Bachelors!)

http://www.igmetall-bayern.de/metall-elektro/

Also, warum für 45k€ (evtl. noch bei 40h) zu einen DL???

IGM Betriebe gibt es viele, zumindest in Südbayern!

Ist nur meine Meinung, wem es Spaß macht, der solle doch bitte zum DL 
gehen!

von Ich (Gast)


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Sepp schrieb:
> Also, warum für 45k€ (evtl. noch bei 40h) zu einen DL???
>
> IGM Betriebe gibt es viele, zumindest in Südbayern!
>
> Ist nur meine Meinung, wem es Spaß macht, der solle doch bitte zum DL
> gehen!

Alles richtig, 100% Zustimmung!

Nur hat hier einer aktuelle Erfahrung mit Salt and Pepper?

von Wissender (Gast)


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Ich schrieb:
> Nur hat hier einer aktuelle Erfahrung mit Salt and Pepper?

Nein, denn alle vernünftigen Forennutzer hier meiden solche Leihbuden 
wie der Teufel das Weihwasser, und das zu recht!

von Angiemerkel (Gast)


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Wissender schrieb:
> Nein, denn alle vernünftigen Forennutzer hier meiden solche Leihbuden
> wie der Teufel das Weihwasser, und das zu recht!

Von ALG II zu leben und in einen 1€ Job geknechtet zu werden, ist also 
die bessere Alternative als 3000 Brutto im Monat ausgebeutet zu werden?

von Ich (Gast)


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Wissender schrieb:
> Ich schrieb:
>> Nur hat hier einer aktuelle Erfahrung mit Salt and Pepper?
>
> Nein, denn alle vernünftigen Forennutzer hier meiden solche Leihbuden
> wie der Teufel das Weihwasser, und das zu recht!

Ist Salt and Pepper eine solche Leihbude, hast Du da Erfahrung?

Zu viele Dienstleister sind wirkliche Leihbuden, keine Frage, um die 
muss man einen Bogen machen, wenn man kann.

Merkmale: Tarif, Bezahlung, Reisekostenübernahme, Urlaub 24 oder 30 
Tage, ...

von Peter (Gast)


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Angiemerkel schrieb:
> Wissender schrieb:
>> Nein, denn alle vernünftigen Forennutzer hier meiden solche Leihbuden
>> wie der Teufel das Weihwasser, und das zu recht!
>
> Von ALG II zu leben und in einen 1€ Job geknechtet zu werden, ist also
> die bessere Alternative als 3000 Brutto im Monat ausgebeutet zu werden?

Wenn man sonst keine vernünftige, unbefristete Vollzeitstelle bei einer 
richtigen Firma findet, ja, dann ist ALG I/II tatsächlich die bessere 
Alternative.

von Ich (Gast)


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Peter schrieb:
> Wenn man sonst keine vernünftige, unbefristete Vollzeitstelle bei einer
> richtigen Firma findet, ja, dann ist ALG I/II tatsächlich die bessere
> Alternative.

Bullshit!

von Fpga K. (fpgakuechle) Benutzerseite


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Wissender schrieb:

> Nein, denn alle vernünftigen Forennutzer hier meiden solche Leihbuden
> wie der Teufel das Weihwasser, und das zu recht!

Der "vernünftige" mikrocontroller.net-Forennutzer meidet Jammerthreads, 
Fachkräftemangelverschwörungstheorien und Sachinformationsarme Subforen 
bspw. Ausbildung, Studium und Berufe wie der erwähnte Teufel das 
Weihwasser.

Man hat schließlich besseres mit seiner Zeit vor.

