Forum: Offtopic Wer hat eigentlich den ersten Quatrocopter gebaut?


von chris (Gast)


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Die Chinesen holen vielleicht auf, wenn es mit der Regelungstechnik was 
wird:
http://www.youtube.com/watch?v=-dQr_CKR7Vw

von Andreas K. (derandi)


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Das ist wohl eher ein Oktocopter, oder zumindest ein ausgeflippter 
Laubbläser.

von Höffi (Gast)


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lol ein paar 0815 Mopped Motoren an ein Metallgestänge schrauben macht 
noch keine funktionsfähige Flugmaschine... und dafür bekommen die 
garantiert keinen gescheiten Regler hin selbst wenns Regeltechnik 
Experten wären (sie sehen aber eher nicht so aus ;-) ).

von Michelle K. (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite


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Davon gibt es mehrere und in Freiburg ist einer davon und fliegt!

Muß allerdings auch sagen, das ich an einem Duo-Copter (~580kg) arbeite 
und auch nicht mehr als 2,5m Höhe bisher geschaft habe weil ich die 
Kraft nicht auf die Rotoren bringe.

Allerdings verwende ich 4 BLDC Motoren mit je 2 kW und ich plane mit ein 
paar weiteren Personen, anstatt Zwei-Blatt Rotoren Turbinen-Design (<20 
Blätter) einzusetzen.  Nur hat derzeit keiner von uns das Geld, da 
weiterzumachen.  So ein Turbinen-Rotor kostet mal rund 4-5000 Euro.

Grüße
Michelle

von chris (Gast)


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>lol ein paar 0815 Mopped Motoren an ein Metallgestänge schrauben macht
>noch keine funktionsfähige Flugmaschine...

Ich würde sagen, eine Quadrocoptersteuerung ( oft mit Atmega8 ) + Servos 
mit Metallgetriebe sollte rein aus Hardwaresicht reichen.

Die Modellierung in der Software ist wiederum eine andere Sache.

von Christoph B. (christophbudelmann) Benutzerseite


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Um mal zur Überschrift zu kommen: Das älteste mir bekannte Projekt von 
Quadrokoptern im Modellbau-Maßstab kommt von Daniel Gurdan und Klaus 
Doth, die es 2003 bei Jugend forscht vorstellten. 2004 kam es als X-Ufo 
über Silverlit auch in den Handel als Spielzeug.

von chris (Gast)


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> Das älteste mir bekannte Projekt von
> Quadrokoptern im Modellbau-Maßstab kommt von Daniel Gurdan und Klaus
> Doth, die es 2003 bei Jugend forscht vorstellten.

So was ähnliches hatte ich auch im Hinterkopf. Ich wäre mir aber auch 
nicht sicher, ob sie die ersten waren.

Man könnte den Silverlit vielleicht aber schon als Ursprung der ganze 
"Quadrocoptermanie" sehen. Daher also: "Jugend forscht" verändert die 
Welt

von chris (Gast)


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Ok, man kann auch einfach mal Wikipedia befragen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Quadrocopter

Der erste Qudracopter von Étienne Oehmichen,1922.

von Höffi (Gast)


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von Höffi (Gast)


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ach mist wenn man nebenbei noch am Essen ist tippts sich langsamer
 ;)

von chris (Gast)


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>Die kleineren wurden erst durch die MEMS Gyros möglich.

Wobei sich in meinem "Silverlit" noch ein mechanischer Kreisel befindet.

von Schraub schraub schraub (Gast)


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von Timm T. (Gast)


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Höffi schrieb:
> Die kleineren wurden erst durch die MEMS Gyros möglich.

Eher durch die Möglichkeiten

- Mirkocontroller-Regelung
- kleine Hochleistungsmotoren (Brushless)
- kleine Energiespeicher hoher Dichte (Li und LiPo)

Ansonsten, für das Konzept gibt bestimmt schon was bei da Vinci... ;-)

von Michelle K. (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite


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Wie währe es damit:

http://christoffer.iflogg.com/http://christoffer.iflogg.com/wp-content/uploads/2010/03/scorpion.jpg

:-)

Auch wenn die Last, die an diesen mikrigen Rotoren hängt, um ein 
vielfaches zu groß ist (nach den Waffen die der Duo-Copter dabei hat, 
müßte er theoretisch um die 6-7 tonne wiegen), sieht er einfach nur geil 
aus...

Meine sieht so ungefähr genauso aus, hat allerdings zwei Sitze 
nebeneinander und besteht nur aus eine Rohrgestänge, was dann zusammen 
~580kg macht.

Die Rotoeren habe eine Außendurchmesser von 250cm und habe wie auch auf 
dem Bild zwei gegeneienader geschraubte Motoren am Zwischengestänge.

Aber wie schon gesagt, ich wir haben die 4x 2kW nicht auf die (4-, 6- 
und 8-Blatt) Rotoren gebracht und warten daruf das wie neues Geld 
bekommen um einen Turbinen Fächer zu bauen.

Achja, ein Bekannter hat vorgeschlagen, die größeren 48V Motoren mit 5kW 
zu nehmen, nur bringt das nichts, wenn man keine Rotoren bauen kann, die 
den notwendigen Auftrieb liefern...

Frage: Kenn jemand ein gutes Buch über Aeronautik und Rotoren-Bau?
       Ich meine ein richtiges Buch zum studieren.

       Habe zwar ein dreifaches Studium (Maschinenbau mit Schwerpunkt
       Luft- und Raumfahrttechnik inclusive) hinter mir, aber man
       baut halt nicht jeden Tag eine Rotor oder eine Tragfläche...

Grüße
Michelle

von Icke ®. (49636b65)


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Michelle Konzack schrieb:

> Aber wie schon gesagt, ich wir haben die 4x 2kW nicht auf die (4-, 6-
> und 8-Blatt) Rotoren gebracht und warten daruf das wie neues Geld
> bekommen um einen Turbinen Fächer zu bauen.

Da kann man nur hoffen, daß sich kein Fachunkundiger findet, der sein 
Geld unnütz in dieses Projekt versenkt. Wie bei so einigen anderen 
Forenbeiträgen von dir läßt sich auch aus diesem deutlich erkennen, daß 
hinter den großen Worten nicht die Spur von Kompetenz steckt. Aber zu 
den Fakten, wie zum Geier kommst du (ihr) auf das schmale Brett, man 
könne mit 4x2kW=8kW eine Masse von 580kg senkrecht in die Luft bewegen? 
Selbst unter Vernachlässigung ALLER Wirkungsgrade ist dies schon 
rechnerisch beinahe unmöglich. Zum Vergleich, selbst waagerecht 
startende Motorsegler oder Gyrocopter mit ähnlicher Startmasse haben 
Motoren mit Leistungen über 50PS an Bord. Und das nicht ohne Grund. 
Turbinenfächer lösen euer Problem nicht, nur Fachwissen kann das...

von David .. (volatile)


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Icke ®. schrieb:
> Michelle Konzack schrieb:
>
>> Aber wie schon gesagt, ich wir haben die 4x 2kW nicht auf die (4-, 6-
>> und 8-Blatt) Rotoren gebracht und warten daruf das wie neues Geld
>> bekommen um einen Turbinen Fächer zu bauen.
>
> Da kann man nur hoffen, daß sich kein Fachunkundiger findet, der sein
> Geld unnütz in dieses Projekt versenkt. Wie bei so einigen anderen
> Forenbeiträgen von dir läßt sich auch aus diesem deutlich erkennen, daß
> hinter den großen Worten nicht die Spur von Kompetenz steckt.

Lass Michelle mal machen - das ist nur das 101. angekuendigte Projekt. 
Hat jemals schonmal jemand was fertiges von ihr gesehen? :D

von Bernd K. (bmk)


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chris schrieb:
> Die Chinesen holen vielleicht auf, wenn es mit der Regelungstechnik was
> wird:
> http://www.youtube.com/watch?v=-dQr_CKR7Vw

Na klar, zur Regelung des Oktocopters fehlt natürlich ein Optokoppler :D

von Falk B. (falk)


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@  David ... (volatile)

>Hat jemals schonmal jemand was fertiges von ihr gesehen? :D

Klar, ne Kiste LED-Streifen aus HongKong. Engineering par ecxellance ;-)

von Michelle K. (Firma: electronica@tdnet) (michellekonzack) Benutzerseite


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Icke ®. schrieb:
> Aber zu
> den Fakten, wie zum Geier kommst du (ihr) auf das schmale Brett, man
> könne mit 4x2kW=8kW eine Masse von 580kg senkrecht in die Luft bewegen?

Die Bo 105 hat bei 2,500kg auch nur 370kW und bei einem 
Motorwirkungsgrad von weniger als 12% sind das gerade mal 44kW

Alleine mit 192kW (270WPS) hatte sie bereits einen Looping fliegen 
können und vor allem ist sie der erster Helicopter, welcher mit einem 
starren Rotor fliegen konnte.

Ich habe als gut 1/5 der Leistung bei 8kW was also der Bo 105 
entspricht.

Die Konstruktionsunterlagen zur Bo 105 sind übrigends im Internet 
erhälltlich.