MfG,

: Bearbeitet durch User
von Fdh (Gast)


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Fpga Kuechle schrieb:
> Wissender schrieb:
>
> Nein, denn alle vernünftigen Forennutzer hier meiden solche Leihbuden
> wie der Teufel das Weihwasser, und das zu recht!
>
> Der "vernünftige" mikrocontroller.net-Forennutzer meidet Jammerthreads,
> Fachkräftemangelverschwörungstheorien und Sachinformationsarme Subforen
> bspw. Ausbildung, Studium und Berufe wie der erwähnte Teufel das
> Weihwasser.
> Man hat schließlich besseres mit seiner Zeit vor.
>
> MfG

Und was machst Du dann hier ? Bist Du etwa nicht vernünftig ?

von sachse (Gast)


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Ich schrieb:
> Peter schrieb:
> Wenn man sonst keine vernünftige, unbefristete Vollzeitstelle bei einer
> richtigen Firma findet, ja, dann ist ALG I/II tatsächlich die bessere
> Alternative.
>
> Bullshit!

Finde ich nicht. Ich lasse mich jedenfalls nicht von so einem 
Sklavenhalter ausbeuten. Lieber suche ich in diesem Fall weiter nach 
einem richtigen Job, und solange das nicht klappt, lasse ich mich 
notgedrungen vom Staat unterstützen.

Eine anständige Frau geht ja auch nicht auf den Strich, selbst wenn sie 
bettelarm ist. Warum sollte ich mich dann bei einer Leihbude 
prostituieren? Nein, nicht mit mir.

von Ich (Gast)


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sachse schrieb:
> Finde ich nicht. Ich lasse mich jedenfalls nicht von so einem
> Sklavenhalter ausbeuten. Lieber suche ich in diesem Fall weiter nach
> einem richtigen Job, und solange das nicht klappt, lasse ich mich
> notgedrungen vom Staat unterstützen.

Wie lange?
Selbst bei einem wirklich miesen Krauter bekommst Du mehr als beim 
hartzen.

sachse schrieb:
> ine anständige Frau geht ja auch nicht auf den Strich, selbst wenn sie
> bettelarm ist. Warum sollte ich mich dann bei einer Leihbude
> prostituieren?

Aua, eine anständige Frau findet auch einen anderen Job.

Ich lebe von meinen 2700€/Monat ganz gut als prostituierter Ingenieur, 
Single, 35h/Woche, 30 Tage Urlaub, 20km zur Arbeit, ....
Schaue mich in Ruhe weiter um.
Un wenn dann einer kommt und bietet mir 35k€/a - greife ich doch zu, 
falls er das NETTO meint.

Der nächste Kurzurlaub mit Freundin ist gebucht, werde dann an dich arme 
Sau denken, versprochen! :-)

von Ich (Gast)


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@sachse (Gast)
Die Firma mit den 2700€/Monat ist nicht Salt and Pepper,
verraten möchte ich dir die Leih-Firma auch nicht, Zuhälterei ist 
strafbar, nicht das du dich da prostituierst.

von Ich (Gast)


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Für die Arbeit sind 2700€ netto OK.

von Sepp (Gast)


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Sollten die 2700€ brutto sein, lebt man von Hartz4 besser:
Laut
http://www.brutto-netto-rechner.info/

macht das ca. 1700€ netto.

In München bei 980€ Warmmiete (45m2, das bekommt man vom Amt VOLLSTÄNDIG 
bezahlt! 
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/536596977408d3a01.php 
)
http://www.immowelt.de/immobilien/immodetail.aspx?id=35824144

bleiben noch 720€.

Von den 720€ müssen sämtliche Kosten, auch Nachzahlungen der 
Nebenkosten, bezahlt werden. Vom Amt wird das alles übernommen (bis auf 
Strom).

Selbst wenn die 720€ bleiben, hat man nur 720-391 = 329€ mehr im Monat 
übrig als beim Hartzen! Dafür 40h/Woche arbeiten?? Meine Zahnkrone 
kostete 700€ Zuzahlung, was H4 bezieher komplett erstattet bekommen!
Selbst bei dem Gehalt würde sich arbeiten meiner Meinung nach nicht 
lohnen!

von Sepp (Gast)


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329€ entsprächen einem Stundenlohn von ca. 2€!

von Sepp (Gast)


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Ach netto, das ist was anderes!

von Ich (Gast)


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Zocker_35 schrieb im Beitrag #3841625:
> Auf Inbetriebnahme währe dies etwas dünn.

Stimmt!
Nur monatelang auf irgendeiner Baustelle rund um die Uhr zu malochen, 
muss ja nicht nur körperlich sein, ist nicht mein Ding.
Da sind Zuckerle&Co. die richtigen, die dann richtig Kohle verdienen.

Ich kann mich fast jeden Tag um mein Privatleben kümmern, was, sofern 
man noch eins hat, wichtig ist.

Zocker_35 schrieb im Beitrag #3841625:
> Leute die hatten dies am Tag. Also ich hatte das auch nicht !
>
> Nun ja, ich gebe zu das dies absolute Spitzenleute waren.

Spitzenleute heißt wahrscheinlich auch Freiberufler, die entsprechende 
sehr hohe Stundensätze bzw. Tagessätze (Stundenanzahl egal) haben, für 
den Zeitraum in dem die Arbeit haben.

Trotzdem wäre es klasse, wenn jemand etwas über Salt and Pepper 
berichten könnte.
Alles Leihbuden?
Salz und Pfeffer machen aus einem miesen Gericht auch keine Sterneküche.

von klausi (Gast)


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Also ich weiss nicht, das sind meistens so Blender Buden ohne 
Eigenentwicklung, nur Verleiher.

Topgestylt, ob hinter der Fassade auch etwas ist?

Habe das Dienstleistertum hinter mir. Vergiss es.

von Wissender (Gast)


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Ich schrieb:
> sachse schrieb:
>> ine anständige Frau geht ja auch nicht auf den Strich, selbst wenn sie
>> bettelarm ist. Warum sollte ich mich dann bei einer Leihbude
>> prostituieren?
>
> Aua, eine anständige Frau findet auch einen anderen Job.

Und eine anständiger Ingenieur findet auch einen vernünftigen Job, so 
dass er nicht auf eine Leihbude angewiesen ist.

von Frank F. (frank_f49)


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Beim Dienstleister arbeiten  ist  für  die sinnvoll
die jede  Menge  Mist bauen  und jeweils  nach  3 Monaten
besser wechseln  sollten bevor  sie  ein Labornetzgerät  über den 
Schädel gezogen bekommen.

von Ich (Gast)


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Zocker_35 schrieb im Beitrag #3841766:
> Nein, waren Inbetriebnehmer einer Darmstädter Firma für Waagen und
> Dosierungssysteme. Der Stundensatz betrug 350,- € + Spesen.

Vorsichtig! Die Stundensätze sind dann wohl incl. der Kosten für die 
nötigen Prüfmittel.

Von den 80€ Stundensatz in der Kfz-Werkstatt sieht der Mechaniker kaum 
was.

von Grundehrlich (Gast)


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sachse schrieb:
> Ich lasse mich jedenfalls nicht von so einem
> Sklavenhalter ausbeuten. Lieber suche ich in diesem Fall weiter nach
> einem richtigen Job, und solange das nicht klappt, lasse ich mich
> notgedrungen vom Staat unterstützen.

Kurz zusammengefasst: Du bist ein Sozialschmarotzer und hälst Dich 
deswegen für clever.

Nichts für ungut,

von sachse (Gast)


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Grundehrlich schrieb:
> Kurz zusammengefasst: Du bist ein Sozialschmarotzer und hälst Dich
> deswegen für clever.
>
> Nichts für ungut,

Ich finde es immer noch besser, den Steuerzahler bzw. die 
Sozialgemeinschaft in Anspruch zu nehmen als so eine Pest wie sogenannte 
"Dienstleister" zu unterstützen, die sich wie Parasiten an ihren Wirten 
die Taschen voll machen.

Das ist auch eine Frage des Stolzes. Ich schrieb im Übrigen 
"notgedrungen" dazu, weil dies ja nur gilt, bis man einen richtigen Job 
gefunden hat.

Ein prostituierter Ingenieur schrieb:
> Wie lange?
siehe oben, solange es eben dauert.

> Der nächste Kurzurlaub mit Freundin ist gebucht, werde dann an dich arme
> Sau denken, versprochen! :-)

Danke, da fühle ich mich gleich viel besser.

von Ich (Gast)


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sachse schrieb:
>> Der nächste Kurzurlaub mit Freundin ist gebucht, werde dann an dich arme
>> Sau denken, versprochen! :-)
>
> Danke, da fühle ich mich gleich viel besser.