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Bölkow_Bo_105

Auch wenn die am Ende genannte Maschine 2x 313 kW hat, die sind zur 
erhöhung der Sicherheit und es wird zum normalen fliegen nur eine 
gebracht

Anm.:  Ein 40t Sattelzug hat zwar bis zu 440PS (323kW) aber wenn
       man die MAXIMALEN Wirkungsgrad (Labor) eine Dieselmotors
       von 17% nimmt fährt er bei 100km/h auch nur mit 55kW.
       Da bin ich mit meinem 6x6 (3,5t) und 6 2kW BLDCs ein Ferrari.

Grüße
Michelle

von Michael H. (michael_h45)


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Christoph Budelmann schrieb:
> Um mal zur Überschrift zu kommen: Das älteste mir bekannte Projekt von
> Quadrokoptern im Modellbau-Maßstab kommt von Daniel Gurdan und Klaus
> Doth, die es 2003 bei Jugend forscht vorstellten. 2004 kam es als X-Ufo
> über Silverlit auch in den Handel als Spielzeug.

Wir haben wohl gemeinsame Bekannte.

Das Spielzeug gibt es zwar auch, aber mittlerweile betreiben die das als 
eigenständiges Gewerbe und rüsten Feuerwehren oder Rettungskräfte mit 
speziell ausgestatteten Exemplaren aus.

Grüße aus dem grauen Haus mit den roten Fensterläden!

von Christoph B. (christophbudelmann) Benutzerseite


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Michael H. schrieb:
> Wir haben wohl gemeinsame Bekannte.

Auch selber Jufo oder über andere Ecken?

> Das Spielzeug gibt es zwar auch, aber mittlerweile betreiben die das als
> eigenständiges Gewerbe und rüsten Feuerwehren oder Rettungskräfte mit
> speziell ausgestatteten Exemplaren aus.

Ja, und vor allem Luftbild-Fotografie. Die Preise sind auch etwas höher 
als für das X-Ufo... ;-)

> Grüße aus dem grauen Haus mit den roten Fensterläden!

Ich stehe gerade auf dem Schlauch... Vielleicht solltest du mir mal eine 
Nachricht schicken mit weiteren Hinweisen, sonst wird das für mich hier 
zum Rätsel-Thread... ;-)

von Eddy C. (chrisi)


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Michelle Konzack schrieb:
> Die Bo 105 hat bei 2,500kg auch nur 370kW und bei einem
> Motorwirkungsgrad von weniger als 12% sind das gerade mal 44kW

Was? Die Leistung wird an der Welle spezifiziert und nicht die 
Wärmeleistung. Da könnte ja quasi die Besatzung inkl. Beifahrer das Ding 
per pedes hochkurbeln. Kopfschüttelroflol.

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Michelle Konzack schrieb:
> Ich habe als gut 1/5 der Leistung bei 8kW was also der Bo 105
> entspricht.

Warum benötigt man eigentlich eine Leistung um eine Masse im Schwerefeld 
der Erde anzuheben?  Die Physik ist sich so ziemlich einig darüber, dass 
man dazu eine Energie benötigt.

von Icke ®. (49636b65)


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Michelle Konzack schrieb:

> Alleine mit 192kW (270WPS) hatte sie bereits einen Looping fliegen
> können

Exakte Recherchen sind nicht deine Stärke. Richtig ist, daß ein Prototyp 
der BO-105 mit Triebwerken vom Typ MTU-6022 ausgestattet war, die es in 
verschiedenenen Leistungen ab 192kW gibt. Der in der BO eingebaute Typ 
hatte 276kW und davon zwei Stück:

http://www.bredow-web.de/Triebwerke_und_Flugzeugmotore/MTU_6022_-_Wellentriebwerk/mtu_6022_-_wellentriebwerk.html

Also nicht 192 sondern 552kW. Ich halte es für ausgeschlossen, daß ein 
Pilot mit einem ausgefallenen Triebwerk noch einen Looping fliegt.

> Ich habe als gut 1/5 der Leistung bei 8kW was also der *Bo 105*
> entspricht.

Wie Eddy Current schon bemerkt hat, stimmt deine Rechnung hinten und 
vorn nicht. Bei Verbrennungsmotoren und Turbinen bezieht sich die 
Leistungsangabe auf den Abtrieb, also NACH Wirkungsgrad, während bei 
E-Motoren i.d.R. die aufgenommene Leistung VOR Wirkungsgrad angegeben 
wird. Nehmen wir als Beispiel den Prototypen der BO-105 mit dem 
schwächeren 6022er und 276kW. Wir unterstellen, daß nur eines läuft und 
gehen von einem Startgewicht von 2,5 Tonnen aus. Es ergibt sich ein 
Leistungsgewicht von ~0,11kW/kg. Auf deine 580kg gerechnet, wären das 
nach Adam Riese immerhin 63,8kW.