Bitte gerne geschehen!
Ich mich auch.

von Omicron (Gast)


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Ich schrieb:
> sachse schrieb:
>>> Der nächste Kurzurlaub mit Freundin ist gebucht, werde dann an dich arme
>>> Sau denken, versprochen! :-)
>>
>> Danke, da fühle ich mich gleich viel besser.
>
> Bitte gerne geschehen!
> Ich mich auch.

Naja, kommt auf das Aussehen der Freundin und das Ziel des Kurzurlaubs 
an, ob man sich da besser fühlt.

Aber ganz allgemein klingt das stark nach "downwards comparison" - sich 
besser fühlen, indem man auf vermeintlich Schwächere herabblickt. Gibt 
es z.B. im Fernsehen bei RTL zu genüge, sorgt also für Quote.

von Ich (Gast)


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Omicron schrieb:
> Naja, kommt auf das Aussehen der Freundin und das Ziel des Kurzurlaubs
> an, ob man sich da besser fühlt.


Omicron schrieb:
> sich
> besser fühlen, indem man auf vermeintlich Schwächere herabblickt.


Wenn mir jemand sagt, er faulenzt lieber auf Hartz IV anstatt, zumindest 
vorübergehend bei einem Dienstleister zu arbeiten, dem darf ich so einen 
Spruch reindrücken.

PS: Freundin ist hässlich, es geht 120km weit in die Eifel auf einen 
Bauernhof.
London, Paris, Berlin, ... sind uns zu langweilig :-)

von Omicron (Gast)


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Ich schrieb:
> Wenn mir jemand sagt, er faulenzt lieber auf Hartz IV anstatt, zumindest
> vorübergehend bei einem Dienstleister zu arbeiten, dem darf ich so einen
> Spruch reindrücken.

Mal ganz im ernst: Sollte man Dienstleister wirklich in ihrer Funktion 
unterstützen (und das tut man, wenn man für sie arbeitet)? Sie machen 
den Arbeitsmarkt für Ingenieure definitiv schlechter, weil es noch 
jemanden gibt, der die Hand aufhält ohne wirklich eine Leistung zu 
erbringen. Ist vergleichbar mit Immobilienmaklern in einer Großstadt, 
die bekommen ihr Geld auch für so gut wie nichts.

> PS: Freundin ist hässlich, es geht 120km weit in die Eifel auf einen
> Bauernhof.
> London, Paris, Berlin, ... sind uns zu langweilig :-)

Verstehe. Vielleicht triffst du ja dort die Forenlegende Wilhelm Ferkes?

von Ich (Gast)


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Omicron schrieb:
> Mal ganz im ernst: Sollte man Dienstleister wirklich in ihrer Funktion
> unterstützen (und das tut man, wenn man für sie arbeitet)?

Mal ganz im Ernst, sollte man bei aller berechtigter Kritik an den 
ganzen Leihbuden, sorry Dienstleistern, bei Hartz IV zu Hause auf 
Besserung hoffen?

Ich gehe ein Arbeitsverhältnis mit denen ein, keine Ehe.
Die meisten Dienstleister zahlen zumindest einem mehr als Hartz IV, 
selbst in München, man sammelt mehr Erfahrung als daheim hinterm Herd, 
weiter bewerben ist natürlich Pflicht.

von Fachkräftemangel (Gast)


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Ich schrieb:
> Omicron schrieb:
>> Mal ganz im ernst: Sollte man Dienstleister wirklich in ihrer Funktion
>> unterstützen (und das tut man, wenn man für sie arbeitet)?
>
> Mal ganz im Ernst, sollte man bei aller berechtigter Kritik an den
> ganzen Leihbuden, sorry Dienstleistern, bei Hartz IV zu Hause auf
> Besserung hoffen?
>
> Ich gehe ein Arbeitsverhältnis mit denen ein, keine Ehe.
> Die meisten Dienstleister zahlen zumindest einem mehr als Hartz IV,
> selbst in München, man sammelt mehr Erfahrung als daheim hinterm Herd,
> weiter bewerben ist natürlich Pflicht.

Solange sich halt genügend "Doofe" finden, die das DL Spielchen 
mitmachen, desto schwieriger ist es für alle richtige Arbeit zu finden. 
Wenn ich als Unternehmen zwischen 10 DL auswählen kann, die alle ihre 
Sklaven anbieten, warum soll das Unternehmen dann einen Ingenieur fest 
anstellen? Der Kompromiss wäre, das DL Spielchen so gut und unauffällig 
es geht zu sabotieren - wenn das nicht mehr rund läuft, lohnt es sich 
für die Unternehmen nicht mehr, dann findet vielleicht ein Umdenken 
statt.

von Nacho Vidal (Gast)


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Ich schrieb:
> Die meisten Dienstleister zahlen zumindest einem mehr als Hartz IV,
> selbst in München,

Wieviel ALG II bekommt man denn in München?

von Ich (Gast)


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Nacho Vidal schrieb:
> Wieviel ALG II bekommt man denn in München?

Als Single oder Familie mit 8 Kindern?

Fachkräftemangel schrieb:
> es geht zu sabotieren - wenn das nicht mehr rund läuft, lohnt es sich
> für die Unternehmen nicht mehr, dann findet vielleicht ein Umdenken
> statt.

Du sabotierst dich in erster Linie.
Dienstleister gibt es seit Jahrzehnten, die schafft man nicht mehr ab.
Leider gibt es ein Haufen von echten Leihbuden, um die man einen großen 
Bogen machen MUSS!

Fachkräftemangel schrieb:
> Solange sich halt genügend "Doofe" finden, die das DL Spielchen
> mitmachen, desto schwieriger ist es für alle richtige Arbeit zu finden.

Wenn niemand mehr bei einer Leihbude anfängt, also Maschinenbediener bis 
Ingenieur, gibt es bald keine Dienstleister mehr?????

Es gibt auch miese Firmen, die keine Zeitarbeit machen.

Selbst große Unternehmen, wie Siemens sind oftmals Scheixxfirmen, was da 
so abgeht mit den eigenen Beschäftigten.

Die Arbeitswelt ist halt oft bescheiden, egal ob Zeitarbeit oder 
DAX-Konzern.

Bin externer-Leih-Ing. und bekomme für meinen Job ca. 10% weniger und 
keine Betriebsrente -Scheibe!
Die sieben bei meinem Kunden derzeit gut aus, befristete Verträge (als 
Erstvertrag üblich) werden wohl bei den meisten (99%) nicht verlängert.
Falls die mich abmelden, muss meine Leihbude (5000Mitarbeiter+ weltweit) 
mir was anderes suchen, was ich auch nebenbei so mache.

Wäre ich Festangestellter dort, hätte ich größere Probleme, ich müsste 
selbst etwas neues finden.

Zuckerle&Co. mit Inbetriebnahme, tolles Einkommen für harte Arbeit am 
Arsch der Welt und für 8-12 Monate im Jahr auf Privatleben verzichten, 
dafür den Rest des Jahres, dicke (!!) Autos fahren, wovon andere nur 
Träumen können und ein Eigenheim besitzen (nicht der Bank) da ist das 
Gartenhäuschen größer als manche Mietwohnung.
So ein Leben ist nicht für jeden, auch nicht für mich, zumindest nicht 
sehr lange.

Ziele im Leben:

Die Leihbuden ausrotten indem man Hartz IV bezieht? -lol

Dicke Kohle verdienen am Arsch der Welt um dicke Autos zu fahren, die 
geil sind, aber keine Sau im Stau richtig brauchen kann?
Klar ist ein Porsche Cayenne geiler als ein Skoda Fabia, obwohl im Stau 
auch nicht viel langsamer.

In Leihbuden oder sonstwo immer den Buckel machen?

Sicher nicht!!

von Ich (Gast)


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Zocker_35 schrieb im Beitrag #3844134:
> Als Permanent-Hartzer kannste den Herrgott einen guten Mann sein lassen.