> Anm.:  Ein 40t Sattelzug hat zwar bis zu 440PS (323kW) aber wenn
>        man die MAXIMALEN Wirkungsgrad (Labor) eine Dieselmotors
>        von 17% nimmt fährt er bei 100km/h auch nur mit 55kW.
>        Da bin ich mit meinem 6x6 (3,5t) und 6 2kW BLDCs ein Ferrari.

Daß du nicht recherchieren kannst, haben wir ja schon festgestellt. 
Google doch bitte noch einmal, mit welchen Wirkungsgrad neuzeitliche 
Dieselmotoren tatsächlich arbeiten. Und von wegen Ferrari, 8kW 
entsprechen ungefähr der Motorleistung einer auf 80km/h gedrosselten 
125er Maschine (eher weniger), die inklusive Fahrer ~200kg wiegt. Schon 
mal so eine Karre gefahren und die "Wahnsinns"-Beschleunigung  gespürt??

von Icke ®. (49636b65)


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Joe G. schrieb:

> Warum benötigt man eigentlich eine Leistung um eine Masse im Schwerefeld
> der Erde anzuheben?  Die Physik ist sich so ziemlich einig darüber, dass
> man dazu eine Energie benötigt.

Überfordere die Arme nicht noch mit Wissenschaft. Es geht darum, daß man 
eine gewisse Mindest-Motorleistung benötigt, um die vorgegebene Masse 
mittels Rotoren auch nur ein Stück anzuheben.

von j. c. (jesuschristus)


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> ich plane

Michelles Lieblingsworte. Lol. Zeig doch mal ein Foto des Prototypen. 
Ich glaube Dir nicht, dass irgendwas außerhalb Deines Kopfes existiert!

>6 2kW BLDCs

12 kW. Aha. Und der Akku? 4 Mignonzellen dürften da nicht lang halten.

von Arno H. (arno_h)


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Michelle Konzack schrieb:
> Alleine mit 192kW (270WPS) hatte sie bereits einen Looping fliegen
> können und vor allem ist sie der erster Helicopter, welcher mit einem
> starren Rotor fliegen konnte.
> Auch wenn die am Ende genannte Maschine 2x 313 kW hat, die sind zur
> erhöhung der Sicherheit und es wird zum normalen fliegen nur eine
> gebracht
> Grüße
> Michelle

Der Rotor ist keineswegs starr, sondern (fast) gelenklos, er enthält nur 
noch das Drehgelenk zur Blattverstellung. Die sonst notwendigen Schlag- 
und Schwenkgelenke werden hier durch den elastischen Blattstiel 
realisiert.
Die beiden Triebwerke sind nicht nur zur Erhöhung der Sicherheit 
vorhanden, sondern im Schwebeflug und bei hohem Abfluggewicht bitter 
nötig.
Die 313kW sind kurzfristig verfügbare Startleistung.
Schwebeflug bei maximalem Abfluggewicht erfordert von jedem Tw ca. 80% 
Drehmoment.
Ach ja, bei genehmigten Loopings ist nichts in der Maschine, was nicht 
unbedingt drin sein muß, Kraftstoff eingeschlossen.
Einen der ersten erfolgreich dokumentierten flog übrigens eine CH53.

Arno

von Icke ®. (49636b65)


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Arno H. schrieb:

> Einen der ersten erfolgreich dokumentierten flog übrigens eine CH53.

Und DEN wahrscheinlich ersten dokumentierten eine S-52. Der Pilot ist 
völlig gaga, in solcher Bodennähe:

http://www.youtube.com/watch?v=xhRUGKa_ImY

von Weingut P. (weinbauer)


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Icke ®. schrieb:
> Arno H. schrieb:
>
>> Einen der ersten erfolgreich dokumentierten flog übrigens eine CH53.
>
> Und DEN wahrscheinlich ersten dokumentierten eine S-52. Der Pilot ist
> völlig gaga, in solcher Bodennähe:
>
> http://www.youtube.com/watch?v=xhRUGKa_ImY

Der hatte echt Eier

von Arno H. (arno_h)


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Respekt vor der Leistung des Fluggeräts, der Pilot ist meines Erachtens 
charakterlich ungeeignet und ohne Verantwortungsbewusstsein. Auch und 
gerade als Testpilot gefährdet man nicht vorsätzlich das Leben Anderer.

Arno

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