Ja, bis zur nächsten Maßnahme.
Puzzle-Kontrolle, Bewerbungstraining zusammen mit abgebrochenen 
Sonderschülern, Seminaren, wie fülle ich den Antrag zur Genehmigung von 
Winterbekleidung in Höhe von 76,78€ aus, ...

Der Hartz IV-Satz reicht dann nicht mehr aus, um den Alkohol zu kaufen, 
um die Situation als noch klar denkender Mensch zu ertragen.

Ich hoffe aber posthum auf den Angela-Merkel-Gedächtnis-Orden 3.Klasse, 
das die Leihbuden im Jahr 2054 verschwunden sind, weil ich so tapfer 
ausgehalten habe.

von Ralf (Gast)


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Ich weiß gar nicht, wieso derartige Dienstleister immer verteufelt 
werden. Es wird keiner gezwungen, als LEIHARBEITER zu arbeiten. Ich tue 
es auf freiberuflicher Basis und verdiene ein Vielfaches als früher als 
angestellter Berater. Natürlich behalten die Dienstleister 15-30% vom 
Honorar ein aber dafür komme ich an interessante, lang laufende 
Projekte.

Was ist das Problem?

von Gisbert (Gast)


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Mike schrieb:
> Kann man diese Firma als
> Ingenieur in Betracht ziehen ohne dann jede Woche quer durch Dtl. reisen
> zu müssen und ausgebeutet zu werden?

Ich war da vor Jahren mal zu einem Vorstellungsgespräch. Das angebotene 
Gehalt war unterirdisch (und nicht weiter verhandelbar). Nach dem 
Gespräch habe ich für 2 Monate nichts gehört - dann kam ein Anruf. Habe 
dankend abgelehnt.

von Mark (Gast)


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Meine Erfahrungen mit Salt and Pepper sind schlecht. Die Teamleiter 
erzählen den üblichen Dienstleister-Kram: "wir bieten Spezialisten", 
"unsere Mitarbeiter sind unser Kapital", "wir sind keiner von den 
schlechten Dienstleistern". Insgesamt wirkt das ganze nicht 
professionell. Nachdem einem Unternehmen mein anonymisierter Lebenslauf 
übergeben wurde, in dem es von Fehlern nur so wimmelte, habe ich Salt 
and pepper als potentieller Arbeitgeber gestrichen. So möchte ich mich 
nicht präsentieren lassen.

von MaschBau (Gast)


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Hallo zusammen,

da es noch wenig über SALT AND PEPPER gibt, wollt ich mal was schreiben. 
Zu mir ich bin angehender Bachelorabsolvent im Maschinenbau. Hatte das 
erste Gespräch bei Ihnen. Nur mal die Fakten: Kein Urlaubsgeld Kein 
Weihnachtsgeld (eh klar das Sklaven das nicht bekommen). km Geld bekommt 
man angeblich. In der Niederlassung München haben Sie anscheinend nur 
einen Kunden in Bayern und das ist BMW. Was haben Sie noch gesagt? Wenn 
man es zwei mal schafft einen weiteren Sklaven unter zu bringen bekommt 
man 4000€ Bonus. Und was ich schon sehr krass fand war die Aussage, wenn 
man andere Mitarbeiter dazu bringt die Reisekostenunterlagen nicht 
einzureichen dann gibts auch Bonus!!! Fazit: FINGER WEG VON SO EINEM 
DIENSTLEISTER!!!! Meiner Meinung nach äußerst unseriös!
Wurde sogar noch nach meinem Netzwerk gefragt ob ich Leute kenne bei 
denen man Sklavenverträge abschließen kann!

von Marx W. (Gast)


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MaschBau schrieb:
> Wurde sogar noch nach meinem Netzwerk gefragt ob ich Leute kenne bei
> denen man Sklavenverträge abschließen kann!

Verkauf deine Freunde, bevor die dich verkaufen-

von GuckDochNach (Gast)


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Moin,

selbstverständlich ist Salt and Pepper eine "Leihbude"!

Und demnach sind auch die Gespräche wie bei vergleichbaren Firmen 
(Ferchau, Alten, randstadt...)! Die Frage, die sich solche Firmen immer 
stellen ist doch, wie kann der MA möglichst schnell gewinnbringend 
eingesetzt werden. Es wird dann immer von tollen Schulungen erzählt. Bei 
Salt and Pepper gibt's da auch n eigens kreierten Namen für. Man könne 
mit den angebotenen Förderungen eine möglichst Steile Lernkurve 
erreichen. Das klingt erstmal gut, denn Bildung ist eben immer gut. Doch 
"Leihbuden" interessiert es natürlich nicht wir viel du lernst, sondern 
wie viel sie für dich in bestimmten Projekten verlangen können.

Natürlich melden sich jetzt bestimmt wieder die ganz Schlauen und 
meinen, sie würden lieber Alg II beantragen, als dort anzuheuern. Das 
halte ich aber für groben Unfug! Meiner Meinung nach ist es besser 
möglichst schnell nach Exmatrikulation einen Job zu haben. Erklären, 
dass das der falsche Job war ist sicher immer leichter als zu erklären 
warum man denn 6 Monate arbeitslos war.

Arbeitsbedingungen sind bei einer durchschnittlichen Projektdauer von 
etwa 1.5 Jahren, in den ersten zwei Jahren 28 Tage Urlaub danach 30 bei 
40h/Woche. Reisekosten werden bezahlt.
Projekte sind natürlich nicht zwangsweise an den Wohnort gebunden. Für 
den Fall, dass man irgendwo eingesetzt wird, wird angeblich für eine 
Wohnung/Unterkunft gesorgt die auch von Salt and Pepper gezahlt wird. Am 
Wochenende wäre man dann wohl zu Hause, für die Fahrten könne man dann 
Reisekosten geltend machen.
Man bekommt, wie üblich um Sicherheit zu suggerieren, einen 
unbefristeten Vertrag. Geht ein Projekt zu Ende bekommt man sein Geld 
weiter, sofern es kein Anschlussprojekt gibt. (Vermutlich wird das aber 
nicht passieren, eher werden sie einen irgendwo einsetzen um möglichst 
wenig Verlust zu machen).

Ich bin natürlich auch kein Freund solcher Frimen. Ich sehe solche 
Gespräche als Übung für richtige Vorstellungsgespräche bei Firmen, bei 
denen ich tatsächlich unterschreiben würde. Man kann da viel testen... 
Ich sehe das ein bisschen als Spaß ;) natürlich verschwende ich da meine 
Zeit und auch die des Recruiter, aber sie wollen ja steile Lernkurven ;)

Jeder hat wahrscheinlich einen Punkt im Lebenslauf oder eine Note auf 
dem Zeugnis/Arbeitszeugnis, der/die sich als Liebling der Personaler 
entpuppt. Ich begründe/beantworte Fragen dazu grundsätzlich immer 
wahrheitsgemäß. Nur kann man die Wahrheit eben auf zig Arten darstellen. 
Nach 1 bis 2 Gesprächen hat man spätestens raus was sie hören wollen. 
Meistens geht es dabei doch eh um lapalien und es wäre schade sich eine 
Anstellung mit der falschen Antwort zu versauen.

Ich muss sagen, dass es mir wirklich ne Freude war bei den Leihbuden mal 
vorzusprechen. Ich bin nun quasi Profi und kann mich, konnte ich vorher 
auch, verhältnismäßig gut darstellen.
Und wenn man nichts finden sollte, ist man praktischer Weise direkt bei 
allen Zeitarbeitsfirmen registriert ;)))!

von Hans-Peter (Gast)


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Ich würde im Fall der Fälle lieber ALG II beantragen, als meine Seele an 
so eine Leihbude zu verkaufen. Dass man eine Zeit lang nichts passendes 
gefunden hat, ist sicher leichter zu erklären, als so eine Station im 
Lebenslauf zu haben. Eine Bewerbung dort ist reine Zeitverschwendung. 
Außerdem haben diese Zecken dann für immer deine Daten in ihrer 
Datenbank.

von Rick M. (rick-nrw)


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Hans-Peter schrieb:
> Ich würde im Fall der Fälle lieber ALG II beantragen, als meine Seele an
> so eine Leihbude zu verkaufen.

Hans-Peter schrieb:
> Außerdem haben diese Zecken dann für immer deine Daten in ihrer
> Datenbank.

Ich arbeite lieber zeitweilig bei einer Leihbude, als mir Hartz IV 
anzutun.
Wobei ich kein Hartz IV bekommen würde, da zu viele Rücklagen.

Leihbuden, Salt and Pepper, schlimmer geht es immer, .. & Co. - Du hast 
ein Einkommen, Du musst dir den Mist der Arbeitsagentur nicht antun, und 
du kannst, darfst und sollst jederzeit deiner Leihbude den Stinkefinger 
zeigen, wenn du was anderes besseres gefunden hast.

GuckDochNach schrieb:
> Moin,
>
> selbstverständlich ist Salt and Pepper eine "Leihbude"!

Stimmt!

GuckDochNach schrieb:
> Ich muss sagen, dass es mir wirklich ne Freude war bei den Leihbuden mal
> vorzusprechen. Ich bin nun quasi Profi und kann mich, konnte ich vorher
> auch, verhältnismäßig gut darstellen.
> Und wenn man nichts finden sollte, ist man praktischer Weise direkt bei
> allen Zeitarbeitsfirmen registriert ;)))!

Pragmatisch denken!

Du hast keinen Job, bzw. die Arbeitslosigkeit droht, bzw. ist schon da.
Was tun?
Warten und bewerben außerhalb der Leihbuden, das kann dauern.
Du musst der Agentur für Arbeit jede Abwesenheit vom Wohnort mitteilen.
Verlängertes Wochenende - bitte beantragen!
Am Wochenende mal einen Kumpel in Berlin besuchen - nur mit Antrag!

Hast Du einen Job bei einer Leihbude, sind alle anderen Leihbuden kaum 
mehr an Dir interessiert.
Du kannst dann nicht mehr kurzfristig anfangen.
Du hast die Möglichkeit, beim Kunden, der dich ausleiht fest anzufangen,
falls du es möchtest.
Du hast ein Einkommen, das höher ist, als dein Arbeitslosengeld, sonst 
vergiss den Job.
Du kannst bei Jobangeboten LmaA sagen, und das wissen andere Leihbuden.
Dir wird tags[ber nicht langweilig, du lernst neue Leute und Betriebe 
kennen.

NEIN!
Du musst nicht bei jeder kleinen Leihbudenklitsche anfangen, die jeden 
vermittelt, vom Produktionshelfer bis zum Gehirnchirurg.

von Sucher (Gast)


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Gibt es aktuelle Meinungen zu salt&papper oder deren "Nachfolger" 
slashwhy?

von klausi (Gast)


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salt & pepper benutze ich gerne für meine Suppe.

von Knoblauchfurz (Gast)


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Smörre schrieb:
> Die Namensgebung dieser Dienstleister wird auch immer origineller, fehlt
> bloß noch Kunta Kinte GmbH & Co.KG :)


oder
Schlot und Koln

von Rick M. (rick-nrw)


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Sucher schrieb:
> Gibt es aktuelle Meinungen zu salt&papper oder deren "Nachfolger"
> slashwhy?

Es ist relativ normal, das sich Leihbuden, sorry Ingenieurdienstleister 
immer wieder umbenennen.

euro engineering, mit dem nicht besten Ruf, heißt jetzt modis - sauber 
unverbrauchter Namen.

Aus SALT AND PEPPER Software werden slashwhy und Halocline
https://www.pressebox.de/pressemitteilung/salt-and-pepper-software-gmbh-co-kg/Mit-Individualsoftware-Mehrwerte-fuer-Menschen-schaffen/boxid/1008028

Warum das ganze? slashwhy /why

Hatte mich schon gewundert, in letzter Zeit nichts mehr von denen gehört 
zu haben.

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